Auf einen Blick
  • Die ING führt Neuerungen im Internetbanking ein.

  • Mit den Neuerungen soll das Onlinebanking noch sicherer werden.

  • Was neu ist und was Sie als Kundin oder Kunde der ING machen müssen, lesen Sie im Artikel.

Die ING ist eine Direktbank mit Sitz in Frankfurt am Main. Die Geschichte der Bank reicht bis in das Jahr 1965 zurück. Da sich im Laufe der Zeit immer mal Änderungen ergeben, hat sich auch die ING immer wieder an die Gegebenheiten angepasst. So bietet das Geldhaus etwa ein fast kostenloses Girokonto ohne Kontoführungsgebühren an. Sie benötigen lediglich einen Geldeingang von mindestens 700 Euro im Monat.

Anpassungen stehen auch aktuell bei der ING wieder auf dem Plan. So werden die Kundinnen und Kunden der Bank demnächst beim Onlinebanking auf einige Hinweise stoßen. Bei den Änderungen handelt es sich um zusätzliche Sicherheitsoptimierungen rund um die Zwei-Faktor-Authentifizierung für das Banking im Internet. Die Änderungen treffen vorwiegend Kunden ohne Girokonto, die sich am Computer oder Notebook beim Internetbanking anmelden.

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DiBa Key wird abgeschafft – Zwei-Faktor-Authentifizierung für sicheren Log-in

Die Anmeldung zum Internetbanking funktioniert zukünftig nur noch mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das bedeutet, dass Sie neben der Eingabe Ihrer Zugangsdaten zukünftig die Anmeldung mit Ihrem Freigabeverfahren bestätigen müssen. Der DiBa Key wird zukünftig entfallen.

Zukünftig geben Sie beim Log-in für das Internetbanking also nur noch Ihre Zugangsnummer und die Internetbanking-PIN ein. Anschließend müssen Sie die Anmeldung auf einem anderen Gerät entweder per Banking-App „Banking to go" oder über den ING photoTAN-Generator bestätigen.

 

Freigabeverfahren werden moderner und zukunftssicher

Zukünftig können Sie als Freigabeverfahren nur noch die ING Banking App „Banking to go” sowie den ING photoTAN-Generator nutzen. Die nicht so sicheren Verfahren mit der iTAN-Liste als auch das mTAN-Verfahren werden eingestellt.

 

Schnelle Selbsthilfe durch Einmalpasswörter

Auch wenn mal etwas nicht funktioniert, soll das Banking schnell wieder einsatzfähig sein. Dafür können Sie zukünftig ein Einmalpasswort anfordern. Der Code wird Ihnen per SMS, E-Mail oder Brief zugesendet. Während Ihre Adresse und die E-Mail-Adresse der Bank wahrscheinlich bekannt sind, benötigt diese zukünftig auch Ihre Mobilfunknummer. Damit können Sie dann die SMS mit dem Code empfangen.

 

Überprüfen Sie Ihre hinterlegten Daten

Die ING bittet im Zusammenhang mit diesen Neuerungen darum, dass Sie Ihre im Internetbanking hinterlegten Daten überprüfen. Dafür loggen Sie sich im Internetbanking ein und gehen unter „Einstellungen / Mein Profil“. Hier können Sie die gespeicherten Daten überprüfen und bei Bedarf korrigieren.

Bezüglich der Daten werden Sie beim Log-in von der ING angesprochen. Dabei ist es egal, ob Sie die Banking-App nutzen oder sich im Internet einloggen. Sobald Sie Ihre Mobilfunknummer für die Sicherheitsprozesse hinterlegt haben, fallen iTAN-Liste und DiBa Key weg.

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Zukünftige Zugangsdaten für das Konto

Damit Sie wissen, wie Sie sich künftig in Ihr Konto einloggen können, listen wir die nötigen Zugangsdaten noch einmal auf.

  1. Zugangsnummer: Diese besteht aus den letzten zehn Ziffern Ihrer IBAN oder der Depotnummer. Zusammen mit Ihrer Internetbanking-Pin und Ihrem Freigabeverfahren können Sie sich einloggen.
  2. Internetbanking-PIN: Die Internetbanking-PIN ist mindestens fünf und maximal zehn Zeichen lang. Sie kann Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen enthalten. Die PIN haben Sie selbst vergeben.
  3. Freigabeverfahren: Damit bestätigen Sie Ihre Anmeldung zum Internetbanking oder die Aufträge wie Überweisungen oder Daueraufträge. Entweder nutzen Sie die App "Banking to go" oder den ING photoTAN-Generator. Um Ihr Freigabeverfahren einzurichten, benötigen Sie Ihre Zugangsnummer, Ihre Internetbanking-PIN und Zugriff auf Ihre Mobilnummer für Sicherheitsprozesse.
  4. Mobilfunknummer für Sicherheitsprozesse: Über die Mobilfunknummer bekommen Sie per SMS Einmalpasswörter zugesendet. Diese benötigen Sie, um etwa die ING-App oder den photoTAN-Generator neu einzurichten.
  5. Telebanking-PIN: Mit dieser fünfstelligen PIN identifizieren Sie sich im Telebanking System der ING. Die Nummer haben Sie per Post von dem Geldhaus erhalten.

Je nachdem, für welches Freigabeverfahren Sie sich entschieden haben, benötigen Sie noch eine mobile TAN (fünfstellig und selbst festgelegt, alternativ auch Fingerabdruck oder Gesichtserkennung) für die Entsperrung der ING-App oder eine photoTAN-PIN (fünf- bis achtstellige Zahl) für den photoTan-Generator.

Bezüglich der PINs und TANs gehen immer wieder Kriminelle in die Spur und versuchen, per Phishing-Mails an die Zugangsdaten für Ihr Konto zu gelangen. Deshalb warnen wir regelmäßig vor diesen Gefahren.

Wenn Sie einmal Kunde bei der ING sind, interessieren Sie sich vielleicht auch für andere Produkte als das Girokonto. So bietet die ING etwa ein Depot, eine Baufinanzierung oder einen Ratenkredit an.

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Weitere Fragen zu den Neuerungen beantwortet die ING auf dieser FAQ-Seite.

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Franziska Baum

Bereits in ihrer Schulzeit war sie für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung tätig. Nach ihrem Germanistik-Studium in Dresden sammelte sie weitere Erfahrungen als Online-Redakteurin bei führenden Technik-Magazinen und später im Verbraucherschutz. Seit 2016 war sie als Redakteurin am Aufbau des Onlineportals verbraucherschutz.com (früher onlinewarnungen.de) beteiligt. Dort betreute sie unter anderem den Social Media Bereich, plante und verfasste eigene Tipps, News und Anleitungen zu aktuellen Themen. Durch diese Arbeit hat sie sich ein ausgeprägtes Wissen im Bereich Verbraucherschutz angeeignet, welches sie bei biallo.de ebenso einbringt wie ihr Wissen im Social Media Bereich.

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