Auf einen Blick
  • Umweltbonus, Steuerbefreiung und THG-Quote machen eine E-Autofinanzierung attraktiv.

  • Geld lässt sich zudem mit der richtigen Infrastruktur für E-Autos sparen.

  • Im Interview mit biallo.de erklärt Dr. Christian Buric, dass Elektroautos im Vergleich zu herkömmlichen Pkw hinsichtlich der Gesamtkosten oft überraschend günstig sind.
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Die Elektromobilität erlebt derzeit eine regelrechte Achterbahnfahrt. War in den vergangenen Monaten die Zahl der neu zugelassenen E-Autos noch gestiegen, so gab es mit dem Wegfall des Umweltbonus für Firmenwagen just einen Rückgang. Dennoch ist und bleibt die Elektromobilität ein Kernelement unserer Energiewende und immer mehr Menschen erwägen den Umstieg auf ein lokal emissionsfreies E-Auto. 

Bevor auch Sie sich für ein batteriebetriebenes Fahrzeug entscheiden, gibt es einige wichtige Dinge zu beachten – insbesondere im Hinblick auf die Finanzierung. Im Biallo-Interview mit Dr. Christian Buric alias „Dr. E.“, Unternehmenssprecher bei der ADAC SE und zertifizierter Berater für Elektromobilität, erfahren Sie, welche Aspekte Sie bei der E-Autofinanzierung berücksichtigen sollten. Er erklärt, wie Sie die Vorteile eines Stromers in vollen Zügen genießen und Ihre Betriebskosten langfristig sogar senken können.

Dr. Christian Buric, Unternehmenssprecher bei der ADAC SE und als „Dr. E“ für den ADAC on tour in Sachen Elektromobilität.

Herr Dr. Buric, nach unserem letzten Gespräch im Dezember 2020: Wie hat sich – insbesondere mit den reduzierten staatlichen Subventionen – die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen seither entwickelt?

Dr. Christian Buric: Sagen wir so, es ging steil bergauf und es dürfte mittel- bis langfristig im Privatsegment auch positiv weitergehen. Wir können sagen, dass in Deutschland ein Drittel mehr Elektroautos neu zugelassen wurde als im Vorjahreszeitraum – zumindest, wenn wir den Zeitraum bis August 2023 betrachten. Der Anteil aller Pkw-Neuzulassungen lag bei rund 16 Prozent. Eine ähnliche Entwicklung sehen wir auch auf europäischer Ebene. 

Doch nach dem Auslaufen der staatlichen Förderung in Deutschland für gewerblich genutzte Elektroautos ist die Zahl der neu zugelassenen Batteriefahrzeuge (BEV) im September abgeflacht. Das war abzusehen. Jetzt wird bis Ende des Jahres genau zu beobachten sein, wie sich der reine Privatmarkt und die Kredite für E-Autos entwickeln werden.

Wichtig für die Marktentwicklung bleibt auch, die positiven Aspekte im Auge zu behalten. E-Autos sind lokal emissionsfrei. Diese Motivation treibt die Käufer von E-Autos weiterhin an. Und: E-Autos bleiben bis 31. Dezember 2030 steuerfrei. Außerdem können E-Autos in ein Gesamtsystem aus PV-Anlage, Wallbox, Speicher und günstigen Stromtarifen eingebunden werden. Das bringt Synergieeffekte. Dabei ist ein Umfrageergebnis aus unserer Marktforschung interessant: Bereits 44 Prozent der E-Autofahrer laden ihren eigenen Solarstrom. Weitere Faktoren: Versicherungen für E-Autos sind in der Regel günstiger. Es gibt weniger Reparaturkosten und die THG-Quote ist ebenso ein positiver Faktor.

Wie Sie schon erwähnten, können seit dem 1. September 2023 nur noch private Käufer den Umweltbonus beantragen. Wird das einen negativen Effekt auf die Zulassungen und den E-Auto-Markt insgesamt haben?

Buric: Zumindest beobachten wir, dass die reduzierte Gesamtförderung von 7.500 auf 4.500 Euro zum 1. Januar 2023 den hiesigen Elektroautomarkt für Privatpersonen nicht ausgebremst hat. Gemäß einer Umfrage der ADAC Autoversicherung vom Sommer 2023 wollte sogar „jeder dritte Autofahrer beim nächsten Fahrzeugwechsel ein E-Auto kaufen“.

Dass es jetzt einen Rückgang bei den Neuzulassungen gibt, war abzusehen. Eine andere Sache ist aber der Strompreis. Je nach Anbieter gibt es diverse Tarifmodelle – mal mit, mal ohne Grundgebühren. Zudem kostet das Laden an AC-, DC- beziehungsweise Hochleistungs-Ladesäulen unterschiedlich viel. Kein Wunder, dass viele Verbraucherinnen und Verbraucher da etwas verunsichert sind.

Offenbar sind es gerade die Geschäftsautos, die einen hohen Beitrag beim Umstieg auf die E-Mobilität leisten. Denn diese können schließlich zu vergleichsweise günstigeren Preisen auf den Gebrauchtwagenmarkt kommen. Werden somit gebrauchte E-Autos in absehbarer Zeit teurer?

Buric: Korrekt, Unternehmen spielen bei der E-Mobilität keine unwichtige Rolle – insbesondere, wenn ihre Firmenfahrzeuge nach kurzer Zeit auf den Gebrauchtwagenmarkt kommen. Was die Preisentwicklung von gebrauchten Elektroautos angeht, so hängt diese von mehreren Faktoren ab. Darunter möchte ich die Verfügbarkeit von Modellen und die Batterietechnologie hervorheben. Bei Letzterem stellt sich die Frage: Wann kommt die Feststoffbatterie? Wird sie ein Game Changer? Gebrauchtstromer, die klassische Lithium-Ionen-Batterien haben, könnten dann günstiger werden. Das mit der Feststoffbatterie kann aber noch dauern. Außerdem können wir nicht sagen, wie die Feststoffbatterie angenommen wird und ob sie technische „Kinderkrankheiten“ haben wird. Doch kurzfristig ändern kann sich die Situation am Gebrauchtwagenmarkt 2024. Dies ist auf geleaste Firmenwagen zurückzuführen. Denn im Schnitt besteht die Leasingdauer drei Jahre, sodass dann mehr E-Autos im Gebrauchthandel sein dürften. Hinzu kommen bekannte E-Automarken, bei denen Zweijahresverträge auslaufen.

Nicht zu vergessen: Fördergeld gibt es auch für gebrauchte E-Autos.

Buric: Ja, auch gebrauchte Stromer werden unter bestimmten Voraussetzungen bis Ende 2024 weiterhin staatlich bezuschusst. Die Fördersätze gelten für batteriebetriebene Fahrzeuge (BEV) und Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV) – Plug-In-Hybride sind ausgeschlossen. Ich empfehle Interessierten, sich im Vorfeld mit den speziellen Fördervoraussetzungen zu beschäftigen, da diese die Modellwahl beeinflussen dürften.

Kann der ADAC dabei unterstützen, den für 2023 zugesagten Umweltbonus auch dann zu garantieren, wenn Verbraucher wegen Lieferschwierigkeiten ihr Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig im Jahresverlauf erhalten?

Buric: Der ADAC hat erneut im Sommer angemahnt, dass es mehr Verlässlichkeit braucht in Sachen Planung und E-Auto-Förderung. Dazu gehört auch, dass die Menschen – auch bei etwaigen Lieferengpässen und Verspätungen – wissen, was sie tatsächlich an Förderung bekommen. Und ich kann sagen, dass der ADAC für eine Fortführung der Förderung für E-Pkw bis 45 Tausend Euro netto ist, auch über das Jahr 2024 hinaus.

Gerade bei den Neuwagen wächst die Anzahl der unterschiedlichen E-Autos. Die besten Elektroautos nimmt der ADAC – nach Fahrzeugklassen sortiert – regelmäßig unter die Lupe. Welche sind die wichtigsten Testkriterien, auf die Kaufinteressenten dringend achten sollten?

Buric: Ich bin nicht aus dem Testbereich des ADAC Verbraucherschutzes und kann daher hier keine Details erläutern. Ich möchte aber gern auf den ADAC Autotest verweisen, der Elektroautos auf ihre spezifischen Eigenschaften hin untersucht und die Reichweite mit einem realitätsnäheren, strengeren Fahrzyklus prüft, als dies die Hersteller tun. Vielleicht nur so viel: Wichtig sind nicht nur die Batteriegröße, der Stromverbrauch und die immer noch viel diskutierte Reichweite eines E-Autos, sondern auch die Ladezeit beim Schnellladen. Sie rückt zunehmend dann in den Vordergrund, wenn man häufiger auf längeren Strecken laden muss. Verbraucher machen sich Gedanken, welches Ladeverhalten eines Autos für ihre tägliche Mobilität wichtig ist. Das hängt wiederum unter anderem davon ab, ob man zu Hause laden kann oder nicht. Kriterien wie Sicherheit sollte man auch nie aus dem Auge verlieren. Das gilt auch für E-Autos. 

Die vielen Informationen, die es insgesamt beim ADAC gibt, helfen, dass man ein E-Auto findet, welches zu einem passt. Folgt die Frage: Wie kann das Wunsch-E-Auto über den ADAC finanziert werden? Welche speziellen Programme und Angebote gibt es?

Buric: Mittlerweile bietet der ADAC eine breite Angebotspalette. Vom Standard ADAC AutokreditLeasingangebotenVario-Finanzierung, dem Auto-Abo und Sonderkonditionen für Elektrofahrzeuge ist alles dabei. Diese ADAC Finanzierungswelt wird abgerundet mit diversen Versicherungsleistungen, hilfreichen Informationen zu verschiedenen Elektromodellen, zu Lademöglichkeiten und zu vielen weiteren Themen. 

So können Mitglieder – ganz wichtig, auch Nicht-Mitglieder – mit dem ADAC ihre elektrischen Fahrzeuge, Plug-in-Hybride sowie Hybride mit einem effektiven Jahreszins in Höhe von 5,99 Prozent über alle Laufzeiten ab zwölf bis 96 Monate finanzieren. Finanziert werden nicht nur Neufahrzeuge, sondern auch gebrauchte elektrische und teilelektrische Pkw aller Hersteller und Marken. Neu ist, es gibt bei Abschluss eines ADAC E-Autokredits ein 50-Euro-Startguthaben auf die Ladekarte von E-Charge des Energieversorgers EnBW obendrauf. Die Aktion gilt für alle bis zum 31. Januar 2024 unter der „Sonderkondition für Elektro- & Hybridfahrzeuge“ beantragten ADAC Autokredite.1

Wie genau unterscheiden sich die Finanzierungsmöglichkeiten für Elektroautos von denen für konventionelle Fahrzeuge?

Buric: Der ADAC will die Elektromobilität voranbringen. Speziell bei den ADAC Finanzdiensten gibt es den E-Autokredit mit Sonderkonditionen, womit Kreditnehmer von einer 50-Basispunkte-Vergünstigung profitieren können. Generell bestehen aber keine Unterschiede zur Finanzierung eines Benziners oder Dieselautos. 

Beachten sollte man zum einen, dass noch viele E-Autos in der Regel teurer in der Anschaffung sind als vergleichbare konventionelle Fahrzeuge, was sich auf die Höhe des Autokredits oder die monatlichen Leasingraten auswirken kann. Andererseits können staatliche Förderungen, Steuervergünstigungen, vergleichsweise niedrigere Betriebskosten, weniger Reparaturaufwendungen oder andere Vorteile die Gesamtkosten erheblich senken. 

Welche Sparpotenziale sind das aktuell, mit denen sich die Darlehenskosten drücken lassen?

Buric: Grundsätzlich ist mit dem Umweltbonus – auch in reduzierter Form – schon beim Kauf einiges Geld gespart. Für fabrikneue E-Autos mit einem Nettolistenpreis von bis zu 40.000 Euro beträgt der staatliche Förderanteil 4.500 Euro. Aber auch die THG-Quote ist ein spannendes finanzielles Plus. Der ADAC zahlt für das laufende Quotenjahr 260 Euro – plus 20 Euro für ADAC-Mitglieder. Und: Wir bieten auch seit Kurzem einen „ADAC Smart-Stromtarif“, der ebenfalls Sparpotenzial für den Gesamtstrom im Haushalt eröffnet.   

  • Biallo-Tipp: Sie liebäugeln damit, ein Elektroauto oder Hybridfahrzeug zu finanzieren? Von vergünstigten E-Sonderkonditionen profitieren Sie im Rahmen des ADAC Autokredits  – auch, wenn Sie nicht ADAC-Mitglied sind. Mit bonitätsunabhängigem Zins von 5,99 Prozent. 

Kann auch bei den Betriebs- und Wartungskosten gespart werden? 

Buric: In puncto Wartungskosten ist es offensichtlich: Ein E-Auto hat weniger Teile als ein Benziner oder Diesel und ist somit wartungsärmer. Kein Ölwechsel, keine Abgasuntersuchung mehr – das kann den Geldbeutel erheblich schonen.

Weiterhin ergibt sich Sparpotenzial mit der richtigen Ladestrom-Versorgung. Wenn Sie ein E-Auto kaufen, finanzieren oder leasen wollen, sollte, wenn möglich, eine Wallbox für das Laden zu Hause in die Investition mit einfließen. Noch günstiger wird es, wenn Sie über eine eigene Photovoltaik-Anlage laden. Mit dem Strom vom Dach oder Balkon macht man sich bei den Betriebskosten von Haus und Auto unabhängiger von der Preisentwicklung auf dem Strommarkt.

Der ADAC Solarrechner zeigt, basierend auf der Lage und den individuellen Voraussetzungen der Immobilie, die zu erwartenden Sonnenstromerträge über den Jahresverlauf. Dazu weist er die möglichen Sonnenkilometer, die mit dem Solarenergieanteil im Elektroauto zurückgelegt werden können, sowie den Reststrombedarf vom herkömmlichen Energieversorger aus. Abhängig von Fahrzeugklasse, Fahrleistung und Verbrauch lassen sich zum Beispiel jährlich in einem durchschnittlichen Vier-Personen-Eigenheim bei einem achtzigprozentigen Eigenstromanteil mehrere Tausend „Frei-Kilometer“ erwirtschaften und insgesamt mehr als vier Tonnen CO2 einsparen.

  • Lese-Tipp: Der Sonnenkilometer-Monitor des ADAC vergleicht die E-Auto-Ladevarianten mit und ohne PV-Anlage (siehe Grafik). Das Ergebnis: Mit eigenem Solarstrom vom Dach ergeben sich Kosten- und CO2-Einsparungen von mehr als 50 Prozent.

Quelle: ADAC SE

Mit welchen Kosten ist für eine Einzelladung des E-Autos zu rechnen? Auf was sollte man unbedingt achten?

Buric: Mit welchen Kosten beim Aufladen zu rechnen ist, ist schwer zu sagen, weil es auf das Auto, die gefahrenen Kilometer und die Lademöglichkeit ankommt. Bei Ladestationen gibt es unter 40 Cent kaum noch Energie. Der Preis für die Kilowattstunde geht auch teilweise auf über 60 Cent hoch. Bequem ist es, wenn man über eine eigene Wallbox zu Hause lädt. Hier liegen die Kosten für ein Auto mit größerem Akku von zum Beispiel 70 Kilowattstunden bei rund 30 Euro. Günstiger wird es, wie gesagt, mit dem Strom der eigenen PV-Anlage.  

Unterwegs sollte man an öffentlichen Ladesäulen, beispielsweise in Städten, darauf achten, nicht länger als vier Stunden zu laden. Ansonsten kann es teuer werden. Denn Ladesäulenbetreiber kassieren nach vier Stunden eine sogenannte Blockiergebühr.

  • Video-Tipp: Was gilt eigentlich bei der Fahrweise eines E-Autos in Sachen Effizienz? Mit Schauspieler und Comedian Thomas M. Held lieferte sich „Dr. E.“ ein elektrisches Effizienz-Battle.

Mit Blick auf die Gesamtkosten: Sind E-Autos mittlerweile günstiger als Benziner oder Dieselfahrzeuge?

Buric: Unsere Experten beim ADAC haben eine umfassende Kostenanalyse durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass der Wechsel zu einem Elektroauto aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll sein kann. Das Ergebnis zeigt: Elektroautos sind in vielen Fällen, jedoch nicht immer, wirtschaftlich vorteilhafter als Benzin- oder Dieselautos – wenn alle Kostenfaktoren wie Kaufpreis, Betriebskosten, Wartungsaufwande und Wertverlust berücksichtigt werden.

Wann denken Sie, dass wir mit einem flächendeckenden Ladenetz in Deutschland und Europa rechnen können?

Buric: Eine genaue Angabe lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht machen. Wie schnell der Ausbau vorangeht, hängt auch stark von der Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ab. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es in manchen Reiseländern Staus an Ladestationen geben kann. Zum Beispiel gab es im letzten Jahr in Kroatien in Richtung Meer stundenlange Wartezeiten an Tesla-Superchargern. Doch mittlerweile ist das Ladenetz, trotz großer regionaler Unterschiede, in Deutschland und Europa recht gut ausgebaut. 

Wichtig ist, wenn Sie häufig weite Strecken fahren, dass Sie sich bei einem Ladenetz mit Schnellladestationen an Autobahnen registrieren. Auch zu diesem Thema bietet der ADAC wichtige Informationen zu den Ladeinfrastrukturen europäischer Reiseländer, zu den Bezahlsystemen und stellt entsprechende Routenpläne zur Verfügung.

E-Autos schonen unsere Umwelt, werden immer noch staatlich gefördert und bieten großes Sparpotenzial mit der richtigen E-Infrastruktur. Welche wichtigen Fragen sollte man sich dennoch stellen, bevor man auf ein Elektrofahrzeug umsteigt. 

Buric: Erstens: Bin ich bereit, mich in Sachen Mobilität auf etwas Neues einzulassen und was ist meine persönliche Motivation für ein E-Auto? Zweitens: Wie sind meine täglichen Mobilitätsbedürfnisse und wie passt da ein E-Auto hinein? Drittens: Besteht die Möglichkeit an meinem Wohnort gleich oder mittelfristig eine Wallbox zu installieren?

Vielen Dank, Herr Dr. Buric, für das Gespräch.

1 Die Aktion gilt für alle zwischen dem 24. Oktober 2023 und 31. Januar 2024 unter der "Sonderkondition für Elektro- & Hybridfahrzeuge" beantragten ADAC Autokredite, welche bis einschließlich 29. Februar 2024 durch die Bank11 für Privatkunden und Handel GmbH abgerechnet werden. Exklusiv für ADAC Mitglieder. Der Gutschein in Höhe von 50 Euro ADAC e-Charge Ladeguthaben wird nach der Kreditauszahlung per E-Mail durch die ADAC Finanzdienste GmbH an die in der Kreditantragsstrecke angegebene E-Mail-Adresse gesandt. 

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Über die Autorin Kerstin Weinzierl

"Back-to-the-Roots", dieses Motto war ausschlaggebend, dass Kerstin Weinzierl sich 2018 bei biallo.de bewarb. Zuviel "IT-Gedöns" prägten ihre berufliche Vorgeschichte. Dabei vermisste sie die Kreativität, das Schreiben und die journalistische Arbeit. Die Themen von biallo.de sind schlichtweg spannend und dieser Meinung ist sie heute noch. Guter Content ist für Kerstin nicht nur trendig, sondern auch immer vorausschauend. Daher fühlt sie sich in den Themenwelten der Digitalisierung und Nachhaltigkeit besonders wohl. Somit weckten auch die Robo-Advisor und Fintechs sofort ihr Interesse und in diesen Bereichen konnte sie schnell ihre Expertise ausbauen. Privat verbiegt sich Kerstin beim Yoga oder ist mit ihrer Familie gerne auf dem heimischen Ammersee mit dem SUP Board.

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