Schufa-Eintrag: So vermeiden Sie böse Überraschungen

Ratgeber Schufa-Eintrag: So vermeiden Sie böse Überraschungen

Annette Jäger
von Annette Jäger
05.06.2018
Auf einen Blick
  • Die Schufa sammelt, speichert und analysiert Daten über das Zahlungsverhalten von Verbrauchern. Daraus ermittelt sie deren Bonität. Beim Beantragen von Krediten ist diese Schufa-Einschätzung essentiell.

  • Nach einer bestimmten Frist werden die gesammelten Daten bei der Schufa wieder gelöscht. Kleinere Zahlungsnachlässigkeiten können auch schneller aus dem Register entfernt werden.

  • Verbraucher können über eine Selbstauskunft ihre Daten bei der Schufa einsehen. Fehlerhafte Einträge können sie korrigieren lassen. Das verbessert die Bonität.  
Artikelbewertung
Teilen
Schrift

So arbeitet die Schufa

Um die Schufa kommt kaum jemand herum. Das Unternehmen, dessen Kurzform Schufa für "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" steht, kommt immer dann ins Spiel, wenn es um Kredite geht: bei klassischen Kreditanfragen oder -abschlüssen bei Banken, bei Leasingverträgen und Ratenzahlungsvereinbarungen etwa beim Autokauf oder bei Abschluss eines Mobilfunkvertrags, wenn die Monatsabrechnung erst nach erfolgter Telefonnutzung gestellt wird.

Aber auch, wenn Verbraucher bei einem Online-Händler ein Kundenkonto eröffnen, Waren bestellen und diese auf Rechnung bezahlen oder wenn ein Mietvertrag zu unterzeichnen ist. Bei solchen Vorgängen machen die jeweiligen Banken, Händler oder Vermieter bei der Schufa eine sogenannte Bonitätsabfrage. Sie wollen in Erfahrung bringen, wie groß das Risiko eines Zahlungsausfalls ist, wenn sie mit diesem Kunden ein Geschäft eingehen.

Die Schufa hat zu jedem Verbraucher Daten zu dessen Zahlungsverhalten gespeichert. Auf Anfrage liefert die Schufa diese Informationen den Unternehmen, samt einer Einschätzung der Bonität. Ziel ist es, das Risiko eines Zahlungsausfalls für die Unternehmen zu minimieren.

Diese Daten sammelt die Schufa

Die Kernaufgabe der Schufa ist es, Daten von Verbrauchern zu sammeln und zu analysieren. Sie arbeitet dazu mit Unternehmen zusammen, die Mitglied der Schutzgemeinschaft sind. Dazu gehören, Banken, Sparkassen, Telekommunikationsgesellschaften, Energieversorger, Versicherungsunternehmen oder Handelsgesellschaften. Die Schufa erhält von diesen Unternehmen Kundenangaben. Sie speichert zum Beispiel Namen und Geburtsdatum, Anzahl der geführten Girokonten, ob Kreditkarten und Mobilfunkverträge vorhanden sind, laufende Raten- oder Leasingverträge, laufende oder zurückgezahlte Kreditverträge oder bei welchen Versandhändlern es Kundenkontos gibt.

Daneben sammelt die Schufa Angaben dazu, ob der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen pünktlich nachkommt. Wenn ja, schlägt sich das positiv bei der Schufa nieder. Sie sammelt aber auch Angaben dazu, ob es zu Zahlungsversäumnissen kommt, Mahnbescheide auflaufen oder eine Kreditkündigung durch die Bank erfolgt. Solche Ereignisse ziehen eine negative Schufa-Bilanz nach sich. Aus der Summe solcher positiven und negativen Einträge ermittelt die Schufa die Kreditwürdigkeit des Kunden.

Biallo-Tipp: Selbst wenn jemand noch nie Schulden gemacht hat, kann er trotzdem eine weniger gute Bonität erhalten. Denn die Schufa gibt eine Prognose ab, wie sich das Zahlungsverhalten eines Kunden in Zukunft gestalten wird. Für diese Einschätzung untersucht sie das Zahlungsverhalten anderer Verbraucher, die unter ähnlichen Lebensumständen leben.

Das hat es mit dem Schufa-Score auf sich

Die Kreditwürdigkeit eines Verbrauchers spiegelt sich in seinem sogenannten Score wieder. Das ist ein Prozentwert, den die Schufa aus den gesammelten Daten zu dem jeweiligen Kunden ermittelt. Das genaue Berechnungsverfahren legt die Schufa nicht offen. Das hat ihr schon viel Kritik eingebracht. So bleibt unklar, welche Gewichtung einzelne Zahlungsvorgänge oder -ausfälle haben und wie sich daraus eine individuelle Zahlungsmoral ablesen lässt. Als gut gilt ein Score, der über 95 Prozent liegt.

Die Schufa selbst sagt, dass einzelne Merkmale für sich genommen oft keinen oder nur einen sehr geringen Einfluss auf den Score-Wert haben. Statistisch relevant seien vor allem Abhängigkeiten einzelner Informationen untereinander. Außerdem könne, je nach übriger Datenlage, ein bestimmtes Merkmal sowohl einen positiven als auch einen negativen als auch gar keinen Einfluss auf den Score-Wert einer Person haben.

Open Schufa: Initiative zu Daten-Spenden

Die Initiative Open Schufa möchte transparenter machen, wie die Schufa ihren Score ermittelt. Dazu bittet sie Verbraucher um Datenspenden. Wer mitmachen möchte, muss nur eine Selbstauskunft bei der Schufa einholen und die Daten der Initiative zur Verfügung zu stellen, als Datenspende sozusagen. Anhand der gespendeten Daten will die Initiative ermitteln, wie die Schufa zu ihrem Score kommt (www.startnext.com/openschufa).

Deshalb ist die Bonität so wichtig

Die Schufa ist mächtig. Ihre Auskunft zu einem Verbraucher kann für diesen zukunftsentscheidend sein. Schätzt die Schufa die Kreditwürdigkeit, also die Bonität, als sehr hoch ein, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde einen schnellen Kredit zu günstigen Konditionen erhält. Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein: Eine eher gering eingeschätzte Bonität kann dazu führen, dass der Kunde einen Ratenkredit eben nur zu schlechteren Konditionen erhält oder sogar gar nicht. Es kann auch dazu führen, dass er den ersehnten Mietvertrag nicht erhält oder beim Versandhandel nur per Vorkasse oder Lastschrifteinzug einkaufen darf.

Wichtig zu wissen ist, dass der Schufa-Score nicht den einzigen Anhaltspunkt zur Kreditwürdigkeit eines Kunden liefert. Er ist ein Baustein, wenn auch ein nicht ganz unwichtiger. Banken prüfen aber auch das Einkommen, andere regelmäßige Einnahmen und die Ausgabenseite.

So kommt es zu negativen Schufa-Einträgen

Für den Verbraucher ist es entscheidend, so wenige negative Einträge wie möglich bei der Schufa zu haben. Sie sind es, die den Score-Wert nach unten drücken. Welche Kundendaten die Schufa genau als negativ einstuft, kann der Kunde nicht einsehen. Doch es gibt ein paar Situationen, die definitiv zu einem negativen Schufa-Eintrag führen.

  • Eine offene Rechnung liegt vor, der der Schuldner nicht widersprochen hat.
  • Der Gläubiger hat bereits zwei Mahnungen geschickt. Zwischen den beiden Mahnungen sind mindestens vier Wochen vergangen.
  • Der Gläubiger hat den Schufa-Eintrag schriftlich angekündigt.

Manchmal kommt es auch rascher zu einem Eintrag: Wenn der Verbraucher sich zum Beispiel auf Ratenzahlung mit dem Gläubiger geeinigt hat, aber trotzdem nicht bezahlt. Ein von der Bank gekündigter Kredit führt ebenfalls zu einem Schufa-Eintrag, genauso wie eine Privatinsolvenz oder Informationen aus öffentlichen Schuldnerverzeichnissen.

In einem solche Schuldnerverzeichnis ist etwa vermerkt, ob jemand eine Vermögensauskunft erteilen musste (früher Offenbarungseid genannt). Auch wenn jemand viele offene Kredite hat, bewertet die Schufa das als negativ und natürlich, wenn es zu Lohnpfändungen kommt.

Frist: So lange werden Schufa-Einträge gespeichert

Die Schufa speichert die Einträge nicht lebenslang. Nach einer bestimmten Frist werden sie wieder gelöscht. Grundsätzlich bleiben die Informationen drei Jahre gespeichert und werden dann gelöscht, vorausgesetzt, alle offenen Zahlungen sind geleistet. Also ein Kredit muss getilgt sein, ein Mahnbescheid erledigt. Das Löschen erfolgt aber nicht taggenau, sondern vielmehr beginnt die dreijährige Frist erst am Ende des jeweiligen Kalenderjahres, in dem der Verbraucher die Forderung beglichen hat.

Manche Einträge werden früher gelöscht. So werden Kreditanfragen gespeichert, aber nach zwölf Monaten – diesmal gilt die Frist auf den Tag genau – wieder gelöscht. Allerdings wird die Information der Kreditanfrage nur zehn Tage lang an Vertragspartner weitergegeben.

Übrigens: Auch Anfragen nach Nullzins- oder Negativzins-Kredite, sogenannten Minikrediten, werden so gespeichert wie andere Kreditanfragen auch. Die Kredithöhe macht da keinen Unterschied.

Negative Einträge können früher gelöscht werden

Offene Forderungen, die unter 2.000 Euro liegen, können auch früher aus dem Schufa-Register gelöscht werden. Voraussetzung ist, dass der Verbraucher die Rechnung innerhalb von sechs Wochen begleicht. Es darf auch zu noch keinem Mahnbescheid gekommen sein. Verbraucher sollten darauf achten, dass der Gläubiger die Information über die bezahlte Rechnung auch an die Schufa weiterleitet.

Verbraucher können ihre Schufa-Einträge einsehen

Nach Artikel 15 der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die seit 25. Mai 2018 in Kraft ist, haben Verbraucher das Recht, Einsicht über ihre gespeicherten Daten zu erhalten (vormals Paragraf 34 Bundesdatenschutzgesetz). Dieses Recht sollte jeder wahrnehmen. Verbraucher können so Auskunft erhalten, welche Daten gespeichert sind und welche Unternehmen wann welche Daten angefragt haben.

Die Abfrage ist auch wichtig, um eventuelle Fehler aufzudecken. Das geschieht gar nicht mal so selten. Es kann passieren, dass die Schufa Einträge einer falschen Person mit demselben Namen zugeordnet hat. Es ist auch möglich, dass ein Erledigungsvermerk neben einer bereits beglichenen Forderung fehlt. Oder Einträge noch nicht gelöscht wurden, obwohl die Frist abgelaufen ist. Die eigenen Daten einzusehen und zu pflegen, empfiehlt sich besonders dann, wenn Verbraucher planen, einen Kredit aufzunehmen.

So funktioniert die Bonitäts-Abfrage

Verbraucher können im Internet unter www.meineschufa.de eine kostenlose Kopie der personenbezogenen Daten anfordern. Die Auskunft beinhaltet auch die Wahrscheinlichkeitswerte der vergangenen zwölf Monate und den sogenannten Basis-Score. Dieser Wert gibt die Rückzahlungswahrscheinlichkeit beziehungsweise das Ausfallsrisiko an. Ein Basis-Score von größer als 97,5 Prozent bedeutet zum Beispiel ein "sehr geringes Risiko", ein Wert unter 50 Prozent dagegen ein "sehr kritisches Risiko".

Eigentlich verpflichtet Paragraf 15 Absatz 3 der DSGVO Unternehmen dazu, "die Informationen in einem gängigen elektronischen Format zur Verfügung zu stellen", wenn die betroffene Person den Antrag elektronisch stellt und nichts anderes angibt. Bei der Schufa erfolgt die Auskunft allerdings ausschließlich postalisch. Das sei mit den Datenschutzbehörden so vereinbart, um eine sichere Identifikation des Antragstellers zu gewährleisten, erklärte ein Schufa-Sprecher gegenüber biallo.de.

So können Verbraucher Fehler korrigieren

Verbraucher können Fehler bei den Einträgen korrigieren lassen. Je nachdem um welche Art von Fehler es sich handelt, ist die Schufa selbst zuständig oder aber der Gläubiger. Fehlt zum Beispiel der Vermerk, dass eine einst offene Zahlung nun erledigt ist, ist der Gläubiger zuständig. Es liegt in seiner Verantwortung, der Schufa zu melden, wenn eine Forderung beglichen ist. Der Gläubiger muss sich dann an die Schufa wenden.

Der Verbraucher sollte den Schriftverkehr aufbewahren als Beweis. Er sollte sich auch vom Gläubiger eine Bestätigung schicken lassen, dass dieser das Schreiben an die Schufa weitergeleitet hat. Sind einem Einträge fälschlicherweise zugeordnet worden, ist die Schufa direkt der Ansprechpartner. Alle Fehlerkorrekturen sollten Verbraucher schriftlich beantragen, am besten per Einschreiben und Rückschein, so haben sie einen Beleg in der Hand.

Die wichtigsten Fragen & Antworten zur Schufa

Wie lange ist eine Kreditanfrage gespeichert?

Kreditanfragen sind auf den Tag genau zwölf Monate lang gespeichert. Allerdings wird die Information schon nach zehn Tagen nicht mehr weitergegeben. So soll nach Schufa-Angaben den Kreditgebern transparent gemacht werden, dass ein Verbraucher innerhalb kurzer Zeit bereits bei einem oder mehreren anderen Kreditinstituten Kredite angefragt oder beantragt hat. Das sei für eine Bank insofern relevant, als dass vermieden werden soll, dass einem Verbraucher durch die Aufnahme einer Vielzahl von Krediten von mehreren Kreditgebern insgesamt eine Kreditsumme zugesprochen wird, die er nicht mehr bedienen kann, so dass es zu Zahlungssaufällen und Überschuldung kommt.

Wie erfahre ich, welche Daten die Schufa von mir gespeichert hat?

Verbraucher können einmal im Jahr eine kostenlose Schufa-Auskunft beantragen. Das Formular gibt es unter www.meineschufa.de. Die kostenlose Abfrage findet sich unter der Rubrik "Auskünfte" und dann "Datenübersicht nach §34 Bundesdatenschutzgesetz".

Mein Vermieter verlangt eine Schuf-Auskunft. Welche lege ich vor?

Viele Vermieter wollen wissen, ob sie es mit einem zahlungsfähigen Mieter zu tun haben, bevor sie den Mietvertrag unterschreiben. Sie wollen sich vor Mietausfällen oder gar Mietnomaden schützen. Der Vermieter kann entweder selbst eine Auskunft bei der Schufa über seinen potentiellen Mieter einholen oder der Mieter muss die Auskunft selbst vorlegen. Allerdings stehen dem Vermieter nicht alle Informationen über den Mieter zu.

Die kostenlose Schufa-Auskunft enthält auch die Konto- oder Kreditkartenummer. Das sind Informationen, die dem Vermieter nicht zustehen. Entweder machen Verbraucher diese Angaben auf der Schufa-Auskunft unkenntlich oder aber sie machen bei der Schufa eine kostenpflichtige Bonitätsauskunft (29,95 Euro). Sie hat den Vorteil, dass sie keine sensiblen Daten enthält und wesentlich schneller abzurufen ist als die kostenlose Variante, bei der einige Wochen vergehen können, ehe sie vorliegt.

Wie kann ich meinen Schufa-Score verbessern?

Natürlich ist der Schufa-Score dann am besten, wenn Verbraucher immer pünktlich ihre Rechnungen bezahlen und ihren Zahlungsvereinbarungen bei Ratenzahlungen nachkommen. Aber auch durch eine kostenlose Schufa-Abfrage lässt sich der eigene Score möglicherweise verbessern. Dann kann der Verbraucher nämlich eventuell fehlerhafte oder veraltete Einträge löschen lassen. So verbessert sich die Bonität ganz automatisch.

Außerdem empfiehlt es sich, überflüssige Konten zu schließen. Es ist vorteilhafter nur ein oder wenige Konten zu pflegen, das aber mit Kontinuität. Räumt die Bank einen hohen Dispokredit ein, spricht das für Kreditwürdigkeit. Das gilt aber nur, wenn Verbraucher den Dispo nach Möglichkeit nicht nutzen.

Übrigens: Eine reine Anfrage nach Kreditkonditionen verhält sich übrigens laut Schufa score-neutral.

Es gibt Kreditangebote ohne Schufa-Abfrage. Was hat es damit auf sich?

Von einer deutschen Bank wird ein Verbraucher keinen Kredit ohne Schufa-Auskunft erhalten. Die Banken sind verpflichtet, die Bonität ihrer Kunden zu überprüfen. Möglicherweise können Verbraucher aber von ausländischen Banken Kredite ohne Schufa-Abfrage erhalten. Jedoch irgendeine Art von Bonitätsprüfung wird in jedem Fall stattfinden.

Verbraucher sollten wissen, dass sie für schufa-freie Kredite meist sehr viel höhere Zinsen bezahlen. Die Bank will sich natürlich gegen das Risiko des Zahlungsausfalls absichern. Kunden sollten auch darauf achten, bei schufa-freien Kreditangeboten nicht an einen betrügerischen Kreditvermittler zu geraten.

Hat die Schufa auch Vorteile für mich?

Kommt jemanden seinen Zahlungsverpflichtungen immer vorbildlich nach, gilt er als besonders kreditwürdig. Das kann dazu beitragen, besonders schnell einen Kredit zu günstigen Konditionen zu erhalten. Oder eben beim Vermieter als vertrauenswürdiger Mieter zu gelten und den Mietvertrag zu erhalten. Oder aber bei Versandhandel auf Rechnung bezahlen zu dürfen.

Der Verbraucher kann die Schufa auch für sich selbst nutzen. So kann er über eine Schufa-Auskunft eventuellen Geschäftspartnern einen Beleg liefern, dass er eine gute Zahlungsmoral hat.

Ich habe Probleme beim Löschen der Daten bei der Schufa. Wo bekomme ich Hilfe?

Verbraucher können sich an den Ombudsmann der Schutzgemeinschaft wenden. Er fungiert als kostenlose Schlichtungsstelle. Der Ombudsmann prüft den Fall und kann einen Schiedsspruch aussprechen. Fällt dieser positiv für den Verbraucher aus, kann der Ombudsmann bewirken, dass die Daten schnell bereinigt werden.

Ihre Meinung ist uns wichtig
Annette Jäger
Annette Jäger
Autorin
Jetzt Artikel bewerten
E-Mail an den Autor
Annette Jäger
Annette Jäger

während meines Studiums der Neueren Geschichte in München begann ich als freie Journalistin zu arbeiten, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung. Im Jahr 2000 kam ich zu biallo.de, damals waren Versicherungsthemen für mich Neuland, über Gesundheitspolitik las ich in der Zeitung oder bekam die Auswirkungen als Patientin zu spüren.

Schnell stellte ich fest, dass der unverstellte Blick von außen durchaus von Vorteil ist bei der kritischen Aufbereitung dieser Themen. Bei Biallo schreibe ich noch immer über Versicherungen, Gesundheit und Soziales. Neuland sind diese Themen heute nicht mehr.

E-Mail an den Autor
Artikelbewertung
Teilen
Drucken
Zur Startseite
Annette Jäger
Annette Jäger

während meines Studiums der Neueren Geschichte in München begann ich als freie Journalistin zu arbeiten, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung. Im Jahr 2000 kam ich zu biallo.de, damals waren Versicherungsthemen für mich Neuland, über Gesundheitspolitik las ich in der Zeitung oder bekam die Auswirkungen als Patientin zu spüren.

Schnell stellte ich fest, dass der unverstellte Blick von außen durchaus von Vorteil ist bei der kritischen Aufbereitung dieser Themen. Bei Biallo schreibe ich noch immer über Versicherungen, Gesundheit und Soziales. Neuland sind diese Themen heute nicht mehr.

E-Mail an den Autor
Newsletter
Keine News mehr verpassen
Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein:
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Regeln für das Schreiben von Kommentaren:

  1. Kommentieren Sie sachlich und ohne persönliche Angriffe.
  2. Verfassen Sie keine Beiträge mit strafbarem, diskriminierendem, rassistischem, anstößigem, beleidigendem oder kommerziellem Inhalt und verweisen Sie nicht auf Seiten mit solchem Inhalt.
  3. Stellen Sie weder zu lange Texte noch Bilder ein, außer, wenn es unbedingt nötig ist.
  4. Veröffentlichen Sie keine personenbezogenen Daten Dritter, wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
  5. Wenn Sie persönliche Mitteilungen oder Texte anderer Verfasser einstellen oder Kommentare anderweitig veröffentlichen möchten, beachten Sie die Rechte Dritter. Bei einer Verletzung dieser Rechte (z.B. Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz) haften Sie.
  6. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Benutzernamen frei zu wählen. Sie sollten aber im eigenen Interesse markenrechtlich geschützte Namen vermeiden.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de