Die besten Banking-Apps im Überblick

Mobile- und Multi-Banking Die besten Banking-Apps im Überblick

Update: 31.05.2019
Caroline Benzel
von Caroline Benzel Björn KönigKerstin Weinzierl
Update: 31.05.2019
Auf einen Blick
  • Immer mehr Banking-Apps erscheinen am Markt. Grund ist das gestiegene Kundenbedürfnis nach mobilen Anwendungen.

  • Neben den etablierten Geldhäusern bieten zunehmend auch Fintech-Unternehmen innovative Lösungen fürs Mobile-Banking.

  • Verbraucher sollten die Sicherheitslücken bei Banking-Apps und Mobile-Konten beachten und sich gegen einen möglichen Hacker-Angriff entsprechend schützen.
Artikelbewertung
Teilen
Schrift

Während einige Bankkunden immer noch auf Papierüberweisungen setzen, sind vor allem junge Bankkunden schon zwei Schritte weiter. Sie nutzen nicht mehr ihren Computer zum Online-Banking, sondern ihr Smartphone zum Mobile-Banking. Natürlich lassen sich alle üblichen Online-Banking-Anwendungen von einem Computer, einem Tablet oder einem Smartphone aus starten. Dafür müssen Verbraucher einfach den auf dem jeweiligen Gerät installierten Internet-Browser nutzen.

Zusätzlich haben viele Banken aber eigene Smartphone-Apps gestartet, über die ihre Kunden Bankgeschäfte abwickeln können. Das ist wesentlich sicherer, als über einen Web-Browser Online-Banking zu nutzen. Zudem kann es auch weitaus bequemer sein. So zeigt das Analysehaus Tetralog in seinem exklusiven Banking-App-Test für das Wirtschaftsmagazin Capital, dass viele Produkte inzwischen Überweisungen per Foto ermöglichen. Zudem lässt sich fast jede vierte der 26 getesteten Apps über eine Sprachfunktion steuern.

Nur ganz wenige Finanzinstitute haben keine eigene Banking-App. Andere bieten dafür gleich mehrere an. Zum Beispiel eine fürs Banking, eine für Mobile Payment und eine weitere unterstützt Kunden beim Sparen und beim Handel von Wertpapieren. Einige Anbieter haben sogar reine Mobile-Konten ins Leben gerufen. Solche Konten werden nur über eine App verwaltet. Mittlerweile bietet beispielsweise N26 sein Konto aber auch in einer Webversion an.

Biallo-Tipp

Sie sind Selbstständiger oder Freiberufler und suchen eine günstige Bankverbindung? Ein gebührenfreies Konto gibt es zum Beispiel bei Fyrst.

Multi-Banking-Apps: Mehrere Konten in einer App

Bankkunden, die schon jahrelang Online-Banking nutzen und versiert im Umgang mit dem Smartphone sind, dürften mit Banking-Apps keine Schwierigkeiten haben. Welche Form der Kontoverwaltung am geeignetsten ist, hängt sicherlich von den Ansprüchen und Voraussetzungen des Einzelnen ab. Wer bereits ein oder mehrere Konten hat, könnte sich für eine übergreifende Banking-App – eine sogenannte Multi-Banking-App – entscheiden, die es erlaubt, die Konten verschiedener Banken zu verwalten. Andererseits muss auch nicht jeder Bankkunde täglich den Stand des Girokontos oder des Aktiendepots überprüfen.

Wer damit zufrieden ist, einmal pro Woche einen Kontoauszug am Automaten abzuholen, braucht nicht zwingend eine Banking-App. Wer dagegen viel unterwegs ist, empfindet es vielleicht als Entlastung, Bankgeschäfte auch im Zug, im Restaurant oder nachts im Hotel erledigen zu können.

Biallo-Tipp: Mobile-Banking ist sehr praktisch, birgt aber auch Angriffspunkte für einen möglichen Missbrauch. Bankkunden, die auf diesem Weg ihre Bankgeschäfte erledigen, sollten sich mit mobilen Sicherheitsvorkehrungen deshalb sehr gut auskennen. Generell gilt: Lesen Sie sich vor der Installation einer Banking-App die Bewertungen anderer Nutzer gut durch und werfen Sie einen Blick auf die Datenschutzbedingungen und Sicherheitsstandards des jeweiligen Anbieters. Neue Apps ohne Bewertung sollten Sie lieber nicht installieren.

Etablierte Banken mit eigenen Banking-Apps

Ob Ihre Bank eine eigene Banking-App anbietet, erfahren Sie in der Filiale, über die Kunden-Hotline, auf der Website Ihrer Bank oder einfach durch eine Suche in Ihrem App-Store. Für Kunden, die bereits ein Konto haben, ist eine Banking-App eine zusätzliche Möglichkeit, den Überblick über die privaten Finanzen zu behalten.

Natürlich können Sie einfach über den Internet-Browser Ihres Smartphones aufs Online-Banking zugreifen. Die Apps sind aber in der Regel komfortabler und sicherer als der Zugang per Browser, da sie meist zusätzliche Sicherheitsstufen wie zum Beispiel einen Fingerabdruck-Scan (Touch ID) einbauen. Grundsätzlich sind Apps für Eindringlinge schwerer zu knacken als ein Internet-Browser, sodass das Banking per App sicherer ist als das Banking am Computer.

Biallo-Tipp: Bevor Sie sich für die Installation einer Banking-App entscheiden, lohnt es sich, aktuelle Testberichte zu lesen. Publikationen wie Stiftung Warentest, Chip und Computerbild nehmen immer wieder Banking-Apps und Online-Banking-Anwendungen unter die Lupe. Dabei bewerten sie unter anderem die Bedienbarkeit, Datenschutz und Sicherheits-Features.

Gut zu wissen: Einen Überblick über Konten unterschiedlicher Banken, Sparkonten oder auch Depots bieten inzwischen viele klassische Banken. Jedoch wird aktuell nur Kunden der Sparkassen und VR-Banken Überweisungen auf andere Konten ermöglicht. Diese Funktion bieten aber auch viele Fintechs.

Lesen sie auch: Deutschlands größter Girokonto-Test

Deutsche Bank

Video der Deutsche Bank-App

Die Banking-App der Deutschen Bank – Deutsche Bank Mobile – erzielt regelmäßig Top-Platzierungen im Ranking verschiedener Testportale.

Hervorzuheben ist, dass die Deutsche Bank Zahlsysteme wie Paypal, Giropay und Paydirekt in die App integriert hat. Zudem erlaubt die App das Ausführen von Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträgen und bietet Statistikfunktionen, biometrisch gesicherten Zugang und Fotoüberweisungen.

Mit der Multi-Banking-Funktion können Kunden der Deutschen Bank alle Ihre Konten, Karten, Kredite und Depots in Echtzeit auf einen Blick sehen – egal von welcher Bank.

Commerzbank

Video der Commerzbank-App

Die Banking-App der Commerzbank bietet ebenfalls eine Multi-Banking-Funktion. Insgesamt lassen sich über die App bis zu fünf registrierte Konten verwalten. Auf Wunsch können Kunden einen Konto-Alarm einrichten, der bei Kontobewegungen ab 50 Euro ausgelöst wird.

Per E-Mail oder Whatsapp können Verbraucher direkt aus der Finanzübersicht Geld von Bekannten einfordern, wenn diese vergessen haben, den Anteil am Restaurant-Essen oder der gemeinsam gebuchten Ferienwohnung zu bezahlen.

Sparkasse

Video der Sparkassen-App

Auch die Sparkassen bieten eine Multi-Banking-App an. Mit der S-App können beliebig viele Konten oder Depots hinzugefügt werden. Die Nutzung der Multibanking-Funktion ermöglicht Sparkassen-Kunden auch den Vermögensaufbau, indem der Sparkassenberater mit Zustimmung des Kunden den Finanzstatus einsehen kann und Anlagestrategien vorschlägt.

Das Besondere: Neben den üblichen Banking-Funktionen, können Sparkassen-Kunden Geld an andere Handy-Besitzer schicken. Mit der Funktion Kwitt brauchen Kunden für eine Überweisung nur die Handy-Nummer des Geldempfängers. Ist derjenige noch nicht bei Kwitt registriert, wird er auf eine Seite geleitet, auf der er seine IBAN eingeben muss. Im Anschluss wird das Geld direkt überwiesen.

ING

ING-Diba wird zu ING

Die ING entwickelt ihre App "Banking to go" stetig weiter. Mit der Multi-Banking-Funktion können beliebig viele Konten von Fremdbanken hinzugefügt werden, die HBCI/FinTS unterstützen. Praktisch ist die Fotoüberweisung, mit der ING-Kunden Rechnungen abfotografieren und Überweisungen ausführen können, ohne die IBAN einzutippen. Auch die lästige TAN-Eingabe entfällt: Die Freigabe erfolgt per mobilePIN oder Fingerabdruck (nur für iOS-Geräte). Mit der wahlweisen Funktion für Push-Benachrichtigungen werden ING-Kunden über Ein- und Ausgänge in Echtzeit benachrichtigt.

In Zukunft soll die App noch intelligenter werden: An weiteren innovativen Funktionen wird bereits gearbeitet. So sollen ING-Kunden mit der App bald auch Wertpapiere kaufen und verkaufen können.

DKB

Video der DKB

Auch die Banking-App der DKB bietet allerhand nützliche Funktionen. Vor kurzem hat die DKB eine digitale Zahlungsfreigabe mittels Biometrie in ihre App integriert. Damit können Kunden per Fingerabdruck oder Face-ID die Zahlung freigeben, ohne eine TAN oder ein Passwort eingeben zu müssen. Entwickelt wurde das Verfahren vom Schweizer Softwareunternehmen Netcetera.

Überweisungen lassen sich unter anderem per Foto-Überweisung durchführen. Die Rechnung wird abfotografiert und die Daten automatisch in die App übertragen. 

Auch gut: Per App lässt sich ein Barcode für Cash im Shop erstellen. Damit können Kunden in Geschäften zwischen 50 bis 300 Euro abheben. So können Verbraucher Geld abheben, selbst wenn sie ihr Portemonnaie vergessen haben. An der Kasse wird einfach der Code vom Smartphone abgescannt und das Geld ausgezahlt. Cash im Shop funktioniert bundesweit in 6.000 Geschäften, darunter in den Filialen von Real, Penny, Rewe, den Shops von Mobilcom-Debitel, den Drogeriemärkten von Budni und den Shops von Ludwig, Eckert, ON!Express, Adam’s und Barbarino.  

Volks und Raiffeisenbanken

Video der Volks und Raiffeisenbanken

Die Volks- und Raiffeisenbanken bieten ebenfalls eine Banking-App mit umfassenden Services. So können Kunden zum Beispiel Rechnungen fürs einfache Bezahlen einscannen und Geld per Smartphone mittels der Funktion "Kwitt" verschicken.

Die "VR-BankingApp" gewährt Zugriff auf die Kontostände und Überweisungen von allen in der App eingebundenen Konten, die den Standard "Homebanking Computer Interface (HBCI)" unterstützen. Mit dem digitalen Haushaltsbuch haben VR-Kunden zudem ihre Einnahmen und Ausgaben stets im Blick.

In der App ist auch die Funktion "Mobile Brokerage" integriert. Damit erhalten Anleger eine Depotübersicht mit Realtime-Kursen, aktuelle News und Ad-hoc-Nachrichten sowie die Möglichkeit, Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen.

PSD Banken

Video der PSD Bankengruppe

Sehr komfortabel ist auch die App der PSD Bankengruppen, von denen die meisten außerdem ein kostenloses Girokonto anbieten. Mit der PSD-App lassen sich ebenso die Kontostände anderer Banken sehen oder Überweisungen von allen Konten tätigen.

Unter dem Menüpunkt "Kreditkarten" haben Kunden die Umsätze auf ihren Kreditkarten bei der PSD Bank stets im Blick. Falls die Kreditkarte verloren geht,  geht es über die App direkt zur Sperrhotline.

Mit dem "Geldautomaten-Finder" werden Kunden stets zum nächstgelegenen Automaten oder zur nächsten PSD Bank gelotst.

Sparda Banken

Die drei Sparda-Apps

Die Sparda-Banken haben derzeit drei Apps im Angebot: Mit der "SpardaBankingApp" erhalten Kunden alle gängigen Funktionen des Mobile-Banking inklusive Anmeldung per Touch-ID. Damit lässt sich auch Bargeld an Geldautomaten der Sparda-Bank abheben. Außerdem werden deutschlandweit alle Geldautomaten (Cashpool) und Einzelhandels-Märkte angezeigt, bei denen Sparda-Kunden gebührenfrei Bargeld erhalten.

Wer Multibanking nutzen möchte, benötigt die "SpardaServiceApp". Damit können Kunden auch Konten von Fremdbanken und andere Kreditkarten hinzufügen.

Mit der "SpardaSecureApp" werden Transaktionen freigegeben, ohne eine TAN eingeben zu müssen. 

Hypovereinsbank

Die "HVB Mobile Banking App"

Die "HVB Mobile Banking App" bietet alle wichtigen Funktionen, um rund um die Uhr über seinen Finanzstatus informiert zu bleiben.

Für iOS- wie auch Android-Nutzer ist die Anmeldung bequem und sicher per Fingerabdruck (Touch-ID) oder Gesichtserkennung (Face-ID) möglich. Hilfreich ist auch der integrierte "Rechnungsscanner", mit dem alle relevanten Überweisungsdaten per Foto von Rechnungen, Überweisungen und QR-Codes komplett übernommen werden.

Die mobile Freigabe von Transaktionen erfolgt über das sogenannte appTAN-Verfahren, welches das bestehende TAN-Verfahren (iTAN bzw. mobileTAN) ersetzt.

Eine Multibanking-Funktion gibt es bei der App der Hypovereinsbank leider nicht.

Comdirect

Viel getan hat sich beim Thema Mobile Banking auch für Kunden der Commerzbank-Tochter Comdirect. Neben einem neuen Design mit verbesserter Nutzerführung haben die Quickborner ihrer Banking-App diverse neue Funktionen spendiert. So zum Beispiel die Chat-Überweisung, mit der es laut Comdirect möglich sein soll, SEPA-Überweisungen so schnell wie Textnachrichten zu versenden. Dies geschieht wie bei vielen neuen Payment-Apps einfach über die Auswahl des Namens in der Kontaktliste.

Außerdem unterstützt das Institut nun den Google Assistant bzw. Smartspeaker Google Home. Kunden nutzen den Sprachassistenten und führen die Transaktion im Anschluss aus Sicherheitsgründen in der App aus. Besonders praktisch: Überweisungen bis zu 30,00 Euro sind sogar ohne TAN-Freigabe möglich. Legitimieren können sich Kunden bei größeren Beträgen zudem per Fingerabdruck, sofern das jeweilige Smartphone mit einem entsprechenden Sensor ausgestattet ist. Comdirect entwickelt die Banking-App anhand von Kundenwünschen laufend weiter, somit sind auch in naher Zukunft neue Funktionen im Smartphone-Banking zu erwarten.

Targobank

Die Targobank Banking App

Um ihren Service weiter zu verbessern, hat die Targobank seit Dezember 2018 schrittweise ihre Banking-App für iPhones und Android Smartphones in neuer Version mit aktualisiertem Design und überarbeiteter Navigation eingeführt. Die aktuelle App-Version steht für die mobilen Betriebssysteme iOS und Android in deutscher Sprache zur Verfügung. Sie kann kostenlos über die Stores von Google und Apple heruntergeladen werden.

Mit der Targobank Banking-App können Kunden Zahlungen direkt über das Smartphone mit der sogenannten easyTAN autorisieren. Die easyTAN ersetzt sozusagen die iTAN in der App und Überweisungen können mit dieser Neuerung einfacher über das Handy getätigt sowie Überweisungsvorlagen bequem verwaltet werden.

Postbank

Der mobile Postbank Finanzassistent

Der Postbank Finanzassistent ist die mobile Banking-App der Postbank für Smartphone sowie Tablet, mit Android 6 und iOS 10 und neuer. Die App kann kostenlos aus dem Apple App Store oder dem Google Play Store heruntergeladen werden. Zur Anmeldung wird nur eine Postbank ID mit Passwort oder die Kontonummer und PIN des Online-Bankings benötigt. Der Finanzassistent ist "offen" konzipiert, was heißt, dass er eine Anbindung an alle Banken und Finanzdienste mit einer Schnittstelle für das Mobile Banking erlaubt. Nützlich: Im Postbank Finanzassistent finden Nutzer neben den gängigen Banking-Funktionen auch Gutscheine, derzeit zum Beispiel von App Store und iTunes, Google Play, Spotify, Netflix, Zalando, Eventim, etc. Das Postbank Girokonto wird nach dem Gutscheinkauf direkt belastet und der Code kann sofort eingelöst werden. Zusätzlich können Gutscheine auch verschenkt werden.

Consorsbank

Die hauseigene Banking-App der Consorsbank ermöglicht eine Vielzahl von Möglichkeiten, die weit über die Mobile-Banking Standards hinausgehen. Denn sie bietet neben zahlreichen Features zum Managen des eigenen Zahlungsverkehrs auch die üblichen Funktionen des Mobile Tradings. Somit können mit nur wenigen Klicks nicht nur Kontoeinnahmen und -ausgaben überblickt werden, sondern auch Aktien, Fonds & Co. gekauft und verkauft werden. Aber nicht nur das Smartphone steht für die Consorsbank im Fokus. Die kostenlose App kann auch mit einer Smartwatch genutzt werden. Es gibt die Consorsbank App sowohl als Android App bei Google Play als auch in iOS Version im Apple Store. Ein Produkt-Video steht derzeit nicht zur Verfügung.

Santander

Die Santander Banking-App

Wenn das Santander Konto für das Online-Banking freigeschaltet ist, kann auch die bankeigene App für das Mobile Banking genutzt werden. Kontodaten und Transaktionen können damit mobil und jederzeit als Besitzer eines iOS- oder Android-Smartphones verwaltet werden. Aktuell steht nur ein englisches Produktvideo zur Verfügung.

Fintechs und Banken mit Mobile-Konten

Neben den bankenunabhängigen Apps und den bankeigenen Anwendungen gibt es auch Girokonten, die nur per Smartphone und Tablet zu verwalten sind. Teils handelt es sich dabei um Kontoangebote sogenannter Fintech-Start-ups, also junger Unternehmen aus dem Bereich der Finanz-Technologie.

Moneyou

Die niederländische Großbank ABN AMRO hat mit Moneyou Go ebenfalls eine vielseitige Banking-App gestartet. Mit zwei Features sticht die Smartphone-Bank ganz besonders aus der Masse hervor. Zunächst erhalten Nutzer eine Verzinsung analog zum Moneyou-Tagesgeldkonto mit quartalsweiser Zinsgutschrift. Somit ist es möglich, Sparguthaben auf dem Girokonto zu belassen und trotzdem vergleichsweise attraktive Habenzinsen zu erhalten.

Das zweite interessante Feature ist die Möglichkeit, im Konto spezielle virtuelle Spardosen, so genannte "Wallets", für verschiedene Zwecke anzulegen. Darüber hinaus ist die Kontoführung inklusive einer Debit-Mastercard mit Kontaktlosfunktion kostenlos. Wie bei anderen FinTechs erfolgt die Kontoeröffnung und Legitimation bequem per Smartphone und Video-Ident.

N26

Video von N26

N26 wurde 2013 gegründet. Damals war das Konzept von N26 völlig neu: Ein Konto, das ausschließlich mobil verwaltet wird. Nach eigenen Angaben hat die mobile Bank heute mehr als 2,5 Millionen Kunden und ist in 24 europäischen Märkten tätig. Die Nutzung des Kontos ist mittlerweile auch über den Browser am PC möglich.

Neben den klassischen Funktionen können Kunden ihre Versicherungsverträge zentral über die App steuern. Über die App ist es auch möglich, Aktien zu kaufen und Geld auf Festgeldkonten zu bunkern. Eine Multibanking-Funktion gibt es bei N26 leider nicht. Dafür können Kunden per App bei bundesweit 11.150 Handelspartnern Geld erhalten und einzahlen.

Fyrst

In Deutschland ist gerade Fyrst als jüngste Banking-Lösung aus dem Hause der Postbank und der Deutschen Bank gestartet. Deren Experten kümmern sich seit einigen Wochen intensiv als neue digitale Bank speziell um Gründer, Selbstständige und Freiberufler.

Das digitale Geschäftskonto von Fyrst kann nicht nur Banking, sondern bietet seiner Business-Zielgruppe maßgeschneiderte Dienstleistungen wie Projektmanagement, Buchhaltung, Versicherung, Websitegestaltung sowie Telekommunikationslösungen. All diese Features können im Fyrst-Konto integriert werden und bequem mit der Fyrst-App mobil genutzt werden.

Das Geschäftskonto Fyrst Base gibt es ohne Grundpreis und in der Complete-Variante für zehn Euro monatlich, bei der sogenannte "Add-Ons" inklusive sind – beispielsweise ein qualifizierter und persönlicher Banking-Support per Mail oder Telefon.

Wie Fyrst am Markt angenommen wird und wie die Konkurrenz zu bereits länger etablierten Banken gelingt, werden die nächsten Monate zeigen. Ein entscheidender Vorsprung zu anderen Fintechs und traditionellen Banken stellt jedoch die Bargeldein- und auszahlung dar. Hier können Kunden von Fyrst auf das Filialnetz und die Automaten der Muttergesellschaften, also Postbank und Deutsche Bank sowie der Cashgroup (Commerzbank, Hypovereinsbank und so weiter), zurückgreifen.

Zu Fyrst gibt es aktuell noch kein Produktvideo.

Lesen Sie auchDie besten Geschäftskonten für Jungunternehmer

O2 Banking

Video von O2 Banking

Ebenfalls interessant ist das kostenlose Girokonto von O2 Banking in Kooperation mit der Müchner Fidor Bank, das nicht nur über die App, sondern auch über den Browser am PC genutzt werden kann. Zum Bezahlen und Geldabheben bekommen Kunden eine kostenlose Mastercard. Allerdings sind nur die ersten drei Abhebungen pro Monat gratis, danach fallen 2,99 Euro pro Transaktion an.

Wird das Geld knapp, können Kunden einen sogenannten Geldnotruf starten. Dann erhalten sie 100 Euro für eine Laufzeit von 30 Tagen. Die Gebühr liegt bei sechs Euro. Das entspricht einem Zinssatz von unglaublichen 72 Prozent im Jahr. Ein gutes Geschäft für O2, ein schlechtes Geschäft für den klammen Kunden.

Positiv wiederum ist, dass O2-Kunden für jeden umgesetzten Euro auf der Mastercard ein Megabyte (MB) Surfvolumen für ihren Handyvertrag gratis erhalten.

Revolut

Video von Revolut

Das Konto und die App von Revolut richten sich an Kunden, die international leben und häufig Geld ins Ausland überweisen. Dabei verzichtet der Anbieter auf Aufschläge bei Wechselkursen. Die Konten werden gleichzeitig in Euro und Britischem Pfund geführt. Bei Überweisungen in Fremdwährungen sollen die Wechselkurse den Interbanken-Kursen entsprechen, zusätzliche Gebühren fallen nicht an.

Technisch funktioniert das so: Die Kunden führen in der App ein Konto in ihrer bevorzugten Währung und übertragen bei Bedarf Geld auf ein Unterkonto in einer anderen Währung. Von dort aus können sie dann kostenlos Geld auf ein Konto derselben Währung überweisen.

Gegründet wurde das britische Fintech 2015 von zwei ehemaligen Bankern. Revolut bietet ein Gratis-Konto mit kostenlosen Überweisungen in 25 Länder an. Allerdings können nur bis zu 200 Euro im Monat gebührenfrei mit der Revolut-Mastercard abgehoben werden. 

Revolut könnte sich als Zweitkonto für alle lohnen, die viel ins Ausland überweisen. Allerdings ist ein Großteil der Informationen bei Revolut auf Englisch. Ohne gute Englisch-Kenntnisse sollten Sie deshalb besser kein Revolut-Konto eröffnen.

Bankomo

Video von Bankomo

Bankomo ist ein Service der Reisebank und richtet sich speziell an Menschen, die sich erst seit Kurzem oder nur vorübergehend in Deutschland aufhalten. Das Smartphone-Konto, das auch über den Browser am PC angesteuert werden kann, kostet 4,90 Euro im Monat. Im Preis enthalten ist eine Prepaid-Mastercard, mit der Kunden an den Automaten der Reisebank kostenlos Bargeld ziehen können. Die App erlaubt das Abrufen des Kontostandes und das Durchführen von Überweisungen. Auch der schnelle Geldversand von Handy zu Handy ist möglich, wenn der Empfänger ebenfalls Bankomo-Kunde ist.

Für 4,90 Euro im Monat bietet Bankomo wenig Leistung. N26 und Revolut haben dagegen auch ein Gratis-Konto im Angebot.

Yomo

Yomo ist die Antwort der Sparkassen auf Anbieter wie N26 und Revolut. Yomo ist ein mobiles Gratis-Konto, das bei der örtlichen Sparkasse geführt wird. Die Kontoeröffnung erfolgt über das Smartphone.

Der Vorteil: Mit der im Konto enthaltenen Debitkarte können Yomo-Kunden an Automaten der Sparkassen gratis Geld abheben. Die Kreditkarte muss extra hinzugebucht werden.

Der Nachteil des Regional-Prinzips: Je nach Sparkasse können für Konten-Services unterschiedliche Kosten anfallen.

Überweisungen werden mit der selber festgelegten Yomo-PIN ausgeführt. Geld kann man auch von Yomo zu Yomo über die Handynummer schicken – inklusive Emojis.

Weitere Features sollen anhand des Nutzer-Bedarfs entwickelt werden.

Zu Yomo gibt es derzeit noch kein Produktvideo.

1822 Mobile

Video von 1822 Mobile

Interessanter als Yomo scheint 1822 Mobile zu sein, das zur 1822 Direkt gehört. Hier bekommen Kunden zu ihrem Gratis-Konto eine Girocard und eine Visa-Karte hinzu. Mit der Girocard können Kunden an den Sparkassen gratis Geld abheben, mit der Visa-Karte an Geldautomaten weltweit.

Die App erlaubt das Abrufen des Konto-Standes, das Durchführen von Überweisungen und das Anfordern von ausgelegtem Geld über Cashlink. Um Geld zurückzahlen zu können, bekommen Freunde einen Link zugeschickt, über den sie eine Lastschrift auslösen können.

Praktisch: Die App erlaubt auch die Einbindung von Fremdkonten.

Yunar

Der Newcomer unter den FinTechs ist die digitale Geldbörse Yunar als Teil des neuen Geschäftsbereichs "Digital Ventures" im Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank. Seit November 2018 ist das Produkt als Basisversion gestartet, weshalb noch nicht alle Funktionen verfügbar sind. Mit weiteren Bank- und Nichtbank-Dienstleistungen soll Yunar künftig schrittweise zur virtuellen Geldbörse ("Mobile Wallet") in der Tasche seiner Kunden werden. Zunächst können die Nutzer der Yunar-App auf dem Smartphone ihre Kundenkarten verwalten. Die App erlaubt für bis zu 200 in Deutschland verbreitete Bonusprogramme Punkte zu sammeln, darunter Payback, DeutschlandCard, BahnBonus, Miles & More, Ikea, Douglas und Karstadt. Die eigentlichen Plastikkarten brauchen die User dann nicht mehr.

Die Basisversion wird im Betrieb mit den Erfahrungen der Nutzer ständig weiterentwickelt werden. Im ersten Quartal 2019 wird die App im iOS App und Google Play Store dann für alle verfügbar sein.

Zu Yunar gibt es aktuell kein Produktvideo.

Vimpay

Vimpay ist ein Mobile-Payment-Dienst auf Mastercard-Basis. Das mobile "Girokonto Standard" ist kostenlos und das "Girokonto Premium" für 4,99 Euro im Monat zu haben. Beide Konten haben eine Prepaid-Mastercard und werden auch zusammen mit dem bald in Deutschland startenden Apple Pay funktionieren.

Hinter dem Unternehmen stehen laut Vimpay Kreativköpfe, Java-Junkies, Werbegenies und viele individuelle Persönlichkeiten. Im Klartext: Petafuel und Paycenter aus Bayern bilden gemeinsam das Vimpay-Team. Petafuel ist Spezialist für IT-Dienstleistungen und Businesslösungen im Finanzsektor und führt als Mastercard-Prozessor eigenständig die Autorisierungen aller Zahlungen für Vimpay durch. Das E-Geld-Institut Paycenter hingegen kümmert sich um den reibungslosen Ablauf des Zahlungsverkehrs und übernimmt die Kontenverwaltung und die Buchungsprozesse für Vimpay.

Monese

In Deutschland noch recht unbekannt ist die britische Banking-App "Monese". Unter dem Motto "Banking ohne Grenzen" haben die Briten ein internationales und vor allem kostenloses Smartphone-Konto mit europäischer IBAN im Angebot, welches sich vor allem an Expats beziehungsweise Weltenbummler richtet. Darüber hinaus kann über die App ein zusätzliches Konto in britischer Fremdwährung eröffnet werden.

Besonders interessant ist dies möglicherweise auch für Kunden mit schlechterer Bonität, denn bei der Eröffnung wird keine Schufa-Anfrage eingeholt. Optional ist darüber hinaus eine kontaktlose Debit-Mastercard, welche zum Ausgabepreis von 4,95 Euro bestellt und in der App verwaltet werden kann. Barabhebungen vom Monese-Konto sind an allen Automaten für 1,00 Euro möglich und damit vergleichsweise günstig. Nicht ganz so günstig ist die Premium-Variante des Monese-Kontos für 14,95 Euro.

Dafür gibt es dann in der App zum Beispiel die Möglichkeit, unbegrenzt kostenlos Währungen umzutauschen und ebenso kostenfrei Bargeld abzuheben. Monese steht sowohl für Apple als auch Android-Nutzer in den jeweiligen App Stores zur Verfügung.

Zu Monese gibt es aktuell kein Produktvideo.

Lesen Sie auch: Smartphone-Bank Monese – Keine Konkurrenz für ING, DKB und Co.

Im April verzeichnete das britische Fintech bereits respektable 70.000 Kunden in Deutschland, monatlich kämen laut Pressemitteilung mehr als 5.000 Neuanmeldungen hinzu. Und das, obwohl die Monese Konto-App hierzulande noch vergleichsweise unbekannt ist.

Im Paket "Starter" gibt es eine kostenlose Debitkarte in Form einer Mastercard. Barverfügungen sind mit einem Euro vergleichsweise günstig. Im Paket "Plus" für 4,95 Euro im Monat sind dann sowohl die Debitkarte als auch sechs kostenfreie Abhebungen an EU und UK-Geldautomaten enthalten. Schließlich gibt es noch das Paket "Premium" für 14,95 Euro im Monat. Es enthält, zusätzlich zur kostenlosen Debitkarte, sowohl unbegrenzte Abhebungen wie auch kostenlosen Währungsumtausch. Wer sich für die kleineren Pakete entscheidet, zahlt hierfür zwei beziehungsweise 0,5 Prozent des Umtauschbetrages bei einer Mindestgebühr von zwei Euro.

Zu Monese gibt es aktuell kein Produktvideo.

Sicherheit beim Mobile-Banking

Kunden, die sich fürs Mobile-Banking entscheiden, sollten sich darüber im Klaren sein, dass es keine absolute Sicherheit geben kann. Zwar hat es bislang in Deutschland keinen großangelegten Angriff auf Banking-Apps gegeben, das heißt aber nicht, dass die Anwendungen hundertprozentig sicher sind.

In diesem Zusammenhang rückt die Digitalbank N26 immer mehr in den Fokus der Medien. So sollen Betrüger Hunderte Konten für Geldwäsche genutzt haben. Ein weiterer Kritikpunkt Berichten zufolge ist die schlechte Erreichbarkeit bei Betrugsfällen. Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) prüft diese Vorwürfe und ordnet die Smartphone-Bank in einer offiziellen Mitteilung vom 20. Mai 2019 an, angemessene interne Sicherungsmaßnahmen zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einzuhalten. Im Kern geht es darum, dass N26 die bestehenden Prozesse und Arbeitsabläufe zur Vorbeugung von Geldwäsche weiter optimiert und dafür ihre Personalausstattung kontinuierlich erhöhen muss. "So arbeiten wir mit Hochdruck sämtliche noch unbearbeitete Fälle von Transaktionen ab, die von unseren Systemen als unregelmäßig oder auffällig identifiziert wurden", verspricht der N26 Blog.

Verbraucherorganisationen und Marktforscher haben Banking-Apps nicht zum ersten Mal getestet. Die Universität Erlangen hat im November 2017 Sicherheitslücken in insgesamt 31 Banking-Apps öffentlich gemacht. Die Sicherheitslecks betrafen Apps der Commerzbank, der Stadtsparkassen, von Comdirect und der Fidor-Bank. Ein Angriff war möglich, wenn die Kunden Banking-App und Tan-App auf demselben Gerät installiert hatten. In dem Fall konnten die Forscher die App nicht nur unerlaubt nutzen, sondern auch kopieren und TANs an andere Geräte verschicken.

Somit wäre es theoretisch möglich gewesen, die gehackten Konten leerzuräumen. Bankkunden sollten sich also gut überlegen, welche Apps sie wirklich auf ihrem Smartphone installieren wollen. Möglicherweise ist es sicherer, die Banking-App auf einem Tablet zu installieren und eine etwaige TAN-App auf dem Smartphone.

3
 
Anbieter
Monatspreis
Dispozinsen
Jahrespreis
Girocard
 
1.
0,00
6,74%
0,00
2.
0,00
6,99%
0,00
3.
 0,00
7,43%
0,00

Software aktualisieren

Grundsätzlich sollten Smartphone-Nutzer darauf achten, Updates des Betriebssystems und der diversen Apps möglichst umgehend durchzuführen. Manchmal geht es bei den Aktualisierungen nur um eine Verbesserung der Anwendungen – oft sind Aktualisierungen aber sicherheitsrelevant.

Und je mehr sensible Daten auf Smartphones gespeichert sind, umso interessanter werden die Geräte auch für Diebe und Hacker. Aktualisieren Sie nach Möglichkeit also alle Anwendungen regelmäßig, insbesondere natürlich Finanz-Apps und Anwendungen, bei denen Kontoinformationen hinterlegt sind. Zusätzlich empfiehlt es sich, eine Virensoftware auf dem Smartphone zu installieren. Davon ausgenommen sind iPhones, da Apple sich selbst um den Virenschutz kümmert.

Sicher vor praktisch

Smartphones enthalten normalerweise sehr viel Persönliches. Neben Fotos sind auf den kleinen Minicomputern meist private Nachrichten, der Browser-Verlauf und auch die E-Mail-Konten gespeichert. Wer Wert auf seine Privatsphäre legt, sollte deshalb unbedingt einen Sperrbildschirm verwenden, und überall Passwörter und PINS vorschalten, wo es möglich ist. Das Speichern von Passwörtern ist zwar praktisch, kann aber gefährlich sein, sobald sich jemand Zugang zum Gerät verschafft.

Wenn sich das Smartphone auch per Gesichtserkennung oder Fingerabdruck entsperren lässt, sollten Sie diese Funktion nutzen. Das gilt auch fürs Online-Banking. Je sicherer, umso besser, selbst wenn die Bequemlichkeit darunter leidet.

Mobile Zahlsysteme statt Banking-App

Wer nicht gleich seine ganzen Finanzen per Smartphone verwalten möchte, kann stattdessen auch erst einmal Smartphone-Bezahlsysteme ausprobieren. Paypal und das von diversen deutschen Banken getragene Paydirekt gibt es auch als App. So lässt sich das Bezahlen und Überweisen per Smartphone ganz gut einüben.

Es gibt auch verschiedene Bezahlsysteme, die es erlauben, Handys zum Bezahlen an der Kasse zu verwenden. Das funktioniert per NFC (Near Field Communication). Zahlreiche Dienste tummeln sich bereits auf dem Markt und Banken, Fintechs, Google sowie Apple buhlen um die Gunst der User. Auch diverse Einzelhändler haben zudem Apps mit Bezahlfunktion im Programm.

Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber: Mobiles Bezahlen per NFC

Ihre Meinung ist uns wichtig
Caroline Benzel
Caroline Benzel
Autorin
Jetzt Artikel bewerten
E-Mail an den Autor
Artikel kommentieren
Caroline Benzel
Caroline Benzel

Biallo-Spezialistin rund um das Thema Mobilfunk. LTE, NFC, UMTS - sie weiß, was diese Abkürzungen bedeuten und wann sie für unsere Leser wichtig sind. Nach ihrem Studium der Publizistik hat sie sich auf Verbraucherthemen spezialisiert. Caroline Benzel arbeitet für Print- und Online-Medien sowie fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen.

E-Mail an den Autor
Artikelbewertung
Teilen
Drucken
Zur Startseite
Caroline Benzel
Caroline Benzel

Biallo-Spezialistin rund um das Thema Mobilfunk. LTE, NFC, UMTS - sie weiß, was diese Abkürzungen bedeuten und wann sie für unsere Leser wichtig sind. Nach ihrem Studium der Publizistik hat sie sich auf Verbraucherthemen spezialisiert. Caroline Benzel arbeitet für Print- und Online-Medien sowie fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen.

E-Mail an den Autor
Newsletter
Keine News mehr verpassen
Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein:
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Regeln für das Schreiben von Kommentaren:

  1. Kommentieren Sie sachlich und ohne persönliche Angriffe.
  2. Verfassen Sie keine Beiträge mit strafbarem, diskriminierendem, rassistischem, anstößigem, beleidigendem oder kommerziellem Inhalt und verweisen Sie nicht auf Seiten mit solchem Inhalt.
  3. Stellen Sie weder zu lange Texte noch Bilder ein, außer, wenn es unbedingt nötig ist.
  4. Veröffentlichen Sie keine personenbezogenen Daten Dritter, wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
  5. Wenn Sie persönliche Mitteilungen oder Texte anderer Verfasser einstellen oder Kommentare anderweitig veröffentlichen möchten, beachten Sie die Rechte Dritter. Bei einer Verletzung dieser Rechte (z.B. Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz) haften Sie.
  6. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Benutzernamen frei zu wählen. Sie sollten aber im eigenen Interesse markenrechtlich geschützte Namen vermeiden.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de