Festgeld-Vergleich: 
Bestes Festgeldkonto 2021

  • Über 100 Festgeldkonten im Vergleich
  • Die besten Angebote am Markt
  • Jetzt die höchsten Festgeldzinsen sichern
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Biallo Top Anbieter

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Festgeld: Was ist das eigentlich? (Definition)

Beim Festgeld handelt es sich um eine verzinste Kapitalanlage bei einer Bank, Bausparkasse oder Sparkasse, die der Einlagensicherung unterliegt. In der folgenden Übersicht haben wir für Sie die wichtigsten Merkmale zusammengestellt.

 

Das bietet Festgeld

Hohe Zinsen

Höhere Zinsen als beim Tagesgeld und Sparbuch.

Garantierten Zinssatz

Ihr Geld wird mit einem festen Zinssatz für die Dauer der Laufzeit angelegt.

Kostenlose Kontoführung

Die Eröffnung und Führung eines Festgeldkontos sind kostenlos.

Sicherheit

Alle bei biallo.de gelisteten Festgeldkonten sind mit mindestens 100.000 Euro pro Person durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt.
Schnelle Kontoeröffnung
 

Für wen lohnt sich ein Festgeldkonto?

Ein Festgeldkonto lohnt sich für Sparer, die einen gewissen Betrag festverzinst anlegen möchten und dabei großen Wert auf Sicherheit legen.

Festgeld ist für Sie die richtige Wahl, wenn Sie

  • auf der Suche nach Angeboten für eine kurz- bis mittelfristige Geldanlage sind (kürzeste Laufzeit beträgt einen Monat, dann folgen drei, sechs und zwölf Monate),
  • Sie außerdem einen garantierten Zinssatz bevorzugen,
  • keine Kontoführungsgebühr bezahlen möchten,
  • eine höhere Verzinsung erwarten als auf einem Sparbuch oder Tagesgeld.

 

Das zeichnet den Festgeld-Vergleich von biallo.de aus

Im Internet tummeln sich etliche Zinsportale. Zu den bekanntesten zählen Weltsparen und Zinspilot, die vor allem Festgelder von ausländischen Banken vermitteln. Doch längst ist nicht jeder Anbieter, der derzeit überdurchschnittliche Zinsen bezahlt, auch auf diesen Plattformen vertreten. Im Festgeld-Vergleich von biallo.de finden Sparer nicht nur eine große Auswahl deutscher Banken, sondern auch seriöse ausländische Institute, die sonst nirgendwo anders gelistet sind – wie etwa Klarna, Renault Bank Direkt oder die FCA Bank.

Zudem profitieren Verbraucher von der hauseigenen Finanzredaktion, die informative Beiträge, Hilfe und Tipps für ihre Anlageentscheidung liefern. Die Redaktion testet in regelmäßigen Abständen die verschiedenen Angebote auf Herz und Nieren.

 

Festgeldvergleich: Alle relevanten Daten auf einen Blick

  • Die verschiedenen Anbieter, also Banken, Sparkassen und Versicherungen
  • Zinsertrag – das ist der Ertrag pro Jahr, der sich aus dem Guthabenzins ergibt
  • Zinssatz – der festgeschriebene Zins über die vereinbarte Laufzeit
  • Herkunftsland des jeweiligen Anbieters und die Bonitätsbewertung von Standard Poor's (S&P) - so können Sie sicher sein, dass Ihre Festgeldanlage auch in einer Krise sicher ist
  • Bewertung des Kontomodells durch unseren Festgeld-Test
  • Produktdetails – diese liefern Ihnen die wichtigsten Informationen auf einen Blick (etwa über Einlagensicherung, Mindestanlage und die Laufzeiten)
  • Produktdetails im Biallo-Festgeld-Vergleich
  • Die Höhe der Einlagensicherung in Euro pro Person
  • Die Bewertung der jeweiligen Einlagensicherung durch die Ratingagentur S&P
  • Die Anzahl der Zinstermine pro Jahr – so erfahren Sie schnell, ob Sie vom Zinseszinseffekt profitieren.
  • Welche Kommunikationswege Ihnen offenstehen
  • In den Produktdetails finden Sie auch die Kontaktdaten der Bank

 

Festgeld Vergleich: So finden Sie das beste Festgeldkonto

Festgeldzinsen

Die Festgeldzinsen sind vom ersten bis zum letzten Tag garantiert. Meist werden diese zum Laufzeitende zusammen mit dem angelegten Kapital zurück auf das Referenzkonto überwiesen. Bei mehrjährigen Anlagen können sich Sparer in der Regel zwischen einer jährlichen Verzinsung oder einer Zinszahlung zum Laufzeitende entscheiden. Ersteres sorgt für einen Zinseszinseffekt.

Anlagesumme

Während einige Banken ihre Zinsen bereits ab dem ersten Euro gutschreiben, gibt es auch Geldhäuser, die eine Mindestanlagesumme verlangen. Diese beträgt bei den meisten Anbietern zwischen 500 und 10.000 Euro.

Die Einlagensicherung in Deutschland

Spargelder sind über die gesetzliche Einlagensicherung bis maximal 100.000 Euro pro Person geschützt. Dieser Schutz gilt in der gesamten Europäischen Union (EU), also auch bei Banken aus Kroatien, Rumänien oder Bulgarien. Viele deutsche Banken haben über die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Person hinaus ein zweites Sicherungssystem. Gut 170 Geschäftsbanken gehören dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) an. Das bedeutet einen Schutz in Millionenhöhe. Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken stützen sich gegenseitig ab, so dass die Einlagen bei ihnen praktisch unbegrenzt abgesichert sind.

Die Einlagensicherung bei ausländischen Banken

Jede Bank in der Europäischen Union bietet ihren Kunden einen Mindestschutz von 100.000 Euro pro Person. Und je nachdem, wo die Bank ihren Sitz hat, gilt die gesetzliche Einlagensicherung dieses Landes. Dafür Beispiele:

  • bei der J&T Banka springt die gesetzliche Einlagensicherung Tschechiens ein
  • die Crédit Agricole verweist auf die Einlagensicherung Frankreichs
  • das Festgeld bei der Sberbank Direct unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung Österreichs
  • die Leaseplan Bank gehört zur Niederländischen Einlagensicherung
  • bei der FCA Bank sichert die italienische Einlagensicherung ab
  • Wichtig: Allerdings müssen Anleger bedenken, dass die jeweilige Einlagensicherung nur so sicher ist, wie der Staat, der sie garantiert. Ob Staaten wie Rumänien oder Bulgarien in der Lage sind, bei einer Bankenpleite finanziell einzuspringen, ist zu bezweifeln.

Lesen sie dazu auch unseren Ratgeber: Festgeld im Ausland anlegen

Deshalb tauchen in der Voreinstellung in unserem Festgeld-Vergleich nur Anbieter aus zahlungskräftigen Staaten auf (mindestens hohe Bonität beziehungsweise Rating "AA-"). Dabei orientieren wir uns an der Bewertung der renommierten US-Ratingagentur Standard & Poor's. Welcher Staat für die Sicherheit Ihrer Festgeldanlage verantwortlich ist und wie finanzstark dieser ist, sehen Sie auf der rechten Seite im Festgeld-Vergleich von biallo.de.

Biallo-Tipp

Wer Beträge von mehr als 100.000 Euro sicher anlegen möchte, sollte den Betrag stückeln und auf mehrere Festgeldkonten verteilen.

Außerdem haben wir uns die Länder und Banken, in welchen Sie Tages- und Festgeld anlegen können, genauer angesehen – vor allem hinsichtlich der Sicherheit.

Anlagelaufzeit

Wer in Festgeld investiert, muss sich festlegen: Soll das Ersparte sechs Monate, zwei Jahre oder gar zehn Jahre auf dem Festgeldkonto verbleiben? Vorab an sein Geld zu kommen, ist in der Regel nicht möglich, beziehungsweise fallen hierfür Kosten an. Im Gegenzug erhalten Sparer feste Zinsen.

Was spricht für kurze Festgeld-Laufzeiten?
Der Nachteil bei langen Laufzeiten ist, dass Sparer nicht von einem allgemeinen Anstieg des Zinsniveaus profitieren können. Auch wenn die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinswende weiter nach hinten verschiebt, ist doch anzunehmen, dass das allgemeine Zinsniveau irgendwann wieder steigen wird. Hier punkten kurze Laufzeiten. Sparer kommen schneller wieder an ihr Geld und können in besser verzinste Anlagen investieren. Die Verzinsung fällt bei kurzen Laufzeiten zwar in der Regel niedriger aus, doch es gibt auch Anbieter, die deutlich überdurchschnittliche Zinsen bei kurz- und mittelfristigen Anlagen bieten.

Was spricht für lange Festgeld-Laufzeiten?
Je länger die Laufzeit des Festgeldes, desto höher fällt meist der Zins aus. In der aktuellen Niedrigzinsphase freuen sich Sparer meist schon, wenn sie mehr als ein Prozent Zinsen einstreichen können. Mit langen Laufzeiten lassen sich deutlich mehr als ein Prozent Zinsen erzielen. Die Bank darf den Zinssatz nicht verringern – selbst wenn das allgemeine Zinsniveau, was kaum noch vorstellbar ist, weiter sinken sollte. Der Sparer braucht sich während der Laufzeit um nichts kümmern, sein Geld arbeitet für ihn.

Die passende Laufzeit finden
Manchmal ergibt sich die passende Laufzeit von selbst. Wer beispielsweise seine gerade ausgezahlte Leistungsprämie nutzen möchte, um im kommenden Jahr eine Fernreise zu unternehmen, wird eine einjährige Laufzeit wählen. Doch nicht immer ergibt sich die Laufzeit aus den persönlichen Umständen. Von daher ist die Wahl der richtigen Laufzeit essentiell für den Erfolg einer Festgeldanlage.

Biallo-Tipp

Bei den aktuellen Niedrig- und Negativzinsen empfehlen sich Laufzeiten von maximal drei Jahren. Ein Kompromiss kann sein, verschiedene Laufzeiten zu kombinieren. Wer den Anlagebetrag beispielsweise drittelt und auf ein, zwei und drei Jahre aufteilt, hat von allem ein bisschen: Flexibilität und etwas höhere Zinsen. Experten sprechen auch von der sogenannten Leiter- oder Treppenstrategie.

Bei einem Anlagebetrag von 15.000 Euro können Sie zum Beispiel die ersten 5.000 Euro für ein Jahr, die zweiten für zwei Jahre und die restlichen 5.000 Euro für drei Jahre anlegen. Läuft das einjährige Festgeld aus, legen Sie dieses wiederum für drei Jahre an. Genauso verfahren Sie mit dem zweijährigen Festgeld. So bleiben Sie flexibel und können mögliche Zinssteigerungen Jahr für Jahr mitnehmen. Das Ganze funktioniert natürlich auch mit kürzeren Intervallen und mehr Laufzeiten.

Um die individuell passende Festgeld-Laufzeit zu finden, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Brauche ich mein Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt?
  • Wie schätze ich die Entwicklung des Zinsniveaus ein?
  • Bin ich bereit, mehr Zeit in meine Geldanlage zu investieren, um meinen Anlagebetrag zu splitten und regelmäßig freiwerdende Beträge in neue zinsstarke Angebote zu investieren?

Welche Laufzeiten gibt es und wie hoch sind die Zinsen?
Der Festgeld-Vergleich von biallo.de hilft Ihnen dabei, attraktive Festgeld-Angebote zu finden. Er weist Laufzeiten von einem Monat bis zu zehn Jahren aus. In den folgenden Ratgebern erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Laufzeiten, die durchschnittliche Verzinsung und welche Bank bei bestimmten Laufzeiten die höchsten Zinsen bieten.

Festgeld-Vergleich: Geldwerte Tipps von der Verbraucherzentrale NRW

Auch die Verbraucherschützer stehen Anlegerinnen und Anlegern mit geldwerten Tipps zur Seite. So empfehlen die Verbraucherschützer etwa, sich beim Festgeld nicht allzu lange zu binden. "Lange Laufzeiten rechnen sich in der Regel ohnehin nicht mehr. Zum einen sind die Zinsen bei längeren Laufzeiten nicht viel höher als bei kürzeren, zum anderen können Anleger bei steigenden Zinsen nicht zu einem höher verzinsten Angebot wechseln", erklärt Stephanie Heise, Bereichsleiterin Verbraucherfinanzen bei der Verbraucherzentrale NRW.

Neben dem jeweiligen Länderrating kann es sich zudem lohnen, auch einen Blick auf die Bonität der entsprechenden Bank zu werfen. "Es ist wie bei jeder anderen Geldanlage auch: Je höher die Rendite, desto höher ist meist das Risiko. Daher sollten Sparer, die eine Festgeldanlage im Ausland abschließen möchten, neben dem jeweiligen Länderrating auch einen Blick auf das entsprechende Banken-Rating werfen", so die Verbraucherschützerin.

Wer sich die Zinsen langfristig festschreiben lassen möchte, sollte immer auch auf die Zinstermine achten. "Sparer sollten bei mehrjährigem Festgeld darauf achten, dass die Zinsen jährlich und nicht am Laufzeitende gutgeschrieben werden. Denn dadurch profitieren sie vom Zinseszinseffekt, der sich positiv auf die Rendite auswirkt", sagt Heise.

 

Festgeld Tests im Überblick

Hier finden Sie eine ausführliche Bewertung verschiedener Festgeldanbieter im Test duch unsere Finanzexperten:

 

Vorzeitige Verfügbarkeit

Festgelder sind genauso wie Sparbriefe von vorzeitiger Kündigung ausgeschlossen. Sparer müssen sich daher genau überlegen, welche Laufzeit (Monate) sie für ihr Festgeld wählen. Einige wenige Banken bieten die Option, im Falle eines unvorhersehbaren Ereignisses, etwa ein Unfall oder Tod, das Kapital vor dem regulären Laufzeitende freizugeben. Allerdings müssen Anleger Verluste in Kauf nehmen, denn die Banken behalten Zinsen ein und berechnen zusätzlich Stornogebühren.

Der Gesetzgeber hat jedoch ein Schlupfloch gelassen, falls Anleger in eine Notlage geraten und dringend auf das Kapital zugreifen müssen. Nach Paragraph 314 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) besteht das Recht "aus wichtigem Grund ohne Einhaltung von Kündigungsfrist" das Geld zurückzufordern. Wichtige Gründe können etwa der Tod des Kontoinhabers, Arbeitslosigkeit oder eine drohende Insolvenz der Bank sein.

Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber: Festgeldkonto kündigen

Vorsicht vor der automatischen Wiederveranlagung

Kurz vor Laufzeitende informiert die Bank über das Auslaufen des Festgelds und bittet um Order, was mit dem Kapital geschehen soll. Sie können die Anlagesumme dann erneut als Festgeld anlegen, auf Ihr Referenzkonto überweisen lassen oder eine andere Geldanlage wählen. Informieren Sie sich auf biallo.de über weitere Anlagemöglichkeiten. Geben Sie keine neue Order, wird das Festgeld meist zu den dann gültigen Konditionen um ein Jahr verlängert.

Das Problem: Die Konditionen können sich in der Zwischenzeit verschlechtert haben - das führt zu Renditeverlusten. Eröffnungsprämien Eröffnungsprämien, etwa wie beim Tagesgeld für Neukunden, gibt es beim Festgeld nicht.

 

Festgeld Vergleich: So eröffnen Sie ein Festgeldkonto

Sobald Sie sich für einen Festgeldanbieter entschieden haben, kicken Sie einfach rechts auf den Link zur Bank. Anschließend werden Sie automatisch zur Internetseite des jeweiligen Festgeldangebots weitergeleitet. Nachdem Sie alle erforderlichen Felder in der Antragsstrecke ausgefüllt haben, schicken Sie den Antrag entweder direkt online oder ausgedruckt per Post an die Bank. Im nächsten Schritt müssen Sie sich bei dem Geldhaus legitimieren, sprich Ihre Identität nachweisen. Dazu haben Sie in der Regel zwei Möglichkeiten.

Postident-Verfahren:

Nach wie vor nutzen viele Sparer das herkömmliche Post-Ident-Verfahren. Der Neukunde lädt sich die erforderlichen Unterlagen von der Internetseite der Bank herunter oder lässt sie sich zuschicken. Er füllt sie aus und schickt sie per Post zurück. Wichtig: Unter den Unterlagen ist ein sogenannter Post-Ident-Coupon. Der Coupon dient zusammen mit dem Personalausweis oder Reisepass, der in der Postfiliale vorgelegt werden muss, der Identifizierung des Antragstellers. 

Video-Ident-Verfahren:

Schneller funktioniert es mit dem Video-Ident-Verfahren. Dazu benötigt man einen Computer mit Webcam oder ein Smartphone beziehungsweise Tablet mit guter Kamera. Zuerst füllt der Anleger online die Antragsformulare aus, danach wird er auf eine Internetseite eines Dienstleisters der Bank umgeleitet, wo die Identifikation per Video-Chat erfolgt. Abschließend zeigt er dem Gesprächspartner die Vorder- und Rückseite des Personalausweises. Im letzten Schritt müssen Sie nur noch den gewünschten Betrag vom Referenzkonto auf das Festgeldkonto transferieren – und fertig.

Achtung: PeP oder FATCA?

Das Geldwäschegesetzt bringt es mit sich, dass Banken von Ihnen wissen wollen, ob Sie eine politisch exponierte Person (PeP) sind. Wenn Sie mit Ja antworten, sind Sie in den Augen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) korruptionsgefährdet. Ihr Konto wird dann möglicherweise genauer beäugt. Das ist auch der Fall, wenn Sie die FATCA-Frage bejahen. Das Kürzel steht für "Foreign Account Tax Compliance Act", ein US-Gesetz gegen Steuerflucht. Deutsche Banken müssen Daten von Kunden, die in den USA steuerpflichtig sind, an die dortigen Behörden übermitteln.

 

Festgeld vs. Tagesgeld

Im Gegensatz zum Tagesgeld ist der Zins beim Festgeld oder auch beim Sparbrief für die gesamte Laufzeit garantiert. Über Ihr Geld können Sie in diesem Zeitraum dann nicht verfügen.

Den Zins beim Tagesgeld können die Banken täglich anpassen, in der Praxis bleibt er jedoch oft über Wochen oder Monate unverändert. Zudem werben einige Banken um neue Kunden, in dem sie ihnen eine Zinsgarantie über drei oder vier Monate geben. Nach dieser Garantie sinkt der Zins dann meistens auf den niedrigeren Zinssatz für die Stammkunden ab.

 

Festgeld oder Sparbrief - wo liegt der Unterschied?

Auf den ersten Blick sind Festgelder und Sparbriefe identisch. Beide Anlageformen zählen zu den festverzinsten Geldanlagen, besitzen einen unveränderlichen Zins und eine fixe Laufzeit. Erst bei genauerer Betrachtung werden die Unterschiede deutlich.

Unterschied Laufzeit

Bei Festgeld, auch Termingeld genannt, kann die Laufzeit individuell vereinbart werden. Üblich sind standardisierte Laufzeiten von einem Monat bis maximal zehn Jahren. Sparbriefe dagegen besitzen in der Regel jährliche Laufzeiten zwischen einem und zehn Jahren.

Unterschied Zinsgutschrift

Bei Festgeld erfolgt die Zinszahlung entweder monatlich, quartalsweise, jährlich oder am Laufzeitende. Sparbriefe dagegen bieten ein drittes Auszahlungsmodell. Neben der jährlichen Verzinsung gibt es den sogenannten aufgezinsten oder abgezinsten Sparbrief. Aufgezinste Sparbriefe sammeln die Zinsen bis zum Fälligkeitsdatum an und schütten das angelegte Kapital plus Zinsen aus. Genau umgekehrt funktioniert der abgezinste Sparbrief. Der zu erwartende Zins und Zinseszins wird von vornherein vom Kaufpreis abgezogen, so dass der Erwerbspreis deutlich unter dem Nennwert liegt. Am Fälligkeitstag erhält man dann den vollen Nennwert (inklusive Zinsen) zurückgezahlt.

Unterschied Inhaberverhältnisse

Bei Festgeld handelt es sich um eine klassische Bankeinlage. Ein Sparbrief ist eine sogenannte Namensschuldverschreibung, sprich eine Forderung an die Bank. Damit ähnelt der Sparbrief einer Anleihe. Sowohl Sparbrief als auch Festgeld sind durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Doch nicht jeder Sparbrief ist automatisch eine Namensschuldverschreibung. Einige Banken, vor allem von Sparkassen und Genossenschaftsbanken, geben Sparbriefe als sogenannte Inhaberschuldverschreibungen heraus. Diese Sparbriefe sind nicht über die gesetzliche Einlagensicherung abgedeckt. Die Kapitalgarantie erfolgt in diesem Fall über die Einlagensicherungsfonds der Sparkassen beziehungsweise der Volks- und Raiffeisenbanken. Allerdings besteht kein gesetzlicher Anspruch auf Entschädigung.

 

Festgeld und Steuern

Zinsen auf Festgeld sind Einkünfte aus Kapitalvermögen. Sie unterliegen der 25-prozentigen Abgeltungsteuer, hinzu kommen 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Macht im Worst-Case fast 28 Prozent insgesamt.

Die Abgeltungsteuer führen deutsche Banken direkt ans Finanzamt ab. Nicht besteuert werden Kapitaleinkünfte bis zu einer Höhe von 801 Euro im Jahr je Sparer. Ein doppelt so hoher "Sparerpauschbetrag” gilt bei der gemeinsamen Veranlagung von Ehepaaren. Voraussetzung ist, dass Anleger der Bank einen Freistellungsauftrag in entsprechender Höhe erteilen.

Der Freistellungsauftrag kann entweder auf der Internetseite der Bank oder per Post angelegt beziehungsweise geändert werden. Wer verschiedene Sparkonten bei mehreren Banken hat, kann den Freistellungsauftrag aufteilen. Gesamteinkünfte unter 8.472 Euro sind steuerfrei. Liegen die Einkünfte unter dieser Grenze, können Sparer beim Finanzamt eine "Nichtveranlagungsbescheinigung" beantragen und erhalten gezahlte Kapitalertragsteuern zurück.

Festgeld im Ausland: Vorsicht vor Doppelbesteuerung

Wer Festgeld bei einer ausländischen Bank anlegen möchte, muss steuerlich einiges beachten. So fordern viele Staaten eine sogenannte nationale Quellensteuer. Um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden, müssen Anleger eine Ansässigkeitsbescheinigung vorlegen.

Das ist der Nachweis, dass Anleger ihren Hauptwohnsitz innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben. Und da Deutschland mit vielen Staaten ein sogenanntes Doppelbesteuerungsabkommen hat, lässt sich dadurch die geforderte Quellensteuer drücken, oftmals sogar auf null Prozent.

 

Diese Vor- und Nachteile bietet Festgeld

Vorteile

Nachteile

Festgeld-Anleger haben magere Jahre hinter sich. Ob wieder bessere Zeiten kommen mit Zinsen weit höher als die Inflation, ist in der Finanzwelt umstritten. Aber auch in Zeiten niedriger Zinsen spricht die Planungssicherheit für Festgeld.

Sicherheit
Ob 500, 5.000 oder 50.000 Euro, mit Festgeld gehen Sparer so gut wie kein Risiko ein. Das Ersparte bleibt unberührt von Börsenturbulenzen jeglicher Art. Bei Festgeld wird der vereinbarte Zinssatz für die gesamte Laufzeit festgeschrieben, unabhängig davon, wie sich in der Zwischenzeit das Marktumfeld verändert. Und für den Fall, dass das Geldhaus in Schieflage gerät, greift in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die gesetzliche Einlagensicherung. Sie sichert pro Kunde und Bank Einlagen bis zu 100.000 Euro ab.

Mehr Zinsen als Sparbuch und Tagesgeld
Guthaben auf Girokonten sind totes Kapital. Guthabenzinsen auf Girokonten sind – abgesehen von einigen Ausnahmen – nahezu ausgestorben. Wer kurzfristig Geld verzinst zwischenparken möchte, für den bietet ein Tagesgeldkonto die richtige Kombination aus Rendite und Sicherheit.

Ab einer Anlagedauer von einem Jahr machen Anleger mit Festgeld einen besseren Schnitt als mit Tagesgeld. So liegen etwa die Biallo-Indizes für Tagesgeld in Höhe von 10.000 bis 50.000 Euro bei 0,11 Prozent. Die Indizes für einjähriges Festgeld bewegen sich um 0,23 Prozent. Alle diese Biallo-Indizes spiegeln jeweils mehr als hundert Angebote wider. Vergleicht man allein Offerten mit überdurchschnittlichen Zinsen, ist der Abstand zwischen Fest- und Tagesgeld noch deutlicher.

Achtung: Die Spitzen-Angebote liegen natürlich deutlich über diesen Durchschnittszinsen.

Einfach in der Einrichtung und Nutzung
Die Eröffnung eines Festgeldkontos ist mit keinem großen Aufwand verbunden. Sehr einfach geht das in der Regel online. Ein- und Auszahlungen erfolgen über ein Referenzkonto. Das ist üblicherweise ein Girokonto. Auf dieses Konto überweist die Bank, sofern keine Verlängerung erfolgt, am Ende der Laufzeit Zinsen und Ihre Einlage. Das Referenzkonto muss nicht unbedingt bei der gleichen Bank sein. Es muss aber auf den gleichen Namen wie das Festgeldkonto laufen.

Keine Kosten
Für die Eröffnung und Führung von Festgeldkonten verlangen Kreditinstitute keine Gebühren. Teuer werden kann es im Fall der vorzeitigen Kontoauflösung. Zulässig sind Stornogebühren und Zinsabschläge, sie können so hoch sein, dass das Festgeld für Anleger zum Minusgeschäft wird.
Zinsen nicht mehr so attraktiv wie früher
Was die Attraktivität konservativer Geldanlagen gegenwärtig schmälert, ist die Nullzinspolitik der europäischen Notenbanker infolge der Finanz- und Eurokrise. Die Zinsen, die Banken auf Festgeld zahlen, liegen unter der Inflationsrate oder reichen bestenfalls an sie heran. Aber: Wer sein Geld einfach auf dem Girokonto liegen lässt, verliert durch die Geldentwertung wesentlich mehr. Wer stattdessen sein Erspartes auf einem überdurchschnittlich verzinsten Festgeldkonto anlegt, kann Vermögensverluste zumindest minimieren.

Eingeschränkte Flexibilität
Worüber sich jeder Sparer im Klaren sein sollte: Festgeldanlagen lassen sich nur in äußersten Ausnahmefällen vorzeitig kündigen. Nur einige wenige Geldhäuser räumen von sich aus, eine vorzeitige Kündigung ein und begnügen sich in diesem Fall mit moderaten Zinsabschlägen.

Für den Notfall bleibt Anlegern Paragraf 314 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Der besagt, dass man "aus wichtigem Grund” losgelöst von der Kündigungsfrist den Anlagebetrag zurückverlangen kann. Als wichtiger Grund gilt etwa eine drohende Bankenpleite. Auch wenn jemand plötzlich von Hartz IV leben muss, greift diese Regelung. Die Gebühren für die außerplanmäßige Kontoauflösung liegen dann im Ermessen der Bank.
 

Festgeld-Service: Wichtige Dokumente kostenlos für Sie

Der Biallo-Festgeld-Vergleich zeigt Ihnen die beste Bank mit dem höchsten Festgeldzinsen. Als geübter Internet-Nutzer können Sie fast alle Dinge rund um das Festgeld auf der Internetseite der Bank erledigen. Manchmal ist es jedoch erforderlich, bestimmte Formulare am eigenen Computer auszufüllen, auszudrucken und an die Bank zu senden. Die zwei wichtigsten Formulare stellen wir Ihnen hier kostenlos zur Verfügung.

Änderung des Referenzkontos

Wenn Sie über unseren Girokonten-Vergleich ein attraktiveres Gehaltskonto gefunden haben, soll Ihr Festgeld auf das neue Konto fließen. Das Formular zur Änderung dieses Referenzkontos können Sie hier kostenlos downloaden.

 

Festgeld: Alle Fragen und Antworten

Was ist Festgeld?

Festgeld ist eine unkomplizierte Geldanlageform, bei der Sparer einen Geldbetrag für eine bestimmte Zeit anlegen und im Gegenzug über die komplette Laufzeit einen festen Zinssatz erhalten. Festgeldangebote gibt es bereits ab einer Laufzeit von einem Monat. Sparer können ihr Geld aber auch für mehrere Jahre auf einem Festgeldkonto anlegen. Üblich sind Laufzeiten von bis zu zehn Jahren.

Worauf sollte ich beim Festgeld-Vergleich achten?

Ein Festgeld-Vergleich kann sich lohnen, denn es gibt erhebliche Zinsunterschiede zwischen den Anbietern. Dabei sollte sich Ihr Blick aber nicht nur auf den Zinssatz richten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, wie die Einlagen geschützt sind. Achten sollten Sie auch darauf, ob ein Mindest- oder Maximal-Anlagebetrag besteht, und wann und wie die Zinsen ausgezahlt werden. Je nach persönlichen Präferenzen kann auch von Interesse sein, ob die Kontoführung nur online oder auch telefonisch möglich ist. Im Biallo-Festgeld-Vergleich sind all diese Informationen von – je nach Laufzeit – bis zu rund 100 Banken gebündelt. So finden Sie ganz einfach ein zinsstarkes und zu Ihnen passendes Festgeldkonto.

Wie funktioniert Festgeld?

Sparer legen Festgeld für eine bestimmte Zeit fest an – beispielsweise 5.000 Euro für zwei Jahre. Dafür erhalten sie eine feste Verzinsung. Der Zinssatz kann weder steigen noch sinken. Vorzeitig wieder an sein Geld zu kommen, ist in der Regel nicht möglich. Wie die Verzinsung erfolgt, ist je nach Anbieter und auch Laufzeit unterschiedlich. Manchmal werden die Zinsen monatlich, pro Quartal, pro Jahr oder am Ende der Laufzeit ausgezahlt. Vorteilhaft sind häufige Zinstermine. Denn so kann der Zinsertrag sich auch rasch wieder verzinsen ("zinseszins-Effekt").

Wann Festgeld anlegen?

Grundsätzlich gilt: Das ersparte dauerhaft auf dem Girokonto zu belassen, ist keine gute Option. Nagt doch die Inflation unermüdlich am angesparten Kapital. Um dieser schleichenden Geldentwertung entgegenzuwirken, ist der erste Schritt, ein Tagesgeld-Konto zu eröffnen. Mehr als drei Monatsgehälter sollten allerdings nicht auf dem Tagegeld-Konto geparkt werden. Und ein Anlagebetrag darüber hinaus? Ersparnisse, die Sie einige Monate oder ein paar Jahre nicht benötigen, sind auf einem Festgeldkonto besser aufgehoben als unverzinst auf einem Girokonto.

Auch wenn die Zinsen auf Festgeld derzeit auf einem niedrigen Niveau verharren – der Inflationsverlust lässt sich einigermaßen ausgleichen. Und auch in der Niedrigzins-Phase kann sich ein Wechsel von dem einen zum anderen Festgeld-Anbieter auszahlen.

Wie lange sollte man Festgeld anlegen?

Wer ein Festgeldkonto eröffnet, legt sein Geld für eine bestimmte Zeit fest an. Sparer sollten entsprechend gut überlegen, wie lange sie auf den Betrag verzichten möchten. Dabei sollten Sie sich zwei Fragen stellen: Benötige ich das Geld während der Laufzeit wirklich nicht für unvorhergesehene Investitionen – wie beispielsweise für eine größere Reparatur am Haus oder die Neuanschaffung eines Autos? Wie schätze ich die weitere allgemeine Zinsentwicklung ein? Je länger die Laufzeit ist, desto höher fällt in der Regel der Zins aus. Sollte allerdings das allgemeine Zinsniveau steigen, kann ein aus jetziger Sicht gut verzinstes langlaufendes Festgeld zu einem später unattraktiven Sparvertrag werden, aus dem Sparer nicht herauskommen. Biallo.de empfiehlt aktuell Laufzeiten von maximal zwei Jahren. Eine gute Möglichkeit kann sein, den Anlagebetrag auf mehrere Laufzeiten aufzuteilen, so dass immer mal wieder Geld frei wird.

Ist ein Mindestanlagebetrag oder Höchstanlagebetrag zu beachten?

Die Mindestanlage ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Während einige Geldhäuser Festgeldkonten bereits ab einem Euro Mindestanlage anbieten, fordern andere Institute 500 Euro, 1.000 oder gar 5.000 Euro. Bei der Höchstanlagesumme gibt es oftmals keine Begrenzung nach oben. Bei Banken im EU-Ausland ist der mögliche Anlagebetrag meist auf 100.000 Euro gedeckelt.

Wer darf ein Festgeldkonto eröffnen?

Privatleute ab 18 Jahren können Festgeldkonten eröffnen, aber auch Unternehmen, gleich ob Einzelfirmen oder juristische Personen wie GmbHs.

Welche Unterlagen sind zur Eröffnung eines Festgeldkontos erforderlich?

Sie müssen sich ausweisen. Dazu müssen Sie Ihren Personalausweis vorlegen oder Ihren Reisepass zusammen mit einer Meldebestätigung. Die Festgeld-Konditionen werden im Kontovertrag mit der Bank festgeschrieben. Von der Bank erhalten Sie auch ein Formular für den Freistellungsauftrag.

Was ist ein Freistellungsauftrag?

Kleinsparer können Steuerabzüge von vornherein vermeiden. Voraussetzung dafür ist, dass Sie der Bank einen  Freistellungsauftrag in entsprechender Höhe erteilen. Sie können den Freistellungsauftrag entweder direkt im Internet-Portal Ihrer Bank oder per Post anlegen beziehungsweise ändern. Das Geiche gilt, bei der Kirchensteuer. Wenn Sie Kirchenmitglied sind, führt die Bank die Steuer direkt ab.

Besitzen Sie verschiedene Sparkonten bei mehreren Banken, können Sie den Freistellungsauftrag aufteilen. Sie können Ihrer Bank über das Internet die Höhe des Freistellungsauftrages mitteilen. Gesamteinkünfte unter 8.472 (2014: 8.354) Euro sind jedoch steuerfrei.

Das heißt: Liegen Ihre Einkünfte unter dieser Grenze, können Sie beim Finanzamt eine "Nichtveranlagungsbescheinigung" beantragen und erhalten gezahlte Kapitalertragsteuern zurück.

Wie funktioniert das Post-Ident- bzw. Video-Ident-Verfahren?

Die Kontoeröffnung im Internet ist – wie beim Girokonto – ganz einfach. Prüfen Sie die Konditionen und Angebote mit unserem Festgeld-Vergleich. Sie gelangen über unseren Vergleich zum entsprechenden Anbieter. Auf dessen Internet-Seite füllen Sie die Formulare aus und gehen anschließend mit dem ausgedruckten Formular zur nächsten Post-Filiale, um dort das Post-Ident-Verfahren durchführen zu lassen. Dabei müssen Sie sich gegenüber eines Postmitarbeiters per Personalausweis oder Reisepass identifizieren.

Einige Direktbanken wie ING oder DKB, aber auch Filialbanken wie die Hypovereinsbank bieten eine Identifizierung über einen Video-Chat an, das sogenannte Video-Ident-Verfahren. Vorteil: Sie sparen sich den Weg zur Post-Filiale.

Wie kann ich mein Festgeld am Ende der Laufzeit wieder anlegen?

Einige Geldhäuser verlängern die Festgeldanlage automatisch, wenn Sie das Konto nicht fristgerecht kündigen. Doch bevor Sie sich für eine Verlängerung Ihrer Festgeldanlage entscheiden, sollten Sie sich in jedem Fall die Konditionen anderer Banken genauer ansehen und gegebenenfalls das Institut wechseln. Wer bei der Kündigung auf Nummer sicher gehen will, sollte direkt nach der Kontoeröffnung die Bank über den Kündigungswunsch zum Laufzeitende informieren – am besten per Einschreiben.

Was passiert mit Festgeld im Todesfall?

Das Festgeld-Konto besteht auch nach dem Tod des Kontoinhabers weiter. Der Erbe hat die Möglichkeit, das bestehende Konto während der Vertragslaufzeit auf seinen Namen umschreiben oder auflösen zu lassen.


 

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