Das erwartet Sie in diesem Artikel

Mehr als 14 Millionen Aktienbesitzer gibt es mittlerweile in Deutschland. Die Geldanlage an der Börse über Einzelaktien, ETFs, Fonds oder Kryptowährungen wird immer beliebter. Auch biallo.de trägt dieser Entwicklung Rechnung. Denn wir haben Depotvergleich von biallo.de erweitert. Statt bislang neun gibt es darin jetzt 15 Anbieter. Wir geben einen Überblick, was der Depotvergleich bietet – und wie Sie darin den besten Broker für sich finden.

Test-Sieger stehen ganz oben

An oberster Stelle im Vergleich sehen Sie die Anbieter Traders Place und Smartbroker+. Der Grund für die Spitzenposition der beiden Neobroker: Sie liegen im Depottest von biallo.de ganz vorne. Deswegen stehen sie auch im Depotvergleich an erster und zweiter Stelle mit derselben Note – einer 1,4. Denn die Sortierung des Depotvergleichs richtet sich nach den Ergebnissen unseres Depottests.

Sie können die Sortierung aber auch ändern und die Depots stattdessen nach Preisen (Kosten) geordnet anzeigen lassen. Ganz oben steht dann der günstigste Anbieter. Wenn Sie etwa einen monatlichen ETF-Sparplan in Höhe von 100 Euro anlegen und zusätzlich für 1.000 Euro Aktien kaufen möchten, kreuzen Sie das in der Spalte links neben den Anbieter-Namen entsprechend an. Dann liefert der Vergleich eine Übersicht über die Kosten, die dafür bei den Brokern entstehen (siehe Tabelle).

Deutliche Preis-Unterschiede

Depotkosten bei einem monatlichen ETF-Sparplan für 100 Euro und einem einmaligen Aktienkauf für 1.000 Euro (im Monat des Aktienkaufs)
Broker

Preis

Smartbroker+

0,00 €

Finanzen.net Zero

0,00 €

Traders Place

0,00 €

N26

0,00 €

Scalable (free)

0,99 €

Trade Republic

1,00 €

JustTrade

1,00 €

Comdirect

5,40 €

Flatex

5,90 €

ING

7,40 €

Maxblue

10,15 €

S-Broker

10,24 €

1822direkt

11,40 €

Consorsbank

11,45 €

DKB

11,50 €

Quelle: Depotvergleich biallo.de

Welche Depotgebühr, Sparplangebühr und Ordergebühr die Anbieter im Einzelnen verlangen, sehen Sie unterhalb der Anbieter. Bei Traders Place etwa liegen Depot- und Sparplangebühr bei 0 Euro. Die Order-Gebühr beträgt je nach Börsenplatz zwischen 0 und 3 Euro (siehe Grafik).

Hier finden Sie die Gebühren für ein Depot:

Quelle: Depotvergleich biallo.de

Filter helfen bei der Suche

Weitere Filtermöglichkeiten gibt es links neben den Anbietern. Dort können Sie zum Beispiel Höhe und Art Ihres Sparplans einstellen. Auch das Sparplanintervall können Sie wählen, also ob Sie etwa monatlich oder wöchentlich sparen möchten. Wenn Sie „wöchentlich“ anklicken, sehen Sie, bei welchen Anbietern ein solcher Sparplan überhaupt möglich ist: nämlich nur bei Finanzen.net Zero, N26 und Trade Republic.

Generell können Sie über die Filtermöglichkeiten gut herausfinden, welche Produkte oder Sparplanarten die Broker anbieten. So gibt es nur bei acht der 14 Anbieter sowohl einen monatlichen Aktien- als auch einen Krypto-Sparplan. Wenn Sie wissen möchten, welche Sparplanarten ein spezieller Broker bietet, können Sie auf die unter „Sparpläne“ angegebene Anzahl der Sparplanarten klicken. Am PC oder Laptop fahren Sie mit der Maus drüber (siehe Grafik):

Hier finden Sie die Sparplan-Arten: 

Quelle: Depotvergleich biallo.de

Auch Kundenbewertung ist ein Kriterium

Unser Depotvergleich hat noch weitere Filtermöglichkeiten. So können Sie in der linken Spalte die Art der handelbaren Produkte anwählen. Je nachdem, was Sie dort wählen, können Sie sehen, welche Produkte die Broker anbieten. Außerdem können Sie nach Handelsplätzen filtern oder nach Ordertypen. Und auch einige Unternehmensmerkmale gibt es als Kriterium. So lassen sich die Anbieter unter anderem danach filtern, wie sie von den Kunden bewertet werden.

Info: Den Biallo-Depotvergleich bieten wir in Zusammenarbeit mit unserem Partner Zendepot an.

Über den Redakteur Andreas Jalsovec

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Hat als Redakteur in mehreren (Wirtschafts-) Redaktionen gearbeitet – unter anderem beim Anlegermagazin Börse Online, bei der Münchner Abendzeitung, der Schwäbischen Zeitung und der Nachrichtenagentur epd. Der promovierte Ökonom schreibt vor allem über Anleger- und Verbraucherthemen. Vor seinem Wechsel zu Biallo.de war er für die Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung tätig.

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