Max Geißler
Autor
 

 
Auf einen Blick
  • Inflation wird als Prozess der kontinuierlichen Geldentwertung definiert, der dazu führt, dass die Kaufkraft des Geldes sinkt 

  • Im Mai 2024 lag die Inflation bei 2,4 Prozent und damit etwas höher als in den Vormonaten März und April. 

  • Trotz verbesserter Zinserträge durch die EZB-Politik reichen diese für Sparer oft noch nicht aus, um die Inflation effektiv zu übertreffen. 
* Anzeige: Mit Sternchen (*) oder einem (a) gekennzeichnete Links sind Werbelinks. Wenn Sie auf solch einen Link klicken, etwas kaufen oder abschließen, erhalten wir eine Provision. Für Sie ergeben sich keine Mehrkosten und Sie unterstützen unsere Arbeit.

Viele Länder stöhnen derzeit unter hoher Inflation. In Argentinien liegt sie fast bei 300 Prozent, in der Türkei beträgt sie beinahe 70 Prozent. In der Europäischen Union ist die Inflationsrate deutlich geringer. Belgien wies mit 4,9 Prozent im April 2024 die höchste Teuerungsrate innerhalb der Euro-Zone aus.

Das Problem: Inflation verteuert die Waren und Dienstleistungen. Steigen die Löhne und Gehälter nicht im gleichen Umfang mit, verlieren Sie an Kaufkraft. Auf Dauer wird das Leben unerschwinglich und es entstehen Wohlstandsverluste. Langanhaltende, hohe Inflation kann zur Verarmung in Teilen der Bevölkerung führen.

 

Wie hoch ist die aktuelle Inflationsrate?

Die deutsche Inflationsrate lag im Mai 2024 laut Statistischem Bundesamt (Destatis) bei 2,4 Prozent und damit deutlich niedriger als ein Jahr zuvor, als die Teuerungsrate noch 6,1 Prozent betrug.

Genossenschaftsanteile mit attraktiver Dividende!

Die Sparzinsen könnten bald wieder deutlich sinken. Ein triftiger Grund also, nach einer Alternative zum Fest- und Tagesgeld Ausschau zu halten. Bei der Raiffeisenbank im Hochtaunus (Meine Bank) profitieren Mitglieder von einer attraktiven Dividende bis zu einer Anlagesumme von 50.000 Euro. Für das Jahr 2023 liegt die zu erwartende Dividende bei hohen 3,50 Prozent - mehr als bei den meisten Festgeld-Angeboten. Zusätzlich winken Mitgliedern noch weitere Leistungsvorteile.  Erfahren Sie mehr!
Anzeige
 

Wie hat sich die Inflationsrate in Deutschland die letzten Jahre entwickelt?  

Im Vergleich zum langjährigen Mittel war die deutsche Inflationsrate in den vergangenen beiden Jahren sehr hoch. Zuletzt lag sie Anfang der 1990er Jahre in annähernd vergleichbarer Größenordnung. Zwischen Mitte der 90er Jahre bis zum Jahr 2020 verzeichnete das Statistische Bundesamt jedoch nur sehr geringe Teuerungsraten, meist zwischen ein und zwei Prozent. Damit lag die Inflationsrate nahe an der Zielvorgabe der Europäischen Zentralbank (EZB) von jährlich knapp zwei Prozent. Dies ist nach Ansicht der Währungshüter die Voraussetzung für eine stabile Preisentwicklung.

Ein ähnliches Bild zeichnet sich innerhalb der Europäischen Union ab. Die durchschnittliche Inflationsrate aller EU-Staaten läuft in etwa parallel zur deutschen Teuerungsrate. Allerdings weisen viele EU-Staaten eine etwas höhere Inflationsrate als Deutschland auf, was den Durchschnittswert leicht nach oben drückt.  

Wie entwickelt sich die Inflation 2024?

Die Inflationsrate in Deutschland ist auf dem Rückzug: Im Mai 2024 sank sie auf 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Jahresvergleich hat sich die Rate damit in etwa gedrittelt. Die Aussichten für das Jahr 2024 sind recht positiv: Die EU-Kommission sowie die Bundesregierung erwarten eine durchschnittliche Jahresteuerung von 2,4 bis 2,8 Prozent, die Bundesbank schätzt 2,8 Prozent und das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung geht von 3,1 Prozent aus. Für das Jahr 2025 sagen alle Institutionen eine weiter fallende Inflation voraus.  

Die sinkende Inflationsrate erhöht den Spielraum für Zinssenkungen und damit für Wachstumsimpulse. Zwar hält EZB-Präsidentin Christine Lagarde es für „verfrüht, über Zinssenkungen der EZB zu diskutieren“, doch Experten halten spätestens ab Sommer erste Zinsschritte für möglich. Entscheidend dafür dürften die Entwicklung der Preise sowie die weitere wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone sein.  

 

Was ist Inflation?

Unter Inflation versteht man anhaltende Preissteigerungen auf breiter Front, die eine Geldentwertung zur Folge hat. Im Ergebnis können Sie sich für die gleiche Geldmenge immer weniger kaufen, das heißt, die Kaufkraft Ihres Geldes sinkt. Gleichzeitig führt die Inflation zur Entwertung von Ersparnissen, denn der Vermögenswert des Geldes nimmt mit der Zeit ab.

Nicht als Inflation gelten dagegen einmalige oder kurz anhaltende Preisniveauerhöhungen, wie sie durch ungewöhnliche Ereignisse eintreten können, etwa durch Missernten infolge von Dürrekatastrophen. Auch Preissteigerungen für einzelne Güter, etwa eine Benzinpreiserhöhung wegen einer Ölkatastrophe, gelten nicht als Inflation.

Wie wird die Inflation gemessen?

Die Inflation wird gemessen am Anstieg eines allgemein anerkannten Preisindexes. Hierzulande ist dies der Verbraucherpreisindex für Deutschland. Der Index bemisst sich nach einem imaginären Warenkorb, der die wichtigsten Waren und Dienstleistungen enthält, die ein deutscher Durchschnittshaushalt benötigt. Dazu zählen zum Beispiel Nahrungsmittel, Wasser, Strom, Wohnkosten, Gesundheitskosten und Ausgaben für Freizeitaktivitäten. Der prozentuale Anstieg dieses Indexes innerhalb eines bestimmten Zeitraums, in der Regel zum Vorjahresmonat, wird als Inflationsrate bezeichnet.

Gründe für eine Inflation

Inflation kann vor allem zwei mögliche Ursachen haben: Entweder durch das Aufblähen der im Umlauf befindliche Geldmenge oder durch ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage auf den Gütermärkten.  

In der Regel spielt die Geldmenge eine zentrale Rolle. Steht der Gütermenge einer Volkswirtschaft eine zu große Geldmenge gegenüber, kann es zu einem Nachfrageüberhang kommen. Übersteigt die Güternachfrage das Güterangebot, und kann die Wirtschaft das Angebot nicht schnell genug erhöhen, steigen die Preise. Die Folge: Inflation setzt ein. Die sogenannte Nachfrageinflation geschieht vor allem in Hochkonjunkturphasen.

Eine andere Ursache für Inflationen resultiert aus einem zu geringen Angebot. Die sogenannte Angebotsinflation zeichnet sich dadurch aus, dass Preise von Produktionsfaktoren wie etwa Rohstoffen steigen. Dies kann durch ein knapperes Angebot an Rohstoffen passieren, aber auch durch staatliche Regulation, etwa durch das Verbot bestimmter Arten der Energieerzeugung. Steigende Energie- oder Rohstoffpreise verteuern den Herstellungsprozess und damit viele Güter. Die Unternehmen sehen sich gezwungen, die Preise für ihre Produkte zu erhöhen, was zu steigenden Mehrkosten für Verbraucher führt. Müssen Sie als Verbraucher mehr für Produkte zahlen, ohne dass Ihr Lohn steigt, sinkt Ihre Kaufkraft. Sie erhalten nun weniger Waren für Ihr Geld als zuvor. Die Angebotsinflation kann auch von außen importiert sein, etwa durch Kriege, Handelskonflikte oder politische Krisen.

Warum sind zwei Prozent eine gute Inflationsrate?

Zentralbanken wie die US-amerikanische Fed, die Europäische Zentralbank EZB und die Bank of England steuern offiziell eine Inflationsrate von zwei Prozent oder, wie im Falle der EZB, von knapp unter zwei Prozent an. Der Grund: Zwei Prozent Inflationsrate gilt vielen Politikern und den meisten Notenbankern als wünschenswert, da sie für Wachstumsimpulse sorgt, ohne die Ersparnisse zu schnell aufzuzehren. Zwei Prozent Inflation bewirken eine relative Preisstabilität, sorgen aber gleichzeitig für ein gemäßigtes, kontinuierliches Wachstum. Die Unternehmen und die Verbraucher werden in Investitionslaune gehalten und schieben die Wirtschaft an.  

Dagegen wäre eine zu geringe Inflationsrate, zum Beispiel nahe null, ein Zeichen für ein schwaches Wirtschaftswachstum. Eine schwache Wirtschaft bewirkt Vorsicht und Zurückhaltung bei Unternehmen und Verbrauchern. Sie schieben Investitionen auf und schwächen so die Wirtschaft weiter. Sinken die Ausgaben auf breiter Front, droht Rezession. Eine als optimal empfundene Inflation von knapp zwei Prozent wird von den Notenbankern somit auch als Puffer gegen Nullinflation, Nullzinsen und Deflation gesehen.

Was war die höchste Inflation aller Zeiten?

Extrem hohe Inflationsraten werden als Hyperinflation bezeichnet. Davon spricht man, wenn die monatlichen Inflationsraten 50 Prozent und mehr erreichen. Eine Monatsinflation von 50 Prozent entspricht einer Jahresinflation von 13.000 Prozent.  

Deutschland verzeichnete von 1914 bis 1923 eine der höchsten Inflationsraten, die je in einer Industrienation gemessen wurden. Im Zuge der Finanzierung des Ersten Weltkriegs begannen die Preise ab 1919 massiv zu steigen und gipfelten ab 1922 in einer Hyperinflation. Im Oktober 1923 erreichte die Inflationsrate in Deutschland mit 29.525 Prozent den traurigen Höchststand. Insgesamt verharrte die Inflationsrate elf Monate lang bei über 50 Prozent. Auch andere Länder hatten im Zuge des Ersten Weltkriegs zu kämpfen. So verzeichnete Österreich im August 1922 eine Inflationsrate von 129 Prozent, Polen im Oktober 1923 eine Teuerungsrate von 275 Prozent.

In der jüngeren Geschichte hat es vor allem Venezuela und Simbabwe getroffen. In Venezuela erreichte die durchschnittliche Inflationsrate im Jahr 2018 den Höchststand von 63.374 Prozent, Simbabwe verzeichnete 2020 eine Teuerung von 557 Prozent.

In einem weiteren Artikel auf biallo.de erfahren Sie, was eine Rezession ist und welche Aktien auch in Krisenzeiten standhalten können.

StepInvest: Hier gibt es 5,00 Prozent Zinsen!

Die Sparzinsen sinken. Grund genug, sich um Alternativen zu kümmern. Mit StepInvest bietet die Fürstlich Castell’sche Bank eine innovative Möglichkeit, um vom Kapitalmarkt zu profitieren und gleichzeitig attraktive Zinsen von 5,00 Prozent pro Jahr zu erhalten – mehr als bei jedem Tages- oder Festgeld!  Jetzt informieren!
Anzeige
 

Was bedeutet die Inflation für meine Finanzen?

Inflation bewirkt eine kontinuierliche Geldentwertung. Das merken Verbraucherinnen und Verbraucher nicht nur daran, dass sie sich immer weniger Ware für das gleiche Geld kaufen können, sondern auch, wenn sie ihr Geld zur Bank bringen und verzinst anlegen. Vor allem bei längerem Anlagehorizont sind die Auswirkungen von Inflation unübersehbar. Zwei Prozent weniger Kaufkraft nach einem Jahr macht vielleicht noch nicht viel aus. Über zehn Jahre oder mehr gerechnet, bedeutet diese aber sehr wohl eine deutliche Minderung des Geldwertes.

Die folgende Modellrechnung zeigt, was mit 10.000 Euro Anlagekapital über 20 Jahre passiert, wenn keine Zinsen gezahlt werden und die Inflationsrate zwei Prozent beträgt. Ohne Zinserträge würde der Vermögenswert um rund ein Drittel sinken. Mithilfe unseres Inflationsrechners können Sie die Geldentwertung für die jeweils aktuelle Inflationsrate selbst ermitteln.

Grafik: So wirkt sich eine Inflationsrate von zwei Prozent auf eine Geldanlage von 10.000 Euro über 20 Jahre aus, wenn keine Zinsen gezahlt werden.

Was ist der Realzins?

Legen Sie Geld bei Ihrer Bank an, so erhalten Sie in der Regel Guthabenzinsen. Diese Zinsen sind aber nur so viel Wert wie der Zinsgewinn, der nicht von der Inflation wieder aufgezehrt wird. Die Differenz zwischen Guthabenzins minus Inflationsrate bezeichnen Fachleute als Realzins. Beispiel: Sie erhalten auf Festgeld 3,50 Prozent Zinsen, die Inflationsrate liegt bei 2,50 Prozent. Unterm Strich verbleibt Ihnen ein realer Zinsgewinn von 1,00 Prozent. Realzinssätze geben also die Verzinsung einer Geldanlage korrigiert um die Kaufkraftentwicklung an.  

Daraus folgt: Damit Sie einen realen Vermögenszuwachs erzielen, muss die Inflationsrate niedriger sein als der ausgewiesene Nominalzins Ihrer Geldanlage. Ist es umgekehrt, entwertet sich Ihre Spareinlage trotz Guthabenzinsen. Man spricht dann von negativem Realzins.

Zinswende: Hier gibt es jetzt noch attraktive Zinsen

Die EZB hat Fakten geschaffen und die Leitzinsen gesenkt. Das klassische Zinssparen wird dadurch wieder unattraktiver. Biallo.de hat mit Sebastian Hasenack, dem Leiter der Online-Vermögensverwaltung Solidvest, darüber gesprochen, wie man angesichts sinkender Zinsen eine Zins-Anlage noch sinnvoll gestalten kann. Jetzt mehr erfahren!

Anzeige
 

Wer profitiert von der Inflation?

Von der Inflation profitieren alle, die Schulden haben. Das gilt umso mehr, je höher die Inflationsrate ist. Denn bei hoher Geldentwertung schrumpft der reale Wert von Schulden mit der Zeit dahin. Die voranstehende Tabelle zur Geldentwertung gilt also im Umkehrschluss genauso für den Wert von Kreditschulden. Allerdings spüren Sie als Kreditnehmer den positiven Effekt nur, wenn auch Ihr Einkommen steigt, denn die monatliche Kreditbelastung wird nominal nicht weniger.  

Profiteure einer hohen Inflationsrate sind aber nicht nur Schuldner, auch Besitzer von Sachwerten und Sachvermögen zählen zu den Gewinnern. Denn bei hoher Inflation klettern die Preise, um die Inflationsverluste auszugleichen. In der Folge werden nicht nur Lebensmittel und Dienstleistungen teurer, auch die Preise für Immobilien, Schmuck oder Kunst- und anderen Wertgegenständen ziehen an. Nutznießer dieser Entwicklung sind auch die Besitzer von Aktien und Edelmetallen wie Gold oder Silber.

 

Mit welchen Geldanlagen lässt sich Inflation umgehen?

Damit die Inflation Ihr Geld nicht vernichtet, ist es wichtig, es nicht zu niedrigen Zinsen liegenzulassen. Je nachdem, welcher Anlagetyp Sie sind, wie lange es angelegt werden soll und wofür das Geld gedacht ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Folgende Tabelle gibt einen groben Überblick:
 

Wofür geeignet? Vorteile Nachteile
Tagesgeld Geld, auf das man kurzfristig zugreifen kann,
zum Beispiel der Notgroschen für Reparaturen an Haus und Auto
  • Flexibilität,  Zinsatz kann mit dem Marktzins steigen
  • Sparer können rasch auf Zinsänderungen reagieren
  • je nach Einlagensicherung hohe Sicherheit
  • keine Kosten
  • steigende Zinserträge, aber noch negativer Realzins
Festgeld Geld, das für eine bestimmte Zeit nicht gebraucht wird, zum Beispiel für ein oder zwei Jahre
  • höhere Zinsen als beim Tagesgeld
  • Zinsen können nicht sinken. 
  • je nach Einlagensicherung hohe Sicherheit
  • keine Kosten
  • Anleger können nicht vorzeitig auf ihr Geld zugreifen
  • Minderrendite, wenn Geld lange festliegt und der Zinssatz während der Laufzeit steigt
Fonds und ETFs Geld, das über einen längeren Zeitraum angelegt werden sollte.
  • höhere Renditechancen als bei Tages- und Festgeld
  • Chance auf positiven Realzins
  • bei breiter Streuung überschaubares Risiko
  • ETFs: niedrige Kosten
  • Anleger müssen schlechte Börsenzeiten aussitzen können, ansonsten kann es zu Verlusten kommen.
  • Kosten
Einzelaktien Geld, das nicht dringend benötigt wird und über einen längeren Zeitraum angelegt werden kann.
  • hohe Renditechancen
  • Chance auf positiven Realzins
  • nur für erfahrene Anleger geeignet
  • hohe Verluste möglich
  • Kosten
Robo-Advisor Geld, das über einen längeren Zeitraum angelegt werden sollte.
  • zusätzliche Kosten im Vergleich zur Anlage durch den Anleger selbst
  • Kursschwankungsrisiko
  • Bei vorzeitigem Ausstieg besteht Verlustrisiko

Artikel Quellen

Die im Artikel verwendeten Quellen stammen in erster Linie aus Primärquellen wie zum Beispiel Studien, Analysen, Bundesstatistiken, Geschäftsberichte oder Interviews mit Branchenexperten. Gegebenenfalls verweisen wir auch auf Originalrecherchen anderer seriöser Verlage. In unseren  Redaktionellen Richtlinien erfahren Sie mehr über die Kriterien, die wir bei der Erstellung, genauer und unvoreingenommener Inhalte einhalten.
Die im Artikel ausgewiesenen Konditionen stammen vom jeweiligen Anbieter.
  • Bundeszentrale für politische Bildung
  • Institut der Deutschen Wirtschaft
  • Statistisches Bundesamt
  • Eurostat
Teilen:
Über den Autor Max Geißler
nach dem Studium der Politikwissenschaft in München arbeitete ich als Redakteur im ökom-Verlag. Zeitgleich begann ich freiberuflich über Wirtschafts- und Finanzthemen für verschiedene Tageszeitungen zu schreiben. Über mehrere Lektoratsstellen in verschiedenen Bucherverlagen (u.a. Meister Verlag, Gerling Akademie Verlag) kam ich 1998 zu biallo.de. Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien). Darüber hinaus berichte ich regelmäßig in Tageszeitungen über Finanz- und Wirtschaftsthemen, u.a. für Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten und Badische Zeitung.
Beliebte Artikel