
Planen Sie ein neues E-Bike oder den Sommerurlaub, aber das Konto ist leer? Wenn Sie jetzt einfach das Girokonto überziehen, zahlen Sie bei Banken oft hohe Zinsen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem einfachen Trick bares Geld sparen und sich Ihre Wünsche clever finanzieren.
Der Frühling lockt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und weckt die Lust auf Neues. Vielleicht träumen Sie von ausgiebigen Touren mit einem modernen E-Bike, möchten Ihren Garten verschönern oder planen bereits die nächste Urlaubsreise. Doch solche Anschaffungen sind kostspielig und das Ersparte reicht nicht immer aus.
Viele Menschen nutzen in diesem Fall ganz bequem ihre Bankkarte und rutschen mit dem Girokonto ins Minus. Der sogenannte Dispokredit (Dispositionskredit) ist zwar unkompliziert, kann Sie jedoch ein kleines Vermögen kosten. Wir erklären Ihnen, warum der Dispo eine teure Falle ist und welche klugen Alternativen es für Ihre Projekte gibt.
Was ist ein Dispokredit (Dispositionskredit)?
Der Begriff Dispositionskredit bezeichnet die Zusage Ihrer Bank, dass Sie mehr Geld ausgeben dürfen, als sich auf Ihrem Konto befindet. Sobald Ihr Kontostand ins Minus rutscht, leiht Ihnen die Bank das fehlende Geld.
Diesen Service lassen sich die Kreditinstitute allerdings teuer bezahlen. Die Zinsen für die Kontoüberziehung liegen oft weit über den Zinsen für normale Kredite. Bei der Sparkasse Magdeburg beispielsweise zahlen Kunden aktuell einen Sollzins von 13,90 Prozent pro Jahr. Das ist eine enorme Belastung für Ihre Haushaltskasse, die oft unterschätzt wird.




