E.ON ist kein klassischer Energieversorger mehr. Der Konzern aus Essen verdient sein Geld vor allem als Netzinfrastrukturbetreiber: 48 Milliarden Euro sollen bis 2030 in Stromnetze fließen, doch die Aktie schwächelte zuletzt. Lohnt sich der Einstieg?
E.ON wurde im Jahr 2000 durch die Fusion der deutschen Energiekonzerne VEBA und VIAG gegründet. Das Unternehmen war damit damit von Anfang an ein Gigant. In den folgenden Jahren wuchs E.ON durch Zukäufe zu einem der größten Energiekonzerne der Welt. 2016 folgte die Wende: E.ON lagerte das klassische Kraftwerksgeschäft in die eigenständige Gesellschaft Uniper aus und konzentrierte sich auf Netze und Energielösungen. Heute ist E.ON in 12 europäischen Ländern aktiv.





