Gesundheitsbranche

Pharma- und Biotechwerte: Mit Fonds und ETFs über Corona hinaus profitieren

Update: 21.10.2020
Auf einen Blick
  • Die staatlichen und privaten Gesundheitsausgaben steigen wegen der Covid-19-Pandemie. Davon werden Aktien aus diesem Sektor wohl auch über Corona hinaus profitieren.

  • Investoren sollten nicht nur darauf schauen, wer zuerst den ersehnten Impfstoff herstellen könnte, sondern sich auf die langfristigen Vorteile der Healthcare-Branche stützen.

  • Am einfachsten geht das über Welt-Gesundheits-Fonds –  ob passiv per ETF oder aktiv gemanagt.

Bei einem Investment in Pharma- und Biotechwerte sollten Anleger ihre Wahl nicht alleine von einem potenziellen Corona-Impfstoff abhängig machen.
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Wann kommt ein Corona-Impfstoff? Das ist die Millionen-Dollar-Frage. Oder vielmehr: die 20-Milliarden-Dollar-Frage. Denn so hoch soll der Umsatz für die erste Impfwelle ausfallen. Dazu später mehr. Wer verdient daran? Der Gesundheitssektor. Pharma- und Biotech-Unternehmen.

Allerdings wird es nicht den einen einzigen Impfstoff geben. Keinen, der in allen Bereichen der beste ist und den man weltweit verabreicht. Darum forschen so viele Unternehmen an unterschiedlichen Lösungen. Im Laufe der Zeit werden immer mehr Vakzine auf den Markt kommen. Allein in Deutschland gibt es verschiedene Ansätze. In der Berliner Charité forscht man an Antikörpern, die präventiv und kurativ eingesetzt werden könnten. Als Impfstoff oder als Therapeutikum. Für eine massenhafte Produktion der Antikörper arbeiten die Forscher mit dem Unternehmen Miltenyi Biotec aus NRW zusammen.

BioNTech aus Mainz kooperiert mit Pfizer. Die BioNTech-Aktie hat schon jetzt enorm von den Erwartungen profitiert. Curevac aus Tübingen ist in Phase 2a der Studie zu einem genbasierten (mRNA-)Impfstoff. Er ist für ältere Erwachsene gedacht, die ein sicheres und verträgliches Vakzin benötigen. IDT Biologika aus Dessau-Roßlau hat im Oktober mit der klinischen Prüfung ihres Vektor-Impfstoff-Kandidaten begonnen.

Weltweit mehr als 200 Impfstoff-Projekte

Aber natürlich hängt das Wohl und Wehe der Welt nicht an Deutschland. Weltweit laufen über 200 Impfstoff-Projekte, wie der Verband forschender Pharma-Unternehmen zählt. Ob in Thailand, Israel, Australien, dem Iran, Südkorea oder den USA – überall forscht man in einem Ausmaß, das die Welt bisher nicht kannte. Anreiz sind die erwähnten 20 Milliarden US-Dollar.

Und die winken schon: Das Paul-Ehrlich-Institut ist in Deutschland zuständig für die Zulassung von Impfstoffen und hält erste Zulassungen und Impfungen ab Anfang 2021 für möglich. BioNTech und Pfizer teilen mit, idealerweise könnten sie noch im Oktober die Zulassung beantragen. Wenn die erste Impfwelle anläuft, rechnet man bei Kosten von bis zu 21 US-Dollar pro Dosis mit einem Umsatz von 20 Milliarden US-Dollar und insgesamt 100 Milliarden US-Dollar für die weiteren Jahre.

Globaler Impfstoff-Markt vervielfältigt sein Volumen

Zum Vergleich: Der globale Impfstoffmarkt umfasst bisher rund 35 Milliarden US-Dollar. Das Vakzin gegen Covid-19 ist heiß begehrt: Allein die USA haben etwa 800 Millionen Dosen bestellt. Angebot und Nachfrage wirken sich auf den Wert der entsprechenden Impfstoff-Aktien aus – die Bewertungen Moderna oder Novavax haben sich seit Jahresbeginn vervielfacht.

In Phase III – also der letzten Phase vor Antrag auf Zulassung – befinden sich Stand Mitte Oktober die Studien von AstraZeneca/Oxford University, Sinopharm/Wuhan Institute of Virology, Sinovac Biotech, Moderna, BioNTech/Pfizer, Sinopharm/Beijing Institute of Biological Products, CanSino Biologics/Beijing Institute of Biotechnology, Janssen (Johnson&Johnson) und Novavax

Zwei russische Impfstoffe bereits zugelassen

Der Sputnik-V-Impfstoff des Moskauer Gamaleja-Instituts ist in Russland bereits seit Mitte August zugelassen. Die ersten größeren Lieferungen sollen im November eintreffen. Allerdings wurde „Sputnik-V“ nicht in größeren Phase-III-Studien getestet. Am 14. Oktober genehmigte Russland einen zweiten Impfstoff. Entwickelt wurde er in Nowosibirsk vom sibirischen Vektor-Institut. Frühe klinische Studien damit seien im September abgeschlossen worden.

Präsident Putin sprach von einem dritten Impfstoff, einem Serum, das derzeit in Moskau getestet werde, am Tschumakow-Forschungszentrum für immunobiologische Präparate der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Rückschläge in der Impfstoff-Forschung

Unterbrechungen sind nie ausgeschlossen, auch wenn sich die Studien bereits im fortgeschrittenen Stadium befinden. Das ist bei der Entwicklung neuer Medikamente üblich und gehört zum normalen Risiko der pharmazeutischen Forschung. Dieses Mal schaut allerdings die ganze Welt zu, sodass Änderungen im Planablauf globale Beachtung finden. Das war so bei AstraZeneca am 9. September, als der Verdacht auf eine unerwünschte Reaktion bei einem Teilnehmer der Vakzin-Studie aufkam. Der britisch-aschwedische Pharmakonzern musste seine Corona-Impfstoff-Studie kurzzeitig pausieren, konnte sie nach ein paar Tagen allerdings wieder aufnehmen. 

Vor einer Woche gab es gleich zwei Nachrichten zu Pausierungen: Johnson & Johnson unterbrach die Phase III wegen er Erkrankung eines Teilnehmers, zur weiteren Untersuchung der Umstände. Und Eli Lilly pausierte die Erprobung einer Antikörpertherapie wegen Sicherheitsbedenken, als Vorsichtsmaßnahme, wie es hieß. Wann die Studien wieder aufgenommen werden sollen, wurde bislang nicht bekannt.

Schön und gut – aber was machen Anleger mit diesen Informationen? Täglich verfolgen, wer gerade die Nase vorn hat im Rennen und dann auf das führende Pferd setzen? Die Frage zu stellen, heißt … sie zu „verjeinen“. Zum einen lässt sich „der Gewinner“ bei diesem Wettstreit nicht voraussagen. Auch unter mehreren Unternehmen ist die Auswahl schwierig. Zum anderen aber ist es gar nicht notwendig, im Voraus zu wissen, wer das erste wirksame und sichere Vakzin auf den Markt bringen wird.

Ratschläge der Altmeister Kostolany und Bogle

Denn es gibt die schlichte Weisheit von Börsenlegende André Kostolany: „Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln!“ Was bedeutet das in Bezug auf den Wettkampf um einen Impfstoff? Die Jagd nach dem Vakzin ist der Goldrausch, klar. Die Goldgräber sind die Pharma-Unternehmen. Wer aber sind die Schaufeln?

Die „Schaufeln“ sind das, was hinter dem aktuellen Trend steckt. Nach dem Claim auf die einzelne Goldmine kommt nämlich nichts mehr. Die Ader war vielleicht lukrativ, ist dann aber ausgebeutet. Und der Preis der umjubelten Aktien steigt schnell, macht sie teuer. Man könnte sagen, die „Schaufeln“ hinter der Jagd auf ein Covid-19-Vakzin seien das Wissen der Forscher. Doch wie soll man darin investieren?

Das erklärt sich, wenn man Kostolanys Sentenz mit einem Zitat des ETF-Erfinders John Bogle kombiniert: „Suchen Sie nicht die Nadel, kaufen Sie den Heuhaufen!“ Dieser Satz lenkt den Blick auf die ganze Healthcare-Branche. Und das zu Recht. In diesem Segment geht es um Unternehmen, die ihr Geld mit Medikamenten und Gesundheitsleistungen verdienen. Außer Pharma- und Biotech-Firmen gehören auch Medizintechniker und Krankenhausbetreiber dazu. Das Stichwort lautet: Medizin 2.0

Healthcare als solide Wachstumsbranche

Der Sektor gilt als defensiv. Für ihre Gesundheit geben Menschen kontinuierlich Geld aus. Auch wenn es Impfstoffe und Therapeutika gegen Covid-19 gibt, brauchen die Menschen Medizin und Behandlung gegen Diabetes, Krebs, hohen Blutdruck, Herzleiden, Allergien und so weiter. Gleichzeitig wächst der Markt durch Megatrends wie den demographischen Wandel, eine wachsende Weltbevölkerung, steigende Lebenserwartung und steigende Nachfrage nach medizinischer Versorgung in Schwellenländern, wegen des steigenden Wohlstands. Zudem sind die Kosten der Gesundheitssysteme in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Die Covid-19-Pandemie dürfte die Ausgaben weiter erhöhen. 

In der Kurzformel könnte man den Healthcare-Sektor als solide Wachstumsbranche bezeichnen. Die Zahlen zum demographischen Wandel führen zu einem eindeutigen Schluss: Eine höhere Lebenserwartung und ein steigender Wohlstand weltweit führen zu Wachstum in der Gesundheitsbranche. Die Organistaion für wirtschaftliche Zusaammenarbeit und Entwicklung – kurz OECD – schätzt, dass 9,2 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 auf der Erde leben werden. Heute sind es 7,5 Milliarden. Mehr Menschen werden älter werden. Dadurch wird der Anteil an altersbedingten Krankheiten steigen.

Biotech wächst schneller als Pharma

Nicht gerade als defensiv gilt ein Teil des Healthcare-Sektors: Die Biotech-Sparte gilt eher als riskant. Dieser Eindruck trügt jedoch. Biotech ist solider als sein Ruf. Gleichzeitig profitiert die Branche besonders vom technologischen Fortschritt, etwa von Robotik und künstlicher Intelligenz (KI). Dadurch ist das Wachstum stärker als im klassischen Pharma-Bereich. Jedes zweite Medikament stammt inzwischen von Biotech-Unternehmen. 

Insbesondere Krankheiten wie Alzheimer und Krebs erfordern den technologischen Fortschritt. Biotech wächst jährlich um rund zehn Prozent, klassisches „Pharma“ um vier Prozent. Laut einer Studie von Bellevue Asset Management und Bernstein Research (2016) steigt das Wachstum der Biothech-Branche seit 2009 exponentiell an. Klassische Medikamente können zwar die Symptome von Diabetes oder Bluthochdruck bekämpfen, aber Biotechnologie nimmt auch die Ursachen der Krankheiten ins Visier. 

Allerdings verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Biotech-Firmen und klassischen Pharma-Unternehmen. Zudem haben sich viele Pharmakonzerne an Biotech-Unternehmen beteiligt. Daher sind Anleger nicht darauf angewiesen, isoliert auf Exoten zu setzen. Und gerade für langfristig planende Investoren bietet es sich an, über den Corona-Goldrausch hinauszudenken und die Dauerbrenner der Healthcare-Branche einzubeziehen. Denn auch wenn Covid-19 vorbei ist, werden etwa die Zivilisationskrankheiten zunehmen, wenn sich der Wohlstand in Schwellenländern erhöht.

Gesundheitssektor profitiert über Corona hinaus

Novo Nordisk aus Dänemark zum Beispiel setzt gezielt auf den Markt der Diabetes-Patienten und wird damit auch dann noch lange Einnahmen erzielen, wenn sich Corona erledigt hat. Auch die Geschäfte der Schweizer Riesen Novartis oder Roche sind krisensicher. Firmen wie Johnson & Johnson oder Pfizer haben solide Fundamentaldaten, ein langfristiges Wachstum und innovative Produkte. Auch der deutsche Gesundheitskonzern Fresenius ist eine beeindruckende Erfolgsstory: Die Bad Homburger haben 2020 das 27. Jahr in Folge die Dividende erhöht.

Biallo-Tipp: Bis zu zehn Prozent Dividende

Eine interessante Alternative zu Werpapier-Dividenden sind die Ausschüttungen von Genossenschaftsbanken. In der Spitze winken bis zu zehn Prozent Dividende – ganz ohne Kursrisiko. Manche Genossen gehen sogar bundesweit auf Mitgliederfang. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber:  Die besten Dividenden von Genossenschaftsbanken.

Mittelbar wird der ganze Sektor von der Covid-Pandemie profitieren. Es ist zu beobachten, dass die Gesundheitssysteme vermehrt Investitionen erhalten, um Schwächen zu begegnen, die das Coronavirus aufgezeigt hat. Staatliche und private Gesundheitsausgaben werden steigen. Profitieren davon werden unter anderem die genannten Platzhirsche 

Für Laien entsteht allerdings ein Problem, wenn sie die medizinischen Fragen nicht beurteilen können. Man mag in Healthcare noch einen Megatrend erkennen und das anhand der Zahlen auch verstehen. Doch was folgt konkret daraus für Anleger? Der Megatrend ergibt sich vor allem aus drei Komponenten:

  • Immer mehr Menschen werden alt (demographischer Wandel).
  • Es gibt immer mehr Menschen auf der Erde (Bevölkerungswachstum).
  • Immer mehr Menschen können sich medizinische Behandlung leisten (steigender Wohlstand in Schwellenländern).

 Pharma global – geographisch weit gestreut

Die Branche ist krisenfest. Krankheiten sind konjunkturunabhängig. Healthcare-Werte bieten zugleich Wachstum und Sicherheit. Das defensive Element zeigte sich auch bei der scharfen Corona-Korrektur im März: Der Weltaktienindex MSCI World verlor im ersten Quartal fast 19 Prozent. Der Sektor „Healthcare“ im MSCI World sackte nur um gut neun Prozent ab. Damit bewies die Branche ihre defensive Seite. 

Vorsorgetermine beim Zahnarzt oder Gynäkologen müssen sein, auch wenn man sie eventuell aufschiebt, wie im Lockdown. Auch Operationen an Schulter oder Knie lassen sich zwar verschieben, sind aber jedenfalls nachzuholen. Chronische Krankheiten erfordern dauerhaft Medikamente. Et cetera.

Die größten Healthcare-Unternehmen der Welt

Die großen Unternehmen, die ein Portfolio enthalten sollte, stammen besonders auch aus der Schweiz: Roche und Novartis. Der Medizintechnik-Riese Medtronic hat seinen Hauptsitz in Irland. AstraZeneca und GlaxoSmithKline (GSK) sind britisch, Novo Nordisk dänisch und Sanofi französisch. CSL kommt aus Australien. Alle diese Unternehmen zählen zu den 20 größten Healthcare-Werten der Welt.

Aus den USA stammen dagegen Johnson & Johnson (die Nr. 1 weltweit), Pfizer, Merck & Co., Abbott Laboratories, der Laborausstatter Thermo Fisher Scientific, Abbvie, Amgen, Bristol-Myers Squibb, Eli Lilly und Intuitive Surgical. Zusammen machen alle genannten Werte fast 50 Prozent des Weltmarktes im Healthcare-Bereich aus (Marktkapitalisierung).

Dass mittlerweile auch die großen US-Tech-Werte im Healthcare-Sektor mitmischen, zeigen die Beispiele von Apple und dem Google-Mutterkonzern Alphabet. Die neue Apple-Watch etwa überwacht die Herzfrequenz, verfügt über eine EKG-App oder misst den Sauerstoffgehalt im Blut. Stichwort: gesunder Lifestyle. Zur Alphabet-Holding gehört auch Calico (California Life Company), ein Biotech-Unternehmen. Es entwickelt Methoden gegen das menschliche Altern und kooperiert mit dem Pharma-Riesen AbbVie.

Risikodiversifizierung ist das A und O

Ohne Fachwissen wird es allerdings schwierig, diejenigen Unternehmen zu finden, die vom Megatrend der Gesundheitsversorgung langfristig am meisten profitieren werden. Und auch Experten dürfte es schwerfallen einzuschätzen, wie Novo Nordisk sich gegenüber der allgemeinen Konkurrenz mit seinen Diabetes-Produkten schlagen wird. Oder ob und wann sich Bayers Übernahme von Monsanto auszahlt. Von den fachmedizinischen Bereichen gar nicht zu reden.

Die Lösung lautet: Fonds. Egal ob in aktiv gemanagter Form oder als ETFs. Im Gesundheitsbereich ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein Fonds von einer medizinischen Expertise seines Managements profitieren kann. Allerdings sind die Kosten aktiver Fonds höher als die von ETFs. Es gibt bei der Entscheidung kein Richtig oder Falsch. Einiges liegt auch am jeweiligen Gusto. 

Auswahl aktiv gemanagter Healthcare-Fonds

Fondsname Ausschüttungsart Performance 1 Jahr Performance 3 Jahre Performance 5 Jahre
BellevueBB Adamant Medtech & Services thesaurierend 13,31 % 58,07 % 106,44 %
Variopartner MIV Global Medtech P2 thesaurierend 11,42 % 50,19 % 97,54 %
AB International Health Care thesaurierend 15,73 % 41,66 % 63,12 %
APOMedical Opportunities  ausschüttend 20,43 %* 28,91 %* 53,61 %*
BlackRock World Healthscience  thesaurierend 15,90 % 46,01 % 58,82 %

Auswahl gobal anlegender Healthcare-ETFs

Fondsname Ausschüttungsart Performance 1 Jahr Performance 3 Jahr Performance 5 Jahre
iShares MSCI World Health Care Sector UCITS ETF ausschüttend 18,48 %*,**
Xtrackers MSCI World Health Care Sector UCITS ETF thesaurierend 19,24 %** 32,55 %**
SPDR MSCI World Health Care UCITS ETF thesaurierend 19,19 %** 32,82 %**
Lyxor MSCI World Health Care TR UCITS ETF thesaurierend 12,83 % 33,45 % 46,12 %
iShares Healthcare Innovation UCITS ETF thesaurierend 50,19 %** 53,86 %**
Quelle: eigene Recherche / Performance zum Stichtag 19. Okt. 2020 / Kurse werden bereitgestellt von Mountain-View Data GmbH / Angaben ohne Gewähr
*Ausschüttungen in der Performance nicht berücksichtigt
**Performance in Originalwährung US-Dollar


Biallo-Tipp

Fonds auf den Gesundheitssektor allein machen noch kein gut diversifiziertes Depot aus. Bei allen Vorteilen der Branche eignet sich Healthcare nur als Beimischung bis zu rund zehn Prozent des Portfolios. In dieser Form bringen die defensiven Werte aber Ruhe ins Depot, gepaart mit attraktiven Rendite-Aussichten. Das Geschäftsmodell bleibt robust und konjunkturunabhängig.

Artikel Quellen

Die im Artikel verwendeten Quellen stammen in erster Linie aus Primärquellen wie zum Beispiel Studien, Analysen, Bundesstatistiken, Geschäftsberichte oder Interviews mit Branchenexperten. Gegebenenfalls verweisen wir auch auf Originalrecherchen anderer seriöser Verlage. In unseren  Redaktionellen Richtlinien erfahren Sie mehr über die Kriterien, die wir bei der Erstellung genauer und unvoreingenommener Inhalte einhalten.

https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/impfstoffe-zum-schutz-vor-coronavirus-2019-ncov

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/milliardenmarkt-impfstoffe-enorme-nachfrage-allein-die-erste-impfwelle-verspricht-20-milliarden-dollar-umsatz/26108338.html





  Alexander Rudow


 
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