Biallo kontrovers - Kontogebühren

Die Ärmsten zahlen am meisten

Update: 15.12.2016
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Unser Surf-Tipp!
Auf einen Blick
Wenn sie auf faulen Krediten sitzen, verlangen Banken finanzielle Stütze vom Staat. Wenn sozial Schwache nach einem Basiskonto fragen, kassieren manche horrende Gebühren. Warum fegt der Wettbewerb solche Geldhäuser nicht vom Markt?

Bis vor kurzem waren nur die Sparkassen verpflichtet, sozial Schwachen ein Konto rein auf Guthaben-Basis anzubieten, das sogenannte Basiskonto. Jetzt müssen das auch alle privaten Banken. Unser Preisvergleich zeigt: Mit enorm hohen monatlichen Grundgebühren wollen viele Banken diese Klientel abschrecken.

Es sind dann auch die Banken, die uns auch in der Vergangenheit als besonders kundenunfreundlich aufgefallen sind. Die Bremische Volksbank verlangt für ihr Basiskonto eine monatliche Grundgebühr in Höhe von 8,90 Euro. Dabei hat sie auch ein Konto für 3,90 Euro im Angebot. Allerdings nicht für arme Leute, sondern für die, die sich aufs Online-Banking beschränken. Die haben übrigens alle Buchungen dann kostenlos. Die Leute mit Basiskonto zahlen die alle extra.

Hohe monatliche Grundgebühren haben auch die Volksbank Chemnitz (9,50 Euro), Volksbank Düsseldorf (7,99) und Santander Consumer Bank (9,50 Euro). Es geht jedoch auch anders. Kostenlose Kontenführung, kostenlose Girocard und kostenlose Buchungen bieten an: ING-Diba, DKB, Comdirect und Consorsbank.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Sollte dem Gebührenunwesen mancher Geldhäuser nicht ein Riegel vorgeschoben werden?

Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Kommentare.







 

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