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  • Bei Geldanlagen können Anleger aus einer riesigen Zahl von Produkten auswählen: Von sehr sicher über chancenreich bis hochspekulativ reicht die Auswahl.

  • Doch wie findet man das passende Produkt? Welche Regeln sind dabei zu beachten und worin bestehen die Risiken? Unsere Rechner vergleichen Geldanlagen konkret und transparent.

  • Neben klassischen Sparformen drängen immer neue Formen der Geldanlage auf den Markt. Wie unterscheiden sich diese von bisherigen Sparformen und kann man in diese bedenkenlos investieren?
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Sie möchten Geld anlegen und wissen noch nicht so recht, welche Möglichkeiten es gibt? Damit sind Sie nicht allein. Scherzhaft betrachtet, denken viele Verbraucher wohl zuerst an die eigenen Hobbys oder die Ehefrau, wo das Geld sicher auch gut angelegt ist. Doch wenn sich das Geld vermehren soll, fallen den meisten Sparern im besten Fall nur die guten alten Bankprodukte wie Festgeld oder Tagesgeld ein. Zudem parken viele Bankkunden ihr Geld auch auf dem Girokonto und begehen damit den größten Fehler in Bezug auf die Geldanlage. Denn dort gibt es in der Regel keine oder nur symbolische Zinsen. Im schlimmsten Fall verlieren Sie durch Negativzinsen Ihr Geld.

Bei der Geldanlage haben Anleger die Qual der Wahl: von klassischen Bankprodukten wie Sparbriefe und Festgeld, über Wertpapiere wie Aktien und Fonds, bis hin zu Immobilien oder Crowdinvesting reicht die Palette der Sparmöglichkeiten. Doch welche Geldanlage eignet sich am besten? Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Varianten und geben Tipps, was Sie bei der Geldanlage beachten sollten.

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Es gibt zwei Grundsätze, die enorm wichtig sind, um erfolgreich Geld anzulegen:

  • Je früher Sie beginnen, desto mehr kommt am Schluss raus.
  • Wer regelmäßig selbst kleine Beträge zurücklegt, hat hinterher am meisten.

Bevor Sie jedoch Geld anlegen, sollten Sie prüfen, ob Sie bestehende Zahlungsverpflichtungen zurückführen können. Da Darlehenszinsen in der Regel höher sind als Anlagezinsen, ist es rentabler, zuerst Ratenkredite oder den Dispokredit zu tilgen, bevor Sie neues Geld anlegen. Dies betrifft auch Sonderzahlungen für Baudarlehen, denn dadurch verkürzen sich die Laufzeit und Gesamtschulden der Finanzierung.

Mit Zielen und Weitblick Geld anlegen

Sparziel und Anlagezeitraum sollten Sie vorab festlegen. Jede Geldanlage hat ihren Zweck. Vielleicht möchten Sie auf ein Auto oder eine neue Küche sparen, Eigenkapital für den Kauf von Wohneigentum aufbauen, Startkapital für das Studium Ihrer Kinder ansparen oder Ihre Renteneinkünfte im Alter verbessern. Für jedes dieser Ziele eignen sich unterschiedliche Sparformen.

Außerdem sollten Sie immer auf den berühmten Notgroschen achten, den Sie für ungeplante Ausgaben möglicherweise benötigen. Nicht zuletzt sollten Sie bei der Planung Ihrer Ziele auch an den Punkt Sicherheit und Risiko denken, denn dadurch wird der Ertrag beeinflusst. Zur Auswahl stehen Geldanlagen mit extrem hoher Sicherheit für Ihre Ersparnisse bis zu Anlageprodukten mit dem Risiko des Totalverlusts Ihrer Investition. Auf biallo.de finden Sie ausführliche Informationen zur Einlagensicherung.

Traditionelle Geldanlagen bei Banken und Sparkassen

Banken und Sparkassen bieten verschiedene Anlageformen an, die wir Ihnen nun kurz vorstellen. Wichtig vor einer Entscheidung ist jedoch, dass Sie jedes Mal die Angebote vergleichen. Auf unserer Website finden Sie die wichtigsten Anlageformen, ihre Renditen sowie Stärken und Schwächen.

Das Sparbuch ist heute out

Der Klassiker unter den Bankprodukten gilt als sichere, aber wenig lohnenswerte Geldanlage. Beim Sparbuch kommen Sie an Ihr ganzes Geld, wenn Sie eine dreimonatige Kündigungsfrist einhalten. Wegen des Zinsnotstands zahlen Banken und Sparkassen heute darauf keine Zinsen mehr. Wenn Sie noch eines haben, sollten Sie es aber nicht kündigen! Wenn Sie viel Geld haben, können Sie es dort bunkern, ohne Negativzinsen zahlen zu müssen.

Tagesgeld mit Minizinsen

Tagesgeldkonten sind variabel verzinste Anlagekonten, bei denen Sie täglich an Ihr Geld kommen. Der Zins kann seitens der Bank schnell angepasst werden. Auf Tagesgeld gibt es heute nur noch Minizinsen von deutlich unter einem Prozent. Achten Sie auf die Einlagensicherung von meist 100.000 Euro pro Person.

Tipp: Ein paar Banken bieten für Neukunden für eine befristete Zeit höhere Zinsen. Damit sind attraktive Zinsgewinne möglich. Zu den Zinsaktionen beim Tagesgeld

Rechner tagesgeld
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Tagesgeld
 
Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
6,25 €
0,25 %
2.
5,00 €
0,20 %
3.
5,00 €
0,20 %
Betrag 10.000 €, Laufzeit 3 Monate

Festgeld mit garantierten Zins

Hier legen Sie Ihr Geld auf einem Termingeldkonto für eine exakt definierte Laufzeit von sechs, zwölf oder mehr Monaten an und erhalten am Ende das Kapital samt Zinsen ausgezahlt. Der Zinssatz ist beim Festgeld garantiert. Weil die Bank während der Laufzeit mit Ihrem Geld planen und arbeiten kann, zahlt sie höhere Zinsen als für Sparbücher oder Tagesgeld. Auch hier sollten Sie die Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Person im Auge haben.

Tipp: Da Festgeld nicht vorzeitig kündbar ist, sollten Sie nur Geld anlegen, welches Sie während der Laufzeit nicht benötigen. Unser Festgeld-Rechner gibt Auskunft über mögliche Anlagezeiträume und die dafür verfügbaren Zinsen:

Sparbriefe auf dem Rückzug

Sparbriefe eignen sich für sicherheitsorientierte Sparer genauso. Die Papiere zeichnen sich durch einen gleichbleibenden Zinssatz und eine definierte Laufzeit aus. Es entstehen keinerlei Kosten für Kauf oder Verwaltung. Wegen der Niedrigzinsen gibt es immer weniger Banken, die Sparbriefe anbieten.

Tipp: Da ein Sparbrief nicht vorzeitig kündbar ist, sollten Sie die Anlagedauer so wählen, dass Sie während der Laufzeit Ihr Geld auf keinen Fall benötigen.

Aktien bieten Chancen und Risiken zugleich

Die bekannteste Wertpapierklasse sind Aktien. Kaufen Sie eine Aktie, erhalten Sie einen Anteil an dem betreffenden Unternehmen, Sie werden also Mitunternehmer. Wirtschaftet das Unternehmen gut und sind die Gewinnaussichten sowie die wirtschaftlichen Konjunkturdaten positiv, steigt der Wert Ihrer Aktie. Schüttet das Unternehmen nach dem Geschäftsjahr Überschüsse aus, erhalten Sie als Aktionär zusätzlich eine Dividende. Das Risiko: Sowohl Kurssteigerungen als auch Dividendenzahlungen sind nicht garantiert.

Tipp: Investieren Sie in einen ganzen Aktienmarkt, zum Beispiel über einen Dax-ETF in den Deutschen Aktienindex Dax. Die breite Streuung der Aktientitel mindert Anlagerisiken, senkt aber auch mögliche Renditechancen, siehe Grafik.


Dax Performance-Index (Quelle: Screenshot/commdirect.de)

Aktienfonds streuen Ihr Risiko

Aktienfonds investieren die Anlegergelder in Aktien. Da ein Fonds viele Aktien enthält, birgt er ein geringeres Risiko als Einzeltitel. Verluste einer Aktie können durch Gewinne anderer Aktien ausgeglichen werden. Ändert sich die Marktlage, kann der Fondsmanager weniger aussichtsreiche Aktien abstoßen und neue, chancenreiche Papiere erwerben. Fonds werden in Wertpapierdepots aufbewahrt. Anleger profitieren von den Chancen der Aktienmärkte, die in der Regel überdurchschnittliche Rendite erzielen. Andererseits unterliegen Aktien aber auch hohen Kursrisiken, vor allem bei kurzfristiger Spekulation.

Tipp: Aktienfonds gehören zu den renditestärksten Geldanlagen. Langfristig sind sie verzinsten Geldanlagen als auch anderen Fondskategorien deutlich überlegen, wie die Auswertung von Fondssparplänen des Fondsverbandes BVI deutlich zeigt. Einen Vergleich der besten Aktienfonds finden Sie in unserem Fondsvergleich mit diversen Aktienfonds.

Anleihen für Sicherheitsbewusste

Bei Anleihen handelt es sich um eine Art Kredit. Als Käufer einer Anleihe leihen Sie dem ausgebenden Staat oder Unternehmen Geld. Als Ausgleich dafür erhalten Sie Zinsen. Je nach Bonität muss der Schuldner mehr oder weniger Zinsen bieten, damit Anleger zugreifen. Investments in Anleihen empfehlen sich für sicherheitsbewusste Anleger, die nur geringe Risiken eingehen möchten.

Das Risiko besteht darin, dass der Anleihe-Emittent schlecht wirtschaftet und am Ende keine Zinsen bezahlen kann oder gar komplett pleitegeht. Dann ist neben den Zinsen häufig auch das angelegte Kapital verloren.

Tipp: Staatsanleihen sind relativ sicher, da Staaten viel seltener zahlungsunfähig werden als Unternehmen. Allerdings offerieren viele Länder zurzeit extrem niedrige Zinsen.

Exchange Traded Funds (ETF)

Preiswerter als aktive, also von Hand gemanagte Aktienfonds, sind Aktien-ETFs. Hier erfolgt die Titelauswahl und Fondssteuerung passiv durch Computerprogramme. In der Regel bildet ein ETF jeweils einen bestimmten Börsenindex eins zu eins nach. Im Ergebnis entspricht die Rendite in etwa der des zugrundeliegenden Index. Vorteil: Geringe laufende Kosten, die direkt der Nettorendite zugutekommen.

Robo-Advisor bieten mehr Chancen als Risiken

Erfolgreich am Markt operieren sogenannte Robo-Advisor. Dabei handelt es sich um Softwareprogramme von Banken und Vermögensverwaltern, die Spargelder digital anlegen. Die Anlage-Roboter versprechen überdurchschnittliche Gewinne bei geringen Kosten und kalkulierbarem Risiko. Anleger können je nach Risikoeinstellung zwischen mehreren Anlagestrategien wählen. Es bestehen keine Laufzeiten oder Kündigungsfristen.

Einen Vergleich der besten digitalen Vermögensverwalter finden Sie in unserem Robo-Advisor-Vergleich.

Lieber Dividenden ohne Kursrisiko statt Negativzinsen

Was viele Leuten nicht wissen: Ein paar  Genossenschaftsbanken suchen bundesweit nach Investoren, die sich ab 100 Euro bis 50.000 Euro pro Person am jeweiligen Geldhaus beteiligen wollen. 2,5 Prozent zahlte zuletzt die Raiffeisenbank Hochtaunus bei einer Höchstbeteiligung von 50.000 Euro. Sogar 3,0 Prozent waren es bei der Volksbank Dortmund-Nordwest. Hier kann sich jede natürliche Person, aber auch juristische, bis 15.000 Euro engagieren. Wer an sein Geld will, muss eine Kündigungsfrist von drei bzw. sechs Monaten beachten.

Immobilien und Edelmetalle als Geldanlage

Wahrscheinlich haben Sie bereits davon gehört, dass Sie Ihr Geld auch in Immobilien oder Edelmetallen wie Gold oder Silber anlegen können. Allerdings benötigen Sie bei Immobilien in der Regel einen langen Atem. Für kurzfristige Geldanlagen eignen sich diese nicht. Zusätzlich sind Ihre Ziele von Bedeutung, denn beim Kauf der Immobilie ist es wichtig, ob Sie später selbst einziehen möchten oder nur eine Geldanlage suchen.

Edelmetalle eignen sich dagegen eher zur Sicherung Ihres Vermögens vor der Inflation. Zudem spekulieren viele Anleger natürlich auch auf einen Kursanstieg und damit einen Gewinn bei einem späteren Verkauf.

Immobilie zur Kapitalanlage

Immobilien zur Kapitalanlage dienen nicht der Eigennutzung, sondern der Vermietung. Diese Form der Geldanlage ähnelt eher klassischen Sparprodukten, denn Investoren erzielen ähnlich wie Zinsen regelmäßige Einkünfte durch Mieten oder Pacht und profitieren ähnlich wie bei Aktien von langfristiger Wertsteigerung. Positiv: Die Wertentwicklung vollzieht sich weitgehend unabhängig von den Kapitalmärkten – das verbessert die Risikostruktur des Gesamtvermögens.

Tipp: Die Immobilie zur Kapitalanlage empfiehlt sich für langfristig orientierte Anleger, die regelmäßige Erträge wünschen. Als Alternative bietet sich das Crowdinvesting in Immobilien an.

Selbst genutzte Immobilie als Altersvorsorge

Wenn Sie eine Wohnung oder ein Haus kaufen, werden Sie im Alter finanziell besser über die Runden kommen als die meisten Rentner, die zur Miete wohnen. Sie können langfristig auf eine attraktive Wertsteigerung Ihrer Immobilie hoffen. Außerdem besitzen Käufer hohe Wohnsicherheit und damit auch soziale Sicherheit, denn Sie können im Gegensatz zu Mietern nicht gekündigt werden. Aufgrund der recht hohen Immobilienpreise sollten Sie eine Investition in die eigeneImmobilie als Altersvorsorge recht früh in Erwägung ziehen. Das garantiert niedrige Raten und die Immobilie ist bis zur Rente abbezahlt. Aktuell lohnt sich eine Baufinanzierung aufgrund der historisch niedrigen Zinsen besonders.

Immobilienfonds sind eine solide Anlage

Nicht jeder Anleger möchte seine ganzen Ersparnisse in ein teures Haus oder eine Eigentumswohnung stecken. Einfacher geht’s mit offenen Immobilienfonds. Damit kaufen Sie Anteile an Shopping-Centern, Gewerbeparks oder Bürotürmen. Die Wertentwicklung der Fondsanteile hängt von Mieteinnahmen, Mietsteigerungen und vom Wiederverkaufswert der Gebäude ab. Investitionen sind als Einmalbetrag und per Sparplan möglich. Anteile an offenen Immobilienfonds können Sie bei Ihrer Bank oder direkt bei einer Fondsgesellschaft erwerben. Als Alternative empfiehlt sich auch der Blick auf börsennotierte REIT-Geselllschaften.

Crowdinvesting belohnt das höhere Risiko

Crowdinvesting ist eine neuere Form der Geldanlage. Sie ermöglicht Privatinvestoren, sich mit kleinen Summen direkt an Firmengründungen, Projekten oder Start-ups zu beteiligen. Egal, ob es um erneuerbare Energien oder Immobilien geht. Crowdinvesting-Projekte werden wie Direktinvestments zu den Vermögensanlagen gezählt. Diese sind durch das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) geregelt.

Gold, Silber und Platin

Obwohl der Silber- und Goldpreis derzeit besonders hoch ist, entscheiden sich viele Sparer für den Kauf der Edelmetalle. Ein Grund dafür könnte die Angst vor einer Inflation sein, der Verbraucher durch den Kauf von Gold oder Silber begegnen möchten. Es geht vordergründig also um die Sicherung der Ersparnisse. Auch ein Mangel an Alternativen könnte ein Grund für die große Nachfrage sein. Schließlich trauen viele Verbraucher den Aktienmärkten derzeit nicht und fürchten Turbulenzen oder sogar einen Börsencrash. Und bei den etablierten Banken fühlen sich viele Sparer derzeit aufgrund der niedrigen Zinsen und der Negativzinsen nicht besonders willkommen.

Praktisch ist zudem, dass Sie auch scheibchenweise in Gold investieren können. Ein großes Vermögen benötigen Sie dafür nicht, da Sie Ihr Geld über Sparpläne mit monatlichen Raten anlegen können. Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, sollten Sie unseren ausführlichen Ratgeber zu Gold-Sparplänen lesen. Es gibt einige Punkte zu beachten.

Das Wichtigste bei der Geldanlage ist, dass Sie überhaupt einmal damit anfangen. Lassen Sie nicht benötigtes Geld nicht auf Ihrem Girokonto liegen, sondern legen Sie diese Guthaben zunächst in sichere Geldanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld an. So beginnen Sie mit dem Vermögensaufbau, fliehen vor den Negativzinsen und können sich später immer noch für andere Anlageformen entscheiden, wenn Sie etwas Vermögen aufgebaut haben. Bei der Suche nach richtigen Geldanlage sollten Sie nur aufpassen, dass Sie nicht auf unseriöse Finanzvermittler oder betrügerische Trading-Plattformen hereinfallen.


Über den Autor Horst Biallo
Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.
  Horst Biallo
  Max Geißler
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