Girokonten für Studenten: Details, die sehr ins Geld gehen können

Konten & Karten Girokonten für Studenten: Details, die sehr ins Geld gehen können

Update: 07.05.2019
Horst Biallo
von Horst Biallo
Update: 07.05.2019
Auf einen Blick
  • Banken und Sparkassen buhlen um Studenten mit Girokonten, die fast nichts kosten.

  • 90 Prozent der rund 1.300 von biallo.de untersuchten Geldhäuser verzichten auf die monatliche Grundgebühr.

  • 350 Geldinstitute ermöglichen, kostenlos Bargeld im Ausland abzuheben.

  • Einige haben darüber hinaus attraktive Reiseversicherungen, die wirklich ihr Geld wert sind und die Studenten gut brauchen können.
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Darauf sollten Studenten bei der Kontowahl achten

Wer von zu Hause aus- und in eine fremde Universitätsstadt zieht, hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

  • Man bleibt mit seinem Girokonto bei seiner bisherigen Bank oder Sparkasse, weil man mit Preis und Leistung zufrieden ist. Die Bankgeschäfte laufen über das Onlinebanking, Kontoauszüge lassen sich über die Postbox ausdrucken, die Girocard wird einem alle zwei Jahre nachgesandt. Alles Paletti – kein Handlungsbedarf.

  • Besser ist jedoch, zu überprüfen, ob es nicht doch ein attraktiveres Angebot gibt mit attraktiveren Leistungen, die helfen Geld zu sparen. Das kann von einer Bank oder Sparkasse in Ihrem neuen Wohnort mit Service vor Ort kommen. Oder aber von einer Direktbank, weil Sie keinen persönlichen Kontakt zu einem Bankberater benötigen oder wollen.

Wir wollen Ihnen helfen, eine noch bessere Bankverbindung zu finden. Das geht in wenigen Minuten. Übrigens: Wenn Sie zu einem anderen Geldhaus wechseln wollen, geht das heute auch sehr schnell. Die neue Bank nimmt Ihnen nämlich fast alle Dinge ab, die für einen Umzug des Kontos notwendig sind. Sie selbst brauchen fast nichts zu tun.

Diese Prämien bieten Banken den Studenten

Für Banken und Sparkassen sind Studenten eine tolle Zielgruppe, die kräftig umworben wird. Denn nach dem Studium winkt ein höheres Einkommen. Dieses Geld will später einmal lukrativ angelegt sein. Es sind auch eher Akademiker, die sich eine Immobilie zulegen oder Altersvorsorge-Produkte kaufen. Dieses – künftig – zahlungskräftige und ausgabefreudige Klientel wollen die Geldhäuser an sich binden.

Das versuchen Sie zum einen durch kostenlose, gut ausgestattete Girokonten und zum anderen durch attraktive Werbeprämien. Dafür einige Beispiele:

  • Commerzbank und Hypovereinsbanklocken mit einer Werbeprämie von 50, die Direktbank ING sogar mit 75 Euro. Einzige Voraussetzung hier: Studenten sollten ihr BaföG oder Stipendium auf das neue Girokonto überweisen. Zwei aufeinanderfolgende monatliche Geldeingänge über mindestens 300 Euro in den ersten 4 Monaten nach Antragstellung genügen schon.

  • Comdirect gestattet drei kostenlose Bargeldeinzahlungen im Jahr bei einer Filiale der Mutter Commerzbank.

  • Santander schenkt zur Kontoeröffnung eine Freifahrt mit Flixbus oder Flixtrain. Pro Semester gibt es zehn Prozent Rabatt auf jedwede Flixbus-Bestellung.

  • Junge BBBank-Kunden können über das Entertainment Portal an vergünstigte Konzerttickets kommen.

  • Die Deutschen Kreditbank (DKB) bietet unter anderem ein Notfall-Bargeld und ein Online-Cashback von bis zu 20 Prozent für Einkäufe bei Media Markt, Otto, Tchibo oder auch Booking.com an.

Das haben alle Studentenkonten gemeinsam

Obwohl die Preise bei fast allen Konten in den vergangenen Monaten angestiegen sind, sind die der Studentenkonten bei Null geblieben. Hier die Details:

  • Die monatliche Grundgebühr beträgt bei 1.300 von 1.350 deutschen Geldhäusern null Euro. Beim Rest sind es bis zu 9,00 Euro monatlich.
  • Die Girocard zum gebührenfreien Geldabheben in Deutschland und Bezahlen im Euroraum ist auch fast immer gebührenfrei.

  • Kostenlos ist auch überall das Onlinebanking.

  • Beleghafte Buchungen werden nur selten berechnet.

  • Kostenlos Bargeld im Deutschland gibt es über die Girocard im Sparkassennetz mit rund 25.000 Automaten, im Netz der VR-Banken mit 18.300 Automaten, bei den 9.000 Automaten der Cash-Group (Deutsche Bank, Hypovereinsbank, Postbank und Commerzbank) sowie den 3.200 Cashpool-Automaten von Sparda-Banken, Targobank, Degussa Bank oder auch Santander.

  • Zudem kann man mit fast allen Girocards mittlerweile bei Supermärkten Geld bis 200 Euro gebührenfrei bekommen, wenn man – je nach Bank und Kooperationspartner – für mindestens zehn bis 20 Euro einkauft. Das gilt auch für die Girocards der Direktbanken. Die kostenlose Bargeldversorgung am Automaten erfolgt bei DKB, ING und Co dagegen über die Visa-Karte. Die Direktbanken übernehmen die Gebühren für ihre Kunden.

Unterschiede, die kaum ins Gewicht fallen

Sie sehen: In den zentralen Punkten unterscheiden sich die Angebote von Banken und Sparkassen also nur wenig. Selbst wenn man Banking-Apps in die Betrachtung mit einbezieht und es hier Unterschiede gibt. Oder wechselt man wirklich ein Konto, wenn die eine Bank einem Apple Pay oder Google Pay bietet, die andere jedoch (noch) nicht?

Hier einige Unterschiede, die Sie kennen sollten:

  • Studenten dürfen als Volljährige natürlich das Konto überziehen. Wie sehr das Konto überzogen werden darf, hängt vom jeweiligen Geldhaus ab. Meist sind es bis zu zwei Beträge des monatlichen Einkommens analog zu den Regelungen von Angestellten.

  • Die Dispozinsen sind unterschiedlich hoch. Direktbanken nehmen meist unter sieben Prozent. Regionale Banken meist über neun Prozent. Das macht aber nicht viel aus. Wer 500 Euro 14 Tage im Monat überzieht, zahlt dafür 1,35 Euro bei 6,5 Prozent und 60 Cent mehr bei 9,5 Prozent Dispozins.

  • Die Altersgrenze ist offiziell unterschiedlich, bis zu der es das gebührenfreie Studentenkonto gibt (siehe Tabellen unten). Die Spanne reicht von 24 bis 31 Jahre. Danach stellt die Bank oder Sparkasse automatisch auf ein nicht mehr gebührenfreies Konto um. Aber: Wer diese Grenze überschreitet, weil beispielsweise noch eine Doktorarbeit angehängt wird, sollte bei der Bank vorstellig werden, ob das Konto kostenlos weitergeführt werden kann. Wenn nicht, sollte man zu einer anderen Bank wechseln, die ein höheres Alter akzeptiert.

Geht mächtig ins Geld: Bargeldversorgung im Ausland

Solange Sie sich als Student vor allem in Deutschland aufhalten und nur selten ins Ausland wollen oder müssen, sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Konten nicht sehr groß. Das ändert sich jedoch schnell, wenn Sie ein Auslands-Semester einlegen wollen, regelmäßig in der EU oder darüber hinaus Urlaub machen oder eine Zeitlang "Work and Travel" in Europa oder Übersee machen.

Die erste Frage, die sich stellt: Wie hoch sind die Gebühren, wenn ich als Student mit meiner Debitkarte oder Kreditkarte im EU-Raum oder darüber hinaus Bargeld an einem Automaten ziehe?

Die Unterschiede sind beträchtlich. Dafür diese Beispiele:

  • Die Commerzbank hat mit dem kostenlosen Girokonto für alle Leute, egal ob Student oder nicht, ein tolles Produkt. Das meiste kostet nichts. Doch wer im Ausland an sein Geld will, zahlt mindestens 5,98 Euro pro Abhebung. Außerhalb des Euroraums kommen noch 1,75 Prozent für das Auslandseinsatzentgelt hinzu. Bei umgerechnet 500 Euro sind das schon knapp 15 Euro!

  • Beim Startkonto der Hamburger Volksbank kosten Auslandsabhebungen mit der Debitkarte 4,95 Euro pro Transaktion, mit der Kreditkarte 5,75 Euro.

  • Die ING verwöhnt dagegen alle ihre Kunden mit einer kostenlosen Visa-Karte. Mit der können Sie überall innerhalb der Eurozone kostenlos Bargeld ziehen. In Nicht-EU-Ländern zahlt man hingegen 1,75 Prozent Auslandseinsatzentgelt. Mit der Girocard sind es pauschal fünf Euro.

  • Noch besser ist die Visa-Karte der DKB. Damit kann jeder Kunde weltweit kostenlos an jedem Geldautomaten mit Visa-Emblem gebührenfrei Geld abheben.

Dass manche Sparkasse oder Volksbank hier so schlecht abschneidet, darf jedoch nicht zum Schluss verleiten, dass dies für alle Sparkassen und Volksbanken in Deutschland so gilt.

Wir haben nämlich in unserer aktuellen Premium-Girokonten-Studie feststellt, dass einige VR-Banken und sogar mehr als 300 der knapp 400 Sparkassen ebenfalls eine gebührenfreie Bargeldversorgung über eine Kreditkarte anbieten.

Da diese regionalen Banken im Gegensatz zu den Direktbanken nicht nur Onlinebanking, sondern auch einen Service vor Ort anbieten, sind deren Studentenkonten eigentlich den reinen Online-Konten vorzuziehen.

Direktbank-Fans werden jetzt einwenden: Die Kreditkarten von ING, DKB, Consorsbank oder Comdirect gibt es kostenlos, genauso wie die Bargeldversorgung im Ausland. Die gebührenfreie Bargeldversorgung der VR-Banken und Sparkassen hingegen gibt es nur über deren goldene Kreditkarten und die kosten bis zu 100 Euro im Jahr!

Stimmt nicht. Wir haben eine ganze Reihe von Sparkassen sowie VR-Banken gefunden, deren Kreditkarten für Studenten ebenfalls null Euro kosten und die entsprechende Bargeldversorgung anbieten. Das zeigt Ihnen der Blick auf die Tabelle mit attraktiven Studentenkonten regionaler Anbieter. Zumal diese Karten oft mit lebensnotwendigen kostenlosen Reiseversicherungen versehen sind.

Kann sehr viel Geld kosten: Schutz für Auslandsreisen

Solange Studenten zu Hause wohnen und mit Papa und Mama zusammen in Urlaub fahren, müssen sie sich keine Gedanken darüber machen, wenn

  • die Reise kurzfristig abgesagt oder abgebrochen werden muss,
  • die Tochter oder der Sohn im Ausland im Krankenhaus behandelt wird,
  • die Taxifahrt in den Anden im Abgrund mündet,
  • das Auto repariert werden muss und ein Leihwagen gemietet wird.

Die finanziellen Folgen dieser und ähnlicher Ereignisse zahlen Studenten aus der eigenen Tasche, wenn sie allein oder zu zweit in Urlaub fahren und nicht mehr zu Hause wohnen. Das müssen sie nicht, wenn sie entsprechend versichert sind.

Die Kreditkarten der Direktbanken sind mit keinen Versicherungen ausgestattet. Viel besser sieht es da bei einigen überregionalen Anbietern, erst recht aber bei den Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken aus.

Deren Standard-Kreditkarten bieten hier genauso wenig im Vergleich zu den Plastikkarten der Direktbanken. Doch zwei andere Karten sind besser ausgestattet:

  • Die Kreissparkasse Köln bietet mit dem gebührenfreien "S-GiroCampus plus" auf Wunsch eine kostenlose Kreditkarte, die sogenannte Mastercard X-Tension an. Damit verbunden ist eine kostenfreie Bargeldverfügung an Geldautomaten im Ausland. Zudem ist eine Auslandsreise-Krankenversicherung inklusive. Dieser Schutz gilt 90 Tage im Jahr.

  • Die Berliner Volksbank offeriert ihren studentischen Kunden im Paket mit dem gebührenfreien Konto "blauorange" eine kostenlose Goldkarte, die ein Versicherungspaket enthält mit Verkehrsmittelunfall-Police, Auslandskrankenschutz, Auslands-Schutzbrief und Reiserücktrittskostenversicherung. Die meisten Policen gelten sogar dann, wenn die Reise gar nicht mit der Goldkarte bezahlt wurde. Und: Diese Konto kann jeder abschließen, egal wo man wohnt beziehungsweise studiert.

Was allein der Auslandskrankenschutz in Euro wert ist, zeigt dieses Beispiel: Ein 20-Jähriger, der eine solche Langzeitpolice bei der Hanse Merkur Reiseversicherung kaufen will, zahlt für weltweiten Schutz 315 Euro pro Jahr. Das Versicherungspaket der Goldkarte ist sicherlich je nach Alter des Studierenden mehr als 500 Euro wert. Insofern lohnt sich der Abschluss eines Studentenkontos bei einer Sparkasse oder Volks- und Raiffeisenbank auch dann, wenn diese hochwertige Kreditkarte mehr als 50 Euro im Jahr kostet. Zumal es die kostenlose Bargeldversorgung im Ausland bei den vielen auch noch umsonst gibt.

Die besten Studentenkonten in Deutschland

Für Studierende auf Kontosuche hat biallo.de die attraktivsten Girokonten kompakt zusammengefasst. Wer mehr Details wissen will, findet weitere Informationen und Konditionen über unseren Girokonto-Vergleich für Studenten.

Top 10 der Studentenkonten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis:

Banken und SparkassenAltersgrenzeKreditkarten1/ Jahrespreiskostenlos Bargeld im AuslandKrankenschutz im AuslandReiserücktritts-versicherung plus Auslands-schutzbrief
Berliner Volksbankbis 30 JahreGoldCard / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Sparkasse Schwäbisch Hall Crailsheimbis 25 JahreGold / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Sparkasse Gera-Greizbis 23 JahreGold / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Sparkasse Miesbach-Tegernseebis 30 JahreMastercard X-Tension / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Ostsee Sparkasse RostockkeineMastercard X-Tension / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Kreissparkasse Köln*bis 30 JahreMastercard X-Tension / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Sparkasse Nürnberg*bis 27 JahreMastercard X-Tension / 0,00€
  •  
  •  
  •  
VR Bank Fuldabis 27 JahreBasicCard / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Sparkasse Bochumbis 30 JahreMastercard X-Tension (nicht inkl.) / 12,00€
  •  
  •  
  •  
Stadtsparkasse Münchenbis 25 JahreMastercard X-Tension (nicht inkl.) / 15,00€
  •  
  •  
  •  

1Bestehend aus Visa- oder Mastercard.
*Bundesweit abschließbar.
Quelle: biallo.de, Stand Mai 2019.

Wer den besten Service einer Bank oder Sparkasse vor Ort möchte, sollte sich in den zehn Städten mit den meisten Studenten für diese Geldhäuser entscheiden.

Die attraktivsten Studentenkonten in den zehn größten Studentenstädten:

Banken und SparkassenAltersgrenzeKreditkarten1 / Jahrespreiskostenlos Bargeld im AuslandKrankenschutz im AuslandReiserücktritts-versicherung plus Auslands-schutzbrief
Berliner Volksbankbis 30 JahreGoldCard / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Sparkasse Dortmundbis 25 JahreGold (nicht inkl.) / 41,40€
  •  
  •  
  •  
Sparkasse Essenbis 27 JahreGold (nicht inkl.) / 48,00€
  •  
  •  
  •  
Frankfurter Volksbankbis 25 JahreGold (nicht inkl.) / 60,00€
  •  
  •  
  •  

Hamburger Sparkasse Haspa 2 *

bis 30 JahreMastercard X-Tension / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Kreissparkasse Köln*bis 30 JahreMastercard X-Tension / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Sparkasse Leipzig*bis 26 JahreGold (nicht inkl.) / 24,00€
  •  
  •  
  •  
Stadtsparkasse Münchenbis 25 JahreMastercard X-Tension (nicht inkl.) / 15,00€
  •  
  •  
  •  
Sparkasse Münsterland Ostbis 28 JahreMastercard Standard / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Volksbank Stuttgartbis 26 JahreGoldCard (nicht inkl.) / 60,00€ (im 1. Jahr frei)
  •  
  •  
  •  

Bestehend aus Visa- oder Mastercard.
Girokonto der Hamburger Sparkasse kostet 3,50 Euro im Monat. Dafür viele attraktive Zusatzleistungen wie Handy- und Carsharing-Schutz, Einkaufs- und Veranstaltungsrabatte. Bei den genannten Konkurrenzkonten in den anderen Städten ist die Kontoführung kostenfrei.
*Bundesweit abschließbar.
Quelle: biallo.de, eigene Recherche, Stand Mai 2019.

Direktbanken mit kostenlosen Studentenkonten:

BankenAltersgrenze1Kreditkarten2/ Jahrespreiskostenlos Bargeld im AuslandKrankenschutz im AuslandReiserücktritts-versicherung plus Auslands-schutzbrief
ComdirectkeineVisa Card / 0,00€
  •  
  •  
  •  
ConsorsbankkeineVisa Card / 0,00€
  • 3
  •  
  •  
DKBkeineVisa Card / 0,00€
  •  
  •  
  •  
INGkeineVisa Card / 0,00€
  • 3
  •  
  •  
MLP BankkeineMastercard / 0,00€
  •  
  •  
  •  
NorisbankkeineMastercard / 0,00€
  •  
  •  
  •  

1Generell gilt keine Altersgrenze, da diese Banken für alle Kunden kostenlose Girokonten anbieten.
2Bestehend aus Visa- oder Mastercard.
3 In €-Ländern.
Quelle: biallo.de, Stand Mai 2019.

Diese überregionalen Banken – mit Filialen vor Ort – bieten günstige Studentenkonten:

BankenAltersgrenzeKreditkarten1/ Jahrespreiskostenlos Bargeld im AuslandKrankenschutz im AuslandReiserücktritts-versicherung plus Auslands-schutzbrief
BBBankkeineVisa BasicCard (nicht inkl.) / 9,90€
  •  
  •  
  •  
Commerzbankbis 30 JahreVisa Card / 0,00€ / nein
  •  
  •  
  •  
Deutsche Bankbis 30 JahreMastercard Gold (nicht inkl.) / 82,00€
  • *
  •  
  •  
Hypovereinsbankbis 26 JahreMastercard / 0,00€ 
  • **
  •  
  •  
Postbankbis 22 JahreVisa Card (nicht inkl.) / im 1. Jahr gratis, dann 5,00€
  •  
  •  
  •  
Santanderbis 31 JahreVisa Card / 0,00€
  •  
  •  
  •  
Targobankbis 30 JahreVisa Gold (nicht inkl.) / 59,00€
  •  
  •  
  •  

Bestehend aus Visa- oder Mastercard.
* In über 60 Ländern mit Debitkarte an Geldautomaten der Deutsche Bank Gruppe und der Partnerbanken.
** In 14 Ländern mit Debitkarte an Geldautomaten der Unicredit.
Quelle: biallo.de, Stand Mai 2019.

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Horst Biallo
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Herausgeber und Gründer biallo.de
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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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