Lange Krankheit absichern

Lange krank: So schließen Sie Ihre finanzielle Lücke

Annette Jäger
Autorin
Stefanie Engelmann
Redakteurin
Aktualisiert am: 09.10.2026

Auf einen Blick

  • Nach sechs Wochen Entgeltfortzahlung erhalten gesetzlich Versicherte in der Regel Krankengeld.
  • Besonders bei höheren Einkommen kann zwischen bisherigem Netto und Krankengeld eine deutliche Finanzlücke entstehen.
  • Rücklagen, Krankentagegeld und eine Berufsunfähigkeitsversicherung können helfen, längere Einkommensausfälle abzufedern.
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Wer über Wochen oder Monate nicht arbeiten kann, muss häufig mit weniger Einkommen auskommen. Eine frühzeitige Planung hilft, die Finanzlücke zu begrenzen.
Das erwartet Sie in diesem Artikel

Wer länger krank ist, muss oft mit weniger Geld auskommen. So berechnen Sie Ihre Finanzlücke und sichern Ihr Einkommen sinnvoll ab.

Kurz erklärt:
Nach sechs Wochen endet für Arbeitnehmer in der Regel die Lohnfortzahlung. Danach erhalten gesetzlich Versicherte in der Regel Krankengeld – allerdings weniger als das bisherige Einkommen. Besonders bei höheren Gehältern kann eine erhebliche Finanzlücke entstehen. Rücklagen, Krankentagegeld und eine Berufsunfähigkeitsversicherung können helfen, diese Lücke abzufedern.

Nicht jede Krankheit ist nach wenigen Tagen ausgestanden. Eine Operation mit anschließender Reha, eine psychische Erkrankung oder eine Krebsbehandlung können dazu führen, dass Sie für Monate nicht arbeiten können. Dann stellt sich schnell die Frage: Wie viel Geld steht Ihnen noch zur Verfügung – und reicht es für Ihre laufenden Kosten?

Arbeitnehmer sind zunächst durch die Entgeltfortzahlung abgesichert. Wer länger ausfällt, muss jedoch mit Einkommenseinbußen rechnen. Bei dauerhaften gesundheitlichen Einschränkungen können zusätzlich eine Erwerbsminderungsrente oder Leistungen aus einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung infrage kommen.

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Krankengeld bei langer Krankheit: Was zahlt die Krankenkasse?

Arbeitnehmer erhalten bei Arbeitsunfähigkeit in der Regel zunächst bis zu sechs Wochen lang ihr Gehalt weiter. Danach übernimmt bei gesetzlich Krankenversicherten die Krankenkasse.

Das Krankengeld kann wegen derselben Krankheit einschließlich der Entgeltfortzahlung höchstens 78 Wochen innerhalb von drei Jahren gezahlt werden. Nach sechs Wochen Entgeltfortzahlung bleiben bei durchgehender Arbeitsunfähigkeit daher in der Regel noch bis zu 72 Wochen Krankengeld.

Wie hoch ist das Krankengeld?

Das Krankengeld beträgt grundsätzlich 70 Prozent des regelmäßigen Bruttoarbeitsentgelts, jedoch höchstens 90 Prozent des Nettoarbeitsentgelts. Entscheidend ist der niedrigere Wert. Hinzu kommt eine weitere Begrenzung: Berücksichtigt wird das Einkommen nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie liegt 2026 bei 5.812,50 Euro monatlich.

Damit sind 2026 maximal 135,63 Euro Krankengeld pro Kalendertag möglich. Bei 30 Kalendertagen sind das höchstens 4.068,90 Euro. Davon werden noch Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung abgezogen. Gerade Arbeitnehmer mit höheren Gehältern können deshalb deutlich weniger zur Verfügung haben als zuvor.

So berechnen Sie Ihre Finanzlücke

Ihre persönliche Finanzlücke ist nicht die Differenz zwischen Ihrem Einkommen und dem maximal möglichen Krankengeld. Entscheidend ist vielmehr:

bisheriges Nettoeinkommen – tatsächlich ausgezahltes Krankengeld = Einkommenslücke

Ein Beispiel: Wer bislang 2.650 Euro netto zur Verfügung hatte, kann – abhängig vom zugrunde liegenden Bruttogehalt und den Sozialversicherungsabzügen – während des Krankengeldbezugs beispielsweise nur noch rund 2.100 Euro erhalten. Dann fehlen monatlich ungefähr 550 Euro.

Bei hohen Einkommen kann die Lücke wegen der Deckelung des Krankengelds noch wesentlich größer ausfallen.

Biallo-Tipp: Stellen Sie Ihre festen monatlichen Ausgaben Ihrem voraussichtlichen Krankengeld gegenüber. Entscheidend ist nicht allein der Einkommensverlust, sondern ob Miete oder Kreditrate, Lebenshaltungskosten, Versicherungen und andere feste Verpflichtungen weiterhin bezahlt werden können.

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Lange krank: So schließen Sie Ihre Finanzlücke

Erfahren Sie, wie groß Ihre Finanzlücke bei längerer Krankheit werden kann und welche Rolle Krankengeld, Krankentagegeld, Berufsunfähigkeits- und Erwerbsminderungsrente spielen.

Was gilt für Selbstständige bei längerer Krankheit?

Bei Selbstständigen kann die finanzielle Lücke noch früher entstehen: Sie haben keinen Arbeitgeber, der ihnen sechs Wochen lang das Einkommen weiterzahlt. Wie gut sie abgesichert sind, hängt deshalb stark davon ab, wie sie krankenversichert sind.

Krankengeld für freiwillig gesetzlich versicherte Selbstständige

Freiwillig gesetzlich versicherte Selbstständige haben zunächst grundsätzlich keinen gesetzlichen Krankengeldanspruch und zahlen deshalb den ermäßigten Beitragssatz. Sie können jedoch gegenüber ihrer Krankenkasse erklären, dass sie Krankengeld ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit erhalten möchten. Dann gilt der allgemeine Beitragssatz.

Zusätzlich müssen die Krankenkassen Selbstständigen einen Krankengeld-Wahltarif anbieten. Je nach Krankenkasse kann dieser früher einsetzen. Die dafür verlangte Prämie richtet sich nach Leistungsbeginn und Krankengeldhöhe; sie darf nicht nach Alter, Geschlecht oder individuellem Krankheitsrisiko gestaffelt werden. Das kann insbesondere für Menschen mit Vorerkrankungen interessant sein, für die eine private Krankentagegeldversicherung teuer oder schwer erhältlich wäre.

Was gilt für privat versicherte Selbstständige?

Privat Krankenversicherte erhalten kein gesetzliches Krankengeld. Ein Krankentagegeld gibt es nur, wenn ein entsprechender Tarif beziehungsweise Tarifbaustein abgeschlossen wurde. Gerade Selbstständige sollten deshalb prüfen, ab welchem Krankheitstag Geld fließt und wie lange sie den Verdienstausfall vorher aus eigenen Rücklagen überbrücken können.

Wer also eine längere Krankheitsphase finanziell abfedern möchte, sollte ausreichend kurzfristig verfügbare Rücklagen einplanen. Wie hoch ein Notgroschen sein sollte und wo Sie ihn sinnvoll parken, erklären wir in unserem Ratgeber zu diesem Thema.

Biallo-Tipp: Einen Teil Ihrer Rücklagen sollten Sie jederzeit verfügbar halten. Tagesgeld eignet sich dafür besonders gut. Mit unserem Tagesgeld-Vergleich finden Sie aktuell gut verzinste Angebote.

Wann ist eine private Krankentagegeldversicherung sinnvoll?

Eine private Krankentagegeldversicherung soll den Verdienstausfall während einer längeren Arbeitsunfähigkeit ausgleichen. Dabei wird bei Vertragsabschluss ein Tagessatz vereinbart. Außerdem wird festgelegt, ab welchem Krankheitstag die Versicherung zahlt. Je höher der Tagessatz und je früher die Leistung beginnt, desto höher fällt in der Regel der Versicherungsbeitrag aus.

Für Arbeitnehmer ist häufig ein Leistungsbeginn nach Ende der sechswöchigen Entgeltfortzahlung sinnvoll. Selbstständige können – abhängig vom Tarif – einen früheren Leistungsbeginn vereinbaren.

Wer ausreichende Rücklagen besitzt, kann eine längere Karenzzeit wählen und damit unter Umständen Versicherungsbeiträge sparen. Für kurzfristig verfügbare Rücklagen eignet sich beispielsweise ein Tagesgeldkonto.

Biallo-Lesetipp: Krankentagegeld ist nur eine Möglichkeit, den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz zu ergänzen. Welche Zusatzversicherungen sinnvoll sein können und welche Leistungen sie bieten, zeigt unser Ratgeber zu privaten Zusatzversicherungen.

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Wann zahlt eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine längere Krankheit bedeutet nicht automatisch, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung leistet. Entscheidend sind die jeweiligen Vertragsbedingungen und die Frage, in welchem Umfang Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf noch ausüben können.

Sechs Monate krank bedeutet nicht automatisch berufsunfähig

Bei guten Versicherungsbedingungen liegt Berufsunfähigkeit typischerweise vor, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf voraussichtlich mindestens sechs Monate lang zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben können oder dieser Zeitraum bereits verstrichen ist. Die sechs Monate sind also ein Prognosezeitraum. Sie bedeuten nicht, dass jede Erkrankung, die sechs Monate dauert, automatisch zu einer BU-Rente führt.

Wichtig sind außerdem Vertragsdetails wie der Verzicht auf die abstrakte Verweisung, eine ausreichend hohe BU-Rente und Möglichkeiten, den Versicherungsschutz später ohne erneute Gesundheitsprüfung anzupassen.

Biallo-Tipp: Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung kommt es stark auf die Vertragsbedingungen an. Welcher Tarif passt, hängt unter anderem von Beruf, Gesundheitszustand und gewünschtem Versicherungsschutz ab.

Gerade für Berufseinsteiger lohnt es sich, die eigene Absicherung frühzeitig zu prüfen. Welche Versicherungen und finanziellen Rücklagen zum Berufsstart wichtig sind, zeigt unser Ratgeber zur Versicherung und Finanzplanung für Berufseinsteiger.

Schauen Sie sich außerdem unseren Artikel "Versicherungs-Check: Welche Policen sind sinnvoll?" an: Der Ratgeber behandelt unter anderem existenzielle Risiken, Versicherungssummen und wichtige Vertragsdetails.

Was leistet die Erwerbsminderungsrente?

Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente funktioniert anders als eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Entscheidend ist grundsätzlich nicht, ob Sie Ihren bisherigen Beruf noch ausüben können, sondern wie viele Stunden Sie überhaupt noch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können.

Die Deutsche Rentenversicherung unterscheidet:

  • Weniger als drei Stunden täglich: Es kann Anspruch auf volle Erwerbsminderungsrente bestehen.
  • Mindestens drei, aber weniger als sechs Stunden täglich: Es kann Anspruch auf teilweise Erwerbsminderungsrente bestehen.
  • Sechs Stunden oder mehr täglich: Grundsätzlich besteht kein Anspruch auf Erwerbsminderungsrente.

Zusätzlich müssen grundsätzlich mindestens fünf Jahre Versicherungszeit vorliegen und innerhalb der letzten fünf Jahre vor Eintritt der Erwerbsminderung mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge gezahlt worden sein. Es gibt allerdings Ausnahmen.

Wer noch drei bis unter sechs Stunden täglich arbeiten kann, aber keinen entsprechenden Teilzeitarbeitsplatz findet, kann unter bestimmten Voraussetzungen dennoch eine volle Erwerbsminderungsrente erhalten.

Die Erwerbsminderungsrente sollte deshalb bei der persönlichen Vorsorge nicht einfach mit dem bisherigen Einkommen gleichgesetzt werden. Wie hoch sie ausfällt, hängt von der individuellen Versicherungsbiografie ab.

Liegt eine anerkannte Schwerbehinderung vor, kann später auch die Altersrente für schwerbehinderte Menschen eine Rolle spielen. Welche Voraussetzungen gelten und wann ein früherer Rentenbeginn möglich ist, erfahren Sie in unserem Ratgeber zur Schwerbehindertenrente.

Was passiert, wenn das Krankengeld nach 78 Wochen endet?

Nach spätestens 78 Wochen wegen derselben Krankheit endet der Krankengeldanspruch innerhalb des maßgeblichen Drei-Jahres-Zeitraums. Man spricht häufig von der Aussteuerung.

Wer weiterhin nicht oder nur sehr eingeschränkt arbeiten kann, sollte sich rechtzeitig mit der Deutschen Rentenversicherung und gegebenenfalls der Bundesagentur für Arbeit in Verbindung setzen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann nach § 145 SGB III die sogenannte Nahtlosigkeitsregelung greifen. Dann kann Arbeitslosengeld gezahlt werden, während die Deutsche Rentenversicherung prüft, ob eine Rehabilitationsmaßnahme oder eine Erwerbsminderungsrente infrage kommt. Wichtig ist deshalb, sich nicht erst kurz vor Ende des Krankengelds um die weitere finanzielle Absicherung zu kümmern.

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Checkliste: So prüfen Sie Ihre Absicherung bei langer Krankheit

  • Wer seine finanzielle Absicherung rechtzeitig durchrechnet, kann mögliche Einkommenslücken besser auffangen.
  • Prüfen Sie, wie hoch Ihr voraussichtliches Krankengeld wäre.
  • Stellen Sie dem Krankengeld Ihre festen monatlichen Ausgaben gegenüber.
  • Bilden Sie einen ausreichend großen, kurzfristig verfügbaren Notgroschen.
  • Prüfen Sie als Selbstständiger, ab wann Sie überhaupt Krankengeld oder Krankentagegeld erhalten.
  • Prüfen Sie, ob eine Krankentagegeldversicherung eine relevante Einkommenslücke schließen kann.
  • Kontrollieren Sie bei einer bestehenden BU-Versicherung Rentenhöhe und Vertragslaufzeit.
  • Kümmern Sie sich bei längerer Arbeitsunfähigkeit frühzeitig um mögliche Anschlussleistungen nach dem Krankengeld.

Biallo-Tipp: Geld, das Sie voraussichtlich für längere Zeit nicht benötigen, können Sie auch auf einem Festgeldkonto anlegen. Unser Festgeld-Vergleich zeigt aktuelle Zinsen und Laufzeiten.

FAQ: Häufige Fragen zu langer Krankheit und Einkommensausfall

Krankengeld, Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung werden häufig miteinander verwechselt. Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

Wie lange bekommt man Krankengeld?

Wegen derselben Krankheit kann Krankengeld einschließlich der vorherigen Entgeltfortzahlung höchstens 78 Wochen innerhalb von drei Jahren gezahlt werden. Nach sechs Wochen Entgeltfortzahlung bleiben bei durchgehender Arbeitsunfähigkeit daher üblicherweise bis zu 72 Wochen Krankengeld.

Wie hoch ist das maximale Krankengeld 2026?

2026 sind maximal 135,63 Euro pro Kalendertag möglich. Bei 30 Tagen entspricht das höchstens 4.068,90 Euro vor Abzug der Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.

Wann lohnt sich Krankentagegeld?

Es kann sinnvoll sein, wenn das gesetzliche Krankengeld beziehungsweise die vorhandenen Rücklagen nicht ausreichen, um die laufenden Kosten während einer längeren Krankheit zu decken. Entscheidend sind die persönliche Finanzlücke, der gewünschte Leistungsbeginn und die Höhe des vereinbarten Tagessatzes.

Ist man nach sechs Monaten Krankheit automatisch berufsunfähig?

Nein. Entscheidend ist nicht allein die Dauer der Erkrankung. Bei entsprechenden BU-Bedingungen muss der zuletzt ausgeübte Beruf typischerweise voraussichtlich mindestens sechs Monate lang zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausgeübt werden können.

Kann man Krankengeld und eine private BU-Rente gleichzeitig erhalten?

Ein gesetzlicher Krankengeldanspruch und eine private Berufsunfähigkeitsrente schließen sich grundsätzlich nicht allein deshalb aus, weil beide Leistungen gleichzeitig bezogen werden. Beim privaten Krankentagegeld gelten dagegen die jeweiligen Versicherungsbedingungen zur Berufsunfähigkeit.

Was kommt nach dem Krankengeld?

Je nach Situation können unter anderem Arbeitslosengeld nach der Nahtlosigkeitsregelung, eine medizinische oder berufliche Rehabilitation und eine Erwerbsminderungsrente infrage kommen.

Biallo-Lesetipp: Krankheit kann auch auf Reisen teuer werden. Was die gesetzliche Krankenversicherung im Ausland übernimmt und wann eine zusätzliche Reiseversicherung sinnvoll ist, lesen Sie in unserem Ratgeber „Krank im Urlaub“.

Quellen

Experteninterviews: 
Daniela Hubloher, Verbraucherzentrale Hessen; Philipp Rehberg, Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Statistik: 
https://www.gdv.de/gdv/themen/leben/7-fakten-zur-berufsunfaehigkeitsversicherung-34338https://www.gdv.de/gdv/themen/leben/haeufigste-ursachen-fuer-berufs-und-erwerbsunfaehigkeit-151920

Krankengeld: https://www.vdek.com/vertragspartner/leistungen/krankengeld.htmlhttps://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__46.html

Erwerbsminderungsrente: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/arbeit-und-soziales/rund-um-die-rente/faq-erwerbsminderungsrenten-2266870https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Alter-Rente/Datensammlung/PDF-Dateien/abbVIII47b.pdf

Urteile: Sozialgericht Trier, Urteil vom 06.10.2011, Az.: S 1 KR 54/11, https://www.landesrecht.rlp.de/bsrp/document/NJRE001078854 
Oberlandesgericht Frankfurt a. M., Beschluss vom 14.09.2017 – 3 U 98/17 https://openjur.de/u/2188048.html
Landgerichts Cottbus, Urteil vom 09.01.2020 - 6 O 444/18 https://openjur.de/u/2252492.html 

Über die Autorin Annette Jäger

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während meines Studiums der Neueren Geschichte in München begann ich als freie Journalistin zu arbeiten, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung. Im Jahr 2000 kam ich zu biallo.de, damals waren Versicherungsthemen für mich Neuland, über Gesundheitspolitik las ich in der Zeitung oder bekam die Auswirkungen als Patientin zu spüren. Schnell stellte ich fest, dass der unverstellte Blick von außen durchaus von Vorteil ist bei der kritischen Aufbereitung dieser Themen. Bei Biallo schreibe ich noch immer über Versicherungen, Gesundheit und Soziales. Neuland sind diese Themen heute nicht mehr.

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