Auf einen Blick
  • Der Klassiker: Auf der Straße liegen zwei Euro. Doch nicht nur auf der Straße finden Menschen Geld.

  • Es gibt kuriose Orte, wo vollkommen unerwartet Geld zu finden ist. Im Artikel erfahren Sie von den merkwürdigen Orten.
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Das erwartet Sie in diesem Artikel

Beim Umgraben im Garten, der Einkauf auf dem Flohmarkt, gebrauchte Sachen über Ebay, der Kauf eines gebrauchten Autos – Sie fragen sich gerade, was diese Aufzählung soll? An all diesen Orten und in gekauften Produkten wurde schon einmal Geld gefunden.

Immer wieder hören oder lesen Sie in den Medien, dass jemand eine größere Geldsumme gefunden hat. Dass dieser Umstand gar nicht mal so selten eintritt, belegen die nachfolgenden Meldungen aus dem Internet. Doch auch wenn Sie jetzt denken, dass es sich bei den Findern um Glückspilze handelt, müssen diese einige Regeln einhalten, um einen Finderlohn oder am Ende das gefundene Geld erhalten zu können.

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Geldfunde – die besten und merkwürdigsten Storys

In diesem Artikel sammeln wir kuriose Storys und spannende Geschichten rund um das Finden von Geld. Die nachfolgenden Begebenheiten zeigen, dass es wirklich möglich ist, überall auf Geld zu stoßen. Nicht nur, wer die Augen offen hält, findet auf der Straße den einen oder anderen Euro. Manchmal hilft auch der Zufall weiter.

25.4.2023 Der Bücherwurm und das verschenkte Buch

Ein Bücherwurm konnte an einer “Zu-Verschenken-Kiste” in Kiel nicht vorbeigehen. Schließlich gab es da auch Bücher, welche nicht im Müll landen sollten. Das Buch, welches sich der Mann aus der Kiste nahm, war ein englischsprachiges Buch, dessen Handlung im 19. Jahrhundert spielt.

Doch viel interessanter als die Handlung war, was der Mann in dem Buch fand. Beim Durchblättern des Bandes stieß er auf einen hohen, dreistelligen Betrag. Wahrscheinlich war das Geld nicht zu verschenken. Der 22-jährige Finder brachte das Geld zur Polizei. Jetzt suchen die Beamten den Eigentümer des Buches.

17.4.2023 Das Geld liegt auf der Straße – Mann findet fünfstelligen Geldbetrag

Eine ungewöhnliche Fundsache beschäftigt seit einigen Tagen die Kreispolizeibehörde Wesel. Bereits im Januar 2023 hatte ein Mann auf einer Grünfläche eine Tüte gefunden. In dieser befand sich ein fünfstelliger Geldbetrag. Allerdings waren die Banknoten zerstört.

Der Mann hat das Geld bei der Polizei Voerde abgegeben. Anschließend übergab das zuständige Kriminalkommissariat die Schnipsel der Deutschen Bundesbank. Diese hat die Echtheit des Geldes bestätigt und sich an das Puzzle gemacht.

18.5.2022 13-Jähriger findet 14.900 Euro und gibt Geld aus

Laut der Bundespolizeidirektion München hat ein 62-Jähriger am 2. Mai am Bahnhof Furth seine Aktentasche vergessen. Darin befanden sich 14.900 Euro in bar. Als er seinen Fehler bemerkte und zurückeilte, war die Aktentasche zwar da, das Geld aber weg.

In der Zwischenzeit hatte ein 13-Jähriger die Tasche und den wertvollen Inhalt gefunden. Er steckte sich das Kuvert ein und stieg in die S-Bahn. Dort traf er zufällig einen Freund, dem er von dem Fund berichtete. Am Ende wussten drei Jungen und zwei Mädchen (alle unter 14 Jahren) davon und machten sich eine schöne Zeit. Neben Schmuck und neuen Rucksäcken kauften die Kids auch einen E-Roller und gingen zum Bowling sowie Essen.

Als etwa die Hälfte des Geldes ausgegeben war, fiel den Eltern auf, dass die Kinder über ihre Verhältnisse lebten. Darauf angesprochen, gaben diese dann zu, was passiert war. Ein Großteil der Käufe konnte zurückgegeben werden. Am Ende fehlten 1.000 bis 2.000 Euro. Dieses Geld brachten die Eltern der Kinder gemeinschaftlich auf.

Am 17. Mai gingen die Jugendlichen zusammen mit den Eltern zur Polizeiinspektion Unterhaching und übergaben die kompletten 14.900 Euro. Der vergessliche Mann, der sein Geld eigentlich abgeschrieben hatte, konnte sein Eigentum wieder abholen.

Aufgrund ihres Alters sind die Jugendlichen noch nicht strafrechtlich belangbar. Trotzdem müssen sie noch zu einem klärenden Gespräch zur Bundespolizei. Finderlohn gab es in diesem Fall nicht.

27.4.2022 150.000 Euro in Ebay-Küche entdeckt

Beim Kauf einer Küche über die Ebay-Plattform erlebte ein Mann aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld sein blaues Wunder. Eigentlich wollte der Mann nur eine alte Küche auf der Kleinanzeigen-Plattform kaufen. Doch beim Aufbau machte er dann große Augen. Hinter einer Schublade fand er zwei Geldkassetten. Der 50-Jährige öffnet die erste Geldkassette und entdeckte die Scheine, darunter viele 500er. Insgesamt kamen 150.000 Euro zusammen.

Nach dem ersten Schreck brachte der Finder das Geld zur Polizei. Die Beamten konnten die Besitzerin des Geldes ermitteln. Die 80-jährige Frau aus Halle (an der Saale) war nach dem Tod ihres Mannes in eine Senioreneinrichtung gezogen. Das Geld hatte sie nicht vermisst. Dem ehrlichen Finder stehen nun 4.500 Euro Finderlohn zu, über die er sich freuen darf.

24.11.2021 Geld und Schmuck in Hecke versteckt

Gartenarbeiten können sich lohnen. Nicht nur, dass der Garten im Anschluss wieder hübsch aussieht. Manchmal findet man auch einen kleinen Schatz. So stieß ein Mann in Hessen beim Schneiden seiner Hecke auf eine Plastiktüte. Als der Rentner die Tüte öffnete, staunte er nicht schlecht. In der Tüte fand er Goldschmuck und rund 100.000 Euro Bargeld. Bisher ist nicht klar, woher der Fund stammt. Ein Zusammenhang mit einer Straftat konnte bisher nicht hergestellt werden.

Bei dem Schmuck handelt es sich um Damen- und Herrenringe sowie mehrere Taschenuhren, Halsketten und Ohrstecker. Dabei handelt es sich um Massenware, die in den 50er- und 60er-Jahren in den USA hergestellt sein dürfte. Immerhin wurde der Wert der Schmuckstücke auf rund 20.000 Euro geschätzt.

Haben Sie noch von einer anderen kuriosen Geschichte gehört oder gelesen? Dann teilen Sie uns diese doch am besten per E-Mail an redaktion@biallo.de mit. Bitte senden Sie die Details mit einem Link zur Quelle an uns.

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Franziska Baum

Bereits in ihrer Schulzeit war Franziska für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war Franzi (so ihr Spitzname) als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat Franzi sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet. Bei biallo.de bringt sie genau dieses Wissen ein. Außerdem ist Franziska in der Leserbetreuung tätig. Ihr Ziel ist es, den Leserinnen und Lesern zu helfen und ein gutes Gefühl zu geben. 

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