Renk profitiert vom globalen Rüstungsboom. Doch trägt dieses Geschäftsmodelle auch in der Zukunft? Kann der Spezialist für Panzer- und Schiffsgetriebe die hohen Erwartungen der Anleger erfüllen?
Ein Millionenauftrag vom US-Militär, volle Auftragsbücher auf Jahre hinaus: Wie andere Rüstungskonzerne auch profitiert das Augsburger Unternehmen Renk von steigenden Verteidigungsausgaben. Renk stellt unter anderem Getriebe für Panzer und Marineschiffe her – etwa für den Leopard 2 oder für Fregatten der deutschen Marine (siehe Foto oben). Die Auftragsbücher des Zulieferers sind bis ins nächste Jahrzehnt gefüllt.
Dennoch schwächelt die Renk-Aktie: Der Kurs ist zuletzt spürbar gefallen. In der Analyse zur "Aktie der Woche" fragen wir nach den Gründen dafür. Wir prüfen, wie Renk im Vergleich zu anderen Rüstungsfirmen dasteht, wie viel Potenzial die Aktie des Getriebeherstellers noch hat – und ob sich der Kauf jetzt lohnt.







