Bester Anbieter für Gründerinnen und Gründer: ING Business-Konto
Wenn Sie 2026 gründen – ob als Freiberufler, Einzelunternehmer, eingetragene GmbH oder UG – bietet Ihnen die ING das mit Abstand attraktivste Startangebot: Zwölf Monate komplett gratis im ersten Geschäftsjahr, ohne Buchungsbegrenzung. Danach greift die Bestpreisgarantie. Zusätzlich lockt die ING beim Start mit bis zu 200 Euro Gutschrift, verteilt auf erste Überweisung, Rechnungsmanager, Transaktionen und Kartenumsatz.
Zum Vergleich: Fyrst gibt Gründern im ersten Jahr Grundgebührbefreiung, aber nur beim Complete-Tarif, danach 10 Euro monatlich. Commerzbank gewährt Gründerrabatt, Deutsche Bank ein ähnliches Muster. Fintechs wie Qonto oder Kontist bieten meist 30 Tage Testphase.
Zwölf Monate ohne Grundgebühr, kombiniert mit einem seriösen Direktbank-Angebot einer der größten Banken Deutschlands. Das ist im Gründer-Segment schwer zu schlagen.
Wichtige Einschränkung: Die ING akzeptiert Stand März 2026 keine UGs oder GmbHs in Gründung, also vor dem Handelsregistereintrag. Wenn Sie für die Stammkapital-Einzahlung ein Konto benötigen, weichen Sie zunächst auf Qonto, Finom oder Fyrst aus und wechseln nach dem HR-Eintrag zur ING. Mehr Details dazu in unserem Ratgeber zur UG-Kontoeröffnung 2026.
Beste Preisstruktur: ING Business-Konto mit Bestpreisgarantie
Was das ING Business-Konto in der Preisgestaltung einzigartig macht, ist die automatische Bestpreisgarantie. Statt eines Pauschaltarifs vergleicht die Bank jeden Monat rückwirkend die drei Tarife S, M und L und rechnet automatisch den günstigsten ab. Sie zahlen also nie zu viel, auch wenn sich Ihr Buchungsvolumen von Monat zu Monat ändert.
Ein Beispiel: 15 Buchungen kosten im Tarif S 4,50 Euro. Im gleichen Konto würde ein Monat mit 130 Buchungen automatisch in Tarif L abgerechnet und 27,90 Euro kosten, der günstigste Tarif für dieses Volumen. Kein aktiver Wechsel notwendig, keine Vertragsanpassung.
Dieses Modell schafft in dieser Form kein anderer Anbieter am Markt. Qonto verlangt einen aktiven Tarifwechsel, Fyrst hat zwei fixe Preismodelle, HypoVereinsbank arbeitet modular, muss aber aktiv umgestellt werden. Nur die ING verwaltet den Tarifwechsel vollautomatisch.
Was das für Sie heißt: Wenn Ihr Buchungsvolumen unregelmäßig schwankt – etwa bei Saisongeschäft, projektbezogener Arbeit oder wachsender Selbstständigkeit –, ist die ING preislich kaum zu schlagen. Ist Ihr Buchungsvolumen stabil, können andere Anbieter je nach Tarif für Sie günstiger sein. In diesem Fall lohnt es sich, Ihr monatliches Buchungsvolumen konkret mit den Tarifen der Alternativ-Anbieter gegenzurechnen.