Sie suchen attraktive Zinsen für Ihre Firmenrücklagen? FYRST und die Postbank heben beide den Business-Tagesgeldzins auf 3,50 Prozent für drei Monate an. Welches der beiden Schwester-Angebote der Deutschen Bank besser zu Ihrem Unternehmen passt, zeigt unser Vergleich.
Suchen Sie ein Geschäftskonto, das Ihre Rücklagen ordentlich verzinst? Dann haben wir gute Nachrichten für Sie: Sowohl FYRST als auch die Postbank zahlen Firmenkunden ab sofort für drei Monate 3,50 Prozent Zinsen pro Jahr auf das Tagesgeldkonto. Wir zeigen Ihnen, welches der beiden Angebote derzeit besser zu Ihrem Unternehmen passt.
Geschäftstagesgeld ist eine täglich verfügbare Bankeinlage für Firmenkunden, die in der Regel variabel verzinst wird und der kurzfristigen Anlage betrieblicher Liquidität dient. Im Markt für solche Konten hat sich gerade etwas bewegt: FYRST hat den Aktionszins von 3,00 auf 3,50 Prozent pro Jahr angehoben. Auch die Schwestermarke Postbank zahlt aktuell 3,5 Prozent für drei Monate. Beide gehören zur Deutschen Bank AG.
Diese Konditionen teilen FYRST und Postbank
Bei beiden Banken bekommen Sie 3,50 Prozent pro Jahr für drei Monate für bis zu 250.000 Euro Neugeld. Auch die Folgekonditionen sind identisch: Nach Ablauf der drei Monate fällt der Zins auf 0,50 Prozent pro Jahr.
Damit Sie diese Konditionen mitnehmen können, müssen Sie bis zum 15. Juni 2026 mindestens 2.500 Euro auf ein neu eröffnetes Business Tagesgeldkonto bei FYRST oder der Postbank einzahlen. Der Aktionszinssatz greift dann vom 22. Juni bis zum 21. September 2026. Danach fällt der Zins auf den variablen Standardsatz von 0,50 Prozent pro Jahr, das gilt auch für Beträge oberhalb der 250.000-Euro-Grenze.
Beide Banken verzichten auf eine Geschäftskonto-Pflicht. Heißt für Sie: Wenn Sie Ihr Geschäftskonto schon bei einer anderen Bank haben, können Sie dieses als Referenzkonto nutzen und allein das Tagesgeldkonto bei FYRST oder der Postbank eröffnen. Beide Tagesgeldkonten gibt es ohne Kontoführungsgebühr.
Wichtig für Sie zu wissen: Beide Aktionen gelten ausschließlich für Neugeld. Damit ist Betriebsvermögen gemeint, das vor dem 4. Mai 2026 nicht bei einer Marke der Deutschen Bank AG lag, also nicht bei FYRST, Postbank oder der Deutschen Bank selbst. Sind Sie schon Kunde einer dieser Marken, können Sie Ihr vorhandenes Guthaben nicht einfach in die Aktion schieben.
Ein Pluspunkt für beide Häuser: Ihre Einlagen sind bis 100.000 Euro über die gesetzliche deutsche Einlagensicherung geschützt. Über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken kommen bei FYRST bis zu 438.000 Euro pro Kunde dazu, bei der Postbank sogar mehrere Millionen Euro.


