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  • Der große Unterschied: Beim Bezahlen mit der Debitkarte wird das Konto zeitnah belastet, mit der Kreditkarte erst im darauffolgenden Monat.

  • Bargeldlos und kontaktlos können Sie mit beiden bezahlen.

  • Debit-Visa- oder Mastercards sind keine "echten" Kreditkarten und können sich für alle lohnen, die ihr Konto nicht überziehen wollen.

  • Kreditkarten punkten beim Onlineshopping, im Ausland, auf Geschäftsreisen oder bei der Mietwagenbuchung.

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Kennen Sie das: In Ihrem Portemonnaie ist neben unterschiedlichem Plastikgeld immer weniger Bares? Kein Wunder. Denn Münzen und Scheine werden zum Auslaufmodell, gezahlt wird mehr und mehr mit der Karte. Einer Bundesbank-Umfrage zufolge haben Verbraucher im vergangenen Jahr 30 Prozent der Käufe an der Ladenkasse, in der Freizeit und im Onlinehandel mit einer Karte bezahlt. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 lag dieser Wert noch bei 21 Prozent.

Welche Karte die Deutschen am häufigsten zücken? Ganz klar: die Girocard. Laut Deutscher Kreditwirtschaft sind rund 100 Millionen dieser Plastikkarten hierzulande im Einsatz. Demgegenüber stehen knapp 30 Millionen Kreditkarten. Doch fragen sich viele Leute immer wieder, worin sich die Girocard, Debitkarte und Kreditkarte eigentlich unterscheiden. Und: Welcher Kartentyp eigentlich der bessere ist.

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Die "klassische" Girocard ist eine Debitkarte

Bei Eröffnung eines Girokontos bekommen Sie automatisch eine Girocard dazu. Hervorgegangen ist die Girocard 2007 aus der ehemaligen EC-Karte.

Mit der Girocard können Sie an Geldautomaten überall in Deutschland Bares ziehen und damit bargeldlos bezahlen. Onlinezahlungen funktionieren mit der Girocard jedoch nicht. Im Ausland ist damit das Geldabheben mit hohen Mehrkosten verbunden. Besonders dann, wenn man an institutsfremden Automaten Geld abheben will.

Und im Inland? Das hängt ganz davon ab, bei welcher Bank oder Sparkasse Sie Kunde sind. Als Sparkassenkunde können Sie sich – je nach Kontomodell – mit der Girocard bei den Geldautomaten Ihrer Sparkasse kostenlos bedienen und meist auch im Sparkassennetz. Manchmal sind kostenlose Verfügungen auf eine gewisse Stückzahl pro Monat begrenzt. Ähnlich ist das bei den Volks- und Raiffeisenbanken. Solche Einschränkungen gibt es bei den großen überregionalen Banken wie etwa Deutsche BankCommerzbankPostbank (noch) nicht.

Gut zu wissen: Die meisten Banken haben ihre Girocards für die Bargeldversorgung über den Handel freigeschaltet. Bis zu 200 Euro kann man sich gebührenfrei bei Aldi, Netto, Rewe teilweise schon ab einem Einkaufswert von fünf Euro auszahlen lassen.

Neben der klassischen Girocard gibt es auch die Variante mit Maestro- oder V-Pay-Aufdruck der Debitkartensysteme von Mastercard beziehungsweise Visa. Wenn nun die Karte ein V-PAY-Logo oder ein Maestro-Logo trägt, kann diese auch im europäischen Ausland und sogar in einigen Ländern außerhalb Europas sowie weltweit genutzt werden.

  • Biallo-Tipp: Nicht selten haben Zahlungsmittel beim Auslandseinsatz ihre Schwächen. Bestenfalls informieren Sie sich bereits vor einer Reise darüber, was der Karteneinsatz im Ausland kosten kann. Wichtig auch: Neben einem Entgelt Ihres eigenen Kartenanbieters, können auch von Banken vor Ort Gebühren für die Nutzung des Geldautomaten anfallen.

Kontaktlos und hygienisch ja, gebührenfrei nicht immer! 

Eine Biallo-Auswertung von über 1.200 Banken hat ergeben, dass 463 Geldhäuser für Girocardzahlungen Gebühren verlangen. Laden Sie sich hier die komplette Auflistung kostenlos herunter:  Alle 463 Banken mit Gebühren für das Bezahlen mit der Girocard
 

Debit-Mastercard und Visa-Debitkarte als Alternative zu Girocard und Kreditkarte

Fälschlicherweise werden Visa- und Mastercard-Debitkarten, die fast immer mit einem Girokonto verbunden sind, auch als Kreditkarten bezeichnet. Doch diese geben einem keinen Kredit. Denn der englische Begriff "Debit" bedeutet übersetzt "Lastschrift", "Abbuchung" oder "Soll". So wird auch jeder mit der Debitkarte bezahlte Euro zeitnah vom Konto abgebucht, manchmal noch am gleichen Tag. Ob Ihre Zahlkarte eine Debitkarte ist, erkennen Sie bei den meisten Exemplaren zudem am Schriftzug "Debit".

Einige Direktbanken geben zu ihrem Girokonto neben einer Standard-Girocard eine oder zwei Debitkarten von Visa oder Mastercard. Beispiele sind:

  • ING Girokonto: klassische Girocard (Maestro) plus Visa Card (Debitkarte)
  • N26 Girokonto: klassische Girocard (Maestro) plus Mastercard (Debitkarte).

Warum machen sie das? Direktbanken und Neobanken regeln über die Visa- und Mastercard-Debitkarten die Bargeldversorgung. Denn die haben nur wenige Geldautomaten und so müssen deren Kunden, ihr Geld zumeist an Automaten von fremden Geldhäusern ziehen. Besonders ärgerlich: Benutzen sie dafür die Girocard, nehmen die Sparkassen und andere Banken bis zu 4,50 Euro je Abhebung. Mit den Visa- und Mastercard-Debitkarten ist das aber nicht der Fall. Denn hier bestimmt die kartenausgebende Bank die Gebühren. Für eine Geldabhebung mit einer Visa-Card ist das zum Beispiel ein Entgelt von knapp 1,00 Euro, welches die Direktbank für ihre Kunden übernimmt, sodass diese von einer kostenlosen Bargeldversorgung profitieren.

Erst kürzlich stockten die Sparkassen ihr Kartenportfolio mit einem neuen Produkt auf. Seit Oktober 2020 gibt es die neue Sparkassen-Card mit Debit-Mastercard-Funktion, die man weltweit sowie beim Onlineshopping einsetzen kann und die für das mobile Bezahlen per Smartphone mit Apple Pay nutzbar ist.

Diese neuartigen Debitkarten – gleichzeitig auch Master- oder Visa-Cards – sind sozusagen eine Mischform aus Debit- und Kreditkarte. Sie erlauben in der Regel bis zum persönlichen Limit des Kunden kostenfreie Abhebungen an Bankautomaten in Deutschland, in der Eurozone (beispielsweise: ING) oder sogar weltweit. Dem Onlineshopping steht mit diesen Karten auch nichts im Weg.

Doch aufgepasst: Da sie keine "echten" Kreditkarten sind, akzeptieren die meisten Mietwagenfirmen diese nicht. Denn mit ihnen können keine Beträge, sozusagen als eine Art Kaution und als Sicherheit für den Autovermieter, "vorgemerkt" werden.

  • Biallo-Tipp: Eine Debitkarte mit Mastercard oder Visa-Funktionalität lohnt sich für jeden, der die Vorteile einer Kreditkarte weitgehend nutzen möchte, jedoch aber kein Risiko eingehen will, insgeheim Geld auszugeben, das eigentlich auf seinem Konto nicht zur Verfügung steht.
 

Debit-Mastercard und Visa-Debitkarte zum Bankkonto: Das sind die Vor- und Nachteile

Debitkarten haben einige Vorzüge. Und wenn Sie auch nur hin und wieder im Ausland unterwegs sind und dort bargeldlos bezahlen möchten, dann sollten Sie nicht nur eine Girocard, sondern auch eine Debitkarte im Geldbeutel haben. Häufig können Sie über die Debit-Kreditkarte auch das berührungslose Zahlen per Smartphone mit Apple Pay oder Google Pay nutzen. 

Vorteile

  • Günstiger als eine Kreditkarte (oder kostenlos im Rahmen der Kontoleistungen).
  • Für verschiedenste Bezahlarten bargeldlos, online, kontaktlos beziehungsweise mobil (mit Hinterlegung in einer Bezahl-App) nutzbar.
  • Debit-Mastercards oder Visa-Debitkarten sind für den Auslandseinsatz geeignet.
  • Nutzer behalten die Kostenkontrolle, da nur so viel Geld ausgeben werden kann, wie tatsächlich auch auf dem Girokonto ist.
  • Sicherheit durch Chip und PIN-Eingabe
  • Manche Debitkarten bieten Extras wie zum Beispiel Ausgleichszahlungen bei Diebstählen oder Flug-/Zugverspätungen, etc.

Nachteile

  • Bei Mietwagenbuchungen oder auch in Hotels kann es mit einer Debitkarte zu Akzeptanzproblemen kommen.
  • Gebühren für Abhebungen am Geldautomaten oder für bargeldloses Bezahlen im Ausland variieren je nach Bank und Reiseland.
  • Bonussysteme, Cashback und Extras wie bei Kreditkarten bieten nur wenige Debitkarten.
 

Bei diesen Banken bekommen Sie eine Debit-Mastercard oder Visa-Debitkarte zum Girokonto

Kurz zusammengefasst: Mit einer Debitkarte ist nahezu alles möglich – das Bezahlen und Geldabheben im Ausland, Online-Shopping und mobiles Bezahlen per Smartphone. Obendrein behalten Karteninhaber die Kostenkontrolle dank direkter Abbuchung vom Konto. Unser Girokonto-Vergleich führt beispielsweise diese Banken, die zum Konto eine Debit-Mastercard oder Visa-Debitkarte – in physischer oder digitaler Form – anbieten:

 

Was ist eine Kreditkarte?

Der jeweilige Verfügungsrahmen orientiert sich am Gehalt des Karteninhabers. Bei Privatpersonen ist das zumeist die Summe des einfachen bis dreifachen Nettogehalts. Generell sind Kreditkarten bei Banken und Sparkassen, aber auch bei anderen Anbietern erhältlich. Oft wird gleich zur Girokonto-Eröffnung eine Kreditkarte angeboten. Kreditkarten – egal ob von Visa, Mastercard, American Express oder Diners – unterscheiden sich von Debitkarten grundsätzlich in puncto Funktionsweise, aber auch in anderen Bereichen.

Standardkreditkarten, wie sie von Banken und Sparkassen angeboten werden, kosten pro Jahr eine Gebühr zwischen 20,00 und 30,00 Euro. Goldene Kreditkarten, die oft ein umfangreiches Paket an Reisepolicen beinhalten, kosten zwischen 60,00 und 100,00 Euro im Jahr. Bei jeder dritten Bank oder Sparkasse sind sie im Preis des Premiumkontos bereits enthalten. Und zwei Drittel aller Sparkassen haben an sie auch noch eine kostenlose Bargeldversorgung im Ausland geknüpft. Einige Banken bieten mittlerweile sogar nachhaltige Kreditkarten an.

 

Wichtigste Vorteile und Nachteile von Kreditkarten

Egal, ob bankengebunden oder bankenunabhängig, mit einer Kreditkarte sind Sie hierzulande und weltweit willkommen. Sie ist ein weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel, bei der Sie generell und vor allem im Vergleich zur Debitkarte mehr Komfort genießen, der oft aber auch kostet. In einem ausführlichen Artikel zeigen wir Ihnen auf welche Punkte Sie beim bargeldlosen Bezahlen im Ausland mit Ihrer Kreditkarte achten sollten.

Vorteile

  • Kurzfristiger "Kredit", da Kartenumsätze in der Regel gesammelt und am Ende des Monats über ein Referenzkonto beglichen werden.
  • Im Ausland beziehungsweise auf Reisen weltweit einsetzbar.
  • Für verschiedenste Bezahlarten bargeldlos, online, kontaktlos beziehungsweise mobil (mit Hinterlegung in einer Bezahl-App) nutzbar.
  • Je nach Ausstattung werden bestimmte Zusatzleistungen (Reiseversicherungen, Serviceleistungen, Rabatte, Cashback, etc.) angeboten.
  • Sicherheit durch Chip und PIN-Eingabe.

Nachteile

  • Wenn Nutzer ihre Kartenzahlungen nicht im Griff haben, kann eine Kreditkarte auch zur Schuldenfalle werden.
  • Je nach Herausgeber hohe Kreditzinsen und Jahresgebühren.
  • Gebühren für Abhebungen am Geldautomaten oder für bargeldloses Bezahlen im Ausland variieren je nach Bank und Reiseland.
  • Für verschiedenste Bezahlarten bargeldlos, online, kontaktlos bzw. mobil (mit Hinterlegung in einer Bezahl-App) nutzbar. Je nach Emittent hohe Kreditzinsen und Jahresgebühren.
 

Diese Banken bieten eine "echte" Kreditkarte zum Girokonto

Oft wird gleich zur Girokonto-Eröffnung eine Kreditkarte angeboten. Ein Beispiel: Die kontogebundene und kostenlose DKB-Visa-Card (inklusive Partnerkarte) als automatischer Bestandteil des DKB-Girokontos. Beides, das kostenlose DKB-Cash-Konto und die Gratis-Kreditkarte können Sie nur gemeinsam beantragen.

Das Erklärvideo zeigt Ihnen, was in einer DKB-Visa-Card alles steckt:

Weitere Banken mit Kreditkarten, die Sie auch in unseren Girokonto-Vergleich finden, sind unter anderem:

 

Ist eine Prepaid-Karte eine Debitkarte oder eine Kreditkarte?

Eine Prepaid-Karte ist weder eine Debitkarte, noch ist sie eine Kreditkarte. Zwar kann sie als solche verwendet werden, doch werden getätigte Zahlungen mit einer Prepaid-Karte nicht von einem Referenzkonto abgebucht.

Bevor Sie eine Prepaid-Karte nutzen können, muss diese mit entsprechend Guthaben aufgeladen werden. Der Vorteil: Karteninhaber können nur das Geld ausgeben, welches von ihnen vorab auf die Karte überwiesen wurde. Das ist auch der Grund, warum für diese Kartenvariante in der Regel keine Bonitätsprüfung erforderlich ist.

  • Biallo-Tipp: Prepaid-Karten sind ideal geeignet für Minderjährige. So kann Ihr Kind die Karte zum Beispiel im Feriencamp im Ausland nutzen. Und sollte Ihr Nachwuchs in einen finanziellen Notfall geraten, können Sie zusätzliches Geld von zu Hause auf die Karte überweisen.
 

Girocard, Debitkarte und Kreditkarte – die Unterschiede im Überblick


Girocard / auch: Debitkarte
(vormals: EC-Karte)
Debitkarte
(Mastercard oder Visa Card)
Kreditkarte
Nur in Verbindung mit einem Girokonto Ja Ja Nein
Anbieter Girocard (plus Maestro oder Vpay) Mastercard, Visa Mastercard, Visa, American Express, Diners
Verrechnung der Umsätze Umsätze werden direkt innerhalb ein bis zwei Tagen vom dazugehörigen Girokonto abgebucht. Umsätze werden direkt innerhalb ein bis zwei Tagen vom dazugehörigen Girokonto abgebucht. Umsätze werden vom Kartenanbieter vorfinanziert, in der Kreditkartenabrechnung gelistet und im darauffolgenden Monat vom Referenzkonto abgebucht.
Kredit Höhe des Kontoguthabens bestimmt das Kartenlimit. Höhe des Kontoguthabens bestimmt das Kartenlimit. Für den Kartenerhalt / Kreditrahmen ist eine Bonitätsprüfung notwendig.
Kosten Zwischen sechs und zwölf Euro im Jahr oder im Paketpreis des Girokontos enthalten. In der Regel kostenlos bzw. in den Gebühren des jeweiligen Girokontos enthalten. Je nach Kreditkartentyp fallen unterschiedliche Jahresgebühren an.
Akzeptanz Deutschland / Europäische Union Weltweit / zum Teil Einschränkungen im deutschen bzw. lokalen Handel vor Ort bei Autovermietungen und hochpreisigen Hotels Weltweit / zum Teil Einschränkungen im deutschen bzw. lokalen Handel vor Ort
Online Payment Nein Ja Ja
Apple Pay, Google Pay, Samsung Pay & Co. Ja, wenn die gewünschte Pay-App von der kartenausgebenden Bank unterstützt wird. Ja, wenn die gewünschte Pay-App von der kartenausgebenden Bank unterstützt wird. Ja, wenn die gewünschte Pay-App vom Kartenanbieter unterstützt wird.
Extras Keine Zusatzleistungen Keine Zusatzleistungen Extra-Leistungen wie Versicherungen, Cashback, etc.
 

Fazit

Eine klassische Girocard gibt es heute praktisch zu jedem Girokonto dazu. Doch für immer mehr Verbraucher gehört mittlerweile auch eine Kreditkarte mit ihren Zusatzleistungen ins Portemonnaie. Für wen diese zu teuer ist oder wer einfach keine "echte" Kreditkarte mit dem einen oder anderen Extra benötigt, der sollte sich für eine Debitkarte mit Mastercard- oder Visacard-Funktionalität entscheiden. Allen voran, wenn Karteninhaber großenteils innerhalb der Euro-Zone unterwegs sind.

Über die Autorin Kerstin Weinzierl

"Back-to-the-Roots", dieses Motto war ausschlaggebend, dass Kerstin Weinzierl sich 2018 bei biallo.de bewarb. Zuviel "IT-Gedöns" prägten ihre berufliche Vorgeschichte. Dabei vermisste sie die Kreativität, das Schreiben und die journalistische Arbeit. Die Themen von biallo.de sind schlichtweg spannend und dieser Meinung ist sie heute noch. Guter Content ist für Kerstin nicht nur trendig, sondern auch immer vorausschauend. Daher fühlt sie sich in den Themenwelten der Digitalisierung und Nachhaltigkeit besonders wohl. Somit weckten auch die Robo-Advisor und Fintechs sofort ihr Interesse und in diesen Bereichen konnte sie schnell ihre Expertise ausbauen. Privat verbiegt sich Kerstin beim Yoga oder ist mit ihrer Familie gerne auf dem heimischen Ammersee mit dem SUP Board.

  Kerstin Weinzierl