Auf einen Blick
  • IPO steht für Initial Public Offering, also das erste öffentliche Angebot von Aktien. Man bezeichnet den IPO auch als Börsengang oder Neuemission.

  • Ein IPO ist ein sehr zeit- und kostenintensiver Prozess. Der potenzielle IPO-Kandidat muss zunächst einige Voraussetzungen erfüllen, bevor der Börsengang erfolgen kann.

  • Häufig gehen Unternehmen an die Börse, um Kapital einzusammeln. Im Folgenden erfahren Sie, wie ein IPO abläuft und welche Alternativen es gibt.
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IPO steht für Initial Public Offering und bezeichnet einen Börsengang oder eine Neuemission. Immer wieder sorgen angekündigte Börsengänge, sogenannte IPOs, für Furore an den Finanzmärkten. Besonders Unternehmen, die bereits vor einem möglichen Börsengang einen hohen Bekanntheitsgrad haben, sind gefragt. Ein prominentes Beispiel ist der geplante IPO der Porsche AG. Nach Unternehmensangaben ist der Börsengang des deutschen Sportwagenherstellers für das vierte Quartal 2022 geplant. Wie zeit- und kostenintensiv die Vorbereitung eines Börsengangs ist, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

 

Was ist ein IPO?

Der IPO ist das Börsendebüt eines Unternehmens. IPO steht für Initial Public Offering, also das erste öffentliche Angebot der Unternehmensanteile. Der IPO ist nur eine Möglichkeit, um ein Unternehmen an die Börse zu bringen. In einem separaten Abschnitt erfahren Sie, welche Alternativen es hierzu gibt. Nach einem erfolgreichen Börsengang kann die Öffentlichkeit die Aktien des Unternehmens handeln und die ersten Kurse bilden sich. Einige Investoren können sich bereits vor dem Börsengang Unternehmensanteile sichern. Ein IPO, auch bekannt als Neuemission, ist ein komplexer und kostspieliger Vorgang.

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Können Privatanleger Aktien bei einem IPO zeichnen?

Auch Privatanleger und Privatanlegerinnen haben die Möglichkeit, Aktien bei einem IPO zu zeichnen. Das bedeutet, dass Sie Anteile vor dem ersten Handelstag erwerben können. Während der Zeichnungsphase, die mehrere Wochen dauert, haben Investoren die Gelegenheit, über ihre Bank beziehungsweise ihren Broker eine Aktie zu zeichnen. Konkret bedeutet das, dass Sie über Ihre Bank ein Angebot für die Neuemission abgeben. Sie legen einen Maximalpreis innerhalb der vorgegebenen Preisspanne fest. Allerdings kommen nicht alle Anleger und Anlegerinnen zum Zug, da es nur ein begrenztes Kontingent gibt. In der Regel betreut eine Gruppe aus Investmentbanken eine Neuemission. Daher bekommt dieses IPO-Konsortium ein garantiertes Kontingent an Anteilen.

In manchen Fällen ist die zu emittierende Aktie überzeichnet, die Nachfrage übersteigt das Angebot bei Weitem. Folglich können nicht alle Orders bedient werden.

Bei Ihrem Broker können Sie sich über IPOs informieren und eventuell Aktien zeichnen. Sie können etwa bei Anbietern wie der Consorsbank, Comdirect und ING Wertpapiere zeichnen.

 

Warum gehen Unternehmen an die Börse?

Die Beweggründe variieren je nach Unternehmen. In der Regel dient ein Börsengang dazu, Kapital einzusammeln, um etwa eine Expansion zu finanzieren. Alternativ kann das Unternehmen die Mittel zum Abbau von Schulden verwenden oder seine Präsenz in der Öffentlichkeit erhöhen. Mit dem IPO erhöht das Unternehmen seine Eigenkapitalquote und reduziert den Anteil von Fremdkapital. Das könnte die Bonität gegenüber Banken verbessern. Ein weiterer Aspekt ist eine mögliche Exit-Option für die Eigentümer des Unternehmens. Durch eine Börsennotierung könnte ein attraktiverer Verkaufspreis erzielt werden.

 

Voraussetzungen für den IPO

Die erste Voraussetzung für einen Börsengang ist die korrekte Unternehmensform. In Deutschland kommen die folgenden Rechtsformen dafür infrage:

  • Aktiengesellschaft (AG)
  • Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
  • Europäische Gesellschaft (SE)

Die Voraussetzungen sind im Börsengesetz, der Börsenzulassungsverordnung und dem Wertpapierprospektgesetz geregelt.

Ferner ist es erforderlich, dass das Unternehmen seit mindestens drei Jahren besteht und ein Eigenkapital in Höhe von 1,25 Millionen Euro aufweist. Weitere Voraussetzungen sind der Anteil des Streubesitzes und die Emission von mindestens 10.000 Aktien. Der Streubesitz muss mindestens 25 Prozent betragen.

Als Streubesitz bezeichnet man alle frei handelbaren Aktien, die von einem breiten Publikum und nicht von Großaktionären gehalten werden. Ein Großaktionär hat einen Anteil von mindestens fünf Prozent des Aktienkapitals. Zudem sind Unternehmen dazu verpflichtet, einen Wertpapierprospekt zu erstellen.

Neben dem geregelten und amtlichen Markt gibt es noch ein weiteres Börsensegment – den Freiverkehr. Seit 2005 bezeichnet man den Freiverkehr als Open Market. Der Open Market unterliegt nicht den strengen Regeln des regulierten Marktes. Es gelten die jeweiligen Freiverkehrsordnungen. Einer der bekanntesten Märkte in diesem Segment ist der Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse.

 

So läuft der Börsengang ab

Ein Börsengang ist ein zeitintensiver und kostspieliger Prozess, der sich in mehrere Phasen unterteilt. Von der Entscheidung des Unternehmens bis zur Emission können bis zu 18 Monate vergehen.

Im Folgenden erfahren Sie, wie ein IPO abläuft. Es gibt vier Hauptphasen, mit mehreren Zwischenschritten:

  1. Feststellung der Börsenreife und Auswahl eines Konsortiums
  2. Due Diligence: Ausführliche Unternehmensprüfung mit Risikoanalyse
  3. Roadshow (Marketing-Phase) und Bookbuildung (Preisfindung)
  4. Aktienzuteilung und Börsengang

Börsenreife

Im ersten Schritt wird die Börsenreife der AG, KGaA oder SE festgestellt. Unter Börsenreife versteht man die Fähigkeit eines Unternehmens, sämtliche wirtschaftlichen, rechtlichen und organisatorischen Anforderungen eines Börsengangs zu erfüllen. Die wichtigsten Voraussetzungen haben wir im vorigen Kapitel zusammengefasst.

Auswahl des Konsortiums

Zur erfolgreichen Vermarktung und Durchführung eines IPOs benötigt der Emittent erfahrene Berater. In der Regel unterstützt ein Konsortium aus Investmentbanken, Anwälten, Wirtschaftsprüfern und Agenturen das Unternehmen beim Börsengang. Dieses Konsortium prüft den Börsengang, den IPO-Kandidat selbst und die mögliche Preisspanne für die Emission.

Due-Diligence-Prüfung

Nach der Auswahl des IPO-Teams folgt die Unternehmensanalyse. Im Rahmen einer Due-Diligence-Prüfung analysiert das Konsortium die Stärken und Schwächen des IPO-Kandidaten. Außerdem ermitteln die Investmentbanken den Unternehmenswert. Das Ziel dieser Analyse ist es, Chancen und Risiken zu identifizieren. In den meisten Fällen unterteilt man die Due Diligence in eine Legal Due Diligence (rechtliche Lage) und eine Financial Due Diligence (wirtschaftliche Situation). Die Ergebnisse der Prüfungen dienen unter anderem als Grundlage für die Erstellung eines Wertpapierprospekts.

Erstellung eines Wertpapierprospekts

Das Wertpapierprospekt, auch Verkaufsprospekt genannt, ist eine der wichtigsten Komponenten des IPOs. Dieses Prospekt enthält die wichtigsten Unternehmensdaten und ist somit die entscheidende Informationsquelle für interessierte Anleger und Anlegerinnen. Die nationale Aufsichtsbehörde prüft das Wertpapierprospekt. In Deutschland prüft die Bafin, ob der Prospekt alle gesetzlich geforderten Mindestangaben enthält. Ohne einen von der Bafin gebilligten Prospekt dürfen Wertpapiere weder öffentlich angeboten noch zum Handel am regulierten Markt zugelassen werden. Regelungen zur Prospekterstellung- und -billigung sind in der EU-ProspektVO zu finden.

Roadshow und Marketing

Nach der Erstellung und Billigung des Börsenprospekts folgt eine mobile Marketingveranstaltung, die Roadshow zur Vermarktung des IPO-Kandidaten. Das Unternehmen macht nun potenzielle Investoren auf sich aufmerksam. Im Fokus stehen hauptsächlich Großanleger, also institutionelle Investoren wie Banken, Fonds und Versicherungen. Die Roadshow dient nicht nur als Marketingveranstaltung, sondern auch als erste Grundlage zur Bestimmung einer Preisspanne für die Emission. Durch die Roadshow gewinnen Konsortium und IPO-Kandidaten einen ersten Eindruck vom Interesse der Investoren.

Preisspanne, Bookbuilding und Zeichnungsfrist

Anschließend legt das Konsortium eine Preisspanne fest und die Zeichnungsfrist beginnt. Innerhalb dieser Frist können Anleger und Anlegerinnen Aktien über ihre Bank zeichnen. Das bedeutet, dass sie in der vorgegebenen Preisspanne ein Maximalgebot abgeben. Die gängigste Variante zur Preisbildung ist das Bookbuilding-Verfahren. Beim Bookbuilding-Verfahren wird als Erstes ein Bookrunner bestimmt, der das gesamte Verfahren begleitet. Während der Pre-Marketing-Phase (Roadshow) und der Marketing-Phase (Einzelgespräche) ergibt sich eine Preisspanne. Am Ende der Zeichnungsfrist, also nach dem Bookbuilding, legt man den Emissionspreis auf Basis des Orderbuchs fest. Außerdem entscheidet der Emittent über die Aktienzuteilung.

Erster Handelstag und regulärer Börsenhandel

Am ersten Handelstag wird der Eröffnungskurs der Aktie (Erstnotiz) mittels Angebot und Nachfrage ermittelt und der reguläre Handel an der Börse beginnt. Damit ist der Börsengang abgeschlossen.

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Wer legt den Preis für die Aktie fest?

Nach einer ausführlichen Unternehmensprüfung und der Umsetzung einer Roadshow, die als Marketing für das Unternehmen dient, legt das Konsortium aus Investmentbanken eine Preisspanne für den IPO fest. Während der Veranstaltungen analysieren die Investmentbanken das Interesse der potenziellen Investoren. Je mehr Aufmerksamkeit das Unternehmen auf sich zieht, desto besser.

Danach beginnt die Zeichnungsfrist, in der interessierte Anleger und Anlegerinnen im Bookbuilding-Verfahren Aktien zeichnen können – sie geben ein Angebot innerhalb der vorgegebenen Preisspanne ab. Nach Ablauf der Zeichnungsfrist legt das Konsortium auf Grundlage des Orderbuchs einen finalen Emissionspreis fest. Anschließend erhalten einige Investoren den Zuschlag zum Emissionspreis.

Der Emissionspreis ist jedoch nicht zu verwechseln mit dem Eröffnungskurs am ersten Handelstag. Der Emissionspreis ist der Preis für die Aktie, bevor der Börsenhandel beginnt. Dieser Preis betrifft nur das vorab festgelegte Kontingent. Am ersten Handelstag ergibt sich der Eröffnungskurs aus Angebot und Nachfrage. Man bezeichnet den ersten ermittelten Kurs am Tag des Börsengangs als Erstnotiz. Der Eröffnungskurs kann über oder unter dem Emissionspreis liegen. In den vergangenen Jahren gab es einen regelrechten Hype um IPOs – sowohl bei der Menge als auch bei der Kurssteigerung nach dem Börsengang.

Es ist also nicht ungewöhnlich, wenn der Aktienkurs in den ersten Tagen und Wochen nach Börsengang stark schwankt. Entscheidend ist die wirtschaftliche Entwicklung der folgenden Quartale.

 

Woran erkennt man einen erfolgreichen Börsengang?

Grundsätzlich kann man einen Börsengang als erfolgreich bezeichnen, wenn der IPO wie geplant stattfindet. Für das Unternehmen selbst ist der IPO ein Erfolg, wenn ein Emissionspreis am oberen Ende der Preisspanne zustande kommt. Durch eine erfolgreiche Neuemission kann das Unternehmen sehr viel Kapital einsammeln.

Ein IPO war wirklich erfolgreich, wenn auch die Interessen von Anlegern und Anlegerinnen langfristig berücksichtigt werden. Dafür ist es erforderlich, dass sowohl die Geschäftsführung als auch der Vorstand das Unternehmen auf Kurs halten. Nur bei einer nachhaltig positiven Entwicklung des Aktienkurses kann von einem erfolgreichen Börsengang die Rede sein.

Nach dem IPO sollte die Geschäftsführung weitere Investoren und Analysten finden und zudem einen regelmäßigen Informationsfluss gewährleisten. Ein erfolgreicher IPO endet nicht mit dem ersten Handelstag.

 

Alternativen zum IPO

Wie bereits erwähnt, gibt es auch Alternativen zum IPO. Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht zu den anderen Möglichkeiten:

Direkte Notierung

Im Gegensatz zum IPO erfolgt eine Direktplatzierung ohne Beteiligung eines Bankenkonsortiums. Außerdem spart dieser Vorgang Zeit und Kosten, was einen schnelleren Börsengang ermöglicht. Da keine neuen Aktien emittiert werden, besteht das Angebot lediglich aus den Anteilen, die Altaktionäre verkaufen wollen. Der Kurs ergibt sich am ersten Handelstag durch Angebot und Nachfrage an der Börse.

Bekannte Beispiele aus den vergangenen Jahren:

  • Spotify
  • Slack
  • Roblox

Reverse Takeover

Diesen Vorgang bezeichnet man auch als Börsengang durch die Hintertür oder Reverse-IPO. Hierbei handelt es sich um eine indirekte Platzierung des Unternehmens. Im ersten Schritt platziert die verantwortliche Investmentbank eine Hülle (Börsenmantel) am Aktienmarkt. Dieser Börsenmantel besitzt eigentlich kein operatives Geschäft, ermöglicht jedoch einem Privatunternehmen den Zugang zur Börse. Die Aktien der Unternehmen werden zusammengeführt und schließlich öffentlich angeboten. Das Reverse Takeover spart im Vergleich zum IPO Kosten und Zeit.

Beispiel für ein Reverse Takeover:

  • Börsengang von Virgin Galactic

Niederländische Auktion

Bei der niederländischen Auktion ermittelt man den Preis durch eine Versteigerung. Die Gebote der Anleger und Anlegerinnen bestimmen also den Ausgabepreis. Google ging über eine niederländische Auktion an die Börse. Im Gegensatz zu einer offenen Auktion, etwa Kunstversteigerungen, weiß kein Anleger von den Angeboten der übrigen Teilnehmer.

 

Die wichtigsten IPOs im Jahr 2022 kurz zusammengefasst

Abschließend folgt eine Zusammenfassung von IPOs, die für das Jahr 2022 geplant sind. Zum Teil ist unklar, wann genau der Börsengang erfolgen wird. Bei IPOs kommt es häufig zu Verzögerungen und der geplante Börsengang verschiebt sich.

  1. Ottobock ist im Bereich der Orthopädietechnik tätig.
  2. Nucera ist einer der führenden Anbieter für Elektrolyseure zur Produktion von Wasserstoff.
  3. Ionos bietet Internetdienstleistungen an. Hierzu gehören Webprodukte und Cloud-Lösungen.
  4. Parship ist eine Plattform zur Online-Partnervermittlung.
  5. Stepstone zählt zu den führenden Online-Jobplattformen.
  6. Porsche produziert Luxusautos.
  7. Die Solarisbank ist ein Kreditinstitut, das seine Banklizenz anderen Fintechs anbietet.
  8. Mobileye entwickelt Systeme für autonomes Fahren.
  9. Reddit ist eine amerikanische Social-News-Plattform, ein Forum für alle Themen.
  10. Lime ist ein Fahrrad- und E-Scooter-Vermieter aus den USA.
  11. Plenitude fokussiert sich auf den Bereich der nachhaltigen Energien.
  12. Impossible Foods entwickelt pflanzliche Fleisch- und Milchalternativen.
  13. Stripe bietet Software im Bereich Online-Payment an.

In einem weiteren Artikel haben wir drei verschiedene Musterportfolios für Sie zusammengestellt. Anhand mehrerer Beispiele erklären wir Ihnen, wie eine diversifizierte Investition über 100.000 Euro aussehen könnte.

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Über den Autor Dennis Groß

Zunächst war er im Privatkundenbereich einer Bank tätig, anschließend ist er in den Wertpapierservice gewechselt. Privat beschäftigt er sich seit seinen 15. Lebensjahr mit der Börse. Nach fast 10 Jahren im Bankbereich hat er sich dazu entschlossen, sein angeeignetes Fachwissen an möglichst viele Menschen weiterzugeben. Deshalb ist er inzwischen als Autor tätig. Er verfasst Aktienanalysen, Produkttests und Ratgeber rund um das Thema Finanzen und Wirtschaft.

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