Aktienanlage

Familienunternehmen: Corona-Rücksetzer bieten attraktive Chancen

14.05.2020
Auf einen Blick
  • Familienunternehmen zeigen in mehreren Studien eine bessere Performance am Kapitalmarkt als vergleichbare Konzerne.

  • Vor allem der Blick auf die Nebenwerte kann sich lohnen, wie die Beispiele von Nemetschek und Sartorius belegen – um nur einige zu nennen.
  • Viele Familienunternehmen sind dank größerer Cash-Polster verhältnismäßig gut aufgestellt für die Corona-Krise

  • Allerdings kommt es auch auf die Definition an: Familienunternehmen ist nicht gleich Familienunternehmen.
Familienunternehmen sind bei Stock-Pickern äußerst beliebt.
Standret / Shutterstock.com

90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind inhaber- oder familiengeführt. An der Börse liegt die Quote allerdings "nur" bei 40 Prozent. Das zeigt eine Studie der TU München im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen von 2019.

Für Anleger kann es sich lohnen, die Eigentümerverhältnisse von Aktien unter die Lupe zu nehmen. Denn die Studie zeigt auch, dass börsennotierte Familienunternehmen in der Praxis rentabler wirtschaften und deren Aktienperformance oftmals besser abschneidet als bei herkömmlichen Unternehmen.

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Auch konnten viele Familienunternehmen verhältnismäßig sicher durch die Corona-Krise navigieren – zumindest bislang. Grund dafür sind oftmals ausreichende Cash-Reserven. Zwar müssen Angestellte oftmals Zeitkonten und Urlaub abbauen, die Weiterführung der Beschäftigung hat jedoch gerade bei Familienunternehmen neben der Gesundheit der Mitarbeiter oberste Priorität. Nur etwa 20 Prozent der Familienunternehmen planen einer Umfrage des Ifo-Instituts zufolge einen Stellenabbau.

Eine Forderung an die Politik, die derzeit bekräftigt wird, ist nicht etwa mehr Subvention oder kurzfristige Unterstützung, sondern die Schaffung besserer Rahmenbedingungen und ein Vorwärtskommen bei der Digitalisierung. Im Bereich der Infrastruktur – ob auf der Straße oder bei den Glasfaseranschlüssen – fällt Deutschland immer weiter zurück. Das bekommen viele Mitarbeiter auch im Homeoffice zu spüren, wenn zahlreiche Video-Calls nur noch ruckeln.

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Familienunternehmen mit Weitblick

Professor Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, sieht bei familiengeführten Unternehmen eine stärkere Fokussierung auf nachhaltige Werte: "Eine bedeutende Familienbeteiligung am Unternehmen führt dazu, dass Entscheidungen des Vorstands gründlicher abgewogen werden und stärker auf lange Sicht und nicht auf die nächsten Quartalszahlen ausgerichtet sind. Das heißt, sie haben einen längeren Atem, denken in Generationen und wirtschaften vorsichtiger."

Familienunternehmen genießen oftmals auch einen ausgezeichneten Ruf bei Bewerbern, Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Eine Umfrage des Edelman Trust Barometer im Jahr 2017 zeigte, dass die Deutschen Familienunternehmen deutlich stärker vertrauen als klassischen Konzernen.

Wann spricht man von einem Familienunternehmen?

Ein Familienunternehmen ist im klassischen Sinne zunächst mal ein Unternehmen, das von einer Familie gegründet beziehungsweise geführt wird. In den meisten Fällen trägt das Unternehmen dann auch den Familiennamen. Dazu gehören in Deutschland beispielsweise Fielmann, Henkel und Schaeffler.

Diese Unternehmen wurden jedoch schon vor Jahrzehnten oder Jahrhunderten gegründet. In diesem Sinne ändert sich naturgemäß im Laufe der Zeit auch die Eigentümerstruktur. Experten sprechen daher nicht nur von Familienunternehmen, wenn diese vollständig im Besitz der Familie sind, sondern unterscheiden zwischen mehreren Abstufungen.

Die sogenannte "Founding-Family Definition" ist in der Wissenschaft und Finanzbranche oftmals das Mindestkriterium. Diese klassifiziert eine Firma als "Familienunternehmen", wenn die Gründerfamilie mindestens 25 Prozent der Stimmrechte besitzt und/oder ein Aufsichts- oder Vorstandsmandat bekleidet.

Darüber hinaus gehen Studien manchmal von strengeren Klassifizierungen aus und setzen beispielsweise 50 Prozent der Stimmrechte im Familienbesitz voraus – oder sogar noch mehr. Wenn Sie also die Performance von Familienunternehmen vergleichen wollen, ist es wichtig, auf die konkrete Definition zu achten.

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Börsennotierte Familienunternehmen in Deutschland

Die Zahl der Familienunternehmen mit Börsennotierung an einem geregelten Markt ist in den vergangenen zehn Jahren erheblich gesunken. Waren es 2009 noch rund 180, notierten 2018 nur noch knapp über 110 Familienunternehmen an der Deutschen Börse.

In der Regel sind Familienunternehmen, gemessen an der Bilanzsumme, deutlich kleiner als ihre Wettbewerber. Bei der Betrachtung der Umsatzerlöse wird die Differenz noch deutlicher: Der Umsatz von börsennotierten Familienunternehmen ist oft um ein Vielfaches kleiner als der von börsennotierten Unternehmen, die keine Verbindung mehr zu den Gründern haben.

So ist es wenig überraschend, dass auch die Mitarbeiterzahlen bei Familienunternehmen geringer ausfallen. Gleichzeitig ist jedoch das Beschäftigungswachstum erheblich höher.

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Unterschiede in der Kapitalstruktur

Laut Studie der Stiftung Familienunternehmen verfügen gründer- oder eigentümergeführte Unternehmen hierzulande in der Regel über eine deutlich höhere Eigenkapitalquote – im Schnitt von 42 Prozent. Im Vergleich dazu wiesen Unternehmen, die nicht im Familienbesitz sind, eine Eigenkapitalquote von durchschnittlich 28 Prozent aus. Dies hat beispielsweise bei der letzten Finanzkrise geholfen: "Wir haben beobachtet, dass Familienunternehmen besser durch die letzte Finanzkrise gekommen sind als andere Unternehmen und sich im Anschluss auch schneller erholten," erklärt Professor Kirchdörfer.

Das dürfte auch diesmal in der Corona-Krise der Fall sein. Zwar verzeichnen 85 Prozent der Familienunternehmen laut Ifo-Institut im Moment einen Umsatzrückgang. "Doch die Zahlen zeigen auch, dass unsere Familienunternehmen gut aufgestellt sind, die Krise aus eigener Kraft zu meistern", sagt Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen. "Nur ein Viertel der Familienunternehmen hat Staatshilfe beantragt. Nur 20 Prozent planen etwa einen Stellenabbau. Es zahlt sich nun aus, dass Familienunternehmen die vergangenen guten Jahre nutzten, um eine solide Eigenkapitalbasis aufzubauen.”

Die höhere Eigenkapitalquote ist also ein Sicherheitspuffer für Krisenzeiten, sodass familiengeführte Unternehmen eine Rezession eventuell länger und besser überstehen können. Eine These ist: Die Gründer und deren Nachkommen haben das Unternehmen aufgebaut und identifizieren sich viel intensiver auf einer persönlichen Ebene mit dem Unternehmen und wollen ihr Lebenswerk daher besser schützen.

"In unserer Studie hat sich gezeigt, dass die Renditen für Familienunternehmen eine leicht geringere Volatilität aufweisen, was ein Indikator für ein geringeres Risiko einer Aktie ist", erklärt Professor Reiner Braun, einer der Autoren der Studie.

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Erfolg von Familienunternehmen

Immer wieder sind internationale Studien zu dem Schluss gekommen, dass börsennotierte Familienunternehmen besser performen als sogenannte Nicht-Familienunternehmen. Hier kommt es allerdings auf die Details an.

Aus der Untersuchung der Stiftung Familienunternehmen wird deutlich, dass gründer- und familiengeführte Gesellschaften eine bessere Gesamtkapitalrentabilität vorweisen – im Fachjargon auch Return on Assets (ROA) genannt. Sie kommen auf durchschnittlich 4,0 Prozent während die Kontrollgruppe der Studie nur auf einen Prozentsatz von durchschnittlich 2,1 Prozent kommt.

Das bedeutet, dass Familienunternehmen in Bezug auf die Vermögenswerte eine fast doppelt so gute Performance zeigen. Dieser Unterschied wird umso deutlicher, je enger man die Definition von Familienunternehmen auslegt. Die Studie kommt daher zu dem Schluss, dass "Familienunternehmen im Zeitraum 2009 bis 2018 signifikant besser als Nicht-Familienunternehmen abschnitten". Dies bezieht sich jedoch auf die operative Performance und nicht auf die Entwicklung am Kapitalmarkt.

Wie sieht es mit der Aktienperformance aus?

Dort sieht es komplizierter aus: "Grundsätzlich sind die Ergebnisse der Forschung in diesem Bereich nicht eindeutig. Der überwiegende Teil der Publikationen in diesem Bereich zeigt allerdings eine bessere Performance von Familienunternehmen", erklärt Professor Braun. Die Frage ist somit: Bekommen Aktionäre die bessere Performance auch zu spüren?

In der Tat konnte die Münchner Studie keine signifikante und deutlich bessere Performance bei Familienunternehmen erkennen. Dies gilt zumindest, wenn man Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen mit dem gleichen Risikoprofil vergleicht.

Dennoch besteht ein Unterschied, wenn man sich jene Familienunternehmen in der engen Definition anschaut und die Renditen auf Basis der Marktkapitalisierung berechnet. "Wenn man die marktgewichteten Renditen betrachtet, zeigt sich auch in unserem Datensatz eine bessere Aktienperformance für die Familienunternehmen nach beiden angewendeten Definitionen", erklärt Professor Braun von der Technischen Universität München.

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Familienunternehmen im internationalen Vergleich

Die Schweizer Investmentbank Credit Suisse hat im September 2018 ihre Studie "CS Family 1000" veröffentlicht, in der die weltweit wichtigsten Familienunternehmen an der Börse untersucht wurden. Rund ein Viertel der gelisteten Unternehmen kommt aus Europa und nur zwölf Prozent haben ihren Sitz in Nordamerika. Das Gros der Familienunternehmen sitzt im asiatischen Raum, nämlich über 50 Prozent.

Der starke regionale Unterschied ist jedoch, dass die Familienunternehmen in Europa und den USA deutlich größer sind als die asiatischen Wettbewerber. Im Westen sind rund zwei Drittel der gelisteten Unternehmen Mid Caps und Large Caps, während in Asien alleine mehr als die Hälfte der Unternehmen zu den Small Caps zählen.

Im Gegensatz zur Studie der Stiftung Familienunternehmen kommt die Credit Suisse zu einem anderen Ergebnis im Bereich der Kapitalmarktperformance. Sämtliche Familienunternehmen erzielten deutlich höhere Kurszuwächse als ihre Wettbewerber. Im Durchschnitt erreichten familiengeführte Unternehmen im analysierten Zeitraum eine Überrendite, das sogenannte Alpha, von mehr als drei Prozent pro Jahr.

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Die Studienautoren segmentieren jedoch auch nach großen und kleinen Familienunternehmen, was den Unterschied noch deutlicher macht: Weltweit erreichen die kleinen Familienunternehmen ein Alpha von über 7,5 Prozent pro Jahr, sind also noch einmal doppelt so erfolgreich wie der Durchschnitt aller Familienunternehmen.

Die Autoren kommen – ebenso wie die Münchner Studie – zu dem Ergebnis: Je stärker der Einfluss der Familie, desto besser die Performance. Die jeweilige Überrendite ist aber immer auch an den Betrachtungszeitpunkt gekoppelt. "Zudem hängt die Outperformance natürlich stark von der Kontrollgruppe, die die Credit Suisse verwendet hat, ab. Zuletzt hat die Credit Suisse auch eine andere Definition für Familienunternehmen verwendet", erklärt Professor Braun.

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Rechner festgeld
3
Festgeld
 
Anbieter
Zinsertrag
Zinssatz
 
1.
  150,00 €
0,75 %
2.
  140,00 €
0,70 %
3.
  130,00 €
0,65 %
Betrag 10.000 €, Laufzeit 2 Jahre

Wie können Sie in Familienunternehmen investieren?

Natürlich können sich auch Familienunternehmen dem übergeordneten Negativtrend am Aktienmarkt nicht entziehen. Aber auch hier muss man differenzieren: Der Autoverleiher Sixt leidet verständlicherweise stärker unter den Reisebeschränkungen als etwa Lebensmittelproduzenten oder Pharmaunternehmen. Die Aktie des Pharma- und Laborzulieferers Sartorius mit Sitz in Göttingen konnte in den vergangenen vier Wochen um gut ein Drittel zulegen. Allerdings hat der Konzern gerade eine Halbierung der Dividende angekündigt, was kurzfristig für Verkaufsdruck sorgen könnte.

Wem die Fundamentalanalyse zu aufwendig ist, für den bieten sich Fonds mit Schwerpunkt auf Familienunternehmen an. Die Privatbank Hauck & Aufhäuser ermöglicht Privatanlegern eine Partizipation über den H & A Unternehmerfonds Europa. Der Fonds investiert überwiegend in Aktien von Gesellschaften, bei denen ein der mehrere Eigentümer bedeutende Aktienpakete halten und einen maßgeblichen Einfluss auf die Unternehmenspolitik ausüben.

Auch der Oddo BHF Generation legt seinen Fokus auf familiengeführte Unternehmen, überwiegend aus Deutschland und Frankreich. Zu den größten Positionen zählen aktuell unter anderen SAP, Merck und Fresenius Medical Care. Bei der Titelauswahl wendet der Fonds auch die sogenannten ESG-Kriterien an und prüft, ob sich die Unternehmen in Sachen Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Government) vorbildlich zeigen.

Der Bellevue Funds BB Entrepreneur Euro fokussiert sich auf klein- und mittelkapitalisierte europäische Unternehmen, bei denen die Eigentümer mindestens 20 Prozent der Anteile halten und somit die Unternehmenspolitik maßgeblich mitbestimmen. Branchenschwerpunkte sind aktuell Investitionsgüter, Gesundheit und Informationstechnologie. Deutsche Aktien spielen allerdings eine geringe Rolle, mit einem Anteil von lediglich knapp fünf Prozent.

Ein Neuling auf dem Markt ist der Deka-Unternehmerstrategie Europa, der vor gut einem Jahr aufgelegt wurde. Der Fonds setzt überwiegend auf europäische Gesellschaften, "die von einem Unternehmer, einer Unternehmerfamilie oder sonstigen Eigentümerstrukturen maßgeblich beeinflusst werden". Branchenschwerpunkte sind derzeit IT, Gesundheit und Konsumgüter. Zu den größten Positionen zählen unter anderen SAP und Roche.

ETFs auf deutsche Familienunternehmen sind derzeit noch Mangelware. Dabei wären hierzulande eigentlich genug Indizes zum Nachbilden vorhanden: zum Beispiel den "DAXplus Family 30 Index" der Deutschen Börse AG. Der 2010 aufgelegte Index umfasst deutsche und internationale Unternehmen aus dem Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse, "bei denen die Gründerfamilie mindestens einen 25-prozentigen Stimmrechtsanteil hat oder in Vorstand oder Aufsichtsrat sitzt und mindestens einen Stimmrechtsanteil von fünf Prozent hält".

Ein wichtiger Index für Familienunternehmen ist auch der German Entrepreneurial Index – kurz GEX. Der Index konzentriert sich auf inhabergeführte Unternehmen, die maximal zehn Jahre an der Börse notiert sind und deren Manager einen Anteil von 25 bis 75 Prozent halten.

Für passive Anleger ist der Xtrackers Mittelstand & MidCap Germany UCITS ETF einen Blick wert, der den Solactive Mittelstand Deutschland Index abbildet. Darin befinden sich 70 mittelständische Unternehmen – zehn mehr als im MDax. Circa 30 Prozent machen Unternehmen aus, bei denen Gründer oder Management mindestens fünf Prozent des Grundkapitals halten.

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Die langfristigen Top-Performer der europäischen Familienunternehmen aus der Studie der Credit Suisse

Unternehmen

Performance* 3 Monate Performance* 1 Jahr

Performance*
10 Jahre

1. Nemetschek


-4 %

38 %

3.055 %

2. Sartorius


30 %

88 %

5.900 %

3. Grenke


-36 %

-26 %

532 %

4. Sixt


-42 %

-38 %

432 %

5. Amplifon


-18 %

27 %

507 %

6. Partners Group Holding


-20 %**

4 %**

440 %**

7. 1&1 Drillisch


-5 %

-27 %

318 %

8. Recordati


8 %

30 %

671 %

9. Kering


-29 %

-14 %

307 %

10. Robertet


-15 %

49 %

833 %

Quellen: Thomson Reuters / Credit Suisse Research
*Performance weicht vom Studienzeitpunkt ab; aktuelle Performance nach Onvista.de zum Stichtag 14. Mai 2020
**Performance in Originalwährung Schweizer Franken

Biallo-Tipp

Familienunternehmen können eine sinnvolle Ergänzung im Depot sein und langfristig eine nachhaltige Entwicklung bieten. Eine Garantie für Kurssprünge können sie natürlich auch nicht sein. Mehrere Studien kommen jedoch zu dem Ergebnis, dass börsennotierte Familienunternehmen sicherer aufgestellt sind und oftmals zukunftsgerichteter agieren als Unternehmen, bei denen die Gründer nichts mehr zu sagen haben.



  Tim Stockschläger


 
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