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Vom 180-Dollar-Burger bis zum Mega-Bonus für die Profis: So teuer war der Super Bowl 2026 wirklich. Erfahren Sie, warum Megastars wie Bad Bunny fast ohne Gage auftraten und welche Summen Fans im Stadion lassen mussten. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der gewaltigen Zahlen des NFL-Finales.
Der Super Bowl LX war weit mehr als nur ein sportliches Finale – er war eine wirtschaftliche Machtdemonstration. In der Nacht vom 8. auf den 9. Februar 2026 trafen im Levi’s Stadium in Santa Clara die New England Patriots auf die Seattle Seahawks. Das Event im sonnigen Kalifornien zog weltweit Millionen Zuschauer in seinen Bann. Doch abseits der Touchdowns sorgten vor allem die beeindruckenden Summen hinter den Kulissen für Gesprächsstoff.
In diesem Rückblick schauen wir auf die Finanzen des Mega-Events. Wir zeigen Ihnen, wie viel die Profis auf dem Rasen verdient haben, was Fans für ihr Erlebnis bezahlen mussten und warum selbst Weltstars für die Halftime-Show kein herkömmliches Gehalt erhielten.
Sportlich bot der Super Bowl 2026 alles, was das Fan-Herz begehrt. In einem packenden Finale konnten sich die Seattle Seahawks gegen die New England Patriots durchsetzen. Mit einem Endstand von 29:13 sicherten sich die Seahawks den begehrten Meistertitel der NFL.
Der sportliche Erfolg zahlte sich für die Athleten ganz direkt aus. Jeder Spieler der siegreichen Seattle Seahawks erhielt für den Erfolg im Finale einen Bonus von 178.000 US-Dollar, was etwa 148.000 Euro entspricht. Damit stieg die Prämie im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht an.
Aber auch die Verlierer gingen finanziell nicht leer aus: Die Spieler der New England Patriots erhielten für ihre Teilnahme am Endspiel immerhin noch jeweils 103.000 US-Dollar (etwa 86.000 Euro). Diese Zahlungen sind fest im Tarifvertrag der NFL verankert und werden zusätzlich zu den regulären Saisongehältern der Profis ausbezahlt. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihr eigenes Geld gewinnbringend anlegen, schauen Sie doch in unseren Ratgeber zum Depot-Vergleich.
Ein besonderes finanzielles Detail bot auch dieses Jahr wieder die Halbzeitshow mit Bad Bunny. Wie bereits in den vergangenen Jahren üblich, erhalten die Künstler für ihren Auftritt beim Super Bowl praktisch keine Gage. Es wird vermutet, dass lediglich die gewerkschaftlich vorgeschriebene Mindestgage von rund 1.000 US-Dollar pro Tag gezahlt wurde.
Obwohl die NFL die Produktionskosten von etwa zehn Millionen US-Dollar übernimmt, gehen die Musiker finanziell fast leer aus. Es ist sogar üblich, dass Künstler selbst hohe Summen aus eigener Tasche investieren, um die Show noch spektakulärer zu machen – so steuerte beispielsweise The Weeknd vor einigen Jahren sieben Millionen Dollar bei. Der Grund für dieses "Verlustgeschäft" ist die gigantische Reichweite: Die Streams und Verkäufe der Künstler schnellen nach dem Auftritt regelmäßig massiv in die Höhe. Der Ruhm zahlt sich im Nachhinein aus.
Wer das Spektakel live vor Ort erleben wollte, musste ein gut gefülltes Bankkonto mitbringen. Die Ticketpreise auf dem Zweitmarkt bewegten sich zwischen 6.000 und 10.000 US-Dollar. Teilweise zahlten deutsche Fans 20.000 Euro für Tickets und Reise. Auch die Verpflegung im Levi’s Stadium war ein kostspieliges Vergnügen:
| Produkt | Preis (ca.) |
|---|---|
| Bier (0,5 Liter) | 20 US-Dollar (ca. 18,60 €) |
| Softdrink (0,5 Liter) | 9 US-Dollar (ca. 8,40 €) |
| Hot Dog | 15 US-Dollar (ca. 14,00 €) |
| LX Hammer Burger | 180 US-Dollar (ca. 168,00 €) |
| San Francisco Sticky Roll | 30 US-Dollar (ca. 28,00 €) |
Für deutsche Fans, die für das Spiel in die USA gereist waren, war die Wahl des richtigen Zahlungsmittels entscheidend. Hohe Gebühren lassen sich oft durch die richtige Wahl der Bank vermeiden. Erfahren Sie hier mehr über "Die besten Karten für den Auslandseinsatz".
Damit der Trip zum nächsten Super Bowl nicht das Budget sprengt, lohnt es sich, frühzeitig vorzusorgen. Mit den aktuell attraktiven Zinsen auf dem Markt können Sie Ihr Erspartes effektiv vermehren. Während Sie auf einem Tagesgeldkonto flexibel bleiben und jederzeit auf Ihr Geld zugreifen können, bietet Ihnen Festgeld über einen festen Zeitraum meist noch höhere Planungssicherheit und bessere Zinskonditionen. So arbeitet Ihr Geld für Sie, während Sie Ihren nächsten Fantrip planen.
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EstlandNicht nur für Fans und Spieler war das Event teuer, auch die Organisation vor Ort verschlang Unsummen. Rund 60 Millionen Dollar wurden für Sicherheit, Personal und Infrastruktur investiert. Ein Großteil dieser Kosten wird oft von lokalen Tourismusbehörden getragen. Dass sich das lohnt, zeigt die Bilanz: In der Vergangenheit generierten Super-Bowl-Wochenenden Umsätze von über 1,3 Milliarden Dollar für die regionale Wirtschaft.
Was halten Sie von den astronomischen Preisen beim Super Bowl? Sind die Preisgelder der Spieler gerechtfertigt oder finden Sie die Kosten für Fans im Stadion überzogen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung gerne per Mail an redaktion@biallo.de.
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