Online-Broker: Attraktive Trading-Rabatte für Neukunden

Wertpapierhandel Online-Broker: Attraktive Trading-Rabatte für Neukunden

Update: 13.09.2019
Kevin Schwarzinger
von Kevin Schwarzinger Ines BaurKerstin Weinzierl
Update: 13.09.2019
Auf einen Blick
  • Online-Broker locken immer wieder mit attraktiven Neukunden-Aktionen. Wer öfter seinen Anbieter wechselt, kann langfristig Kosten sparen.
  • Bei der Wahl eines Online-Brokers sollten Anleger die Preis- und Leistungsverzeichnisse im Hinblick auf ihre Tradingaktivitäten und Bedürfnisse genau vergleichen.

  • Trader sollten nicht nur die Ordergebühren, sondern die Gesamtkosten im Blick behalten. Diese setzen sich auch aus Handelsplatzgebühren und eventuellen Börsen- und Maklergebühren zusammen.
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Die Gebühren im Wertpapierhandel wirken sich negativ auf die Rendite aus. Hohe Kosten schmälern langfristig den Zinseszinseffekt beim Vermögensaufbau. Wer ähnlich wie beim Tagesgeld die zahlreichen Neukundenangebote nutzt und regelmäßig zwischen den Anbietern wechselt, optimiert seine Rendite.

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Onvista Bank: Sechs Monate mit 3,99 Euro pro Trade

Wer bei der Onvista Bank die Depot-Variante "FreeBuy Cash" eröffnet, handelt sechs Monate lang für eine Ordergebühr von 3,99 Euro pro Trade – unabhängig vom Ordervolumen. Hinzu kommt eine pauschalierte Handelsplatzgebühr von zwei Euro pro Transaktion an allen deutschen Regionalbörsen (gegenebenfalls zuzüglich Börsengebühren und Maklercourtage). Nach den sechs Monaten steigt die Ordergebühr auf 5,99 Euro pro Trade plus 0,25 Prozent des Ordervolumens. Maximal werden 49 Euro berechnet. An der Aktion kann teilnehmen, wer in den vergangenen zwölf Monaten kein Kunde der Onvista Bank war. Depot- und Kontoführung sind kostenlos. Die Aktion ist bis auf Weiteres unbefristet, wird von der Onvista Bank nicht aktiv beworben und ist nur über den Link oben ansteuerbar. 

Anleger erhalten –  je nach durchschnittlichem Guthaben auf dem Verrechnungskonto –  sogenannte "FreeBuys". Hier entfallen bei Wertpapierkäufen die Ordergebühren. Die Berechnung beginnt mit dem Tag der Kontoeröffung und wird automatisch jeweils im Folgemonat gutgeschrieben. Für Verkäufe können die "FreeBuys" nicht eingesetzt werden.

Wer Wert auf eine dauerhaft günstige Ordergebühr legt, ist mit dem "Festpreis-Depot" bei der Onvista Bank besser beraten. Hier gilt für alle Trades eine Orderprovision von fünf Euro pro Transaktion plus pauschalierter Handelsplatzgebühr von zwei Euro (gegebenenfalls zuzüglich Börsen- und Maklergebühren). Bei Kauf und Verkauf von Fonds über die Kapitalanlagegesellschaft (KAG/KAV) entfällt die Handelsplatzgebühr. Wer das "Festpreis-Depot" noch bis zum 30. September 2019 beantragt, erhält 50 Euro Tradeguthaben als Willkommens-Bonus.

S-Broker: Sechs Monate mit 4,99 Euro pro Trade

Auch der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe geht mit günstigen Ordergebühren auf Kundenfang: Neukunden handeln bei S-Broker ab Depoteröffnung, unabhängig vom Volumen, sechs Monate lang für 4,99 Euro pro Trade. Danach gelten die Bestandskunden-Konditionen. Pro Order werden dann mindestens 8,99 Euro fällig (4,99 Euro zuzüglich 0,25 Prozent vom Orderwert, mindestens 8,99 Euro, maximal 54,99 Euro). Hinzu kommen noch Handelsplatzgebühren von 0,99 Euro für inländische Börsen und 0,49 Euro für den Direkthandel sowie ein Abwicklungsentgelt von 0,49 Euro. Ausgenommen von der Aktion sind der Fondshandel über Kapitalanlagegesellschaften, der CFD-Handel sowie Spar- und Auszahlungspläne.

Für Vieltrader ist das Rabattmodell interessant: Ab 100 Transaktionen im Jahr belohnt S-Broker seine sogenannten "Top Trader" mit einer Rabattierung von zehn Prozent auf die Orderprovision. Je mehr Transaktionen getätigt werden, umso mehr kann gespart werden – bis zu 80 Prozent.

Die Depotführung ist kostenlos, solange Kunden mindestens einen Trade pro Quartal ausführen (gilt auch für Sparplan-Transaktionen) oder der Vermögensbestand mindestens 10.000 Euro beträgt (Depot plus Konten bei S-Broker) und ein Depotbestand vorliegt. Andernfalls werden 3,99 Euro pro Monat (11,97 Euro im Quartal) inklusive Mehrwertsteuer berechnet. Stichtag ist der vorletzte Bankarbeitstag des Quartals. Das Angebot gilt für alle, die in den vergangenen sechs Monaten kein Depot bei S-Broker hatten, und ist zeitlich nicht begrenzt. Das Start-Depot für Studenten und Azubis ist von der Aktion ausgeschlossen.

ING: Sechs Monate 2,90 Euro pro Trade

Neukunden der ING, die noch bis zum 30. September 2019 ein erstes Direkt-Depot eröffnen, können sechs Monate lang für EUR 2,90 pro Order handeln. Danach berechnet die ING eine Grundgebühr von 4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert, maximal in Summe 69,90 Euro. Der Orderpreis gilt an allen verfügbaren Börsen und im außerbörslichen Handel, aber zuzüglich der gegebenenfalls anfallenden Handelsplatzgebühr (für Xetra zum Beispiel 1,75 Euro, für Regionalbörsen 2,50 Euro beziehungsweise 5 Euro) und zuzüglich fremder Spesen. Die Depotführung ist kostenlos.

Als zusätzliche Anreiz winkt ein Amazon-Gutschein im Wert von 40 Euro, wenn das Depot innerhalb von vier Wochen nach Eröffnung, durch einen Wertpapierkauf und/oder durch einen Wertpapierübertrag von einer anderen Bank, mindestens 5.000 Euro aufweist. Übertragene Wertpapiere müssen mindestens sechs Monate bei der ING bleiben. Als Neukunde zählt, wer in den letzten zwölf Monaten kein Depot bei ING hatte.

Consorsbank: Zwölf Monate mit 3,95 Euro pro Trade

Bei der Consorsbank können Neukunden zwölf Monate lang für 3,95 Euro pro Trade handeln. Und zwar bis zu einem Volumen von 20.000 Euro pro Trade und Teilausführung über den Börsenplatz Tradegate. Für Beträge darüber hinaus, ab dem 13. Monat und bei allen anderen inländischen Börsen berechnet die Consorsbank eine Grundpauschale von 4,95 Euro pro Trade sowie eine Provision von 0,25 Prozent vom Ordervolumen, in Summe mindestens 9,95 Euro und maximal 69,00 Euro. Die zweite Teilausführung ist dann kostenlos. Hinzu kommen noch Handelsplatzgebühren (1,50 Euro für Xetra und 2,50 Euro für Regionalbörsen) sowie eventuell anfallende fremde Spesen. Depot- und Kontoführung sind kostenlos.

Der Aktionspreis gilt nicht für direkte Wertpapiergeschäfte mit Kapitalanlagegesellschaften, den Devisenhandel, andere Börsenplätze oder für Käufe und Verkäufe von Futures, Optionen und CFDs. Alle TRades über Tradegate, die online oder über das Service-Portal erteilt werden, werden mit 3,95 Euro abgerechnet, zuzüglich eventuell anfallender Fremdspesen (zum beispiel Einschreibegebühr für deutsche Namensaktien).

Neukunden sind alle Privatpersonen, die in den vergangenen sechs Monaten kein Konto oder Depot bei der Consorsbank beziehungsweise BNP Paribas S.A. geführt haben. Aber auch Consorsbank-Kunden können von den Neukunden-Konditionen profitieren, wenn sie in den vergangenen 24 Monaten keine Wertpapiere gehandelt haben. Die Aktion ist zeitlich nicht begrenzt.

Für junge Leute im Alter von 18 bis 27 Jahren bietet die Consorsbank weiterhin das "Young Trader-Konto" an. Auch in dieser Altersklasse können Neukunden bis zum 27. Geburtstag zu einem vergünstigten Orderpreis von 3,95 Euro pro Trade handeln – bis zu einem Ordervolumen von 20.000 Euro und über Tragegate (ab 20.000,01 Euro ab 9,95 Euro pro Trade wie oben genannt). Zusätzlich erhalten Young-Trader nach ihrem ersten Trade innerhalb der ersten sechs Monate eine einmalige Prämie von 75 Euro Orderguthaben (keine Sparpläne, CFD oder Eurex Trades). Außerdem winken drei kostenlose Trades über Tradegate, wenn man in den ersten sechs Monaten für mindestens 75 Euro tradet und ein Girokonto bei der Consorsbank eröffnet oder bereits führt (zuzüglich eventuell anfallender Fremdspesen).

1822 Direkt: 50 Prozent Rabatt auf die Orderprovision

Bei der 1822 Direkt – der Online-Bank der Frankfurter Sparkasse – handeln Neukunden in den ersten zwei Monaten nach Depoteröffung mit 50 Prozent Rabatt auf die Orderprovision. Dieses Angebot gilt, wenn die Depoteröffung bei der 1822 Direkt beziehungsweise Frankfurter Sparkasse bis zum 30. September 2019 stattgefunden hat.

Die vergünstigte Provision gibt es innerhalb der ersten zwei Monate ab Depoteröffnung. Das macht dann im günstigsten Fall 4,95 Euro statt 9,95 Euro Ordergebühren pro Trade (Mindestprovision, sonst 4,95 Euro Grundentgelt zuzüglich 0,25 Prozent vom Kurswert, mindestens 9,90 Euro, maximal 59,90 Euro). Für inländische Börsen – egal ob Xetra oder Regionalbörsen – fallen jeweils noch 2,95 Euro Handelsplatzgebühren an. Neukunde ist, wer noch nie ein Depot bei 1822 Direkt oder der Frankfurter Sparkasse besaß.

Bei der aktiven Nutzung des Depots kann man zusätzlich vom Aktivtraderrabatt profitieren: Ab 50 abgerechneten Orders im Vorhalbjahr erhält man zehn Prozent Rabatt auf die Orderprovision, ab 75 Transaktionen sogar 20 Prozent (Ermittlung halbjährlich jeweils zum 1. April und 1. Oktober).

Sparplan-Orders, Fonds-Orders sowie Teilausführungen, die über die Fondsgesellschaft oder Kapitalverwaltungsgesellschaft ausgeführt werden, werden nicht gezählt. Die Depotführungsgebühren von monatlich 3,90 Euro entfallen, wenn das Online-Depot zum Quartalsende einen Bestand aufweist oder im Quartal mindestens eine Order abgewickelt wurde.

Comdirect: Zwölf Monate mit 3,90 Euro pro Trade

Bei Comdirect zahlen Neukunden in den ersten zwölf Monaten nach Depoteröffnung 3,90 Euro pro Order an allen deutschen Börsenplätzen sowie im außerbörslichen Handel (außer Eurex, CFD-Handel und Aktien-Neuemissionen).  

Nach Ablauf der zwölf Monate verlangt die Comdirect eine Grundpauschale von 4,90 Euro plus 0,25 Prozent des Ordervolumens, mindestens 9,90 Euro, maximal 59,90 Euro. Die Handelsplatzgebühren für Xetra betragen mindestens 2,50 Euro pro Trade, für Regionalbörsen mindestens fünf Euro. Orders für ETF-, Aktien- und Zertifikate-Sparpläne (1,5 Prozent Provision) sind von der Rabattierung ausgenommen.

Die Depotführung ist für Neukunden zudem drei Jahre lang kostenlos. Danach verlangt die Comdirect 1,95 Euro pro Monat. Wer mindestens zwei Trades pro Quartal tätigt, ein Comdirect-Girokonto besitzt oder regelmäßig in einen Wertpapiersparplan einzahlt, für den bleibt die Depotführung auch weiterhin gratis.

Als Bonus zahlt die Comdirect 100 Euro Prämie auf das Verrechnungskonto, wenn der Antrag zur Depoteröffung noch bis zum 6. Oktober 2019 eingegangen ist und mindestens drei Trades innerhalb von 14 Tagen nach Depoteröffung getätigt worden sind (außer Eurex, CFD-Handel und Aktien-Neuemissionen). 

Einen zusätzlichen Anreiz bieten die Viel-Trader-Rabatte: Ab 125 Trades pro Vorhalbjahr winken 15 Prozent Rabatt auf die Orderentgelte.

Als Neukunde gilt, wer in den vergangenen sechs Monaten kein Kunde der Comdirect. Die Neukundenaktion gilt noch bis zum 6. Oktober 2019.

Flatex: Sechs Monate mit 3,80 Euro pro Trade

Neukunden, welche sich noch bis zum 30. September 2019 für ein Depot bei Flatex entscheiden, können sechs Monate lang nach Kontoeröffnung für 3,80 Euro pro Trade (zuzüglich Fremdspesen und Börsengebühren) an allen Börsen im Inland und außerbörslich handeln. Regulär und für Bestandskunden beträgt die Gebühr nur 5,90 Euro pro Order.

Zusätzlich können Neukunden durch die Umsetzung von Trades – in Abhängigkeit von der Anzahl der Trades innerhalb der ersten sechs Monate – bis zu 175 Euro Cashback auf ihr Depot-Verrechnungskonto erhalten.

Neukunden bekommen zudem bei Depoteröffnung eine einmalige Gutschrift von 50 Realtime-Kursen. Ausgewählte Mini Futures und Zertifikate können ohne Ordergebühren gehandelt werden. Auch der Handel mit CFDs und Währungen ist gratis. Dazu gibt es kostenlose Webinare und Seminare. Als Neukunde gilt, wer in den letzten sechs Monaten kein Kunde bei Flatex war.

Depot- und Kontoführung sind bei Flatex ebenfalls kostenlos. Aber Vorsicht: Für Guthaben auf dem Verrechnungskonto fallen Negativzinsen in Höhe von minus 0,4 Prozent an.

Targobank: Zwölf Monate mit 4,90 Euro pro Trade

Mit dem "Direkt-Depot" können Neukunden der Targobank in den ersten zwölf Monaten zu 4,90 Euro pro Order (gegebenenfalls zuzüglich Börsenplatzentgelt und fremder Kosten) handeln. Nach diesem Zeitraum fällt eine Provision von 0,25 Prozent des Ordervolumens an, mindestens 8,90 Euro und maximal 34,90 Euro. Das Börsenplatzentgelt für Xetra beträgt 2,00 Euro, bei allen anderen inländischen Parkettbörsen 3,50 Euro. Im Direkthandel fallen keine zusätzlichen Handels- und Transaktionsentgelte an. Die Targobank bietet derzeit keine Möglichkeit, Wertpapiere an ausländischen Börsen zu kaufen.

Das Direkt-Depot können ausschließlich Personen abschließen, die in den vergangenen zwölf Monaten kein Depot bei der Targobank hatten. Für das "Direkt-Depot" erhebt die Targobank kein Depotführungsentgelt.

So finden Sie den richtigen Online-Broker

Wenn Sie nach einem neuen Broker suchen, sollten Sie zunächst Ihre persönliche Handelsaktivität und individuellen Bedürfnisse festlegen: Wie oft handle ich im Monat? Wie hoch ist mein durchschnittliches Ordervolumen? Welche Wertpapiere kommen für mich in Frage? An welchen Börsen möchte ich handeln? Benötige ich bestimmte Serviceleistungen wie zum Beispiel telefonische Ordererteilung? Wechsle ich oft den Broker, um von Neukunden-Aktionen zu profitieren? Sind Echtzeit-Kurse für mich wichtig?

Mit den Antworten und Ihrer persönlichen Gewichtung vergleichen Sie dann im zweiten Schritt die entsprechenden Konditionen der Anbieter. Der Teufel steckt oft im Preis- und Leistungsverzeichnis: Wie hoch ist die maximale Provision? Ist die Depotführung kostenlos? Fällt bei einer Teilausführung ein zusätzliches Orderentgelt an? Sind Änderungen oder Streichungen von Limits kostenlos? Wie hoch sind die Handelsplatzgebühren? Gibt es kostenlose Fondssparpläne? Sind Wertpapierübertrag und Depotauflösung gratis?

Wählen Sie dann den Anbieter aus, der Ihre Bedürfnisse kostengünstig abdeckt. Ein gutes Gesamtpaket liefern unserer Meinung nach 1822 Direkt, S-BrokerING, ComdirectConsorsbank, Onvista Bank und Flatex. Letzterer wurde vom Handelsblatt im Mai 2018 zum fünften Mal in Folge als "Bester Online-Broker" ausgezeichnet.

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Jahrgang 1988, studierte Geschichte und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war währenddessen bereits als Werkstudent bei biallo.de angestellt. Seit 2016 ist er Mitglied der Redaktion und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Jahrgang 1988, studierte Geschichte und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war währenddessen bereits als Werkstudent bei biallo.de angestellt. Seit 2016 ist er Mitglied der Redaktion und verfasst dort überwiegend Artikel zu Geldanlagethemen. Daneben publiziert er regelmäßig in Tageszeitungen, wie Münchner Merkur, Rhein Main Presse, Frankfurter Neue Presse oder Donaukurier.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de