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Nach der jüngsten Zinssenkung der EZB auf 2,75 Prozent stehen Sparer vor einer veränderten Ausgangslage. Viele Banken haben bereits begonnen, ihre Tagesgeldzinsen nach unten anzupassen – teilweise um 0,25 bis 0,5 Prozentpunkte innerhalb weniger Wochen. Wer sein Geld aktuell auf einem schlecht verzinsten Konto parkt, verliert real an Kaufkraft. Dabei gibt es durchaus noch Lichtblicke: Einige Direktbanken und Neobroker halten bewusst an höheren Zinssätzen fest, um Neukunden zu gewinnen. Der Wettbewerb um Einlagen ist nach wie vor intensiv – und genau das können Sparer für sich nutzen.
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