Ratgeber Kinderdepot

Kinderdepot: Das beste ETF-Depot für Ihr Kind finden

Andreas Jalsovec
Redakteur
Saskia Weck
Redakteurin
Aktualisiert am: 28.07.2026

Auf einen Blick

  • ETF-Sparpläne sind eine einfache und renditestarke Möglichkeit, um für den Nachwuchs zu sparen.
  • Wer für sein Kind sparen will, kann zwischen einem Depot bei einer (Direkt-)Bank oder einem (Neo-)Broker und der automatisierten Geldanlage mit einem Robo-Advisor wählen.
  • Nur Eltern und gesetzliche Vertreter dürfen ein Depot auf den Namen des Kindes eröffnen; Großeltern und Verwandte können im eigenen Depot sparen und später schenken.
100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Kaufen Sie ein Produkt über einen mit (*) oder (a) gekennzeichneten Werbelink, erhalten wir eine kleine Provision. Für Sie ergeben sich keine Mehrkosten und Sie unterstützen unsere Arbeit. Vielen Dank!
Mehr erfahren
Das erwartet Sie in diesem Artikel

Zehn Euro im Monat vom Staat – die Frühstartrente kommt. Doch welches Kinderdepot ist das beste? Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital sind oft die günstigste Option. Robo-Advisor bieten Komfort, kosten aber mehr. Die staatliche Frühstartrente soll ab 2027 zehn Euro monatlich als Förderung beisteuern.

Zehn Euro im Monat vom Staat, ab dem sechsten Geburtstag: In die Frühstartrente kommt Bewegung. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt (22. Juli 2026) einen Referentenentwurf für das entsprechende Gesetz vorgelegt, bereits am 12. August soll sich das Kabinett damit befassen. Die staatliche Förderung für die Kinderdepots soll noch in diesem Jahr durch den Bundestag und möglichst zum 1. Januar 2027 starten. Rückwirkend soll der Staat dann für den ersten geförderten Jahrgang auch das Jahr 2026 nachzahlen.

Bis das Gesetz endgültig steht, können Familien noch kein gefördertes Depot eröffnen, doch Banken, Neobroker und Robo-Advisor werben kräftig mit ihren Kinder- und Junior-Depots.

Tatsächlich ist ein solches Depot sinnvoll, wenn Eltern oder Erziehungsberechtigte finanziell für den Nachwuchs vorsorgen wollen. Je länger sie dabei Zeit haben, etwas anzusparen, desto eher lohnt es sich, den Betrag in kostengünstige, börsengehandelte Indexfonds (ETFs) mit Aktien zu stecken. Denn diese bieten langfristig gute Renditen. Wir sagen Ihnen, wie Sie das richtige Depot finden – und worauf Sie dabei achten sollten.

Kostenloser Newsletter von biallo.de

Wie finde ich das beste Depot? Wo gibt es gute Tages- und Festgeldanbieter? Mit unserem Newsletter holen Sie sich die besten Tipps, Infos und Vergleiche von Biallo kostenlos ins Postfach. Jetzt zum Newsletter anmelden – und künftig besser entscheiden!

So finden Sie das richtige Depot für Ihr Kind

Das Wichtigste bei der Depot-Suche: gut vergleichen. Viele Banken und Broker bieten spezielle Kinder- oder Juniordepots für Minderjährige an. Oft ist die Depotführung kostenlos. Die Unterschiede liegen bei den Gebühren für einen Sparplan oder eine Einzelorder, bei der Zahl der angebotenen Produkte und bei Extras wie verzinsten Verrechnungskonten.

Wenn Sie ein passendes Depot für Ihr Kind suchen, können Sie zuerst einmal bei Ihrer eigenen Bank nachfragen. Vergleichen Sie danach auch die Angebote von Neobrokern, Direktbanken und digitaler Vermögensverwaltung, also sogenannter Robo-Advisors.

Kinderdepots bei Direktbanken und Brokern

Wer ein Depot bei einer Direktbank oder einem (Neo-)Broker wählt, entscheidet selbst, in welche Aktien und ETFs das Geld fließt. In der Regel fallen für das Depot keine Kosten an. Auch die Ausführung von Sparplänen ist oft kostenlos. Einige Direktbanken verlangen allerdings eine (geringe) Gebühr. Bei Neobrokern sind die Sparpläne fast immer gratis.

Unterschiede gibt es vor allem beim Einmalkauf von Aktien oder ETFs. Die günstigsten Anbieter bieten ihn für einen Euro an. Dazu gehören Finanzen.net Zero, S-Broker, Scalable Capital, Trade Republic und Traders Place. Unsere Tabelle gibt einen Überblick über die Konditionen für Kinderdepots bei Direktbanken und (Neo-)Brokern. 

Die besten Kinder- und Junior-Depots bei Brokern und Direktbanken

Depot-AnbieterDepotkostenReguläre Kosten pro SparplanausführungMindestsparrateKosten für Einmalanlage
1822direktkostenlos¹1,5 Prozent vom Anlagebetrag (mind. 1,50 Euro, max. 14,90 Euro)25 Euro4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert (mind. 9,90 Euro, max. 54,90 Euro)
Comdirectkostenlos1,50 Prozent des Ordervolumens²1 Euro4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert (mind. 9,90 Euro, max. 59,90 Euro)
ConsorsbankkostenlosETF-Sparpläne kostenlos (sonst 1,50 Prozent)10 EuroNeukunden 5 Jahre lang 0,95 Euro, danach 4,95 Euro plus 0,25 Prozent (mind. 9,95 Euro, max. 69 Euro)
DKBkostenlos1,50 Euro25 Euro10 Euro bis zu einer Orderhöhe von 5.000 Euro, 15 Euro für Orders zwischen 5.000 und 20.000 Euro und 30 Euro ab 20.000 Euro Ordervolumen
Finanzen.net Zerokostenloskostenlos1  Euro1 Euro bei Orders unter 500 Euro, sonst kostenlos
Flatexkostenloskostenlos25 Euro5,90 Euro, Premium-ETFs kostenlos
INGkostenloskostenlos1 Euro4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert, maximal 69,90 Euro
Maxblue (Deutsche Bank)kostenloskostenlos bis 250 Euro Ordervolumen³, sonst 1,25 Prozent vom Kurswert25 Euro0,25 Prozent vom Ordervolumen (mind. 8,90 Euro, max. 58,90 Euro)
S Brokerkostenloskostenlos5 Euro0,95 Euro4
Scalable (free)kostenloskostenlos1 EuroFree Modell: 0,99 Euro pro Trade;
Trade Republickostenloskostenlos1 Euro1 Euro
Traders Placekostenloskostenlos1 Euro0,95 Euro bei Orders unter 500 Euro, sonst kostenlos
1 bei mind. einem Trade pro Quartal oder regelmäßiger Wertpapiersparplanausführung, sonst 3,90 Euro monatlich; ²bei Depoteröffnung bis 31.08.2026 in den ersten 12 Monaten kostenfrei; ³bei Kauf sparplanfähiger ETFs bis 31.12.2026;  4Über Börse Tradegate Exchange, sonst 0,95 Euro plus 0,25 Prozent; Quelle: eigene Recherche, Angaben der Anbieter, Stand: Juli 2026

Eine Besonderheit gibt es bei Scalable und Trade Republic: Die Anbieter erstatten für bestimmte ETFs die Fondskosten und legen sie automatisch wieder an. Allerdings haben diese – wie auch einige andere – Kinderdepots einen Haken: Um sie zu eröffnen, müssen alle Sorgeberechtigten ein eigenes Depot besitzen. 

Kinderdepots bei Robo-Advisors

Wer sich nicht selbst um die ETF-Auswahl kümmern will, kann das Ersparte bei einem Robo-Advisor automatisch anlegen und regelmäßig umschichten lassen. Anbieter wie quirion, Oskar, Bevestor oder VisualVest übernehmen das gegen eine jährliche Verwaltungsgebühr. Sie liegt je nach Anbieter zwischen knapp 0,5 und über 1 Prozent des Depotwerts. Hinzu kommen die Kosten für die ETFs.

Robo-Advisors sind daher zwar bequem. Die Kosten für die automatische Geldanlage können sich allerdings über eine Laufzeit von 18 Jahren ganz schön summieren. Eine Ausnahme bildet Scalable Capital: Im Kinderkonto „Wealth" erlässt der Anbieter die Verwaltungsgebühr komplett. Auch hier gilt: Ob das Modell von Dauer sein wird, ist offen. Die Tabelle stellt Kinder- und Juniorkonten verschiedener Robo-Advisor gegenüber.

Die besten Kinder- und Juniordepots bei Robo-Advisors

AnbieterKosten VermögensverwaltungKosten ETFsMindestsparrate
Bevestor0,60 Prozent (ohne) / 0,8 Prozent (mit Anlageschutz) vom Depotwert¹0,14 bis 0,24 Prozent25 Euro
Estably1,19 Prozent Verwaltung¹ + 0,30 Prozent Bankspesen––20.000 Euro Mindestanlage + Sparplan ab 50 Euro
Fidelity Wealth Expert0,55 Prozent0,88%50 Euro
Fintego< 10.000 Euro = 0,90%; > 10.000= 0,70%; > 50.000 = 0,60% ; > 1 Mio.: 0,50 %0,25%50 Euro
Minveo0,60 Prozent0,10%1 Euro
Oskar< 10.000 Euro: 1,0; > 10.000: 0,8; > 50.000: 0,7 Prozent pro Jahr0,14 bis 0,42 %25 Euro
quirion0,48 Prozent pro Jahr0,20%25 Euro
Scalable Capital0 Prozent ("Taschengeld")² 0,11%20 Euro
VisualVest0,60 Prozent0,16%25 Euro
¹ bis zu einer Anlagesumme von 250.000 Euro. Darüber geringere Gebühr; ² im Kinderkonto "Wealth" erlässt Scalable die Verwaltungsgebühr, Stand Juli 2026.

Diese ETFs eignen sich fürs Kinderdepot

Gerade weil eine Geldanlage für Kinder oft viele Jahre Zeit hat, sollten Sie die Investition möglichst breit streuen. Am besten setzen Sie dabei auf den gesamten, weltweiten Aktienmarkt. Das geht am einfachsten mit einem sogenannten Welt-ETF, also einem Index, der die Aktien tausender Unternehmen weltweit enthält – auch aus Schwellenländern. Dazu gehören etwa der MSCI All Country World Index, der FTSE All World Index oder der MSCI ACWI Investable Market Index.

Wer zusätzlich Wert auf Nachhaltigkeit legt, findet auch sogenannte ESG-Varianten dieser breiten Indizes, etwa

  • den Xtrackers MSCI AC World ESG Screened ETF (ISIN: IE00BGHQ0G80)
  • den Vanguard ESG Global All Cap ETF (IE00BNG8L278) oder
  • den Amundi MSCI ACWI SRI ETF (IE0000ZVYDH0).

In einem weiteren Ratgeber finden Sie die außerdem die fünf besten nachhaltigen ETFs auf den MSCI World.

Wer über das Kinderdepot verfügen darf

Ein Depot auf den Namen des Kindes können nur die Eltern beziehungsweise gesetzliche Vertreter eröffnen – Großeltern, Paten, Tanten oder Onkel dürfen das nicht. Nach der Eröffnung verwalten die Eltern das Depot zwar, das Vermögen gehört aber dem Kind. Sie dürfen es daher nicht für eigene Zwecke nutzen. Mit 18 Jahren erhält der Nachwuchs die alleinige Verfügungsgewalt über das gesamte Guthaben. Sie sollten sich also vorab Gedanken darüber machen, wie viel Geld Sie Ihrem Kind zukommen lassen wollen – etwa im Vorgriff auf ein späteres Erbe.

Depot auf den eigenen Namen oder aufs Kind?

Wer Großeltern, Pate oder Verwandter ist, kann kein Depot im Namen des Kindes eröffnen. Stattdessen müssen Sie das Geld im eigenen Depot anlegen und die Wertpapiere später als Schenkung übertragen. Das hat einen Vorteil: Sie behalten bis zur Schenkung die volle Kontrolle über das Vermögen. Der Nachteil: Sie müssen die Erträge selbst versteuern, sobald Sie über Ihrem eigenen Sparerpauschbetrag liegen.

Damit Sie Wertpapiere aus Ihrem Depot verschenken können, braucht auch der Empfänger ein Depot. Das ist am einfachsten, wenn das Kind erwachsen ist und selbst schon ein Depot hat. Dann übertragen Sie die Wertpapiere, die Sie verschenken wollen, einfach aufs Depot des Kindes. Viele Banken bieten dafür einen Wechselservice an. Ist das Kind dagegen noch minderjährig, dann müssen die Eltern auch hier vor dem Verschenken ein Juniordepot für das Kind einrichten.

Fazit: Worauf es bei der Wahl ankommt

Je länger Sie für Ihr Kind sparen möchten, desto stärker fallen die Kosten ins Gewicht. Gerade bei einem Kinder- oder Junior-Depot können kleine Prozentpunkte über 18 Jahre hinweg spürbar Rendite kosten. Wer daher die Eigeninitiative nicht scheut, fährt mit einem selbst gewählten, breit gestreuten Welt-ETF sehr gut. Die günstigsten Depots dafür liefern Neobroker wie Trade Republic, Scalable Capital, Traders Place oder Finanzen.net Zero. Wenn es nur um den Sparplan geht, sind aber auch Anbieter wie die ING, der S-Broker der Sparkassen oder die Consorsbank eine gute Wahl.

Wenn Sie sich dagegen bei der Geldanlage lieber um nichts kümmern wollen, sind Sie vielleicht bei einem Robo-Advisor besser aufgehoben. Günstig sind quirion, Bevestor, Minveo und VisualVest.

In jedem Fall sollten Sie bei der Wahl eines Kinder- oder Junior-Depots die Kosten gut vergleichen – und darauf achten, ob beim jeweiligen Anbieter Besonderheiten gelten. Nicht für jeden ist es sinnvoll, neben dem Kinderdepot auch noch ein eigenes Depot eröffnen zu müssen. Und die Frühstartrente? Sie kommt als staatlicher Bonus auf den Sparbetrag obendrauf. Sie ersetzt aber nicht das eigene Sparen.

FAQ: Wichtige Fragen rund ums Kinder-Depot

Nachfolgend beantworten wir die häufigsten Fragen rund um das Kinderdepot und die Sicherheit der Geldanlage:

Wie eröffnen Sie ein Kinderdepot? 

Nur Eltern beziehungsweise gesetzliche Vertreter dürfen ein Depot auf den Namen des Kindes eröffnen, meist per Online-Formular. Nötig sind unter anderem die Geburtsurkunde des Kindes, Ausweiskopien aller Sorgeberechtigten, die Steuer-Identifikationsnummer des Kindes sowie bei Alleinerziehenden ein Nachweis über das alleinige Sorgerecht.

Wie sieht es mit der Steuer beim Kinderdepot aus?

Auch Kinder haben einen eigenen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro im Jahr, den sie über einen Freistellungsauftrag bei der Bank nutzen können. Sind höhere Erträge absehbar, lohnt sich zusätzlich eine Nichtveranlagungsbescheinigung vom Finanzamt, mit der auch der Grundfreibetrag des Kindes von derzeit gut 12.300 Euro greift.

Entstehen Steuern beim Depotübertrag auf das Kind? 

Die Bank wertet einen Depotübertrag normalerweise als Verkauf und würde automatisch Abgeltungsteuer abziehen. Teilen Sie ihr deshalb schriftlich mit, dass es sich um eine Schenkung handelt. Dann fällt keine Steuer an, und die ursprünglichen Anschaffungskosten bleiben für spätere Verkäufe des Kindes maßgeblich.

Müssen Sie Schenkungen dem Finanzamt melden? 

Ja, das schreibt das Erbschaftsteuergesetz vor, selbst wenn der Betrag unter dem persönlichen Freibetrag liegt. Schenker und Beschenkter müssen die Schenkung formlos binnen drei Monaten beim zuständigen Finanzamt anzeigen, außer ein Notar oder Gericht hat die Schenkung bereits beurkundet und meldet sie selbst.

Wer kann ein Junior Depot auflösen?

Aufgelöst werden kann ein Kinderdepot von denselben Personen, die das Konto auch eröffnet haben: von den Erziehungsberechtigten. Bei gemeinsamem Sorgerecht wären das beide Elternteile, bei alleinigem Sorgerecht der Elternteil, dem das Sorgerecht obliegt. Bei einer Kündigung des Depots werden die Wertpapiere verkauft. Das Geld gehört aber nach wie vor dem Kind. Die Eltern dürfen den Erlös aus dem Verkauf also nicht nutzen.

Biallo Robo-Advisor Empfehlung

Die nachfolgenden Anbieter wurden von Biallo als Empfehlung aus unserem Vergleich ausgewählt. Anlagebetrag: 35.000 €, Anlagedauer: 1 Jahr. Die angezeigten Anbieter stellen keinen vollständigen Marktüberblick dar.
Anbieter
Portfolio
Performance
Gebühren
Produktdetails
Anbieter
Portfolio
Weltportfolio Klassisch Gold 60
Performance
19,58 %
Gebühren
0.75 %
Produktdetails
  • 60% Aktienquote
  • Sparplan ab 20€
  • Einmalanlage ab 20€
  • 7 Risikoklassen
Anbieter
Portfolio
Select 50
Performance
17,91 %
Gebühren
0.6 %
Produktdetails
  • 50% Aktienquote
  • Sparplan ab 25€
  • Einmalanlage ab 500€
  • 5 Risikoklassen
Anbieter
Portfolio
50/50
Performance
16,79 %
Gebühren
0.48 %
Produktdetails
  • 50% Aktienquote
  • Sparplan ab 25€
  • Einmalanlage ab 1€
  • 10 Risikoklassen
Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Datenstand 30.07.2026

Über den Redakteur Andreas Jalsovec

Alle Artikel des Redakteurs Andreas Jalsovec ansehen

Hat als Redakteur in mehreren (Wirtschafts-) Redaktionen gearbeitet – unter anderem beim Anlegermagazin Börse Online, bei der Münchner Abendzeitung, der Schwäbischen Zeitung und der Nachrichtenagentur epd. Der promovierte Ökonom schreibt vor allem über Anleger- und Verbraucherthemen. Vor seinem Wechsel zu Biallo.de war er für die Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung tätig.

Co-Autoren

Saskia Weck
Redakteurin

So verdient Ihr Geld mehr

Der Newsletter von biallo.de ist eine exzellente Entscheidung, wenn es um Ihre Finanzen geht.

Wir freuen uns darauf, Ihnen mit Ihrer Zustimmung interessante Inhalte, Empfehlungen und Werbung von uns und unseren Partnern zu schicken, die genau auf Ihre Interessen zugeschnitten sind. Um dies zu ermöglichen, analysieren wir, wie Sie unsere Website nutzen (z.B. Seitenaufrufe, Verweildauer) und wie Sie mit unseren E-Mails interagieren (z. B. Öffnungs- und Klickraten). So erstellen wir ein Nutzungsprofil, das Ihnen die relevantesten Inhalte liefert, und ordnen Sie in passende Werbezielgruppen ein. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit widerrufen, z. B. über den Abmeldelink im Newsletter. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.