Nur noch bis 15. Februar: 1,20 Prozent für zweijähriges Festgeld

Festgeld-Aktion Nur noch bis 15. Februar: 1,20 Prozent für zweijähriges Festgeld

von biallo.de
07.02.2019
Auf einen Blick
  • Bei der Leaseplan Bank erhalten Festgeld-Sparer bei einer Laufzeit von zwölf Monaten 1,00 Prozent und bei 24 Monaten sogar 1,20 Prozent pro Jahr.

  • Spareinlagen sind durch die niederländische Einlagensicherung bis zu einer Summe von 100.000 Euro je Sparer komplett abgesichert.

  • Wer von der Zinsaktion profitieren möchte, sollte den Antrag nicht auf die lange Bank schieben. Die Aktion endet am 15. Februar 2019.
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Die niederländische Leaseplan Bank beglückt deutsche Sparerinnen und Sparer mit einer Festgeld-Offerte, die deutlich über dem aktuellen Branchenschnitt liegt. Bei einer Laufzeit von einem Jahr bietet die Direktbank 1,00 Prozent Zinsen pro Jahr aufs Festgeld, bei zwei Jahren Laufzeit winken sogar 1,20 Prozent.

Zum Vergleich: Laut Biallo-Festgeld-Index, einer Zusammenschau aus aller auf biallo.de gelisteten Festgeldangebote, liegt der Durchschnittszins bei einjährigem Festgeld bei gerade mal rund 0,30 Prozent pro Jahr.

  • Wichtig: Wer vom Bonuszins profitieren möchte, muss sich allerdings sputen. Die Aktion endet am 15. Februar um 18 Uhr. Bis dahin muss der Kontoantrag bei der Leaseplan Bank eingegangen sein.

Einlagensicherung auf höchstem Niveau

Doch die Leaseplan Bank besticht nicht nur mit überdurchschnittlichen Festgeldzinsen, auch in Sachen Sicherheit können die Niederländer punkten. Spareinlagen bis zu einer Höchstsumme von 100.000 Euro je Anleger sind komplett durch die niederländische Einlagensicherung geschützt. Mit der besten Bonitätsbewertung AAA (Tripple A) erreichen die Niederlande bei allen drei großen Rating-Agenturen die höchstmögliche Bewertung. Und die Finanzkraft des jeweiligen Staates bestimmt über die Qualität des Einlagensicherungssystems.

Nicht zu lange binden

Derzeit ist es nicht ratsam, Festgeld länger als zwei Jahre anzulegen. Denn die Mehrheit der Experten geht davon aus, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen spätestens im nächsten Jahr anheben wird, was dementsprechend auch ein höheres Zinsniveau zur Folge hätte. Allerdings sollten Anleger auch beachten, dass eine Leitzinserhöhung nicht in Stein gemeißelt ist.

Immerhin ist die kombinierte Verschuldung im Euroraum zuletzt auf mehr als 200 Prozent der Wirtschaftsleistung gestiegen. Sollte sich die wirtschaftliche Gesamtsituation beispielsweise in Italien weiter zuspitzen, ist es nicht ausgeschlossen, dass die europäischen Währungshüter die Leitzinserhöhung auch verschieben.

  • Biallo-Tipp: Wer sich unsicher ist, in welche Richtung das Zinspendel ausschlägt, sollte sein Erspartes auf mehrere Konten und Laufzeiten aufsplitten. 
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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de