ING, DKB, comdirect und norisbank – alle werben mit kostenlosen Konten für Kinder. Doch bei genauerem Hinsehen trennt sich die Spreu vom Weizen. Wo Direktbanken wirklich punkten und wo sie an ihre Grenzen stoßen, zeigt unser Vergleich.

Keine Schlange am Schalter und keine Öffnungszeiten: Direktbanken haben das Girokonto neu gedacht. Was für Erwachsene längst selbstverständlich ist, gilt mittlerweile auch für Kinderkonten. ING, DKB, comdirect und norisbank bieten Jugendkonten an, die digital funktionieren. Doch taugen diese Konten wirklich als erstes Konto für Kinder und Jugendliche?

Ein Kinderkonto ist ein kostenloses Girokonto für Kinder und Jugendliche, das ohne Dispolimit auskommt und die Zustimmung der Eltern voraussetzt. In unserem Vergleich haben wir die vier Direktbanken nach denselben Kriterien bewertet wie alle anderen Anbieter in unserem großen Kinderkonto-Vergleich 2026. Das Ergebnis zeigt: Bei den Kosten sind die Direktbanken durchweg stark. Bei der Elternkontrolle überzeugt vor allem die ING, während DKB und comdirect Lücken haben. Schwach sind alle drei getesteten Direktbanken dort, wo es darum geht, den Umgang mit Geld zu lernen.

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Sie suchen ein neues Girokonto? Das SpardaGiro der Sparda-Bank Hessen bietet volle Kostenfreiheit ohne Kontoführungsgebühren und passt sich dem Alltag flexibel an. Ob bargeldloses Bezahlen, mobiles Banking oder kostenlose Bargeldabhebungen an CashPool-Automaten und vielen Handelsketten – das Konto bietet praktische Lösungen für unterschiedlichste Situationen. So wird Banking einfach, transparent und verlässlich.

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Was ist ein Kinderkonto eigentlich?

Ein Kinderkonto ist ein kostenloses Girokonto für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 17 Jahren. Anders als ein normales Girokonto hat es kein Dispolimit – Minderjährige können also nicht ins Minus rutschen. Die Kontoeröffnung erfordert die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten.

Dabei überzeugt die ING als Testsieger unter den Direktbanken mit ihrem Girokonto Junior: konsequente Kostenfreiheit, starke Elternkontrolle und die beste Banking-App im Vergleich. Mit 23 Punkten liegt sie gleichauf mit der comdirect, setzt sich aber über die stärkere App und die automatische Fortführung des Kontos knapp an die Spitze. Dahinter folgt die DKB mit 22 Punkten. Die norisbank käme in unserer Bewertung auf 20 Punkte, zählt aber nicht zum offiziellen Ranking.

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Sonderfall norisbank: solide Basis, aber nicht im offiziellen Test

norisbank Top-Girokonto für Minderjährige – 20 Punkte, außerhalb des Rankings

Die norisbank, zur Deutsche-Bank-Gruppe gehörend, bietet ein solides Grundkonto. Warum taucht sie dann nicht im offiziellen Ranking auf? Der Grund ist einfach: Das Konto lässt sich nicht bundesweit online abschließen. Damit erfüllt es eine zentrale Voraussetzung unseres Kinderkonto-Vergleichs nicht. Wir haben die norisbank dennoch nach denselben Kriterien geprüft, damit Sie das Angebot einordnen können. In dieser Bewertung erreicht sie 20 Punkte.

Die Stärken liegen bei Kosten, Elternkontrolle und einem der breitesten Automatennetzwerke im Vergleich. Bargeld einzahlen ist an Geldautomaten der Deutschen Bank kostenlos möglich. Die App ist gut bewertet: 4,7 Sterne im Apple App Store und 4,3 Sterne bei Google Play (Abruf am 16. September 2026, täglich schwankend).

Die Schwächen: Virtuelle Karten gibt es nicht. Wie bei allen Direktbanken fehlen Finanzbildung und Guthabenverzinsung. Und weil die Online-Eröffnung nicht bundesweit möglich ist, bleibt das Konto für viele Familien schlicht nicht erreichbar.

Platz 3: DKB Kinderkonto: stark bei Kosten, schwach bei Finanzbildung

Die DKB ist eine der bekanntesten Direktbanken Deutschlands. Ihr Girokonto u18 ist solide, landet mit 22 Punkten aber auf dem letzten Platz der drei getesteten Direktbanken.

Die Stärken der DKB liegen ähnlich wie bei der ING: Das Konto ist bedingungslos kostenlos bis 18, die Visa-Debitkarte ist inklusive, Bargeldabhebungen sind im Inland und im Euro-Raum kostenlos. Die Elternkontrolle ist vollständig: Dashboard, Ausgabelimits über das Card-Control-System, Kartensperrung und Push-Benachrichtigungen sind alle vorhanden. Die DKB-App kommt sowohl im Apple App Store als auch bei Google Play auf 4,6 Sterne (Abruf am 16. September 2026, täglich schwankend). Wenn Sie zusätzlich sparen möchten, können Sie das separate u18-Tagesgeldkonto ergänzend dazunehmen.

Die Schwächen sind deutlich: Finanzbildung im umfassenden Sinne, Guthabenverzinsung auf dem Girokonto und Unterkonten zum Aufteilen des Guthabens sind Fehlanzeige. Hinzu kommt, dass die Einzahlung von Bargeld bei der DKB nicht kostenlos möglich ist. Das kann für Familien im Übergang von Bar- zu Digitalgeld ein echtes Hindernis sein. Denn mit der Cash-im-Shop-Funktion zahlen Sie 1,50 Prozent vom Einzahlungsbetrag. Auch ein Startbonus wird nicht angeboten, und eine Filialeröffnung entfällt naturgemäß.

Platz 2: comdirect JuniorGiro: Sicherer Einstieg mit wachsendem Rahmen

Die comdirect, eine Tochter der Commerzbank, erreicht mit 23 Punkten dieselbe Punktzahl wie die ING. Beim direkten Vergleich zieht sie aber knapp den Kürzeren, weil ihre App schwächer bewertet ist. Besonders interessant am Angebot: Das JuniorGiro startet mit einem konservativen Sicherheitsrahmen, der mit Ihrem Kind mitwächst.

Das Besondere am comdirect JuniorGiro ist der niedrige Überweisungsrahmen zu Beginn: Standardmäßig sind nur Überweisungen bis 50 Euro möglich, ein sinnvoller Einstieg für jüngere Jugendliche. Sie können das Limit individuell anpassen, sobald Ihr Kind mehr Verantwortung übernehmen kann. Die Elternkontrolle ist vollständig. Die App kommt auf 4,6 Sterne im Apple App Store und 4,3 Sterne bei Google Play (Abruf am 16. September 2026, täglich schwankend).

Ein Vorteil gegenüber DKB und norisbank: Über die Commerzbank-Infrastruktur ist die Bargeldeinzahlung kostenlos am Schalter und an Einzahlungsautomaten der Commerzbank möglich. Ein Junior-Depot ist ebenfalls verfügbar, ein Pluspunkt für Familien, die frühzeitig mit dem Vermögensaufbau beginnen möchten. Wenn Sie zusätzlich eine Sparmöglichkeit suchen, können Sie das Junior Tagesgeldkonto ergänzend dazunehmen: Für Guthaben bis 500 Euro gibt es 3,00 Prozent pro Jahr für sechs Monate, danach und für höhere Beträge 0,75 Prozent pro Jahr. Voraussetzung ist ein Junior-Giro-Antrag im Aktionszeitraum bis zum 16. November 2026.

Die Schwächen gleichen denen der anderen Direktbanken: keine Finanzbildung, keine Guthabenverzinsung auf dem Girokonto, keine Unterkonten und keine Ausgabenkategorisierung. Die Google-Play-Bewertung von 4,3 liegt zudem hinter der ING-App zurück, was im Kopf-an-Kopf-Rennen den Ausschlag gibt.

Platz 1: ING Girokonto Junior: Testsieger unter den Direktbanken

Die ING überzeugt als rundeste Lösung unter den Direktbanken. Bei Punktgleichstand von 23 zu 23 gibt die stärkere App den Ausschlag: Das Girokonto Junior ist bedingungslos kostenlos, keine Mindesteinzahlung, keine versteckten Bedingungen, keine Altersgrenze, nach der plötzlich Gebühren anfallen. Nach dem 18. Geburtstag wird das Konto automatisch in ein kostenloses Erwachsenen-Girokonto umgewandelt, ohne neue Kontoeröffnung. Die Kontoführung bleibt bedingungslos kostenlos bis zum 28. Lebensjahr. Genau diese reibungslose Fortführung plus die beste App im Vergleich der Direktbanken heben die ING knapp über die comdirect.

Kosten: unschlagbar günstig

Das Konto ist in jeder Hinsicht kostenlos. Die Visa-Debitkarte ist inklusive, Bargeldabhebungen sind kostenlos – sowohl im Inland an fast allen der rund 58.000 Geldautomaten in Deutschland als auch in der gesamten Euro-Zone. Außerhalb des Euro-Raums fällt ein Auslandseinsatzentgelt an, was für die meisten Familien im Alltag keine Rolle spielt. Für Kleinbeträge unter 50 Euro gibt es keine gesonderten Gebühren – Bargeld abheben geht also auch für den kleinen Geldbeutel ohne Extrakosten.

Wer zusätzlich sparen möchte, kann das Extra-Konto Junior ergänzend dazunehmen, ein separates Tagesgeldkonto, das sich unkompliziert mit dem Girokonto Junior kombinieren lässt. Für Ihr erstes Extra-Konto Junior gibt es laut ING vier Monate lang 3,20 Prozent pro Jahr auf Guthaben bis 250.000 Euro. Danach gilt der variable Zins von 0,75 Prozent pro Jahr.

Elternkontrolle: volle Punktzahl

Die ING erzielt in unserer Bewertung die volle Punktzahl in der Kategorie Elternkontrolle – und das zu Recht. Über die ING-App haben Sie als Elternteil einen vollständigen Überblick über alle Kontobewegungen. Ausgabelimits lassen sich individuell und auch befristet einstellen – praktisch etwa für den Schulausflug oder den ersten Urlaub ohne Eltern. Die Karte kann jederzeit gesperrt werden. Push-Benachrichtigungen informieren Sie als Eltern in Echtzeit über jeden Zahlungsvorgang.

App: modern und intuitiv

Die ING-App gehört zu den am besten bewerteten Banking-Apps in Deutschland: 4,8 Sterne im Apple App Store und 4,6 Sterne bei Google Play (Abruf am 16. September 2026, täglich schwankend). Kontaktloses Bezahlen funktioniert ab dem ersten Tag. Die Benutzeroberfläche ist modern und intuitiv gestaltet – auch für Jugendliche, die zum ersten Mal eine Banking-App nutzen, leicht verständlich.

Wo die ING Abstriche macht

So stark die ING bei Kosten, Kontrolle und App ist, in einer Kategorie bleibt sie deutlich hinter Filialbanken und spezialisierten Fintechs zurück: der Nützlichkeit für Kinder. Es fehlen eine Guthabenverzinsung auf dem Girokonto und eine Ausgaben-Kategorisierung. Auch das Finanzbildungsangebot ist eher schwach ausgebaut.

Ebenfalls ein kleiner Wermutstropfen: Virtuelle Karten für Online-Einkäufe bietet die ING nicht an. Bargeld einzuzahlen ist ebenfalls nicht möglich.

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„Bei den Direktbanken macht die ING das rundeste Paket: kostenlos, volle Elternkontrolle und die beste App. Nur beim Geldlernen bleibt sie schwach, wenngleich Themen auf der Webseite angesprochen werden.“
— Franziska Baum, Redakteurin bei biallo.de

ING, comdirect, DKB und norisbank im direkten Vergleich

KriteriumINGcomdirectDKBNorisbank
Gesamtpunkte (max. 38)23 Punkte23 Punkte22 Punkte20 Punkte (außer Wertung)
RangPlatz 1Platz 2Platz 3ohne Rang
App-Bewertung4,8 Apple / 4,6 Google4,6 Apple / 4,3 Google4,6 Apple / 4,6 Google4,7 Apple / 4,3 Google
Kontoführung

bis 18

(Verlängerung bis 28 möglich)

bis 18bis 18bis 30
Guthabenverzinsungneinneinneinnein
Sep. SparangebotExtra-Konto Junior (3,20 % p.a. bis 250.000 €, 4 Monate; danach 0,75 % p.a.)Junior Tagesgeld (3,00 % p.a. bis 500 €, 6 Monate; Antrag bis 16.11.2026)u18-TagesgeldTagesgeld kombinierbar
Eltern-Dashboardvorhandenvorhandenvorhandenvorhanden
Virtuelle Kartenicht verfügbarverfügbarnicht verfügbarnicht verfügbar
Bargeldeinzahlungnicht möglich0,00 € (Commerzbank-Automaten)nur mit Kosten (1,50 % vom Einzahlungsbetrag)0,00 € (Deutsche Bank-Automaten)
Junior-Depotverfügbarverfügbarverfügbarverfügbar
Online-Eröffnung bundesweitjajajanein
Startbonuskeiner25 € (bis 16.11.2026)keinerkeiner
Stand: 16. September 2026, eigene Recherche, Angaben der Anbieter; App-Bewertungen abgerufen am 16. September 2026 (täglich schwankend).

Für wen lohnt sich eine Direktbank?

Direktbanken sind eine starke Wahl für Jugendliche ab etwa 14 Jahren, die bereits eigenverantwortlich mit Geld umgehen können und vor allem digital unterwegs sind. Die ING überzeugt als Testsieger durch ihre konsequente Kostenfreiheit, die starke Elternkontrolle und die ausgereifte App. Mit 23 Punkten liegt die comdirect gleichauf und ist eine ebenbürtige Alternative, besonders für Familien, die die Bargeldeinzahlung über die Commerzbank nutzen möchten. Die DKB bietet mit 22 Punkten ein solides Grundkonto, bleibt aber in einzelnen Bereichen zurück. Die norisbank käme auf 20 Punkte, zählt wegen der fehlenden bundesweiten Online-Eröffnung aber nicht zum offiziellen Test.

Was alle vier Direktbanken eint: Sie sind keine Lernkonten. Wenn Sie möchten, dass das Kinderkonto aktiv zur Finanzerziehung Ihres Kindes beiträgt – mit Finanzbildungsangeboten, integrierten Sparzielen oder einer Guthabenverzinsung –, sollten Sie einen Blick auf Filialbanken oder spezialisierte Fintechs werfen.

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Welches Kinderkonto nutzen Sie für Ihr Kind, und wie zufrieden sind Sie mit der Elternkontrolle in der App? Setzen Sie eher auf eine Direktbank oder auf die Filiale um die Ecke? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Ihre Meinung gerne per E-Mail an redaktion@biallo.de. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Damit Sie bei den ständigen Änderungen bei Konditionen und Aktionen nicht den Anschluss verpassen, empfehlen wir Ihnen unseren kostenlosen Newsletter zu allen wichtigen Finanz- und Geldthemen. Registrieren Sie sich zusätzlich kostenlos im persönlichen Bereich auf biallo.de. Dort speichern Sie Artikel, nutzen unsere Vergleichsrechner und finden das Konto, das zu Ihren Bedürfnissen passt.

Häufige Fragen zum Kinderkonto bei Direktbanken

Was ist ein Kinderkonto und ab welchem Alter kann man es eröffnen?

Ein Kinderkonto ist ein kostenloses Girokonto für Kinder und Jugendliche, das von Direktbanken ohne Filialnetz angeboten wird. Es umfasst eine Debitkarte, Online-Banking per App und kein Dispolimit. Die Kontoeröffnung ist bei allen vier verglichenen Direktbanken ohne Mindestalter möglich und erfordert die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten. Sinnvoll nutzbar ist das Konto ab etwa 11 Jahren.

Welches Kinderkonto bei einer Direktbank ist kostenlos?

Alle vier verglichenen Direktbanken bieten ein kostenfreies Kinderkonto mit 0,00 €/Monat an. ING, DKB und comdirect führen das Konto kostenfrei bis zum 18. Geburtstag. Die norisbank geht am weitesten: Das Konto ist kostenfrei bis zum 30. Lebensjahr. Sie zählt allerdings nicht zum offiziellen Test, weil sich das Konto nicht bundesweit online eröffnen lässt.

Können Kinder mit einem Kinderkonto ins Minus gehen?

Nein. Alle vier Direktbanken – ING, DKB, comdirect und norisbank – bieten Kinderkonten ohne Dispolimit an. Zahlungen werden automatisch abgelehnt, sobald das Guthaben aufgebraucht ist. Eine Verschuldung ist damit ausgeschlossen.

Welche Direktbank hat die beste App für Jugendliche?

Die ING hat die am besten bewertete Banking-App im Vergleich: 4,8 von 5 Sternen im Apple App Store und 4,6 von 5 Sternen bei Google Play. Es folgen die norisbank mit 4,7 (Apple) und 4,3 (Google), die DKB mit 4,6 (Apple) und 4,6 (Google) sowie die comdirect mit 4,6 (Apple) und 4,3 (Google). Alle Werte wurden am 16. September 2026 abgerufen und schwanken täglich.

Brauchen Minderjährige die Zustimmung der Eltern zur Kontoeröffnung?

Ja. Da Minderjährige unter 18 Jahren in Deutschland beschränkt geschäftsfähig sind, ist die Zustimmung aller gesetzlichen Vertreter gesetzlich erforderlich. Bei allen vier verglichenen Direktbanken unterschreiben Eltern oder Erziehungsberechtigte den Kontoeröffnungsvertrag mit.

Was passiert mit dem Kinderkonto nachdem 18. Geburtstag?

Bei der ING wird das Girokonto Junior automatisch in ein kostenloses Erwachsenen-Girokonto umgewandelt – ohne Unterbrechung und ohne neue Kontoeröffnung. Die norisbank führt das Konto kostenlos bis zum 30. Lebensjahr weiter, ist aber kein Teil des offiziellen Tests, da keine bundesweite Online-Eröffnung möglich ist. Bei DKB und comdirect ist eine Weiterführung möglich, erfordert aber in der Regel eine aktive Umstellung.

Hinweis zur Einordnung: Dieser Artikel ist eine redaktionelle Marktbeobachtung und keine Anlage- oder Produktberatung. Wir vergleichen Kinderkonten nach einheitlichen Kriterien, ordnen sie ein und benennen Vor- und Nachteile, treffen aber keine Entscheidung für Sie. Ob ein bestimmtes Konto zum Alter Ihres Kindes, zu Ihrem Kontrollbedürfnis und zu Ihren Kostenvorstellungen passt, prüfen Sie vor dem Abschluss am besten selbst.
 
Eine abschließende Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben können wir gleichwohl nicht übernehmen, da sich Konditionen jederzeit ändern können. Bitte prüfen Sie die aktuellen Angaben vor einer Entscheidung direkt beim jeweiligen Anbieter. Dieser Test basiert auf einer redaktionellen Auswahl an Kinderkonten und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der vorliegende Vergleich bildet somit nicht den gesamten Markt ab, da noch diverse weitere Kontomodelle für Minderjährige angeboten werden.

Hinweis zur Datengrundlage

Die Grundlage unserer Bewertung ist ein einheitlicher Fragebogen, den wir an 18 Banken verschickt haben. Er deckt sechs Kategorien mit insgesamt 29 Einzelkriterien ab, von den kindgerechten Kontofunktionen über die Elternkontrolle bis zu den Zusatzleistungen. Je nach Antwort vergaben wir pro Kriterium 0 oder 1 Punkt, bei besonders wichtigen Merkmalen wie Unterkonten, Kartenverwaltung durch das Kind oder dem Automatennetz bis zu 2 Punkte. In der Summe sind so maximal 38 Punkte erreichbar.

Von den 18 angeschriebenen Banken antworteten zwei nicht, eine wollte nicht in den Vergleich aufgenommen werden. Übrig blieben 15 bewertete Institute: zwölf Anbieter mit Online-Abschluss sowie drei Banken ohne Online-Eröffnung.

Über die Redakteurin Franziska Baum

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Bereits in ihrer Schulzeit war Franziska für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war Franzi (so ihr Spitzname) als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat Franzi sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet. Bei biallo.de bringt sie genau dieses Wissen ein. Außerdem ist Franziska in der Leserbetreuung tätig. Ihr Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern zu helfen und ein gutes Gefühl zu geben. 

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