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Festgeld Vergleich

News Festgeld: Gute Zinsen sind garantiert

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Darum sollten Sie auf Festgeld setzen!

Wenn es auf dem Tagesgeldkonto kaum noch Zinsen gibt und schwankende Fondskurse Ihnen zu unsicher sind, dann ist gut verzinstes Festgeld eine empfehlenswerte Geldanlage. Festgeldkonten garantieren den Wert des angelegten Kapitals und bieten garantierte Festzinsen, die zu einem bestimmten Termin fällig werden. Deshalb gibt es für Festgeld auch den Begriff "Termingeld".

Die Zinsen liegen je nach Laufzeit meist deutlich über den vairabel verzinsten Tagesgeldkonten. Kursverluste und Minusrenditen - wie sie bei Aktien und Fonds möglich sind - brauchen Festzins-Sparer nicht zu fürchten. Ein Selbstläufer ist Festgeld aber nicht. Auch bei einem Festgeldkonto lauern Fallstricke, die die Rendite zumindest schmälern können. Damit sie keine Zinsen verschenken, sollten Anleger die Angebote und die Konditionen richtig vergleichen. Eine gute Übersicht über aktuelle Zinsen und Konditionen bietet der Festgeld-Vergleich auf biallo.de.

Was ist Festgeld?

Ähnlich wie bei einem Banksparplan oder einem Sparbuch handelt es sich bei Festgeld um eine verzinste Kapitalanlage bei einer Bank, Bausparkasse oder Sparkasse. Sparer legen ihre Anlagesumme für einen bestimmten Zeitraum fest an und erhalten dafür einen garantierten Festzins. Festgeld zählt zu den einmaligen Geldanlagen Das heißt: Ein größerer Geldbetrag fließt auf das Festgeldkonto und wird von der Bank verzinst. Da Sie die Geldanlage nur in Ausnahmefällen vorzeitig kündigen können, erhalten Sie für Ihre Anlagesumme einen attraktiven Festzins.

Festgeld zeichnet sich durch Kapitalsicherheit, Renditegarantie und Gebührenfreiheit aus. Je nach Anbieter und Laufzeit arbeitet zusätzlich der Zinseszinseffekt für den Geldanleger. Das bedeutet: Die jährlich ausgeschütteten Zinsen werden wieder angelegt und im kommenden Jahr mitverzinst. Da in diesen Fall auch die Zinsen Zinsen erwirtschaften, erhöht sich die Rendite der Geldanlage. Tipp: Die Festgeld-Vergleiche auf biallo.de und geldsparen.de zeigen jeweils auf ihren Detailseiten, welcher Anbieter die Zinsen beim Festgeld wieder anlegt und mitverzinst. Beispiele hierfür sind unter anderem IKB Bank, Denizbank, Von Essen Bankgesellschaft und die Sparda Bank West. Dank festgeschriebener Konditionen bis zum Ende der Laufzeit ist das Sparergebnis bei Festgeld im voraus kalkulierbar. Kursverluste sind ausgeschlossen.

Was beeinflusst den Festzins beim Festgeld?

Festgeld wird von der Bank mit einem garantierten Zinssatz ausgestattet. Das bedeutet: Im Gegensatz zu variablen Zinsen wie beim Tagesgeld ist der Zinssatz beim Festgeld während der Laufzeit unveränderlich. Entscheidend für die Höhe der Zinsen sind die Anlagesumme, die Laufzeit und das allgemeine Zinsniveau. Als Faustregel gilt: Je höher der Anlagebetrag und/oder jeder länger die Laufzeit, desto höher fällt der Festzins aus. Es gibt aber auch Phasen, in denen Banken bei längerer Laufzeit kaum höheren Zinsen zahlen als bei kurzer Laufzeit. Das hängt damit zusammen, dass die allgemeine Zins- und Inflationsentwicklung für die kommenden Jahre eher zurückhaltend beurteilt wird. Die Festgeld-Verzinsung ist über die festgelegte Spardauer gleich hoch und kann nicht von der Bank oder Sparkasse verändert werden.

Zinseszinseffekt verbessert Sparergebnis bei Festgeld

Das Sparergebnis einer Festgeld-Anlage hängt vom Zinssatz und von der Anlagedauer ab. Beträgt die Laufzeit ein Jahr und der Festzins vier Prozent, so würde das Sparergebnis exakt dem Zinssatz von 4 Prozent gleichen. Wird der Anlagebetrag ein halbes Jahr zu gleichen Konditionen festgeschrieben, so sinkt die Rendite aufs Jahr gesehen auf zwei Prozent. Bei längeren Laufzeiten kann - wie bereits erwähnt - der Zinseszinseffekt das Sparergebnis über den festgeschriebenen Zinssatz hebeln. Voraussetzung dafür ist, dass das Geld nach Jahresablauf auf dem Konto verbleibt und verzinst sich erneut. Beispiel: Anlagesumme 10.000 Euro, Laufzeit drei Jahre, Zinssatz vier Prozent. Die Rendite im 1. Jahr beträgt vier Prozent. Im 2. Jahr addiert sich das Sparergebnis auf 8,16 Prozent (Durchschnittsrendite 4,08 %) und im dritten Jahr auf 12,49 Prozent (Durchschnittsrendite 4,16 %).
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Welche Laufzeit ist bei Festgeld optimal?

Üblich sind beim Festgeld kurze Laufzeiten zwischen drei Monaten und einem Jahr. Dabei wird das Geld zumeist quartalsweise festgeschrieben, also für drei, sechs, neun oder zwölf Monate. Manche Banken bieten auch längere Festgeld-Laufzeiten, in Ausnahmefällen bis zu zehn Jahren. Ähnlich wie an der Börse gilt auch beim Sparen auf einem Festgeldkonto: Nicht einseitig, sondern ausgewogen investieren! Wer alles auf eine Laufzeit setzt, kann Renditeverluste erleiden, wenn das erwartete Szenario nicht eintritt. Bei der Wahl der Festgeld-Laufzeit gilt es, Fingerspitzengefühl bei der Kontoeröffnung zu beweisen. Da Festgelder nicht kündbar sind und niemand weiß, wie sich die Zinsen entwickeln, können sich Anleger leicht verspekulieren. Legen Sie ihr Geld zu lange fest, können steigende Zinsen in der Zukunft zu Renditeverlusten führen. Andererseits hätten Sie eine gute Wahl getroffen, wenn die Zinsen während der Laufzeit sinken und Sie ein Festgeldkonto mit hohen Festzinsen besitzen.

Steigen die Zinsen, ist kurze Laufzeit besser

Den Balanceakt verdeutlicht ein Beispiel: Sparer A legt 10.000 Euro für fünf Jahre fest an, dafür erhält er 3,75 Prozent Zinsen. Inklusive Zinseszinseffekt summiert sich das Endergebnis auf 12.021 Euro. Sparer B legt sein Geld zunächst nur für zwölf Monate fest an. Die Bank zahlt zwei Prozent Zinsen, also 200 Euro. Binnen Jahresfrist klettern die Zinsen um einen Prozentpunkt nach oben, damit erzielt der Sparer im zweiten Anlagejahr inklusive Zinseszinsen einen Ertrag von 306 Euro. Nach 24 Monaten hat die Inflation ihren Höhepunkt erreicht, der Anleger legt jetzt sein Guthaben für drei Jahre fest zu 5,0 Prozent an. Aus 10.506 Euro werden so am Ende 12.162 Euro.

Fazit: Die hohen Festzinsen in späteren Jahren verschaffen dem Kurzfristanleger einen Zinsvorteil von rund 140 Euro. Die Strategie kann aber auch nach hinten losgehen, falls die Zinsen weniger stark klettern. Verzinst sich das 36-monatige Festgeld von Sparer B geringfügig weniger, etwa nur mit 4,5 Prozent, erreicht die Geldanlage nur ein Brutto-Sparergebnis nur 11.989 Euro und damit 32 Euro weniger als die fünfjährige Festgeldanlage.

Festgeld mit unterschiedlichen Laufzeiten kombinieren

Da die Zinsentwicklung nicht vorhersehbar ist, empfiehlt es sich, bei längerer Geldanlage Festgeld mit unterschiedlichen Laufzeiten zu kombinieren. Möglich ist ein Mix aus 12-monatigem, 24-monatigem und 36-monatigem Festgeld. Dadurch wird jedes Jahr aufs Neue Geld frei, das man auf ein besser verzinstes Festgeldkonto anlegen kann. Denkbar ist aber auch, unterschiedliche Geldanlagen zu kombinieren: So können Anleger zum Beispiel ein Drittel ihrer Anlagesumme in Tagesgeld, das zweite Drittel in 12-monatiges und das dritte Drittel in mehrjähriges Festgeld anlegen. Damit sind Sparer flexibel und können einerseits von weiter steigenden Zinsen profitieren und andererseits für einen Teil ihres Anlagebetrags von Anfang an hohe Zinsen kassieren.

Festgeld erfordert eine Mindestanlage

Festgeld gibt es nicht als Sparplan, sondern nur als Einmalanlage. Anders als bei Banksparplänen oder Tagesgeld schreiben Banken und Sparkassen einen bestimmten Mindestanlagebetrag für Festgeld vor. Die Regel sind Beträge zwischen 1.000 und 2.500 Euro. Manche Banken begnügen sich mit 500 Euro, einige wenige fordern 5.000 Euro Mindestbetrag für die Eröffnung eines Festgeldkontos. Geringe Mindestanlagen fordern beispielsweise Moneyou und VTB Bank, die bereits ab 500 Euro ein Festgeldkonto eröffnen. In Ausnahmefällen können Geldinstitute auch höhere Beträge fordern, so etwa die Süd-West-Kreditbank (SWK) oder die Südtiroler Sparkasse, die Festgeldkonten erst ab 10.000 Euro Mindestanlage eröffnen. In Ausnahmefällen, etwa wenn mit besonders attraktiven Konditionen neue Anleger angelockt werden sollen, kann Festgeld auch Maximalbeträge vorsehen.

Festgeld-Topzins kann begrenzt sein

Manche Anbieter verzinsen Festgeld nur bis zu bestimmten Höchstsummen mit Top-Konditionen, für darüber hinaus gehende Beträge erhalten Anleger nur Minizinsen. Dies kommt zum Beispiel vor, wenn mit besonders attraktiven Konditionen möglichst viele neue Anleger angelockt werden sollen, jedoch nicht ein Höchstmaß an frischem Geld. Beispiele hierfür sind die polnische Alior Bank und die östereichische Autobank, die beide ab Anlagesummen über 100.000 Euro keine Zinsen mehr zahlen.

Staffelzins kann Rendite bei Festgeld belasten

Sparer finden auch den umgekehrten Fall, nämlich dass sich die Zinsen mit steigendem Anlagebetrag erhöhen. Bei solchen Festgeldkonten lohnt es, die Anlagesumme aufzustocken, um die Rendite zu verbessern. Ein Beispiel ist das Festgeldkonto der Direktbank Comdirect. Das Konto schreibt für Anlagesummen bis 50.000 Euro geringe Zinsen gut als für darüberhinaus gehende Beträge. Ab 50.000 Euro verdoppelt sich in etwa der Zinssatz - und zwar für die gesamte Summe. Folge: Anleger die zum Beispiel 45.000 Euro anlegen, erzielen einen deutlich schlechteren Festzins, als Sparer, die 50.500 Euro anlegen.

Kontoeröffnung für Festgeld ist ein Kinderspiel

Auf der Suche nach hochverzinstem Festgeld kommen Anleger um Direktbanken kaum herum. Die Online-Institute zahlen oft überdurchschnittliche Zinsen. Ein breiten Marktüberblick mit aktuellen Topzinsen bieten die Festgeld-Vergleiche auf biallo.de und geldsparen.de. Um ein Festgeldkonto zu eröffnen, benötigen Anleger kein Girokonto oder ein anderweitiges Konto bei dem entsprechenden Geldinstitut. Die Bank legt das eingezahlte Geld auf einem separaten Konto auf den Namen des Einzahlers an. Kontoführungsgebühren oder Abschlusskosten fallen nicht an. Die Kontoeröffnung geschieht entweder in der Bankfiliale oder per Telefon. Direktbanken ermöglichen die Kontoeröffnung auch via Internet. Das geht zügig und ohne viel Papierkram, weil es sich um ein reines Guthabenkonto handelt. Für die Bank entsteht also kein Risiko.

Festgelder sind nur in Ausnahmefällen vorzeitig kündbar

Festgeld ist genauso wie Sparbriefe von vorzeitiger Kündigung ausgeschlossen. Sparer müssen sich daher genau überlegen, welche Laufzeit sie für ihr Festgeld wählen. Einige wenige Banken bieten die Option, im Falle eines unvorhersehbaren Ereignisses, etwa ein Unfall oder Tod, das Kapital vor dem regulären Laufzeitende freizugeben. Allerdings müssen Anleger Verluste in Kauf nehmen, denn die Banken behalten Zinsen ein und berechnen zusätzlich Stornogebühren

Festgeld - Vorsicht am Ablaufende walten lassen

Am Ende der Laufzeit müssen Anleger entscheiden, wie es mit der Geldanlage weitergeht. Kurz vor dem Sparende informiert die Bank über das Auslaufen des Festgelds und bittet um Order, was mit dem Kapital geschehen soll. Sie können die Anlagesumme dann erneut als Festgeld anlegen, auf Ihr Referenzkonto überweisen lassen oder eine andere Geldanlage wählen.

Geben Sie keine neue Order, wird der Anlagebetrag in der Regel zu den aktuellen Konditionen als Festgeld weitergeführt. Das Problem: Die Konditionen können sich in der Zwischenzeit verschlechtert haben - das führt zu Renditeverlusten. Manchmal lassen die Banken die Einlage nach Ablauf der Frist auch zu sehr geringen oder gar keinen Zinsen stehen oder überweisen sie auf das angegebene Girokonto. Denn nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten fällige Termingelder als Sichteinlagen und dürfen wie Guthaben auf Girokonten geführt werden. In den meisten Fällen lauern dann Zinsverluste.

• Tipp: Verschenken Sie keine Zinsen. Erteilen Sie der Bank rechtzeitig eine schriftliche Anweisung oder geben Sie via Internet-Banking einen Auftrag, was mit dem Festgeld am Ende der Laufzeit geschehen soll. Möglich ist zum Beisiel eine erneute Festgeld-Anlage, das Umschichten auf ein Tagesgeldkonto oder ein Investment in Aktienfonds. Soll eine Immobilie finanziert werden, kann die Anlagesumme auch als Eigenkapital in die Baufinanzierung eingebracht werden. Topaktuelle Zinsen für Baukredite finden Sie in unserem Baufinanzierungsvergleich auf biallo.de.

Welche Einlagensicherung greift für Festgeld in Europa?

Deutsche und ausländische Geldinstitute führen Festgeldkonten innerhalb der Euro-Zone üblicherweise in Euro. Das Kapital ist sehr sicher, solange nicht mehr als 100.000 Euro bei einer Bank angelegt sind. Denn bis zu diesem Anlagebetrag greift die gesetzliche Einlagensicherung innerhalb der EU. Jedes EU-Land besitzt einen Einlagensicherungsfonds, der die Entschädigung vornimmt. Das System basiert auf dem Deposit Guarantee Schemes (DGS), aus dem die europäischen Geldanleger entschädigt werden, falls eine Bank pleite geht. Die Bestimmungen der Bankenunion sehen vor, dass Sparern innerhalb von 20 Tagen der Zugriff auf ihre Guthaben ermöglicht werden soll. Diese Bestimmung der Einlagensicherung wird noch verbraucherfreundlicher. Denn bis 2019 soll der Einlagensicherungsfonds bereits binnen 15 Tagen und bis 2024 sogar binnen sieben Tagen Entschädigugen vornehmen.

Deutsche Einlagensicherung bei Festgeld deutlich höher

Viele Banken und Sparkassen gehören darüber hinaus eigenständigen Sicherungssystemen an, die höhere Geldbeträge absichern. Das bedeutet: Der Anleger kann hier auch mehr als 100.000 Euro pro Person sicher anlegen. Denn über die europäische Enlagensicherung hinaus greift bei mehr als 170 Geschäftsbanken des Bundesverbands deutscher Banken der freiwillige Einlagensicherungsfonds. Bis zu einer Höhe von 30 Prozent ihres Eigenkapitals garantiert dieser den Schutz der Einlagen bei den angeschlossenen Geldhäusern. Neue Mitgliedsbanken haften zunächst nur bis zu 250.000 Euro pro Person in den ersten drei Jahren. Eine zusätzliche Einlagensicherung haben auch die Sparkassen und die Volks- und Raiffeisenbanken. Sie sichern sich gegenseitig über eine sogenannte Institutssicherung ab. Diese Einlagensicherung ist der Höhe nach praktisch unbegrenzt, weil die gesamte Sparkassen- bzw. Bankengruppe für jedes einzelne Insitut eintritt.

Mit welchen Summen die einzelnen Banken ihre Festgeldkonten absichern, erfahren Sie in unseren Festgeld-Vergleichen auf biallo.de und geldsparen.de. Klicken Sie einfach auf einen Bankennamen und sehen sich die Detail-Infomationen an. Für österreichische Anleger gilt unser Festgeld-Vergleich auf biallo.at. und die dortige gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Person, die über den österreichischen Einlagensicherungsfonds abgesichert ist.

Da Festgeld auf Euro lautet, gibt es keine Währungsverluste, wie dies bei Fremdwährungskonten möglich ist. Auch Kursverluste wie dies bei Aktien und Fonds oder bei fondsgebundenen Rentenversicherungen möglich ist, sind ausgeschlossen. All dies dank der gesetzlichen Einlagensicherung in Höhe von mindestens 100.000 Euro pro Anleger.

Zinsen bei Festgeld unterliegen Abgeltungssteuer

Die Zinsen von Festgeld unterliegen däquat zu Banksparplänen oder Tagesgeld der 25-prozentigen Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Dadurch können bis zu 28 Prozent des Zinsertrags verloren gehen. Die Kreditinstitute führen die Abgeltungssteuer jährlich direkt ans Finanzamt ab.

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