Zum 30-jährigen Jubiläum bietet die 1822direkt vom 1. September bis 13. Oktober 2026 beim Girokonto "GiroDirekt" eine Prämie von 200 Euro. Der Clou: Statt hoher monatlicher Geldeingänge reichen zweimal 700 Euro. Im Vergleich mit ING, DKB und Co. zeigt sich, wo die Aktion wirklich punktet.

Einige Banken locken Neukunden aktuell mit hohen Wechselprämien. Suchen Sie ein neues Konto und möchten dabei ein Startguthaben mitnehmen? Dann hat die 1822direkt anlässlich ihres 30. Geburtstags eine gute Nachricht für Sie: Ab dem 1. September 2026 gibt es 200 Euro für das kostenlose GiroDirekt.

Die 1822direkt ist die Direktbank-Sparte der Frankfurter Sparkasse. Wir haben uns die Aktion genau angesehen, verraten Ihnen die Fristen und die 700-Euro-Bedingung, ordnen den Neukundenzins aufs Tagesgeld ein und stellen die Aktion der ING, DKB, Postbank und norisbank gegenüber. Dazu bekommen Sie am Ende einen kurzen Steuer- und Fallstrick-Block, damit Sie am Prämientermin keine böse Überraschung erleben.

Anzeige

Kostenloses Girokonto – digital, mobil und flexibel 

Sie suchen ein neues Girokonto? Das SpardaGiro der Sparda-Bank Hessen bietet volle Kostenfreiheit ohne Kontoführungsgebühren und passt sich dem Alltag flexibel an. Ob bargeldloses Bezahlen, mobiles Banking oder kostenlose Bargeldabhebungen an CashPool-Automaten und vielen Handelsketten – das Konto bietet praktische Lösungen für unterschiedlichste Situationen. So wird Banking einfach, transparent und verlässlich.

Jetzt Konto eröffnen! 

So kommen Sie an die 200‑Euro-Jubiläumsprämie

Die 1822direkt zahlt 200 Euro Gesamtprämie, aufgeteilt in 170 Euro Girokonto-Prämie und 30 Euro Jubiläumsprämie. Damit das Geld fließt, müssen Sie eine überschaubare Kette von Bedingungen erfüllen:

  • Antrag und Eröffnung im Aktionsfenster: Sie beantragen das GiroDirekt vom 1. September 2026 bis 13. Oktober 2026 und eröffnen es bis spätestens 23. Oktober 2026.
  • Zweimal 700 Euro Geldeingang: Bis zum 31. Januar 2027 gehen in zwei aufeinanderfolgenden Kalendermonaten jeweils mindestens 700 Euro auf dem Konto ein.
  • Echter Geldeingang: Die Beträge stammen aus Lohn, Gehalt, Rente, Besoldung oder BAföG. Eigenüberweisungen und Überweisungen von Privatpersonen zählen nicht.
  • Neukunden-Voraussetzung: Teilnehmen können nur Personen, die in den letzten zwölf Monaten kein Girokonto bei der 1822direkt oder der Frankfurter Sparkasse geführt haben.

Ein echter Vorteil dieser Aktion ist die niedrige Hürde beim Geldeingang. Während viele Wettbewerber vier Monate lang dreistellige oder vierstellige Beträge sehen wollen, reichen bei der 1822direkt zwei Monate mit je 700 Euro. Die Auszahlung der Prämie erfolgt laut Bank vom 15. bis 26. Februar 2027. Das GiroDirekt ist ab einem monatlichen Geldeingang von 700 Euro oder für alle unter 30 Jahren kostenfrei, sonst kostet es 4,90 Euro im Monat.

Depot-Prämie und Tagesgeldzins kurz eingeordnet

Neben dem Girokonto legt die 1822direkt zum Jubiläum auch beim Depot nach: Neukunden erhalten bis zu 300 Euro in Amazon.de-Gutscheinen für die Depoteröffnung, den ersten Sparplan und Trades. Das Depot der 1822direkt müssen Sie im gleichen Fenster wie das Girokonto beantragen (1. September bis 13. Oktober 2026) und bis 23. Oktober 2026 eröffnen. Anschließend zählt eine dieser beiden Bedingungen. Sie können auch beide erfüllen:

  • 100 Euro für den ersten Sparplan: Sie richten bis 30. Oktober 2026 Ihren ersten Sparplan (Fonds, ETF, Zertifikate oder Aktien) ein, führen ihn erstmals bis 6. November 2026 aus und besparen ihn mit mindestens 100 Euro monatlich über mindestens zwölf Monate.
  • Bis zu 200 Euro für Trades: Innerhalb von vier Monaten nach Depoteröffnung gibt es 100 Euro für 3 bis 10 Trades oder 200 Euro für mindestens 11 Trades, jeweils mit einem Volumen ab 1.000 Euro je Order. Sparplanausführungen zählen dabei nicht mit.

Diese Depot-Aktion ist ein Thema für sich und richtet sich an alle, die ohnehin mit dem Wertpapierhandel starten wollen. Für die Girokonto-Prämie ist der Depot-Wechsel nicht nötig.

Interessanter für Sparer ist der Neukundenzins auf dem automatisch mit eröffneten Tagesgeldkonto der 1822direkt. Die 1822direkt wirbt für Neukunden mit 3,20 Prozent pro Jahr bis 250.000 Euro Anlagebetrag, garantiert für sechs Monate. Danach fällt der Zins auf den variablen Basiszins von aktuell 0,60 Prozent pro Jahr zurück. Zur Einordnung: Der biallo-Index für Tagesgeld liegt aktuell bei 1,82 Prozent. Der Aktionszins von 3,20 Prozent liegt damit deutlich über diesem Durchschnitt der von Biallo erfassten Banken, der Basiszins danach aber klar darunter.

→ Hier geht’s direkt zu unserem Depot-Vergleich

Der Vergleich: 1822direkt, ING, DKB und Co.

Beim reinen Betrag liegt die 1822direkt mit 200 Euro derzeit an der Spitze des Feldes, gleichauf mit der ING. Die ING zahlt Neukunden ebenfalls 200 Euro für die Eröffnung ihres ersten ING-Girokontos, befristet auf Eröffnungen bis zum 30. September 2026. Der entscheidende Unterschied liegt in den Bedingungen: Bei der ING müssen ab 28 Jahren zwei aufeinanderfolgende Geldeingänge von jeweils mindestens 1.000 Euro nachgewiesen werden, unter 28 Jahren genügen 700 Euro. Zusätzlich ist eine Einwilligung zur werblichen Ansprache Pflicht, die bis zur Auszahlung bestehen bleiben muss. Damit ist die Hürde bei der 1822direkt mit zweimal 700 Euro spürbar niedriger.

Auch die DKB kombiniert ihre Aktion: Für das DKB-Girokonto gibt es 150 Euro, wenn bis 30. November 2026 zweimal in Folge mindestens 1.000 Euro eingehen und Sie einer werblichen Ansprache zustimmen. Weitere 50 Euro fließen nur, wenn Sie zusätzlich 2.500 Euro aufs Tagesgeld einzahlen und liegen lassen. In Summe sind so bis zu 200 Euro drin, allerdings mit deutlich höheren Auflagen als bei der 1822direkt.

Genau an dieser Stelle lohnt der zweite Blick, den viele Deal-Portale auslassen: die Bonität und das Sicherungsland. Die folgende Tabelle stellt die Anbieter gegenüber.

BankPrämieSicherungsland / S&P-BonitätPrämienbedingung (Girokonto)Aktion läuft bis
1822direkt200 €Deutschland / AAA2× mind. 700 € Geldeingang (Lohn/Rente etc.) bis 31.01.27Antrag bis 13.10.26
ING200 €Deutschland / AAA2× mind. 1.000 € (unter 28: 700 €) + Werbe-Einwilligung30.09.26
Postbank150 €Deutschland / AAAmind. 500 € im ersten vollen Kalendermonat14.09.26
DKBbis 200 €Deutschland / AAA150 € Giro (2× mind. 1.000 € Geldeingang bis 30.11.26 + Werbe-Einwilligung) + 50 € Tagesgeld (2.500 € einzahlen, liegen lassen)Antrag bis 15.09.26
norisbank120 €Deutschland / AAAnur mit Top-Zinskonto + 3 Zahlungspartner via KontowechselKontowechsel bis 30.11.26
Quelle: Angaben der jeweiligen Banken sowie biallo.de; S&P-Bonität aus der Biallo-Anbieterdatenbank; Stand: 1. September 2026. 

Für die 1822direkt spricht die Kombination aus hoher Prämie und der niedrigsten Einstiegshürde beim Geldeingang. Wer dagegen ohnehin ein Tagesgeldpolster aufbauen möchte, kann bei der DKB die volle Prämie mitnehmen, muss dafür aber die höheren Geldeingänge und die Zusatzeinlage stemmen.

Nicht nur auf die Prämie schauen: verzinste Girokonten

Eine Prämie ist einmaliges Geld, ein gutes Konto begleitet Sie über Jahre. Entscheiden Sie den Wechsel deshalb nicht allein nach Startguthaben, sondern schauen Sie auf das Gesamtpaket: Kontoführung, Karten, Bargeldversorgung und ob Ihr Guthaben überhaupt etwas abwirft. Genau hier lohnt der Blick auf Konten, die Ihr Geld direkt auf dem Girokonto verzinsen.

Ein Beispiel ist das kostenlose Girokonto der BBVA, der deutschen Sparte der spanischen Großbank. Neukunden erhalten in den ersten sechs Monaten 3,50 Prozent Zinsen pro Jahr auf Guthaben bis 200.000 Euro, dazu 3,50 Prozent Cashback auf ausgewählte Umsätze. Nach den sechs Monaten läuft eine variable Anschlussverzinsung von derzeit 2,25 Prozent pro Jahr weiter. Der Charme dieser Lösung: Ihr Alltagsgeld arbeitet, ohne dass Sie es auf ein zweites Konto umbuchen müssen. Bei der 1822direkt bleibt das Girokonto dagegen unverzinst, den Zins gibt es nur auf dem separaten Tagesgeldkonto.

Ebenfalls interessant ist die Sparda-Bank Nürnberg. Sie zahlt Neukunden auf ihre SpardaGiro-Konten 4,00 Prozent Guthabenzins pro Jahr für sechs Monate auf bis zu 50.000 Euro, und das Konto eröffnen Sie bundesweit online per Video-Ident. Zwei Punkte sollten Sie im Blick behalten: Die Aktion läuft nur bis zum 30. September 2026, und der Zins fließt nicht aufs Girokonto selbst, sondern auf ein separat geführtes Konto.

„Eine Prämie ist schnell kassiert, ein Girokonto begleitet Sie über Jahre. Entscheiden Sie deshalb nie allein am Startguthaben beziehungsweise Bonus, sondern immer am Gesamtpaket aus Kosten, Leistungen und Verzinsung.“
Franziska Baum, Redakteurin bei biallo.de

Beispielrechnung: 25.000 Euro über zwölf Monate

Was heißt das konkret in Euro? Nehmen wir an, Sie parken 25.000 Euro ein Jahr lang. Für einen fairen Vergleich rechnen wir realistisch gestaffelt: sechs Monate zum Aktionszins, danach sechs Monate zum Folgezins. Beim reinen Girokonto der 1822direkt liegt der Zins bei 0,00 Prozent, weil dort nur die einmalige Prämie lockt. Legen Sie das Geld zusätzlich auf das 1822-Tagesgeld, greifen für sechs Monate die 3,20 Prozent Neukundenzins, danach der variable Basiszins von aktuell 0,60 Prozent.

VarianteZins 1. HalbjahrZins 2. HalbjahrZinsertrag nach 12 Monaten*
1822direkt Girokonto (nur Prämie)0,00 %0,00 %rund 0 € (plus 200 € Prämie)
1822direkt Giro + Tagesgeld3,20 %0,60 %rund 471,85 € (plus 200 € Prämie)
BBVA Girokonto3,50 %2,25 %rund 721,95 € (ohne Prämie)
Beispielrechnung für 25.000 Euro, sechs Monate Aktionszins plus sechs Monate Folgezins, vor Steuern laut biallo Tagesgeld-Vergleich. Beim BBVA-Konto kommt für die ersten sechs Monate zusätzlich ein Cashback von 3,50 Prozent auf ausgewählte Umsätze hinzu. 
Quelle: Angaben der Banken, biallo Tagesgeld-Vergleich; Stand: 1. September 2026.

Das Ergebnis zeigt zweierlei: Die 200-Euro-Prämie der 1822direkt ist als Sofortbonus stark, doch auf dem unverzinsten Girokonto verpufft Ihr Guthaben. Erst mit dem zusätzlichen Tagesgeldkonto holen Sie die Zinsen heraus, kommen aber trotzdem nicht ganz an das verzinste BBVA-Konto heran. Rechnen Sie beim BBVA-Konto das Cashback im ersten Halbjahr hinzu, wächst der Abstand weiter. Der höchste Sofortbonus ist nicht automatisch das beste Gesamtpaket.

Steuer und Fallstricke: Darauf müssen Sie achten

Prämien fürs Girokonto sind kein geschenktes Geld ohne Nebenwirkungen. Drei Punkte sollten Sie berücksichtigen:

Die 256-Euro-Freigrenze: Wechselprämien zählen zu den sonstigen Einkünften. Bleiben Ihre gesamten sonstigen Einkünfte in einem Kalenderjahr unter 256 Euro, bleibt die Prämie steuerfrei. Kassieren Sie mehrere Prämien und knacken die Grenze, wird der komplette Betrag steuerpflichtig, nicht nur der übersteigende Teil. Sammeln Sie also in einem Jahr mehrere Boni, kann sich eine Verteilung über zwei Kalenderjahre lohnen.

Die Neukunden-Sperre: Fast alle Aktionen gelten nur für echte Neukunden. Bei der 1822direkt sind Sie außen vor, wenn Sie in den letzten zwölf Monaten dort oder bei der Frankfurter Sparkasse ein Girokonto hatten.

Der echte Geldeingang: Der häufigste Stolperstein ist die Herkunft des Geldes. Die 1822direkt erkennt Eigenüberweisungen und Zahlungen von Privatpersonen nicht als Geldeingang an. Auch Beträge, die im Wesentlichen nur auf andere eigene Konten weitergeleitet werden, zählen nicht. Ihr Gehalt oder Ihre Rente muss also tatsächlich auf dem neuen Konto ankommen und dort verwendet werden.

Bevor Sie sich festlegen, lohnt ein Blick in unseren Girokonto-Vergleich mit allen aktuellen Prämien-Angeboten. Damit Sie bei den ständig wechselnden Aktionen nicht den Anschluss verlieren, hilft Ihnen unser kostenloser Newsletter mit den wichtigsten Finanztipps direkt ins Postfach.

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Nutzen Sie die Jubiläumsaktion der 1822direkt, oder bleiben Sie lieber bei Ihrer Hausbank? Und wie viele Wechselprämien haben Sie in diesem Jahr schon mitgenommen? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Meinungen gerne per E-Mail an redaktion@biallo.de. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Registrieren Sie sich zusätzlich kostenlos im persönlichen Bereich auf biallo.de. Dort speichern Sie Artikel, nutzen unsere Vergleichsrechner und finden das Konto, das zu Ihren Bedürfnissen passt.

Biallo Tagesgeld Empfehlung

Die nachfolgenden Anbieter wurden von Biallo als Empfehlung aus unserem Vergleich ausgewählt. Anlagebetrag: 10.000 €, Anlagedauer: 6 Monate, Sicherheit: mind. geringe Sicherheit. Die angezeigten Anbieter stellen keinen vollständigen Marktüberblick dar.
Anbieter und Produkt
Zinssatz / Zinsertrag
Bewertung
S&P Länderrating
Produktdetails
Anbieter und Produkt
Zinssatz
3,50% /
176,28 €
Bewertung
4,4/5
S&P Länderrating
A+
Spanien
Produktdetails
  • Basiszins: 2,25%
  • Aktionszins: 3,50% - gilt für die ersten 6 Monate
Zum Anbieter
Anbieter und Produkt
Zinssatz
3,50% /
176,28 €
Bewertung
S&P Länderrating
A+
Spanien
Produktdetails
  • Basiszins: 2,05%
  • Aktionszins: 3,50% - gilt für die ersten 6 Monate
Zum Anbieter
Anbieter und Produkt
Zinssatz
3,40% /
168,58 €
Bewertung
5/5
S&P Länderrating
AAA
Niederlande
Produktdetails
  • Basiszins: 1,95%
  • Aktionszins: 3,40% - gilt für die ersten 6 Monate
Zum Anbieter
Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Datenstand 01.09.2026

Häufige Fragen zur 1822direkt-Jubiläumsaktion

Wie hoch ist die Girokonto-Prämie der 1822direkt zum Jubiläum?

Die 1822direkt zahlt Neukunden 200 Euro Gesamtprämie für das GiroDirekt, bestehend aus 170 Euro Girokonto-Prämie und 30 Euro Jubiläumsprämie. Das Konto müssen Sie vom 1. September bis 13. Oktober 2026 beantragen und bis 23. Oktober 2026 eröffnen.

Welche Bedingungen muss ich für die 200 Euro erfüllen?

Bis zum 31. Januar 2027 müssen in zwei aufeinanderfolgenden Kalendermonaten jeweils mindestens 700 Euro auf dem Konto eingehen. Die Beträge müssen aus Lohn, Gehalt, Rente, Besoldung oder BAföG stammen. Eigenüberweisungen zählen nicht.

Wer darf an der Aktion teilnehmen?

Teilnehmen können nur Neukunden, die in den letzten zwölf Monaten kein Girokonto bei der 1822direkt oder der Frankfurter Sparkasse geführt haben. Die Prämie wird laut Bank vom 15. bis 26. Februar 2027 ausgezahlt.

Muss ich die Prämie versteuern?

Wechselprämien zählen zu den sonstigen Einkünften. Liegen Ihre sonstigen Einkünfte im Jahr unter der Freigrenze von 256 Euro, bleibt die Prämie steuerfrei. Überschreiten Sie die Grenze, wird der gesamte Betrag steuerpflichtig.

Hinweis zur Einordnung: Dieser Artikel ist eine redaktionelle Marktbeobachtung und keine Anlageberatung. Wir vergleichen Girokonto-Prämien, ordnen sie ein und benennen Vor- und Nachteile, treffen aber keine Entscheidung für Sie. Ob eine bestimmte Aktion zu Ihrem Geldeingang, Ihrem Sicherheitsbedürfnis und Ihrer persönlichen Situation passt, prüfen Sie vor jedem Wechsel am besten selbst, gegebenenfalls mit einer unabhängigen Beratung.

Über die Redakteurin Franziska Baum

Alle Artikel der Redakteurin Franziska Baum ansehen
Bereits in ihrer Schulzeit war Franziska für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war Franzi (so ihr Spitzname) als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat Franzi sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet. Bei biallo.de bringt sie genau dieses Wissen ein. Außerdem ist Franziska in der Leserbetreuung tätig. Ihr Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern zu helfen und ein gutes Gefühl zu geben. 

So verdient Ihr Geld mehr

Der Newsletter von biallo.de ist eine exzellente Entscheidung, wenn es um Ihre Finanzen geht.

Wir freuen uns darauf, Ihnen mit Ihrer Zustimmung interessante Inhalte, Empfehlungen und Werbung von uns und unseren Partnern zu schicken, die genau auf Ihre Interessen zugeschnitten sind. Um dies zu ermöglichen, analysieren wir, wie Sie unsere Website nutzen (z.B. Seitenaufrufe, Verweildauer) und wie Sie mit unseren E-Mails interagieren (z. B. Öffnungs- und Klickraten). So erstellen wir ein Nutzungsprofil, das Ihnen die relevantesten Inhalte liefert, und ordnen Sie in passende Werbezielgruppen ein. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit widerrufen, z. B. über den Abmeldelink im Newsletter. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.