Das beste Konto für Ihr Business

Geschäftskonto: So wählen Sie 2026 das richtige Firmenkonto

Franziska Baum
Redakteurin
Aktualisiert am: 21.07.2026

Auf einen Blick

  • Pflicht oder freiwillig? Wer ein Geschäftskonto führen muss – und wer davon trotzdem profitiert.
  • Zehn Anbieter im Vergleich: von kostenlos bis 130 Euro monatlich, von Fintech bis Filialbank.
  • Einlagensicherung, Buchhaltungsschnittstellen und Bargeldoptionen: die versteckten Unterschiede.
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Suchen Sie ein Geschäftskonto, das wirklich zu Ihrem Business passt, und nicht nur zum niedrigsten Preis? Vom kostenlosen Fintech-Konto über die Filialbank mit persönlichem Berater bis zum Modell mit integrierter Buchhaltung haben wir zehn Anbieter für Sie verglichen. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei Kosten, Bargeld, Krediten und Einlagensicherung ankommt.

Haben Sie sich beim Blick auf Ihre Kontoauszüge auch schon gefragt, wo das Private aufhört und das Geschäftliche anfängt? Genau hier liegt die Stärke eines eigenen Geschäftskontos: Es trennt Ihre betrieblichen Einnahmen und Ausgaben sauber von Ihren privaten Finanzen. Das spart Ihnen später bei Buchhaltung, Steuererklärung und betriebswirtschaftlicher Auswertung viel Mühe und schafft ein professionelles Bild bei Geschäftspartnern und Behörden.

Doch das passende Konto zu finden, ist gar nicht so einfach, denn der Markt ist unübersichtlich und die Gebührenmodelle unterscheiden sich stark. Der monatliche Grundpreis allein sagt wenig aus, entscheidend ist das Zusammenspiel aus Buchungskosten, Karten, Bargeldservice und der Frage, ob Ihre Rechtsform überhaupt akzeptiert wird. Wir gehen mit Ihnen die wichtigsten Kriterien durch und stellen Ihnen anschließend die Kontomodelle im Detail vor.

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Was ist ein Geschäftskonto?

Ein Geschäftskonto, oft auch Firmenkonto genannt, ist eine spezielle Form des klassischen Girokontos. Der Unterschied liegt im Zweck: Während Ihr privates Girokonto den persönlichen Zahlungsverkehr abwickelt, laufen über das Geschäftskonto alle betrieblichen Vorgänge, also Kundenzahlungen, Rechnungen an Lieferanten oder Gehaltsüberweisungen.

Private vs. geschäftliche Nutzung

Verpflichtend ist ein Geschäftskonto nur für Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, UG) sowie für eingetragene Vereine (e.V.) und Genossenschaften (eG). Viele Freiberufler und Selbstständige nutzen es aber freiwillig. Achten Sie auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: Manche Banken untersagen die geschäftliche Nutzung eines Privatkontos ausdrücklich, im schlimmsten Fall droht die Kündigung.

Der große Vorteil eines eigenen Kontos: Ihre privaten und geschäftlichen Umsätze bleiben sauber getrennt. Das zahlt sich spätestens bei der Steuererklärung oder einer betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) aus.

Für wen ist ein Geschäftskonto Pflicht?

Müssen Sie überhaupt ein Geschäftskonto führen? Das hängt allein von Ihrer Rechtsform ab. Gesetzlich verpflichtet sind nur Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, UG) sowie eingetragene Vereine (e.V.) und eingetragene Genossenschaften (eG). Der Grund: Diese Rechtsformen haben ein vom Privatvermögen getrenntes Gesellschaftsvermögen, das sich sauber abbilden muss.

Als Freiberuflerin, Einzelunternehmer oder Kleingewerbetreibende sind Sie dagegen frei. Ein Pflichtkonto brauchen Sie nicht. Trotzdem greifen viele von Ihnen freiwillig zum Firmenkonto, und das aus gutem Grund. Denn manche Banken untersagen die geschäftliche Nutzung eines privaten Girokontos in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausdrücklich. Nutzen Sie Ihr Privatkonto trotzdem geschäftlich, riskieren Sie im schlimmsten Fall die Kündigung.

Ein weiterer Punkt spricht für die freiwillige Trennung: Sie behalten den Überblick. Gehen betriebliche Einnahmen und private Ausgaben über dasselbe Konto, wird die Zuordnung spätestens bei der nächsten Steuererklärung zur mühsamen Sucharbeit. Ein eigenes Konto erspart Ihnen das.

Kriterien bei der Auswahl

Der Preis bei der Kontoauswahl ist wichtig, doch gerade im täglichen Betrieb zählen weitere Faktoren.

Die Priorität vieler Jungunternehmer liegt oft beim Preis-Leistungs-Verhältnis der Banken, ein durchaus wichtiger Aspekt. Doch wir sind überzeugt, dass dies nicht das einzige Kriterium sein sollte. Ein Geschäftskonto hat für einen Unternehmer eine andere Bedeutung als sein privates Girokonto. Es muss zu den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens passen und sollte mehr bieten, als nur "günstig" zu sein.

Rechtsform & Wohlfühlfaktor

Achten Sie darauf, dass Ihre Rechtsform akzeptiert wird. Denn nicht alle Geldhäuser, selbst wenn sie mit attraktiven Angeboten werben, eröffnen Geschäftskonten für jede Rechtsform. So akzeptiert beispielsweise N26 nur Freelancer und Selbstständige, die unter ihrem eigenen Namen arbeiten. Planen Sie eine GmbH, wäre eine Anfrage hier nicht zielführend.

Der persönliche Wohlfühlfaktor spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Fühlen Sie sich besser in einer klassischen Filiale mit persönlichem Ansprechpartner aufgehoben, weil Ihnen zusätzlich die Möglichkeit für Bargeldein- und -auszahlungen wichtig ist? Oder bevorzugen Sie es, Ihre Finanzgeschäfte online über das Smartphone abzuwickeln?

Bargeld & Auslandsgeschäfte

Auch das Thema Finanzierung und Kredit sollte nicht außer Acht gelassen werden. Benötigen Sie Fördermittel oder Unterstützung bei der Finanzierung von Maschinen oder Waren, ist ein fester Ansprechpartner oder Bankberater von Vorteil. Diesen Service bieten in der Regel Filialbanken, manchmal auch Direktbanken mit eigenen Serviceteams. Fintechs hingegen bieten meist (noch) keine persönliche Beratung an, hier wird die Beratung teilweise durch Algorithmen ersetzt.

Für Jungunternehmer, die viel im Ausland unterwegs sind, spielen die Konditionen für internationale Geschäfte eine entscheidende Rolle. Achten Sie daher besonders auf Gebühren für Auslandsüberweisungen in Nicht-EU-Länder, Kosten für den Einsatz von Kreditkarten und Bargeldabhebungen an ausländischen Geldautomaten. Auch wenn Sie viele Geschäfte mit Geschäftspartnern im Ausland tätigen, ist es sinnvoll, auf die angebotenen Dienstleistungen für den Auslandszahlungsverkehr wie zum Beispiel das Akkreditivgeschäft zu schauen.

Integration in Buchhaltung

Die Möglichkeit, Unterkonten zum Geschäftskonto hinzuzufügen, kann für eine bessere Organisation sorgen. Erkundigen Sie sich, ob solche Unterkonten verfügbar sind, ob sie eine eigene IBAN haben und wie viele angelegt werden können.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Anbindung des Geschäftskontos an Buchhaltungs- und Steuererklärungssoftware. Überprüfen Sie daher, ob die Bank Schnittstellen zu gängigen Buchhaltungsprogrammen oder direkt zu der Software Ihres Steuerberaters bietet und wie einfach diese Integration funktioniert.

Bei der Wahl des Anbieters sollte auch das Branchenimage berücksichtigt werden. In einigen Branchen kann die Wahl einer weniger bekannten Bank auf Ihrer Rechnung bei Geschäftspartnern für Verwunderung sorgen. Es lohnt sich daher, zu beobachten, welche Banken in der eigenen Branche bevorzugt werden.

Bei den Kosten und Gebühren gilt es, genau hinzuschauen: Was kosten Kontoführung, Überweisungen, Giro- oder Kreditkarte, Bargeldein- und ‑auszahlungen? Das sind erst einmal die wesentlichen Themen, wenn wir uns einen Überblick über Kosten verschaffen. Dann geht es an die Feinheiten: Ist die monatliche Kontoführungsgebühr zwar kostenlos, jedoch fallen hohe Kosten für Bargeldein- und ‑auszahlungen an (die Shop-Inhaber haben)? Dann ist die Freude über eine Gratis-Kontoführung schnell dahin.

Geschäftskonto-Vergleich

Im nächsten Schritt sehen Sie die Konditionen der wichtigsten Anbieter auf einen Blick.

AnbieterGrundpreis/MonatBuchungskostenKarteFür wen geeignet
ING0,00 € (Tarif S), sonst 4,90 € / 14,90 €ab 0,10 €Visa Business DebitDigital-affine Gründer, Bestpreis-Abrechnung
DKB15,00 €inklusive (ohne Limit)Visa-KreditkarteFreiberufler, alles-inklusive-Paket
N260,00 € bis 16,90 €inklusive (SEPA-Echtzeit gratis)MastercardFreiberufler, Solo-Selbstständige (keine GmbH/UG)
Deutsche Bank0,00 € bis 39,90 €ab 0,10 €Debit-/KreditkarteFilialkunden mit Beratungswunsch
Postbank12,90 € bis 24,90 € (Aktion: gratis)ab 0,12 €Debit-/KreditkartePreisbewusste, Bargeld über Handel
Commerzbank15,90 € bis 54,90 €ab 0,10 €Debit-/KreditkarteFilialkunden, Tagesgeld-Option
HypoVereinsbank25,00 € bis 130,00 €ab 0,10 €je nach ModulVielbucher, wachsende Betriebe
Vivid Money0,00 € bis 41,00 €ab 0,00 €Debit (virtuell/physisch)Digital-affine, Unterkonten/Zinskontoabs
Kontist0,00 € bis 29,00 €ab 0,15 €Visa DebitSelbstständige mit Steuerfunktion
Qonto9,00 € bis 39,00 € (zzgl. MwSt.)ab 0,10 €MastercardGmbH/UG, DATEV-Anbindung
Die Übersicht zeigt Grundpreise und Einstiegskonditionen; maßgeblich sind die Detailkonditionen der Anbieter (siehe unten). Aktionspreise sind befristet. Stand: 15. Juli 2026

ING – neues Business-Angebot

Nachdem Europas größte Direktbank mit einem Tagesgeld für Firmen gestartet war, bietet die ING nun auch ein Business-Konto an. Um das mühsame Einreichen von Papieren zu ersetzen, werden die Firmendaten automatisch über eine Wirtschaftsauskunftei übermittelt und direkt vorausgefüllt. Das Geschäftskonto ist aktuell in den ersten 6 Monaten kostenlos, also ohne Grundpreis und Transaktionskosten. Gründerinnen und Gründer, die sich zum Zeitpunkt der Kontoeröffnung im ersten Geschäftsjahr befinden, zahlen sogar in den ersten 12 Monaten keine Kontoführungsgebühr. Die Ausgestaltung des ING Geschäftskonto ist bemerkenswert und pfiffig. Es gibt diese drei Tarife:

Geschäftskonto-Tarife der ING im Überblick

LeistungTarif S (bis 50 Transaktionen)Tarif M (50–100 Transaktionen)Tarif L (über 100 Transaktionen)
Monatlicher Grundpreis0,00 €4,90 €14,90 €
Kosten pro Transaktion0,30 €0,20 €0,10 €
Transaktionen zwischen ING-Business-Kontenkostenloskostenloskostenlos
Kostenlose VISA Business Debitkarte

Der Clou: Am Ende eines jeden Monats errechnet die Bank, welcher Tarif der günstigste für den Kunden ist, und nimmt genau diesen Preis.

Dafür ein Beispiel: Im ersten Monat haben Sie 27 Transaktionen getätigt. Im Tarif S bedeutet das 0,00 Euro Grundpreis plus 27 Transaktionen zu je 0,30 Euro, macht insgesamt 8,10 Euro. Im zweiten Monat kommen 67 Transaktionen zusammen. Jetzt ist Tarif M am günstigsten. 4,90 Grundpreis plus 67 Transaktionen zu 0,20 Euro ergeben 18,30 Euro. Im Tarif S hätte man 20,10 Euro bezahlt.

Zum voll digitalen Konto gehören:

  • App und Online-Banking
  • Kostenlose Visa Business Debitkarte
  • Business Extra-Konto mit Tagesgeldzinsen
  • Business Sofort-Kredit bis 100.000 Euro und Kreditentscheidung in wenigen Minuten

Geldeinzahlungen sind nur bei der Reisebank möglich. Sie ist mit Geldautomaten in 30 deutschen Städten präsent, meistens am Bahnhof.

DKB – ein Preis, alles drin

Früher als ING oder Deutsche Bank mit Fyrst hat die Berliner Internetbank DKB nicht nur die Privat-, sondern auch die Geschäftskunden mit ihrem Onlinekonto im Blick gehabt. Es richtet sich vor allem an Freiberufler wie Rechtsanwälte, Ärzte, Apotheker usw., denen auch eine Kreditlinie eingerichtet wird.

Der Monatspreis ist mit 15 Euro etwas höher als bei vielen Konkurrenten. Dafür sind alle wichtigen Dinge im Preis enthalten, und Sie müssen vieles nicht dazubuchen und gesondert bezahlen.

Im Paket enthalten sind:

  • Eine Visa-Kreditkarte
  • Online-Transaktionen ohne Limit
  • Weltweit kostenlos Bargeld abheben
  • Digitale Kontoauszüge und Kartenabrechnungen
  • Zahlen mit Apple- und Google-Pay, Smartphone oder Smartwatch
  • Verknüpfung mit Multi- oder Electronic-Banking-Software möglich, z.B. mit StarMoney
  • Tagesgeldkonto

N26 – Vier Geschäftskonten zur Auswahl

Diese Direktbank bietet ihren Kunden vier verschiedene Geschäftskonto-Modelle an:

  • N26 Business Standard für 0,00 Euro im Monat – das mobile kostenlose Girokonto
  • N26 Business Smart für 4,90 Euro im Monat – das Girokonto mit Spar- und Budget-Tools
  • N26 Business Go für 9,90 Euro im Monat – mit Debitkarte für den Alltag und Reisen
  • N26 Business Metal für 16,90 Euro im Monat – das Premiumkonto mit hochwertiger Metallkarte

Wichtig zu wissen: Das N26 Geschäftskonto steht ausschließlich Freiberuflern und Solo-Selbstständigen offen, die in eigenem Namen tätig sind. Für eine GmbH oder UG ist es nicht geeignet. Alle vier Modelle bieten unbegrenzte, kostenlose SEPA-Echtzeitüberweisungen und mindestens eine virtuelle Mastercard, ab dem Smart-Tarif auch eine physische Karte. Die wesentlich teureren Varianten "Go" für 9,90 und "Metal" für 16,90 Euro monatlich bieten den Kunden unter anderem ein umfassendes Paket von Reiseversicherungen, das an sich sinnvoll ist. Aber zu diesem Preis? Der Kontokorrentkredit wird mit 13,40 Prozent verzinst. Zehn Unterkonten (Spaces) mit eigener IBAN können nur die Inhaber der drei kostenpflichtigen Konten einrichten.

Sparkassen & VR-Banken – Bargeldversorgung vor Ort

Jede Sparkasse und jede regionale Bank vor Ort ist ein rechtlich selbstständiges Institut, das seine Preise selbst bestimmen kann. Wenn Sie regelmäßig Bargeld brauchen, bedeutet das für Sie: Schauen Sie sich die Kontomodelle der jeweiligen Geldhäuser genau an, wägen Sie die Details ab und treffen Sie dann Ihre Entscheidung. Dabei sind drei Preise die wichtigsten:

In unserem Experten-Ratgeber weiter unten finden Sie eine Übersicht von Geschäftskonten in verschiedenen Städten, wobei wir jeweils das Konto mit der niedrigsten monatlichen Grundgebühr präsentieren.

Deutsche Bank – vier Business-Konten

Deutschlands größtes Geldhaus bietet vier verschiedene Kontomodelle für den Geschäftsverkehr an:

Anders als bei Direktbanken oder Sparkassen können gute Kunden – zum Beispiel mit Immobilienbesitz, der über die Deutsche Bank finanziert wurde – den Preis des jeweiligen Kontos aushandeln.

Postbank – gebührenfrei bis 31. März 2027

Die Tochter der Deutschen Bank hat eine andere, preisbewusstere Klientel. Das wirkt sich natürlich auch auf die Gebühren aus, die das Geldhaus von den Privatkunden, aber auch von den Geschäftskunden verlangt. Die Postbank bietet drei verschiedene Businesskonten an. Alle sind gebührenfrei, aber nur bei einer Kontoeröffnung bis zum 31. März 2027.

Bargeld ein- und auszahlen können Sie über den Postbank Bargeld-Code bei über 10.000 Einzelhandels-Partnern wie zum Beispiel Rewe oder Rossmann in Deutschland. Das Auszahlen ist gebührenfrei, bei Einzahlungen gibt es eine Gebühr von 1,5 Prozent des Einzahlungsbetrags.

Commerzbank – vier Varianten

Aktuell bietet Deutschlands zweitgrößte Privat- und Filialbank verschiedene Geschäftskonten an:

  • Das Klassik Geschäftskonto mit einem einmaligen Online-Bonus von 100,00 Euro. In den ersten sechs Monaten entfällt der Grundpreis, danach werden 15,90 Euro fällig. Die Business Card Premium Debit kostet 5,90 Euro monatlich, eine Girocard ist zubuchbar. Zehn beleglose Buchungen kosten nichts, jede weitere 0,20 Euro. Bargeldein- und -auszahlungen werden mit 2,50 Euro berechnet.
  • Das Premium Geschäftskonto zum Monatspreis von 8,90 Euro in den ersten 24 Monaten und 34,90 Euro danach beinhaltet eine Debitkarte, eine Kreditkarte plus 50 kostenlose Buchungen im Monat. Danach werden 0,15 Euro pro Buchung berechnet. Bargeldein- und -auszahlungen schlagen auch hier mit 2,50 Euro pro Stück zu Buche. Die 100 Euro Online-Bonus können Sie sich auch bei diesem Konto sichern, wenn Sie die Bedingungen erfüllen.

Zusätzlich können Sie nach Eröffnung eines Geschäftskontos exklusiv ein Tagesgeldkonto mit 2,75 Prozent p. a. bis zum Anlagebetrag von 100.000 Euro eröffnen. Das Angebot gilt nur für neu übertragene Gelder, die Zinslaufzeit beträgt vier Monate. Für Gelder über 100.000 Euro und nach Ablauf des Aktionszins gelten die dann aktuellen Zinssätze und Zinsstaffeln der Bank.

Zur Einordnung: Der Biallo-Index für Tagesgeld (50.000 Euro) liegt aktuell bei 1,67 Prozent p. a. (Stand 15. Juli 2026), also dem Durchschnittszins der von Biallo erfassten Banken. Die 2,75 Prozent der Commerzbank liegen deutlich darüber, gelten aber nur befristet für vier Monate. Wichtig für Sie zu wissen: Nach Ablauf des Aktionszinses fällt der Satz auf das reguläre Niveau der Bank zurück.

  • Zudem gibt es das Premium Geschäftskonto Plus zum Monatspreis von 54,90 Euro. Es unterscheidet sich von der "normalen" Premium-Variante vor allem durch eine hohe kostenlose Anzahl von Onlinebuchungen. Erst ab 251 Stück werden Gebühren fällig, nämlich 0,10 Euro pro Posten. Außerdem sind je fünf Bargeldein- und -auszahlungen pro Monat kostenfrei und ein Fremdwährungskonto inklusive. Bei Erfüllen der Bedingungen können Sie sich auch hier 100 Euro Online-Bonus sichern.

Vivid Money

Vivid Money ist ein Fintech, das 2019 gegründet wurde. Sie sind bekannt für ihre mobile App, ihre Cashback-Programme und die Möglichkeit, Unterkonten ("Pockets") mit eigenen IBANs zu erstellen. Praktisch: Auf dem sogenannten Zinskonto erhalten Neukunden aktuell in den ersten vier Monaten 4,00 Prozent Zinsen in Euro, für fünf Monate sogar 5,00 Prozent in USD und GBP.

Für Geschäftskunden bietet Vivid Money aktuell acht verschiedene Kontomodelle an.

Für Selbstständige

Wenn Sie selbstständig sind, können Sie bei Vivid Money eines der folgenden Konten eröffnen:

  • Standard: Mit dem kostenlosen Standard-Konto können Sie bis zu zwölf Pockets eröffnen. Nach den ersten vier bzw. fünf Monaten fällt der Zinssatz für das Guthaben auf 0,5 Prozent. Sie erhalten virtuelle und physische Karten kostenlos, ausgehende SEPA-Überweisungen sind ebenfalls kostenlos und es sind 25 Buchhaltungsdokumente inklusive.
  • Prime: Die Prime-Variante kostet Sie nach zwei Monaten gratis Probezeit 7,90 Euro im Monat. Hier sind insgesamt 15 Pockets inbegriffen. Im Gegensatz zum Standard-Konto sinkt der Zinssatz für den Guthabenzins nicht so tief. Mit 2,50 Prozent können Sie immer noch ordentlich Zinsen sammeln. Beim Prime-Konto erhalten Sie virtuelle und physische Karten kostenlos. Auch die ausgehenden SEPA-Überweisungen kosten Sie nichts. Buchhaltungsdokumente sind bei dieser Version unbegrenzt inklusive.
  • Pro: Auch bei dem Pro-Modell sind die ersten zwei Monate zur Probe kostenfrei. Anschließend zahlen Sie 19 Euro pro Monat und erhalten 20 Pockets, einen Zinssatz von 2,60 Prozent nach vier Monaten auf das Guthaben. Wie bei der Prime-Variante erhalten Sie die Karten (virtuell und physisch) kostenfrei. Auch die ausgehenden SEPA-Überweisungen kosten Sie nichts. Buchhaltungsdokumente sind bei dieser Version unbegrenzt inklusive.
  • Pro+: Dieses Konto unterscheidet sich von der Pro-Variante dahingehend, dass Sie nach der Probezeit 41 Euro pro Monat bezahlen und 30 Pockets bekommen. Der Zinssatz für Guthaben beträgt nach vier Monaten 2,70 Prozent.

Für Unternehmen

Für Unternehmen bietet Vivid Money drei verschiedene Kontomodelle an. Sie können zwischen "Free Start", Basic und Pro wählen.

  • Free Start: Ähnlich wie bei den Selbstständigen ist das Kontomodell "Free Start" kostenfrei und bietet Ihnen 12 Pockets. Allerdings fällt der Zinssatz nach den vier Monaten hier auf magere 0,10 Prozent. Fünf ausgehende SEPA-Überweisungen sind gratis. Danach zahlen Sie 20 Cent pro Überweisung. Auch die Buchhaltungsdokumente sind auf 25 begrenzt.
  • Basic: Beim Basic-Konto bekommen Sie nach zweimonatiger Probezeit für 7,00 Euro pro Monat 15 Unterkonten und eine Absenkung des Zinssatzes nach vier Monaten auf 0,5 Prozent. Bei den ausgehenden SEPA-Überweisungen gibt es wie auch bei den Buchhaltungsdokumenten keine Begrenzung.
  • Pro: Für 30 Pockets bezahlen Sie für die Pro-Variante nach zwei Monaten Probezeit 19 Euro pro Monat. Mit 1,30 Prozent Zinsen nach vier Monaten sinken diese nicht so weit, wie bei den anderen beiden Varianten.

Zusätzlich bietet Vivid Money noch die Version "Enterprise" für 79 Euro pro Monat und die Version "Enterprise+" für 249 Euro pro Monat. Beide Kontomodelle können Sie ebenfalls zwei Monate gratis testen.

Wichtig zu wissen: Vivid Money bietet kein traditionelles "Geldmarktkonto", sondern gestattet Geschäftskunden den Zugang zu Geldmarktfonds über das "Zinskonto". Dort haben Kunden die Möglichkeit, ihr Geld zwischenzulagern und von einer kurzfristigen Zinsaktion zu profitieren (etwa 4,00 Prozent pro Jahr für vier Monate in Euro oder 5,00 Prozent für fünf Monate in USD und GBP), bevor die Anschlusszinsen je nach Tarif niedriger ausfallen. Die Einlagen werden in Geldmarktfonds investiert, die als Sondervermögen gelten und somit geschützt sind, allerdings bieten sie nicht die gleiche Sicherheit wie eine gesetzliche Einlagensicherung.

Kontist – Geschäftskonten mit Steuerfunktion

Kontist ist ein 2016 in Berlin gegründetes Finanztechnologie-Unternehmen, das sich auf Banking, Buchhaltung und Steuern für Selbstständige und Freiberufler spezialisiert hat. Sie bieten drei verschiedene Kontomodelle an mit Steuerfunktionen an.

  • Konto "Free": Dieses Modell ist kostenlos und beinhaltet zehn kostenlose Online-Überweisungen und Daueraufträge pro Monat. Jede weitere Transaktion kostet 15 Cent. Eine virtuelle Visa-Debitkarte ist ebenfalls enthalten.
  • Konto "Premium": Für 9,00 Euro pro Monat bietet dieses Konto die gleiche Anzahl an kostenlosen Überweisungen und Daueraufträgen wie das Free-Konto. Der Mehrwert liegt in den kostenlosen Unterkonten und der externen Schnittstelle zu Buchhaltungsprogrammen.
  • Konto "Buchhaltung": Dieses Modell kostet 29,00 Euro pro Monat. Es bietet unbegrenzt kostenlose Überweisungen und Lastschriften. Zusätzlich werden die Umsatzsteuern direkt an das Finanzamt übermittelt, und es gibt eine KI-unterstützte Buchhaltung sowie eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA).

Qonto – mit Sonderaktion

Qonto ist ein Anbieter von Geschäftskonten, der sich auf Unternehmen und Selbstständige spezialisiert hat. Im Gegensatz zu manch anderen Anbietern sind bei Qonto keine kostenlosen Kontenmodelle verfügbar, mit Ausnahme der Sonderaktion.

  • Bis 26. September 2025 erhalten Sie das Basic-Konto zwölf Monate lang für null Euro. Danach zahlen Sie 9,00 Euro pro Monat und erhalten eine Mastercard, 30 kostenlose Echtzeitüberweisungen und Lastschriften (jede weitere kostet 40 Cent) sowie verschiedene Buchhaltungsfunktionen.
  • : Dieses Modell kostet 19,00 Euro pro Monat. Es beinhaltet ein Unterkonto, 60 gebührenfreie Überweisungen/Lastschriften (jede weitere kostet 40 Cent) und die Anbindung an eine DATEV-Schnittstelle.
  • : Für 39,00 Euro pro Monat bietet dieses Konto vier kostenlose Unterkonten und 100 gebührenfreie Transaktionen. Jede weitere Überweisung kostet 10 Cent. Ebenfalls enthalten ist die Anbindung an eine DATEV-Schnittstelle.

Außerdem bietet Qonto den Essential-Plan für zwölf Monate für 34 Euro statt 59 Euro bei jährlicher Zahlung beziehungsweise 29 Euro statt 49 Euro bei monatlicher Bezahlung.

Hypovereinsbank (HVB)

Die Hypovereinsbank (HVB) ist eine Bank, die überregional, jedoch hauptsächlich in größeren Städten in Deutschland vertreten ist. Sie bietet Geschäftskonten mit einem wachsenden Modell an, das sich an die Transaktionsanzahl anpasst.

  • Modul 50: Für 25,00 Euro pro Monat sind 50 beleglose Transaktionen enthalten. Jede weitere Transaktion kostet 40 Cent.
  • Modul 250: Dieses Modul kostet 50,00 Euro pro Monat und beinhaltet 250 kostenlose Onlinebuchungen. Jede weitere Buchung kostet 30 Cent.
  • Modul 750: Für 80,00 Euro monatlich sind 750 gebührenfreie Buchungen enthalten. Danach kostet jede weitere Transaktion 20 Cent.
  • Modul 1500: Dieses größte Modul kostet 130,00 € im Monat. Es umfasst 1.500 gebührenfreie Onlinebuchungen, und jede weitere Transaktion kostet nur noch 10 Cent.

Wie bei einem klassischen Girokonto, benötigen Sie für die Kontoeröffnung eines Geschäftskontos verschiedene Unterlagen, um den geltenden gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Während Sie sich bei Ihrem privaten Konto mit Ihrem Personalausweis legitimieren, müssen Sie bei einigen Rechtsformen auch die Identität des Unternehmens mit entsprechenden Nachweisen darlegen. Die folgenden Unterlagen müssen Sie bereithalten:

RechtsformPersonalausweisGewerbeanmeldungHandelsregisterauszugGesellschaftsvertrag
Freiberufler/inja---
Kleingewerbejaja--
GbRja, alleja-ja
Personengesellschaft OHG, KGja, allejajaja, plus Liste der Gesellschafter
Kapitalgesellschaft UG, GmbHjajajaja, plus Liste der Gesellschafter
Stand Juli 2026

Was kostet ein Geschäftskonto wirklich?

Die Kosten eines Geschäftskontos unterscheiden sich je nach Anbieter und Leistungsumfang. Traditionelle Kreditinstitute bieten meist Geschäftskonten mit einem monatlichen Grundpreis, der je nach Umfang der genutzten Dienstleistungen und Zusatzleistungen wie Kreditkarten oder Überziehungskrediten variieren kann. Im Gegensatz dazu bieten viele Onlinebanken und Fintechs Geschäftskonten mit geringeren Grundgebühren oder sogar kostenfrei an. Allerdings entfällt hierbei oftmals die Möglichkeit eines persönlichen Kontaktes und einer individuellen Beratung.

Doch nicht nur der Preis zählt – auch die Sicherheit der Einlagen spielt eine wichtige Rolle.

Wie sicher ist mein Geld auf dem Geschäftskonto?

Hinsichtlich der Sicherheit sind sowohl traditionelle Banken als auch Onlinebanken und Fintechs in der Regel gut aufgestellt. In Deutschland greift die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Einleger und Bank. Bei privaten Banken deckt der freiwillige Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) Geschäftseinlagen derzeit bis zu 30 Millionen Euro ab (seit 1. Januar 2025); die Grenze sinkt ab 2030 auf zehn Millionen Euro. Bei einigen Onlinebanken und Fintechs, die als Zahlungsdienstleister agieren, wird das Geld jedoch bei einer Partnerbank gelagert. Daher müssen Sie hier in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Anbieters noch einmal genau nachsehen. Ähnliche zusätzliche Sicherungssysteme bieten auch die Sparkassen.

Häufige Fragen rund ums Geschäftskonto

1. Ist ein Geschäftskonto für alle Unternehmer gesetzlich vorgeschrieben?

Nein, gesetzlich verpflichtend ist ein Geschäftskonto nur für Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG oder AG sowie für eingetragene Vereine und Genossenschaften. Dennoch nutzen auch viele Freiberufler und Selbstständige ein Geschäftskonto – unter anderem, weil einige Banken dies in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen fordern.

2. Was ist der Unterschied zwischen einem privaten Girokonto und einem Geschäftskonto?

Ein Geschäftskonto dient ausschließlich der Abwicklung geschäftlicher Transaktionen wie Kundenzahlungen, Gehaltsüberweisungen oder Steuerzahlungen. Es trennt private und berufliche Finanzen und erleichtert so Buchhaltung, Steuererklärung und betriebswirtschaftliche Auswertungen.

Was kostet ein Geschäftskonto in der Regel?

Die Kosten für ein Geschäftskonto variieren je nach Anbieter, Nutzungsverhalten und Zusatzleistungen. Onlinebanken bieten teilweise kostenlose Grundgebühren an, während Filialbanken oft Monatspauschalen zwischen 10 und 40 Euro verlangen – dazu kommen Gebühren für Buchungsposten, Karten und Bargeldservice.

Kann ich ein Geschäftskonto komplett online eröffnen?

Ja. Die meisten Anbieter ermöglichen eine vollständig digitale Kontoeröffnung. Je nach Rechtsform sind dafür Ausweisdokumente, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und ggf. Gesellschaftsvertrag nötig. Die Prüfung dauert meist nur wenige Stunden bis Tage.

Gibt es Geschäftskonten mit Integration in Buchhaltungssoftware?

Ja, viele Banken bieten Schnittstellen zu gängiger Buchhaltungs- und Steuererklärungssoftware. Das erleichtert die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater und spart Zeit bei der Verwaltung.

Wie sicher ist mein Geld auf einem Geschäftskonto?

Guthaben auf deutschen Geschäftskonten sind gesetzlich bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank abgesichert. Viele private Banken bieten zusätzliche Sicherheit über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB). Der deckt Geschäftseinlagen seit dem 1. Januar 2025 bis zu 30 Millionen Euro pro Kunde ab; ab 2030 sinkt diese Grenze auf zehn Millionen Euro.

Fazit: Welches Geschäftskonto passt wirklich zu mir?

Ein Geschäftskonto ist weit mehr als nur eine Voraussetzung für die Buchhaltung: Es entscheidet mit über Effizienz, Kosten und Komfort im Geschäftsalltag. Wer Angebote sorgfältig vergleicht, findet Kontomodelle, die zu Branche, Rechtsform und Nutzung passen. Während einige Anbieter günstige Grundgebühren bieten, überzeugen andere mit Buchhaltungsfunktionen, Bargeldservice oder persönlicher Beratung. Unser Tipp: Notieren Sie sich vorab, wie viele Buchungen Sie im Monat haben, ob Sie Bargeld einzahlen und welche Rechtsform Sie führen, dann finden Sie im Vergleich schnell das passende Modell. Wichtig ist: Prüfen Sie nicht nur die monatlichen Kosten, sondern auch die Gebührenstruktur im Detail. Ob für Einzelunternehmer, Freiberufler oder GmbH: Mit dem richtigen Geschäftskonto schaffen Sie die Basis für reibungslose Finanzen und ein professionelles Auftreten.

Biallo Festgeld Empfehlung

Die nachfolgenden Anbieter wurden von Biallo als Empfehlung aus unserem Vergleich ausgewählt. Anlagebetrag: 10.000 €, Anlagedauer: 12 Monate, Sicherheit: . Die angezeigten Anbieter stellen keinen vollständigen Marktüberblick dar.
Anbieter und Produkt
Zinssatz / Zinsertrag
Bewertung
S&P Länderrating
Anbieter und Produkt
Zinssatz / Zinsertrag
3,25% /
325
Bewertung
4,9/5
S&P Länderrating
AAA
Deutschland
Zum Anbieter
Anbieter und Produkt
Zinssatz / Zinsertrag
3,10% /
310
Bewertung
4,4/5
S&P Länderrating
AAA
Schweden
Zum Anbieter
Anbieter und Produkt
Zinssatz / Zinsertrag
3,00% /
300
Bewertung
S&P Länderrating
AAA
Deutschland
Zum Anbieter
Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Datenstand 28.07.2026

Über die Redakteurin Franziska Baum

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Bereits in ihrer Schulzeit war Franziska für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war Franzi (so ihr Spitzname) als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat Franzi sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet. Bei biallo.de bringt sie genau dieses Wissen ein. Außerdem ist Franziska in der Leserbetreuung tätig. Ihr Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern zu helfen und ein gutes Gefühl zu geben. 

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