
Dass Betrüger sich immer wieder als Behörden ausgeben, ist nichts Neues. Wir haben Sie schon vor den Anrufen im Namen des BKA und auch vor den Anrufen von Federal Police / Europol gewarnt. Auch andere Behörden wie der Zoll werden von den Betrügern missbraucht, um bei Ihnen Angst und Schrecken zu verbreiten.
Derzeit werden wieder vermehrt E-Mails versendet, welche angeblich vom Bundeskriminalamt, der Kriminalpolizei oder der Bundespolizei stammen sollen. Warum Sie auf diese E-Mails besser nicht reagieren sollten? Wir verraten es Ihnen.
Straftat vorgeworfen
In den E-Mails wird Ihnen eine Straftat vorgeworfen. Angeblich wurde ein Verfahren wegen einer sexuellen Straftat gegen Sie eingeleitet. Angeblich haben Sie etwas mit Kinderpornografie, Pädophilie, Cyberpornografie und Exhibitionismus zu tun. Weiter wird behauptet, dass die Absender dieser Nachricht in Besitz von Aufzeichnungen (Webcam, Chats) von Ihnen sind, die Sie belasten. Sie sollen schriftlich dazu Stellung nehmen. Das ganze Schreiben erinnert etwas an die Erpressung per E-Mail mit Videoaufnahmen, wo am Ende ein Bitcoin-Betrag von Ihnen überwiesen werden soll.
So sehen die Schreiben von Bundespolizei und Co. aus
Da bereits mehrere Schreiben von verschiedenen Absendern existieren, wollen wir die uns bekannten Nachrichten nachfolgend auflisten. Uns ist es wichtig, dass Sie auf diesen Betrug nicht hereinfallen.


















































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