MeinInvest und Bevestor: Robo-Advisor erobern Genossen und Sparkassen

Digitale Vermögensverwaltung MeinInvest und Bevestor: Robo-Advisor erobern Genossen und Sparkassen

Horst Biallo
von Horst Biallo Sebastian Schick
14.12.2018
Auf einen Blick
  • Immer mehr Genossenschaftsbanken und Sparkassen setzen auf die digitale Vermögensverwaltung, die sogenannten Robo-Advisor.

  • Mittlerweile haben mehr als 200 Genossenschaftsbanken den digitalen Anlage-Assistenten "MeinInvest" auf Ihrer Homepage integriert.

  • Die Sparkassen setzen auf den Robo-Advisor "Bevestor". Seit April bietet der Sparkassen-Robo auch eine Anlagelösung mit ETF an.
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Robo-Advisor sind im Trend. Immer mehr Sparkassen und Genossenschaftsbanken bieten eine digitale Vermögensverwaltung an. Im Frühjahr ließ die Deka-Bank heimlich, still und leise ihren Robo "Bevestor" von der Leine. Mittlerweile bieten mehr als 140 Sparkassen die Anlagelösungen ihren Kunden an, darunter auch große Institute wie die Hamburger Sparkasse, die Stadtsparkasse München oder die Berliner Sparkasse. Weitere werden folgen, bis Ende 2019 eine flächendeckende Versorgung aller Sparkassen sichergestellt ist.

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Was ist ein Robo-Advisor?

Wie die digitalen Vermögensverwalter funktionieren, erfahren Sie in unserem Ratgeber Robo-Advisor.

Der Sparkassen-Robo ist per Browser oder App ansteuerbar. Die Smartphone-App steht sowohl Android- als auch iOS-Nutzern zur Verfügung. Zunächst können Verbraucher zwischen zwei unterschiedlichen Anlagelösungen wählen: "Relax" oder "Select". Es folgt eine ausführliche Online-Befragung – unter anderem zur Risikoneigung und Erfahrung mit Wertpapieren. Im Anschluss erhalten Bevestor-Kunden, je nachdem für welche Anlagelösung sie sich entschieden haben, entweder einen von drei Deka-Relax-Dachfonds oder eines von fünf "Select"-Portfolios als Empfehlung.

Deka Relax 30, 50 oder 70

Die Relax-Dachfonds investieren ausschließlich in aktiv gemanagte Fonds – je nach Risikoprofil des Anlegers mit unterschiedlicher Gewichtung in Mischfonds, Aktien- und Anleihenfonds. Das defensive Portfolio Deka-Relax 30 etwa besteht zu 30 Prozent aus Aktien und zu circa 70 Prozent aus festverzinslichen Wertpapieren. Das risikoreichste Portfolio Deka-Relax 70 beinhaltet 70 Prozent Aktien und knapp 30 Prozent Anleihen.

Die jährliche Servicegebühr beläuft sich auf 0,90 Prozent des Anlagevolumens. Darin enthalten sind die Depotkosten (depotführende Bank ist die Deka-Bank) und Transaktionskosten. Ausgabeaufschläge werden nicht berechnet. Die laufenden Kosten der Deka-Relax-Fonds bewegen sich zwischen 1,17 und 1,24 Prozent und sind bereits in den Fondskursen berücksichtigt. Die Mindestanlagesumme liegt bei 1.000 Euro, Sparpläne sind ab 25 Euro möglich.

Wissenschaftlich fundierter Ansatz

Über den Anlagestil "Select" bietet Bevestor fünf unterschiedliche Portfolios an, die überwiegend aus ETFs bestehen, zum Teil auch aus aktiv gemanagten Fonds. Finanz-Experten der Deka Investment berechnen mit einer wissenschaftlichen Methode – dem sogenannten Resampling-Ansatz nach Michaud –, welches Portfolio am besten für den Anleger passt. Laut Deka ist diese Methode bei unsicherer zukünftiger Entwicklung der Finanzmärkte besser geeignet als zum Beispiel der Ansatz nach Markowitz, den die Mehrheit der Robo-Advisor verfolgt.

Die Gebühren für die Select-Portfolios liegen bei 0,80 Prozent pro Jahr. Die Fondskosten sind günstiger als bei den Relax-Portfolios, da hauptsächlich ETFs zum Einsatz kommen. Die Produktkosten liegen je nach Risikoklasse bei 0,37 und 0,58 Prozent pro Jahr.

Aktives Risikomanagement

Gegen einen Aufpreis von 0,20 Prozent pro Jahr können Bevestor-Kunden bei den Select-Portfolios noch die Option Anlageschutz wählen. Dabei handelt es sich um eine aktive Risikomanagementstrategie, welche die Experten der Deka Investment überwachen. Bei den Relax-Portfolios ist der Service bereits in der Jahresgebühr von 0,90 Prozent enthalten.

"Der Anlageschutz schützt die Geldanlage in Zeiten starker Marktschwankungen. Dazu wird der Wert des Fonds-Portfolios täglich individuell beobachtet und im Falle einer negativen Entwicklung in einen sicherheitsorientierteren geldmarktnahen Fonds umgeschichtet", erklärt Deka-Sprecherin Sarah Steilen. "Der Service ist in allen Portfolios optional ein- und ausschaltbar."

Als weitere Zusatzfunktion können Anleger bei den Select-Portfolios noch bis zu drei Themenschwerpunkte setzen, unter anderem aus den Bereichen Infrastruktur, Industrie 4.0, Digital Lifestyle, Klimawandel und Nachhaltigkeit. Das Mindestanlagevolumen beträgt 1.000 Euro. Sparpläne sind ab 25 Euro monatlich möglich.

Wie sieht es bei den Genossenschaftsbanken aus?

Auch bei den Sparda-, PSD- und VR-Banken sind die Robos auf dem Vormarsch. Bereits im Sommer vergangenen Jahres haben die ersten Genossenschaftsbanken den Robo-Advisor "MeinInvest" ihren Kunden angeboten – eine White-Label-Lösung von "Visualvest", der Online-Vermögensverwaltung von Union Investment. Mittlerweile haben mehr als 200 Genossenschaftsbanken den Robo auf ihrer Website eingebunden.

Im ersten Schritt wird der Anleger durch einen Online-Fragebogen geführt. Dabei werden unter anderem Alter, Finanzen, Vorkenntnisse und Risikoneigung abgefragt. Aus den Daten ermittelt der Robo dann die Anlagestrategie und schlägt ein Portfolio vor. Im dritten Schritt legt der Anleger sein Benutzerkonto an und eröffnet das Depot bei der angeschlossenen Partnerbank, der Union Investment Service Bank.

Vor kurzem hat MeinInvest seine Portfoliozusammensetzung geändert. Die neuen MeinInvest-Portfolios setzen sich nun aus Union Investment Fonds zusammen. Zusätzlich werden in zwei ausgewählten Anlageklassen zu circa 50 Prozent ETFs beigemischt. Aktive Drittfonds kommen nicht mehr zum Einsatz. Die neue Zusammensetzung der Portfolios gilt für Neukunden seit dem 22. Oktober 2018. Den Bestandskunden wird im Jahr 2019 ein kostenloser Wechsel zur neuen Portfoliozusammensetzung angeboten.

Aktien, Anleihen und Rohstoffe

Insgesamt gibt es bei MeinInvest drei Risikoklassen beziehungsweise Anlagestrategien: defensiv, ausgewogen und chancenorientiert. Dabei werden die Portfolios auf die drei Anlageklassen Anleihen, Aktien und Rohstoffe gestreut. Je höher das Risiko, desto höher der Aktien- und Rohstoffanteil. 

Die jährliche Servicegebühr legen die einzelnen Genossenschaftsbanken selbst fest. Die Kosten liegen bei circa 0,70 bis 1,00 Prozent des Depotvolumens. Hinzu kommen Fondskosten von durchschnittlich 0,99 Prozent pro Jahr, die bereits in den Fonds-Kursen berücksichtigt sind. MeinInvest erstattet dem Anleger die Ausgabeaufschläge und Provisionen. Es fallen weder Transaktionskosten noch Depotgebühren an.

Die Geldanlage bei MeinInvest basiert – ebenso wie bei Bevestor – auf wissenschaftlich fundierten Methoden und wird von Finanzexperten der Union Investment gesteuert. Weicht das Depot infolge unterschiedlicher Wertentwicklung der jeweiligen Anlageklassen von der ursprünglichen Risikoausrichtung ab, wird das Portfolio automatisch auf die Anfangsgewichtung zurückgesetzt (sogenanntes Rebalancing).

Im Benutzerkonto haben Anleger ihr Investment stets im Blick und können flexibel Ein-und Auszahlungen vornehmen sowie Sparraten ändern oder aussetzen. Sparpläne sind ab 25 Euro monatlich möglich. Das Mindestanlagevolumen beträgt 500 Euro.

Raiffeisenbank Oberursel als Vorreiter

Die Raiffeisenbank Oberursel war die erste Bank, die MeinInvest auf ihrer Online-Plattform integriert hat. "Die Digitalisierung hat längst viele Bereiche der Wirtschaft erfasst und ist aus unserem Privatleben kaum mehr wegzudenken. Und sie macht auch vor der Bankberatung nicht halt", sagt Christian Zilch, Bereichsleiter Vertrieb bei der Raiffeisenbank Oberursel.

Zilch schildert eine Erfahrung, die wir auch aus den Gesprächen mit den anderen Bankern gewonnen haben:

"Nach wie vor schätzen zwar die meisten Menschen das persönliche Gespräch vor Ort mit ihrem Berater. Doch immer mehr erledigen ihre Bankgeschäfte zusätzlich oder hauptsächlich online. Diesen Kunden wollen wir neben unserem kostenfreien OnlineOnly-Konto mit MeinInvest Zugang zu einer zeitgemäßen Geldanlage bieten."

Offensichtlich macht diese feine technische Lösung nicht nur den Kunden Spaß, sondern auch den Verantwortlichen in den Banken. Carsten Graf, Vorstandssprecher der PSD Bank Braunschweig, schwärmt geradezu: "Von der Information, über die Selbstberatung, Legitimation und Depoteröffnung bis zum Kauf des Portfolios läuft alles sehr strukturiert und selbsterklärend ab", so Graf.

"Mit MeinInvest können wir digitalaffine Kunden erreichen, für die eine persönliche Beratung in der Geschäftsstelle oder per Videoberatung bisher nicht in Frage kam. Selbstverständlich bleibt unser Beratungsangebot hybride, das heißt, der Kunde, der bei der Eröffnung Hilfe braucht, dem stehen wir gerne unterstützend zur Seite."

Zu den Pilotbanken, die den Robo-Advisor von Union Investment eingeführt haben, gehört auch die PSD Bank Nord mit Sitz in Hamburg und Niederlassungen in Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

"Im genossenschaftlichen Verbund sind wir seit jeher führend bei der Umsetzung digitaler Themen. Daher haben wir auch als eine der ersten Genossenschaftsbanken MeinInvest eingeführt und zwar Anfang August 2017", sagt Marco Pietsch, Vertriebsleiter der PSD Bank Nord.

"Wir verstehen MeinInvest als sinnvolle Ergänzung und wichtigen Baustein im Rahmen unseres digitalen Beratungsangebots. Zudem haben wir zahlreiche Kunden, die nicht in unmittelbarer Nähe zu einer Filiale wohnen oder sich telefonisch beraten lassen möchten. Auch diesen Kunden wollen wir ein Angebot machen."

Diese 209 Genossenschaftsbanken haben "MeinInvest" auf ihrer Homepage integriert (Stand 12. Dezember 2018, Quelle: Union Investment):

  1. RB Sulzbach-Rosenberg
  2. RB Oberursel
  3. VB Filder
  4. VB Euskirchen
  5. VRB Neckar-Enz
  6. VB Ermstal-Alb
  7. Volksbank in der Ortenau
  8. RB Neumarkt in der Oberpfalz
  9. VB Dreieich
  10. SKB des Bundes freier ev Gemeinden
  11. RB Seebachgrund
  12. VB Schwarzwald-Donau-Neckar
  13. VB Klettgau-Wutöschingen
  14. VB Süd-Emsland
  15. VB im Bergischen Land
  16. VB Emmerich-Rees
  17. RB Oberes Gäu
  18. VR Partnerbank Chattengau Schwalm-Eder
  19. RB Kempten-Oberallgäu
  20. Harzer VB
  21. VB Alzey-Worms
  22. VRB Bad Hersfeld-Rotenburg
  23. VB Stuttgart
  24. VRB Südliche Weinstraße
  25. VB Wilhelmshaven
  26. Berliner VB
  27. VB Oberberg
  28. VB Bruhrain-Kraich-Hardt
  29. VB Kur- und Rheinpfalz
  30. Bensberger Bank
  31. VB Olpe-Wenden-Drolshagen
  32. Hamburger VB
  33. Sparda-Bank Baden-Württemberg
  34. VRB Südpfalz
  35. VB Mittweida
  36. VRB Rhön-Grabfeld
  37. VerbundVB OWL eG
  38. VB Brilon-Büren-Salzkotten
  39. VRB Schwäbisch Hall-Crailsheim
  40. VRB München Land
  41. VRB Rosenheim-Chiemsee
  42. VR Bank Fulda eG
  43. RB Altdorf-Feucht
  44. VB Schwarzwald Baar Hegau
  45. VB Horb-Freudenstadt
  46. RB Gilching
  47. VRB Mittelhaardt
  48. Rheingauer VB
  49. RB Obermain Nord
  50. VRB Rhein-Sieg
  51. RVB Ebersberg
  52. VB Albstadt
  53. Grafschafter VB
  54. Föhr-Amrumer Bank
  55. VRB Bayern-Mitte
  56. VB Delmenhorst-Schierbrok
  57. VB Lauterbach-Schlitz
  58. VRB Dachau
  59. VB Vechta
  60. VB Darmstadt-Südhessen
  61. Winterbacher Bank
  62. VB Hochrhein
  63. VR-Mittelfranken West
  64. VRB Main Kinzig Büdingen
  65. PSD Bank Köln
  66. VB RB Laupheim-Illertal
  67. VRB Ellwangen
  68. VB Niederrhein
  69. RB Bretzfeld-Neuenstein
  70. RB Oberpfalz NordWest eG
  71. VRB Würzburg
  72. VB Mitte
  73. VB Bochum Witten
  74. PSD Nürnberg
  75. VB RheinAhrEifel
  76. RB Hochfranken West
  77. VR Bank Tübingen
  78. RVB Varel-Nordenham
  79. VB Altshausen
  80. VRB Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach
  81. RB Am Goldenen Steig
  82. VB Halle Westf
  83. Heidelberger VB
  84. VB Bielefeld-Gütersloh
  85. VB Düren
  86. Westerwald Bank
  87. VR-Bank eG Osnabrücker Nordland
  88. Vereinigte Volksbank eG
  89. VB Rhein-Lahn-Limburg
  90. VRB Westthüringen
  91. VB Rhein-Ruhr
  92. RB Aschau-Samerberg
  93. BBBank
  94. Hannoversche VB
  95. VB Ruhr Mitte
  96. RB Parsberg-Velburg
  97. VB Lingen
  98. VB Greven
  99. VB Dammer Berge
  100. VB Delbrück-Hövelhof
  101. Nordthüringer VB
  102. VRB Amberg
  103. VB Köln Bonn
  104. RVB Ries
  105. VB Überlingen
  106. VB Laichinger Alb
  107. Aachener Bank
  108. VB Kassel Göttingen
  109. Sparda Bank Augsburg
  110. RB Voreifel
  111. Gladbacher Bank
  112. VR Westmünsterland
  113. RB Main-Spessart
  114. Vereinigte VB
  115. VRB Bergisch Gladbach-Leverkusen
  116. VB Berg
  117. Münchner Bank
  118. RB Beilngries
  119. VB Rhein-Lippe
  120. Sparda Bank Hamburg
  121. VB Göppingen
  122. VB Heinsberg
  123. VB Straubing
  124. Leipziger VB
  125. VRB Rottal-Inn
  126. VB Lüdinghausen-Olfen
  127. RB Grävenwiesbach
  128. PSD Braunschweig
  129. VB Stutensee-Weingarten
  130. RB im Naabtal
  131. VB Herrenberg-Nagold-Rottenburg
  132. VRB Hessenland
  133. VRB H+G Bank eG
  134. VVB Münster
  135. VR Bank Nord
  136. RB im Allgäuer Land
  137. VB Waltrop
  138. RB Todenbüttel
  139. VB Kurpfalz
  140. VRB Spangenberg-Morschen
  141. VR Bank Oberfranken Mitte eG
  142. VRB Passau
  143. VRB Werra-Meißner
  144. Sparda Hessen
  145. VR Meine Raiffeisenbank
  146. VB Hameln-Stadthagen
  147. PSD Bank RheinNeckarSaar
  148. RB Bütthard-Gaukönigshofen
  149. PSD Bank Hessen-Thüringen
  150. Sparda-Bank Ostbayern
  151. VB Main-Tauber
  152. VB Pinneberg-Elmshorn.
  153. PSD-Nord
  154. VB Bühl
  155. VB Hunsrück-Nahe eG
  156. PSD Bank Rhein-Ruhr
  157. VB Lahr
  158. Rottaler RB
  159. PSD Bank Hannover
  160. VB Pattensen
  161. VRB Hohenneuffen-Teck
  162. vr bank Untertaunus
  163. Frankenberger Bank
  164. VB Ulm-Biberach
  165. VB Beckum-Lippstadt
  166. VRB Coburg
  167. VB Weinheim
  168. Dortmunder VB
  169. VB Konstanz
  170. VB Trier
  171. PSD Bank Karlsruhe-Neustadt
  172. Donau-Iller Bank
  173. VB Braunschweig Wolfsburg
  174. VR Bank Westküste eG
  175. Rüsselsheimer VB
  176. RB Holzkirchen-Otterfing
  177. Heidenheimer VB
  178. VB Bad Saulgau
  179. VB Meßkirch
  180. VRB Neu-Ulm eG
  181. VR-Bank Landsberg-Ammersee
  182. VRB Nürnberg
  183. RB Straubing
  184. VR Nordoberpfalz
  185. RB Roth-Schwabach
  186. VB Gronau-Ahaus
  187. VB Ettlingen
  188. VRB NordRhön
  189. VB Wickede
  190. RB Grabfeld
  191. VRB Kreis Steinfurt
  192. BodenseeBank
  193. VRB Lahn-Dill
  194. RB Altdorf-Ergolding
  195. levoBank
  196. VRB Ravensburg-Weingarten
  197. VRB Asperg-Markgröningen
  198. Sparda Bank Nürnberg
  199. RB Biberach
  200. VRB Niederschlesien
  201. Mainzer VB
  202. VRB Ostholstein Nord-Plön
  203. VRB Langenau-Ulmer Alb
  204. Volksbank Magdeburg
  205. VB eG Warendorf
  206. VB Forchheim
  207. PSD Bank Westfalen-Lippe
  208. Sparda Bank Hannover
  209. Geno-Bank Unterallgäu
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Horst Biallo
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Herausgeber und Gründer biallo.de
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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Jahrgang 1954, studierte Wirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Tageszeitung Die Welt. Später machte er sich selbstständig, schrieb für Wirtschaftswoche, Stern und zahlreiche Tageszeitungen. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, u.a. "Die geheimen deutschen Weltmeister" und "Die Doktormacher". Im Jahr 1999 gründete er das Verbraucherportal www.biallo.de, vier Jahre später www.geldsparen.de und 2009 www.biallo.at. Horst Biallo ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de