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Freitag, 30.09.2016 10:17 Uhr
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Festgeld Vergleich

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Datenstand: 30.09.2016
Sämtliche Angaben ohne Gewähr

Festgeld

Beim Festgeld handelt es sich um eine verzinste Kapitalanlage bei einer Bank, Bausparkasse oder Sparkasse, die der Einlagensicherung unterliegt. Festgeld ist aufgrund des derzeitigen Zinsniveaus eine Alternative bei den Geldanlage-Produkten deutscher Banken. In unserer Übersicht haben wir für Sie die wichtigsten Merkmale zusammengestellt.

  • Hohe Zinsen: höher als beim Tagesgeld und Sparbuch
  • Garantierter Zinssatz: Ihr Geld wird mit einem festen Zinssatz für die Dauer der Laufzeit angelegt
  • Gebühren: die Eröffnung und Führung eines Festgeld-Kontos kosten nichts
  • Sicher: alle bei uns gelisteten Festgeldkonten sind mit mindestens 100.000 Euro pro Person durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt
  • Verfügbarkeit: nach Abschluss des Vertrages ist Ihr Geld für die Laufzeit gebunden und Sie können in der Regel nicht darauf zugreifen
  • Schnell: Die Kontoeröffnung geht sehr einfach und zügig. Im Internet den Online-Antrag ausfüllen, ausdrucken, damit zur Post (Filiale oder Agentur) gehen und dort das Post-Ident-Verfahren durchführen.

Festgeld: Hohe Zinsen längere Zeit gesichert

Im Biallo-Festgeld-Vergleich finden Sie alle wichtigen Details, die Sie für eine Entscheidung, um ein Festgeld-Konto zu eröffnen, brauchen. Testen Sie unseren Festgeld-Rechner.

Auf der ersten Seite des Vergleichs finden Sie nebeneinander:

  • den Anbieter, also die Bank oder Sparkasse
  • den Produkt-Check, das ist unsere Bewertung, die bis zu fünf Sternen reichen kann
  • den Zinsertrag, der sich aus dem Festgeld-Zinssatz und der Laufzeit berechnet
  • der Zinssatz in Prozent
  • die Höhe der gesetzlichen Einlagensicherung und welcher Staat diese dem Geldanleger garantiert
  • der Link zur Bank, um das Konto direkt online zu eröffnen.

Auf der zweiten Detail-Seite, die Sie durch einen Klick links auf das Logo des Festgeld-Anbieters erreichen, erhalten Sie außerdem noch Informationen zu:

  • dem Anlagebetrag, Mindest- und Höchstanlage
  • den Zinsterminen, zum Beispiel monatlich oder jährlich
  • der Zinszahlung, zum Beispiel am Laufzeitende ohne Zinseszins
  • Besonderheiten, zusätzliche Informationen zum Konto oder zur Bank
  • der Kontoführung, zum Beispiel telefonisch oder online

Zinsen: Fester Zinssatz über die gesamte Laufzeit

Wenn es auf dem Tagesgeldkonto kaum Zinsen gibt, dann ist gut verzinstes Festgeld eine empfehlenswerte Geldanlage. Festgeldkonten sichern den Wert des angelegten Kapitals und bieten garantierte Festzinsen, die zu einem bestimmten Termin fällig werden. Deshalb gibt es für Festgeld auch den Begriff "Termingeld".

Im Gegensatz zu variablen Zinsen wie beim Tagesgeld ist der Zinssatz beim Festgeld während der Laufzeit (Monate) unveränderlich. Entscheidend für die Höhe der Zinsen sind die Anlagesumme und die Laufzeit. Als Faustregel gilt: Je höher der Anlagebetrag ist und/oder je mehr Monate (Laufzeit) angelegt sind, desto höher fällt der Festzins in Prozent aus.

Festgeld und Tagesgeld: Ein ungleiches Paar

Im Gegensatz zum Tagesgeld ist der Zins beim Festgeld oder auch beim Sparbrief für die gesamte Laufzeit garantiert. Ganz egal, ob Sie ein Festgeld über drei, sechs oder noch mehr Monate wählen. Über Ihr Geld können Sie in diesem Zeitraum dann nicht verfügen. Zum Ende der Laufzeit schreiben die meisten Banken das Festgeld plus die Zinsen gut und überweisen die Gesamtsumme auf Ihr Referenzkonto.

Den Zins beim Tagesgeld können die Banken täglich anpassen, in der Praxis bleibt er jedoch oft über Wochen oder Monate unverändert. Zudem werben einige Banken um neue Kunden, in dem sie Ihnen eine Zinsgarantie über drei, vier oder sogar bis zwölf Monate (Consorsbank) geben. Nach dieser Garantie sinkt der Zins dann meistens auf den niedrigeren Zinssatz für die Stammkunden ab.

Festgeld und Sicherheit

Alle Angebote in unserem Festgeld-Vergleich sind über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) abgesichert. Pro Person sind das mindestens 100.000 Euro.

Die deutsche Einlagensicherung

Viele deutsche Banken haben über die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Person hinaus ein zweites Sicherungssystem. Gut 170 Geschäftsbanken gehören dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) an. Das bedeutet einen Schutz in Millionenhöhe. Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken stützen sich gegenseitig ab, so dass die Einlagen bei ihnen praktisch unbegrenzt abgesichert sind.

Die europäische Einlagensicherung

Jede Bank in der Eurozone bietet ihren Kunden einen Mindestschutz von 100.000 Euro pro Person. Und je nachdem, wo die Bank ihren Sitz hat, gilt die gesetzliche Einlagensicherung dieses Landes. Dafür Beispiele:

  • bei der J&T Banka springt die gesetzliche Einlagensicherung Tschechiens ein Fahne
  • die Crédit Agricole verweist auf die Einlagensicherung Frankreichs Fahne
  • das Festgeld bei der AutoBank unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung Österreichs Fahne
  • die GarantiBank gehört zur Niederländischen Einlagensicherung Fahne
  • bei der Banca Sistema sichert die italienische Einlagensicherung ab Fahne

Sparern soll laut Bestimmungen der Bankenunion, innerhalb von 20 Tagen der Zugriff auf ihre Guthaben ermöglicht werden. Diese Regelung der Einlagensicherung wird zukünftig noch kundenorientierter. Ab dem Jahr 2019 soll der Einlagensicherungsfonds bereits binnen 15 Tagen und ab 2024 sogar binnen sieben Tagen Entschädigungen vornehmen.

Festgeld und die Steuern

Zinsen, die Sie fürs Festgeld erhalten, sind Einkünfte aus Kapitalvermögen. Sie unterliegen der 25-prozentigen Abgeltungssteuer plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag. Zusätzlich zahlen Kirchenmitglieder auf diese Zinsen auch Kirchensteuer.

Die Abgeltungssteuer führen die Banken direkt ans Finanzamt ab. Zuvor schützt allerdings der Sparerpauschbetrag die vereinnahmten Zinsen. Bis zur Höhe von 801 Euro je Sparer bleiben Zinsen vor dem Zugriff des Staates verschont. Bei Ehepaaren sind es 1.602 Euro. Voraussetzung dafür ist, dass Sie der Bank einen Freistellungsauftrag in entsprechender Höhe erteilen. Sie können den Freistellungsauftrag entweder direkt im Internet-Portal Ihrer Bank oder per Post anlegen beziehungsweise ändern. Das gleiche gilt, ob Sie der Kirche angehören oder nicht. Wenn ja, führt die Bank die Steuer dann direkt ab.

Besitzen Sie verschiedene Sparkonten bei mehreren Banken, können Sie den Freistellungsauftrag aufteilen. Sie können Ihrer Bank über das Internet die Höhe des Freistellungsauftrages mitteilen. Gesamteinkünfte unter 8.472 (2014: 8.354) Euro sind jedoch steuerfrei. Das heißt: Liegen Ihre Einkünfte unter dieser Grenze, können Sie beim Finanzamt eine „Nichtveranlagungsbescheinigung“ beantragen und erhalten gezahlte Kapitalertragsteuern zurück.

Beendigung des Festgeldes

Festgelder sind genauso wie Sparbriefe von vorzeitiger Kündigung ausgeschlossen. Sparer müssen sich daher genau überlegen, welche Laufzeit (Monate) sie für ihr Festgeld wählen. Einige wenige Banken bieten die Option, im Falle eines unvorhersehbaren Ereignisses, etwa ein Unfall oder Tod, das Kapital vor dem regulären Laufzeitende freizugeben. Allerdings müssen Anleger Verluste in Kauf nehmen, denn die Banken behalten Zinsen ein und berechnen zusätzlich Stornogebühren.

Am Ende der Laufzeit der Festgeldanlage müssen Sparer entscheiden, wie es mit der Geldanlage weitergeht. Kurz vor dem Ende der Laufzeit informiert die Bank über das Auslaufen des Festgelds und bittet um Order, was mit dem Kapital geschehen soll. Sie können die Anlagesumme dann erneut als Festgeld anlegen, auf Ihr Referenzkonto überweisen lassen oder eine andere Geldanlage wählen. Informieren Sie sich auf biallo.de über weitere Anlagemöglichkeiten.

Geben Sie keine neue Order, wird der Anlagebetrag in der Regel zu den aktuellen Konditionen als Festgeld weitergeführt. Das Problem: Die Konditionen können sich in der Zwischenzeit verschlechtert haben - das führt zu Renditeverlusten. Manchmal lassen die Banken die Einlage nach Ablauf der Frist auch zu sehr geringen oder gar keinen Zinsen stehen oder überweisen sie auf das angegebene Girokonto. Denn nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten fällige Termingelder als Sichteinlagen und dürfen wie Guthaben auf Girokonten geführt werden. In den meisten Fällen lauern dann Zinsverluste.

Festgeld-ABC

Abgeltungssteuer beträgt 25 Prozent und wird auf Zinserträge erhoben. Darauf wird noch einmal 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag fällig, also insgesamt genau 26,375 Prozent. Zinsen bis 801 Euro pro Person sind steuerfrei.

Einlagensicherung: Sie beziffert sich auf mindestens 100.000 Euro pro Person. Zuständig ist die jeweilige Sicherung des Landes, in der die Bank Ihren Sitz in Europa hat.

Freistellungsauftrag: Wer als Lediger nicht mehr als 801 Euro an Zinsen erwartet, gibt seiner Bank einen Freistellungsauftrag über diesen Betrag. Dann verzichtet die Bank auf das automatische Überweisen der Steuern direkt ans Finanzamt in Höhe von 26,38 Prozent: 25 Prozent Kapitalertragsteuer und davon noch einmal 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag.

Sie können diesen Betrag auch auf mehrere Banken verteilen. Für Ehepaare gilt der doppelte Betrag. Ein Formular gibt es hier.

Kontoführungsgebühren entstehen bei der Eröffnung und Führung eines Festgeldkontos nicht.

Kündigung: Ein Festgeldkonto lässt sich nur zum Laufzeitende kündigen. Einige Banken bieten ein Sonderkündigungsrecht an, dass bei Unfall oder Tod des Sparers greift.

Online-Banking: Die meisten Festgeldkonten in unserem Vergleich können über das Internet geführt werden. Die Kontoeröffnung geschieht ebenfalls online. Manche Konten können Sie auch zusätzlich telefonisch führen. Welche Konten das sind, erfahren Sie durch Klick auf das Logo der Bank im Vergleich. Dann sehen Sie alle wichtigen Details.

Postident-Verfahren: Wenn Sie im Internet bei einer Bank ein Festgeldkonto eröffnen, drucken Sie am Ende den Kontoeröffnungs-Antrag zweimal aus. Eine Kopie behalten Sie. Mit dem Antrag, einem Pass oder Personalausweis gehen Sie zur nächsten Postfiliale, weisen sich dort aus und senden alles an die Bank. Nach ein paar Tagen erhalten Sie die Kontounterlagen und das Konto ist eröffnet.

Prolongation:
Darunter versteht man eine Verlängerung der Laufzeit der Festgeldanlage. Manche Banken führen eine automatische Wiederanlage Ihres Sparbetrages durch, wenn Sie das Festgeld nicht kündigen.

Referenzkonto: Bei der Eröffnung eines Festgeld-Kontos verlangen die Banken ein Referenzkonto, von dem Sie den Sparbetrag auf das Festgeld-Konto überweisen. Es handelt sich dabei um Ihr Girokonto.

Manche Banken legen bei der Kontoeröffnung auch ein Tagesgeld-Konto automatisch an, um Zinsen am Ende des Jahres oder den Anlagebetrag bei Fälligkeit dorthin zu transferieren. Das Referenzkonto ist dann wieder das Girokonto.

Steuern: Zinsen unterliegen der Kapitalertragsteuer von 25 Prozent, die die Bank direkt abführt, es sei denn es liegt ein Freistellungsauftrag von maximal 801 Euro pro Person vor. Ein Formular dazu finden Sie hier.

Telefonbanking: Einige Banken wie die AutoBank und die GarantiBank bieten Ihren Kunden an, das Konto auch per Telefon zu führen. Entweder Sie sprechen mit einem Bank-Mitarbeiter am Telefon oder werden per Telefontastatur durch das Banking-Menü geführt.

Zinseszinseffekt: Zahlt die Bank nur einmal im Jahr Zinsen, bekommen Sie nur diese Zinsen am Ende des Jahres oder nach Auflösung des Kontos. Fallen die Zinsen jedoch vierteljährlich oder sogar monatlich an, werden diese Zinsen im nächsten Quartal oder im nächsten Monat mitverzinst. Es entsteht der sogenannte Zinseszinseffekt.

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