Girokonto

Kinderkonto-Vergleich 2026: ING, DKB, comdirect & norisbank im Test

Franziska Baum
Redakteurin
David Kotzmann
Redakteur
Veröffentlicht am: 17.03.2026
Auch Direktbanken bieten Kinderkonten an. Wir haben genau hingesehen und verglichen.

ING, DKB, comdirect und norisbank – alle werben mit kostenlosen Konten für Kinder. Doch bei genauerem Hinsehen trennt sich die Spreu vom Weizen. Wo Direktbanken wirklich punkten und wo sie an ihre Grenzen stoßen, zeigt unser Vergleich.

Keine Schlange am Schalter und keine Öffnungszeiten: Direktbanken haben das Girokonto neu gedacht. Was für Erwachsene längst selbstverständlich ist, gilt mittlerweile auch für Kinderkonten. ING, DKB, comdirect und norisbank bieten Jugendkonten an, die digital funktionieren. Doch taugen diese Konten wirklich als erstes Konto für Kinder und Jugendliche?

In unserem Vergleich haben wir die vier Direktbanken nach denselben Kriterien bewertet wie alle 16 Anbieter in unserer Gesamtstudie 2026. Das Ergebnis zeigt: Direktbanken sind stark, wo es auf Kosten und Kontrolle ankommt – und schwach, wo es darum geht, den Umgang mit Geld zu lernen.

Aber was ist ein Kinderkonto eigentlich?  Ein Kinderkonto ist ein kostenloses Girokonto für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 17 Jahren. Anders als ein normales Girokonto hat es kein Dispolimit – Minderjährige können also nicht ins Minus rutschen. Die Kontoeröffnung erfordert die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten.

Dabei überzeugt die ING als Testsieger mit ihrem Girokonto Junior besonders – mit konsequenter Kostenfreiheit, starker Elternkontrolle und der besten Banking-App im Vergleich. Dicht dahinter folgt die comdirect, während DKB und norisbank solide Grundkonten bieten, aber in einzelnen Bereichen zurückbleiben.

Platz 4: norisbank Kinderkonto: Solide Basis, aber digitale Lücken

Norisbank Kinderkonto – 73 Punkte, ⭐⭐⭐ (3 von 5 Sternen)

Die norisbank, zur Deutsche-Bank-Gruppe gehörend, bietet ein solides Grundkonto – mit einer Besonderheit, die im Direktbank-Vergleich auffällt: Das Konto ist kostenlos bis 30 Jahre oder bei einem monatlichen Geldeingang von 500 Euro (erst ab 31 Jahre erforderlich). Das macht es besonders attraktiv für Jugendliche, die das Konto auch nach der Volljährigkeit weiternutzen möchten.

Die Stärken liegen bei Kosten, Eltern-Kontrolle und einem der breitesten Automatennetzwerke im Vergleich: Über 26.000 Abhebungsstellen – darunter 4.500 Cash-Group-Automaten und rund 22.000 Handelsstellen – stehen zur Verfügung. Bargeld einzahlen ist kostenlos an Geldautomaten der Deutschen Bank möglich. Die App ist gut bewertet (4,7 Apple, 4,5 Google), die Kartensperrung rund um die Uhr erreichbar. Ein separates Tagesgeldkonto lässt sich ergänzend damit kombinieren, sofern Sie eine zusätzliche Sparmöglichkeit wünschen.

Die Schwächen: Apple Pay und Google Pay sind mit der Girocard nicht nutzbar – ein spürbarer Nachteil gegenüber der Konkurrenz. Auch virtuelle Karten gibt es nicht. Hinzu kommt eine etwas undurchsichtige Gebührenstruktur, die in unserer Bewertung Abzüge brachte. Wie bei allen Direktbanken fehlen Finanzbildung und Guthabenverzinsung.

Platz 3: DKB Kinderkonto: Stark bei Kosten, schwach bei Finanzbildung

DKB Kinderkonto – 74 Punkte, ⭐⭐⭐ (3 von 5 Sternen)

Die DKB ist eine der bekanntesten Direktbanken Deutschlands – und ihr Kinderkonto solide, aber nicht mehr. Mit 74 Punkten landet sie knapp unterhalb der 75-Punkte-Grenze, die für 4 Sterne nötig wäre.

Die Stärken der DKB liegen ähnlich wie bei der ING: Das Konto ist bedingungslos kostenlos bis 18, die Visa-Debitkarte ist inklusive, Bargeldabhebungen sind im Inland und im Euro-Raum kostenlos. Die Elternkontrolle ist vollständig: Dashboard, Ausgabelimits über das Card-Control-System, Kartensperrung und Push-Benachrichtigungen sind alle vorhanden. Die App überzeugt mit Bewertungen von 4,6 sowohl bei Apple als auch bei Google. Wenn Sie zusätzlich sparen möchten, können Sie das separate u18-Tagesgeldkonto mit 1,00 Prozent pro Jahr ergänzend dazunehmen.

Die Schwächen sind deutlich: Finanzbildung, Guthabenverzinsung auf dem Girokonto, Taschengeld-Funktionen – Fehlanzeige. Hinzu kommt, dass Bargeld einzahlen bei der DKB nicht kostenlos möglich ist, was für Familien im Übergang von Bar- zu Digitalgeld ein echtes Hindernis sein kann. Denn mit der Cash im Shop-Funktion zahlen Sie 1,50 Prozent vom Einzahlungspreis. Auch ein Startbonus wird nicht angeboten, und die Filialeröffnung entfällt naturgemäß.

Platz 2: comdirect JuniorGiro: Sicherer Einstieg mit wachsendem Rahmen

Commerzbank – landet mit 75 Punkten noch ganz knapp im 4-Sterne-Bereich. Besonders interessant: Das JuniorGiro startet mit einem konservativen Sicherheitsrahmen, der mit Ihrem Kind mitwächst.

Das Besondere am comdirect JuniorGiro ist der niedrige Überweisungsrahmen zu Beginn: Standardmäßig sind nur Überweisungen bis 50 Euro möglich – ein sinnvoller Einstieg für jüngere Jugendliche. Sie können das Limit individuell anpassen, sobald Ihr Kind mehr Verantwortung übernehmen kann. Die Eltern-Kontrolle ist vollständig, die App gut bewertet (4,7 bei Apple, 4,0 bei Google). Apple Pay und Google Pay sind verfügbar – eine eigenständige virtuelle Kartennummer gibt es jedoch nicht.

Ein Vorteil gegenüber DKB und Norisbank: Über die Commerzbank-Infrastruktur ist die Bargeldeinzahlung kostenlos am Schalter und an Einzahlungsautomaten der Commerzbank möglich. Das Junior-Depot ist ebenfalls verfügbar – ein Pluspunkt für Familien, die frühzeitig mit dem Vermögensaufbau beginnen möchten. Wenn Sie zusätzlich eine Sparmöglichkeit suchen, können Sie das Junior Tagesgeldkonto mit 0,75 Prozent pro Jahr ergänzend dazunehmen.

Die Schwächen gleichen denen der anderen Direktbanken: keine Finanzbildung, keine Guthabenverzinsung auf dem Girokonto, keine echte Taschengeld-Funktion. Die Google-Play-Bewertung von 4,0 ist im Vergleich zu den Apps der anderen Banken etwas schwächer.

Platz 1: ING Girokonto Junior: Testsieger unter den Direktbanken

ING Girokonto Junior – 80 Punkte, ⭐⭐⭐⭐ (4 von 5 Sternen)

Die ING überzeugt als rundeste Lösung unter den Direktbanken. Das Girokonto Junior ist bedingungslos kostenlos – keine Mindesteinzahlung, keine versteckten Bedingungen, keine Altersgrenze, nach der plötzlich Gebühren anfallen. Nach dem 18. Geburtstag wird das Konto automatisch in ein kostenloses Erwachsenen-Girokonto umgewandelt. Die Kontoführung bleibt bedingungslos kostenlos bis zum 28. Lebensjahr.

Kosten: unschlagbar günstig

Das Konto ist in jeder Hinsicht kostenlos. Die Visa-Debitkarte ist inklusive, Bargeldabhebungen sind kostenlos – sowohl im Inland an fast allen der rund 58.000 Geldautomaten in Deutschland als auch in der gesamten Euro-Zone. Außerhalb des Euro-Raums fällt ein Auslandseinsatzentgelt an, was für die meisten Familien im Alltag keine Rolle spielt. Für Kleinbeträge unter 50 Euro gibt es keine gesonderten Gebühren – Bargeld abheben geht also auch für den kleinen Geldbeutel ohne Extrakosten.

Wer zusätzlich sparen möchte, kann das Extra-Konto Junior ergänzend dazunehmen – ein separates Tagesgeldkonto mit einem aktuellen Aktionszins von 3,00 Prozent pro Jahr für die ersten 4 Monate, das unkompliziert mit dem Girokonto Junior kombiniert werden kann.

Eltern-Kontrolle: Volle Punktzahl

Die ING erzielt in unserer Bewertung die volle Punktzahl in der Kategorie Eltern-Kontrolle – und das zu Recht. Über die ING-App haben Sie als Elternteil einen vollständigen Überblick über alle Kontobewegungen. Ausgabelimits lassen sich individuell und auch befristet einstellen – praktisch etwa für den Schulausflug oder den ersten Urlaub ohne Eltern. Die Karte kann jederzeit gesperrt werden, Push-Benachrichtigungen informieren Sie als Eltern in Echtzeit über jeden Zahlungsvorgang.

App: modern und intuitiv

Die ING-App gehört zu den am besten bewerteten Banking-Apps in Deutschland: 4,8 Sterne bei Apple, 4,6 bei Google Play. Apple Pay und Google Pay sind ab 16 Jahren nutzbar, kontaktloses Bezahlen funktioniert ab dem ersten Tag. Die Benutzeroberfläche ist modern und intuitiv gestaltet – auch für Jugendliche, die zum ersten Mal eine Banking-App nutzen, leicht verständlich.

Wo die ING Abstriche macht

So stark die ING bei Kosten, Kontrolle und App ist – in einer Kategorie bleibt sie deutlich hinter Filialbanken und spezialisierten Fintechs zurück: der Nützlichkeit für Kinder. Mit 12 von 25 möglichen Punkten in dieser Kategorie fehlen eine Guthabenverzinsung auf dem Girokonto und eine Ausgaben-Kategorisierung. Das Finanzbildungsangebot ist so versteckt, dass es nur 4 von 5 Punkten gibt.

Ebenfalls ein kleiner Wermutstropfen: Virtuelle Karten für Online-Einkäufe bietet die ING nicht an. Bargeld einzuzahlen ist ebenfalls nicht möglich.

ING, DKB, comdirect und norisbank im direkten Vergleich

KriteriumINGDKBcomdirectNorisbank
Gesamtpunkte78 Punkte74 Punkte75 Punkte73 Punkte
Bewertung

⭐⭐⭐⭐ 

(4 von 5 Sternen)

⭐⭐⭐ 

(3 von 5 Sternen)

⭐⭐⭐⭐ 

(4 von 5 Sternen)

⭐⭐⭐ 

(3 von 5 Sternen)

Kontoführung0,00 € bis 280,00 € bis 180,00 € bis 180,00 € bis 30
Guthabenverzinsungneinneinneinnein
Sep. SparangebotExtra-Konto Junior (3,00 % p.a. für 4 Monate)u18-Tagesgeld (1,00 % p.a.)Junior Tagesgeld (0,75 % p.a.)Tagesgeld kombinierbar
Eltern-Dashboardvorhandenvorhandenvorhandenvorhanden
Apple/Google Payab 16 Jahren verfügbarverfügbarverfügbarnicht verfügbar (nur Girocard)
Virtuelle Kartenicht verfügbarnicht verfügbarnicht verfügbarnicht verfügbar
Bargeldeinzahlungnicht möglichnur mit Kosten (1,50 % vom Einzahlungspreis)0,00 € (Commerzbank-Automaten)0,00 € (Deutsche Bank-Automaten)
Junior-Depotverfügbarverfügbarverfügbarverfügbar
Finanzbildungja, aber verstecktja, im schulischen Kontextnicht verfügbarnicht verfügbar
Startbonus50,00 € (bis 31.03.2026)nicht verfügbarnicht verfügbarnicht verfügbar
Stand: 11. März 2026, eigene Recherche, Angaben der Anbieter.

Was ist ein Kinderkonto und ab welchem Alter kann man es eröffnen?

Ein Kinderkonto ist ein kostenloses Girokonto für Kinder und Jugendliche, das von Direktbanken ohne Filialnetz angeboten wird. Es umfasst eine Debitkarte, Online-Banking per App und kein Dispolimit. Die Kontoeröffnung ist bei allen vier verglichenen Direktbanken ohne Mindestalter möglich und erfordert die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten. Sinnvoll nutzbar ist das Konto ab etwa 14 Jahren.

Welches Kinderkonto bei einer Direktbank ist kostenlos?

Alle vier verglichenen Direktbanken bieten ein kostenfreies Kinderkonto mit 0,00 €/Monat an. ING, DKB und comdirect führen das Konto kostenfrei bis zum 18. Geburtstag. Die norisbank geht am weitesten: Das Konto ist kostenfrei bis zum 30. Lebensjahr – oder bei einem monatlichen Geldeingang von 500,00 € ab 21 Jahren.

Können Kinder mit einem Kinderkonto ins Minus gehen?

Nein. Alle vier Direktbanken – ING, DKB, comdirect und norisbank – bieten Kinderkonten ohne Dispolimit an. Zahlungen werden automatisch abgelehnt, sobald das Guthaben aufgebraucht ist. Eine Verschuldung ist damit ausgeschlossen.

Welche Direktbank hat die beste App für Jugendliche?

Die ING hat die am besten bewertete Banking-App im Vergleich: 4,8 von 5 Sternen im Apple App Store und 4,6 von 5 Sternen bei Google Play. Es folgen norisbank mit 4,7 (Apple) und 4,5 (Google), comdirect mit 4,7 (Apple) und 4,0 (Google) sowie DKB mit 4,6 Sternen bei beiden Stores.

Brauchen Minderjährige die Zustimmung der Eltern zur Kontoeröffnung?

Ja. Da Minderjährige unter 18 Jahren in Deutschland beschränkt geschäftsfähig sind, ist die Zustimmung aller gesetzlichen Vertreter gesetzlich erforderlich. Bei allen vier verglichenen Direktbanken unterschreiben Eltern oder Erziehungsberechtigte den Kontoeröffnungsvertrag mit.

Können Jugendliche Apple Pay oder Google Pay nutzen?

Das hängt von der Bank ab. Bei DKB und comdirect ist Apple Pay und Google Pay direkt verfügbar. Die ING erlaubt die Nutzung ab 16 Jahren. Die norisbank unterstützt Apple Pay und Google Pay nicht – mit der Girocard ist mobiles Bezahlen per Smartphone nicht möglich.

Was passiert mit dem Kinderkonto nachdem 18. Geburtstag?

Bei der ING wird das Girokonto Junior automatisch in ein kostenloses Erwachsenen-Girokonto umgewandelt – ohne Unterbrechung und ohne neue Kontoeröffnung. Die norisbank führt das Konto kostenlos bis zum 30. Lebensjahr weiter. Bei DKB und comdirect ist eine Weiterführung möglich, erfordert aber in der Regel eine aktive Umstellung.

Für wen lohnt sich eine Direktbank?

Direktbanken sind eine starke Wahl für Jugendliche ab etwa 14 Jahren, die bereits eigenverantwortlich mit Geld umgehen können und vor allem digital unterwegs sind. Die ING überzeugt als Testsieger durch ihre konsequente Kostenfreiheit, die starke Eltern-Kontrolle und die ausgereifte App. Die comdirect ist eine ebenbürtige Alternative – besonders für Familien, die die Bargeldeinzahlung über die Commerzbank nutzen möchten. DKB und Norisbank bieten solide Grundkonten, bleiben aber in einzelnen Bereichen hinter der Konkurrenz zurück.

Was alle vier Direktbanken eint: Sie sind keine Lernkonten. Wenn Sie möchten, dass das Kinderkonto aktiv zur Finanzerziehung Ihres Kindes beiträgt – mit Finanzbildungsangeboten, integrierten Sparzielen oder einer Guthabenverzinsung –, sollten Sie einen Blick auf Filialbanken oder spezialisierte Fintechs werfen.

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Hinweis zur Datengrundlage

Die Grundlage unserer Bewertung bilden die offiziellen Webseiten der jeweiligen Banken. Angaben, die dort nicht eindeutig zu finden waren, haben wir direkt bei den Instituten angefragt. Wo uns keine Antwort erreichte, haben wir zusätzlich im Internet nach verlässlichen Informationen recherchiert. Wir haben die Daten nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und auf Vollständigkeit geprüft – eine abschließende Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben können wir gleichwohl nicht übernehmen, da sich Konditionen jederzeit ändern können. Bitte prüfen Sie die aktuellen Angaben vor einer Kontoeröffnung direkt beim jeweiligen Anbieter.


Dieser Test basiert auf einer redaktionellen Auswahl an Kinderkonten und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der vorliegende Vergleich bildet somit nicht den gesamten Markt ab, da noch diverse weitere Kontomodelle für Minderjährige angeboten werden.

Über die Redakteurin Franziska Baum

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Bereits in ihrer Schulzeit war Franziska für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war Franzi (so ihr Spitzname) als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat Franzi sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet. Bei biallo.de bringt sie genau dieses Wissen ein. Außerdem ist Franziska in der Leserbetreuung tätig. Ihr Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern zu helfen und ein gutes Gefühl zu geben. 

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