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Sonntag, 25.09.2016 09:09 Uhr
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Prepaid Kreditkarten

Prepaid Kreditkartenvergleich: Sicheres Zahlungsmittel

Für sicherheitsbewusste Menschen, ist eine Prepaid Kreditkarte ideal. Ohne Schufa-Auskunft einfach und bequem zahlen.
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Prepaid-Kreditkarten

Die Prepaid-Kreditkarte ist eine im Voraus bezahlte, wieder aufladbare Karte auf Guthabenbasis. Das Prinzip lautet also: erst aufladen, dann bezahlen. Anschließend kann sie wie jede andere Kreditkarte zum Bezahlen oder Geld abheben genutzt werden, die Umsätze werden vom Guthabenkonto auf der Karte abgezogen. Ein Kreditrahmen ist nicht vorhanden.

Die Prepaid-Karten werden wie normale Kreditkarten akzeptiert

Sie zeichnen sich dadurch aus, dass man sie ohne Bonitätsprüfung – also ohne Datenabfrage bei der Schufa – erhält. Das bedeutet, dass man sie trotz negativem Schufa - Eintrag beantragen kann und dass auch schon Minderjährige - in der Regel ab dem Alter von zwölf Jahren unter der Zustimmung der Eltern - eine Kreditkarte bekommen können.

Akzeptiert werden die Prepaid-Karten in gleicher Weise wie die anderen Kreditkarten auch, jedoch nur an solchen Kreditkartenakzeptanzstellen, die online angebunden sind und somit Kreditkarten auch ohne Hochprägung anerkennen. Die meisten Karten sind nicht hochgeprägt und tragen den Vermerk „Electronic use only“. Allerdings werden mittlerweile auch Prepaid-Karten mit Hochprägung wie z.B. die Viabuy – oder die Payback VisaCard angeboten.


Hohe Sicherheit der Prepaid Kreditkarten


Als äußerst praktisch hat sich die Prepaid-Karte zum Einsatz im Urlaub oder bei Internet-Einkäufen erwiesen, immer dann, wenn Missbrauch oder Diebstahl der Karte zu befürchten ist. Einschränkungen kann es nur bei Autovermietungen und Hotelbuchungen geben. Bei Autovermietungen, weil kein Kreditrahmen vorhanden ist und bei Hotelbuchungen, wenn die Hotels noch sog. Imprinter verwenden, für die die Karten eine Hochprägung aufweisen müssen.


Kreditkarten mit Pfändungsschutz


Für den Kreditkarteninhaber einer Prepaid-Karte mit finanziellen Problemen kann die Pfändungsmöglichkeit des auf dem Kreditkartenkonto vorab einbezahlten Guthabens ein Problem werden. Mittlerweile gibt es aber auch Angebote für Kreditkarten mit Pfändungsschutz. Dabei bleibt dem Kontoinhaber auch bei laufenden Pfändungen ein monatlicher Freibetrag, der nicht gepfändet werden kann, allerdings ist die jährliche Grundgebühr in der Regel etwas höher als bei den Karten ohne Pfändungsschutz. So bezahlt man beispielsweise für die Global MasterCard Premium eine Jahresgebühr von 68 Euro.

Um die Prepaid-Kreditkarte aufzuladen kann man unter verschiedenen Varianten wählen: Bareinzahlung, Überweisung von einem beliebigen Girokonto, Kreditkartentransfer oder auch andere Überweisungssysteme wie z.B. paypal, giropay, skrill, cash-ticket u.a.. Nicht jede Variante ist kostenfrei. Über die Kosten sollte man sich vorher eingehend informieren.

 
Virtuelle Prepaid Kreditkarten


Manche Prepaid-Kreditkarten existieren nur als virtuelle Kreditkarten oder der Nutzer kann zwischen einer virtuellen Variante oder der Plastikkarte wählen. Die virtuellen Kreditkarten sind in der Regel günstiger als die Plastikkarten und es besteht kein Diebstahlrisiko. Allerdings kann man solche Kreditkarten nur für Internet-Einkäufe nutzen, Bargeldabhebungen oder Bezahlen in Ladengeschäften sind nicht möglich. Angeboten werden virtuelle Kreditkarten z.B. von der Netbank oder der Wirecard Bank.

 

Prepaid Kreditkarte und ihre Kosten


Ebenso wie bei den klassischen Kreditkarten fallen bei den Prepaid-Karten Kosten an: Jahrespreis, Kosten fürs Abheben von Bargeld am Automaten und Provision für den Einsatz außerhalb der Euroländer. Möglich sind außerdem Gebühren bei der Aufladung der Kreditkarte, eine einmalige Gebühr bei der Aktivierung oder bei der Ausstellung der Kreditkarte. Positiv ist, dass bei manchen Karten das Guthaben verzinst wird. Da gibt es auch bei den Prepaid-Karten erhebliche Unterschiede. So ist die Visa Prepaid Karte der Wüstenrot Bank kostenlos, jedoch an ein (ebenfalls kostenfreies) Girokonto gebunden, während beispielsweise die PayangoCard 25 Euro pro Jahr kostet. Dafür wird das Guthaben auf der Karte mit 0,25 Prozent verzinst.

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