Charttechnik für Einsteiger: Was die Elliott-Wellen bedeuten

"The trend is your friend" Teil 2 Charttechnik für Einsteiger: Was die Elliott-Wellen bedeuten

Alexander Rudow
von Alexander Rudow
22.08.2019
Auf einen Blick
  • Die sogenannten Elliott-Wellen (Elliott-Waver) sind ein Mittel der technischen Analyse zur Vorhersage von Trends an den Finanzmärkten. Die Theorie wurde Anfang der 1930er Jahre von dem US-Amerikaner Ralph Nelson Elliott entwickelt.

  • Die Elliott-Theorie ist eine Analyse psychologisch bedingter Marktbewegungen. Wie die Charttechnik im Allgemeinen ist auch die Elliott-Theorie umstritten. Kritiker nennen sie unwissenschaftlich. 
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In den 1930er-Jahren entwickelte Ralph Nelson Elliott die nach ihm benannten Wellen, ein weiteres Mittel der technischen Analyse, das Börsentrends vorhersagen soll. Er baute auf den Erkenntnissen von Charles Dow auf und schuf ein Modell, das ebenfalls Trendzyklen beschreibt, aber sehr viel stärker mathematisch definiert ist als die Dow-Theorie.

Das Modell wurde später weiterentwickelt und verbreitet von Alfred Frost und Robert Prechter. Elliott-Wellen gehen von zyklisch wiederkehrenden Marktbewegungen aus.

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Diese Theorie betrachtet Kursverläufe nach dem Prinzip, mit dem der mittelalterliche Mathematiker Leonardo Fibonacci im Jahr 1202 das Wachstum einer Kaninchenpopulation beschrieb: der Fibonacci-Folge. 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21 ... Eine neue Zahl entsteht immer aus der Summe der beiden letzten. Mit Fibonacci-Zahlen lassen sich Wachstumsvorgänge in der Natur erfassen – diese Folge bietet ein Wachstumsmuster für Pflanzen und beschreibt andere naturwissenschaftliche Phänomene. Aber kann sie auch menschliches Handeln erfassen?

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Anhänger der Elliott-Wellen (Elliott-Waver) sind davon überzeugt, dass sich diese Wellen in die Fibonacci-Reihen einfügen und auch der technischen Analyse von Börsenkursen dienen. Sie bringen die Theorie zum Ausdruck mit der Formulierung: "Durch das Schlüsselloch in die Zukunft blicken." Damit spielen sie auf Analogien zwischen Vergangenheit und Gegenwart an.

Elliott bezog mit seiner Theorie maßgeblich die psychologischen Aspekte der Börsenteilnehmer ein. Seine Theorie ist besonders eine Analyse von Massenpsychologie und ihrer Auswirkungen auf Marktbewegungen. Die Elliott-Wellen gehen davon aus, dass die kollektiven Gefühle der Anleger zwischen Optimismus und Pessimismus hin und her wechseln.

Diese Schwankungen sollen ein Muster erzeugen: Innerhalb eines Trends schwanken die Preise danach in fünf und in drei Wellen. Die primäre Aufgabe der Theorie ist es, das Verhalten des Marktes zu beschreiben. Erst sekundär soll es um Aussagen über die Zukunft und die weitere Entwicklung gehen.

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Elliott-Wellen für Privat-Anleger

Das klingt alles ziemlich kompliziert. Darum hat Biallo bei einem Experten nachgefragt, ob sich Elliott-Wellen als Instrument für den Privatanleger eignen oder nur ein Mittel für kurzfristige, professionelle Trader sind. Rüdiger Maaß betreibt die Seite elliottwaver.de und bezieht dazu Stellung: "Das Elliott-Wellen-Prinzip ist für den Profi, aber auch für den Kleinanleger geeignet. Entscheidend ist nicht der Geldbeutel, sondern die Intelligenz des Anwenders. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Nutzung ist das Erlernen der Regeln und das Training in der Praxis. Was nutzt das Erlernen der Tennisregeln, wenn man nicht trainiert?"

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Grundsätzlich seien Elliott-Wellen einfach. Maaß hebt hervor, dass sich die Wellen fraktal entwickeln: Die fünf Trend- und drei Korrekturwellen entstehen in ihrer Struktur im selben Verhältnis – egal, ob man den Kursverlauf für wenige Minuten oder Stunden beobachtet oder über Jahre und Jahrzehnte. Um die Muster zu erkennen, brauche man Erfahrung. Aber die Seite elliottwaver.de mit ihren Hilfsmitteln richte sich in erster Linie an Kleinanleger.

Zur Verdeutlichung verweist Maaß auf lang- wie kurzfristige Betrachtungen: Ein Chart des Dow-Jones-Index seit der Weltwirtschaftskrise bestätige die Existenz der fünf Trendwellen seit 1930.

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Auf Basis der Fibonacci-Folgen funktioniere eine automatisierte Berechnung der Wellen auf vielen Zeitebenen. Ein Beispiel bietet der Dax-Chart vom 7. August 2019, von 05:00 Uhr bis 15:15 Uhr – wenn rote Kerzen enden, ende der steigende Trend, wenn grüne Kerzen enden, dann ende der Abwärtstrend.

Langfristig funktioniere das beim DAX ebenso, wie hier in der Grafik von 1999 bis 2009: Die Software erkenne das Hoch im Jahr 2000. Als die roten in graue Kerzen wechselten, fiel der Dax von 7.000 auf 2.500 Punkte. Am Ende der Krise berechnete die Software grüne Kerzen.

Die Kurse stiegen bis circa 8.000 Punkte im Jahr 2007, und die Krise bis 2009 wurde automatisch erkannt. Am Ende der größten Krise der Nachkriegszeit zeigte das Handelssystem grüne Kerzen an. Der Markt stieg seither bis 13.610.

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Das sagen die Verbraucherschützer

Die technische Analyse und besonders die Elliott-Wellen faszinieren durch mathematisch ausgefeilte Konzepte, die ihre volle Blüte mit der Rechenleistung moderner Computer erleben. Charttechnik wird auf der ganzen Welt angewendet und findet sich täglich in den Finanzmedien.

Allerdings hat sie auch Gegner, wie es Annabel Oelmann, Vorständin der Verbraucherzentrale Bremen, gegenüber biallo.de zum Ausdruck bringt: "Ob Klein- oder Privatanleger, auf Charttechniken allein sollte man sich nicht verlassen, egal ob kleinere oder größerer Summen anzulegen sind, auch wenn man sich gut eingelesen hat."

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Aus Verbraucherschutz-Sicht macht sie auf Gefahren aufmerksam, die immer wieder entstehen: "Wer sich gut informiert und eingearbeitet hat, muss auch Fundamentanalyse und andere Aspekte beachten. Vor allem läuft man Gefahr, nicht genug zu diversifizieren, da man sich oft nur zu wenige Einzeltitel anschaut oder analysieren kann, zumindest der "Kleinanleger".

ETFs mit 1.000 Titels sind da langfristig besser geeignet, langfristig planvoll vorzugehen." Charttechnik allein reiche jedenfalls nicht aus: "Wer zusätzlich Geld zum "Spekulieren" übrig hat, das Haus abgezahlt und die Altersvorsorge in trockenen Tüchern hat, hat vielleicht auch Spaß und Interesse daran, über die Charttechnik hinaus mehr über Aktien, Unternehmenszahlen und Wirtschaftszusammenhänge zu lernen und zu verstehen."

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Charttechnik steht oft in der Kritik der Wissenschaft

Es gibt viele Kritiker der technischen Analyse an sich, wie zu Beginn erwähnt. Professor Martin Weber schreibt in seinem Buch "Genial einfach investieren": "Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden."

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Die Empirie zeige, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen sei, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. 

"Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt – man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann ... oder eben den Kaffeesatz."

Eine Folgerung sei, dass Kursverläufe kein Gedächtnis haben. Die früheren Renditen einer Aktie würden nichts darüber aussagen, ob das Papier morgen steige oder falle. Weber kommt zu dem Schluss: "Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Die Kursverläufe von Aktien und Aktienindizes sind nicht prognostizierbar."

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Muster, ich sehe Muster!

Der menschliche Geist neigt dazu, Ordnung ins Chaos bringen zu wollen, auch falls dort keine sein sollte. Die Grafik eines Börsencharts unterscheidet sich nicht von Charts, die nur per Zufallsgenerator erzeugt werden. Man läuft Gefahr, auch beim reinen Zufalls-Chart Widerstände, Trendkanäle oder Unterstützungen entdecken zu wollen – obwohl da nichts ist.

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Aus diesem Grund hat Finanzprofessor Burton Malkiel, der Autor von "A Random Walk Down Wall Street", hart formuliert: "Technische Analyse ist absolut und offenkundig falsch. Es mag fast unfair erscheinen, eine so armselige Thematik zu kritisieren." Glaubt man zu sklavisch an die reine Charttechnik, dann läuft man außerdem Gefahr, viel zu oft zu handeln und in jeder Abwärtsphase zu verkaufen.

Chartanalyse ist kein Allheilmittel, sondern kann nur als Ergänzung zu anderen Methoden funktionieren. Wenn es simpel wäre, nur auf Basis von Charts an der Börse zu handeln, dann könnte jeder schnell damit reich werden. So läuft die Welt aber leider nicht. Allerdings glauben derart viele Marktteilnehmer daran, dass die technische Analyse hilfreich ist, dass diese Analyse allein schon durch diese Masse der Handelnden zur Self-Fulfilling-Prophecy wird: Denn die Märkte richten sich in der Praxis auch nach den Signalen der Charttechnik. Bei aller Kritik schütte man also das Kind nicht mit dem Bade aus.

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Man muss jedenfalls aufpassen, dass man nicht zum Zocker an der Börse wird, weil Grafiken das vorgeben. Die großen Investoren sind nicht durch Daytrading reich geworden: Benjamin Graham, Warren Buffett, Peter Lynch, John Templeton, Philip Fisher, George Soros und John Neff hatten und haben verschiedene Ansätze – die Chartanalyse zählt jedoch nicht dazu.

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All diese überaus erfolgreichen Investoren kaufen Unternehmen, aber keine Kurse. Ein Beispiel für "blinde" Chart-Investitionen ist das "Fallen Angels"-Zertifikat der WestLB von 2001: Die Bank wählte dazu zehn Titel aus dem Euro-Stoxx-Index, die stark eingebrochen waren und einzig und allein aufgrund einer technischen Analyse baldige Erholung versprechen sollten. Fundamentale Daten wie Umsatz oder Gewinn spielten ausdrücklich keine Rolle. Die Stiftung Warentest riet folglich von diesem Zertifikat ab.

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Traden mit Charttechnik verursacht Handelskosten und Steuern

In eine ähnliche Richtung weist eine Analyse der Sutor Bank von 2016. Sie betrachtet einen Zeitraum von 28 Jahren, seit Auflegung des Dax im Jahr 1988. Dem Index stellt die Bank ein Modell-Portfolio gegenüber, das konsequent den gleitenden Durchschnitt der 200-Tage-Linien berücksichtigt. An mehr als 7.000 Börsentagen ergeben sich 68 Kauf- und 68 Verkaufssignale. Das Portfolio kommt bei strikter Anwendung der 200-Tage-Regel auf eine jährliche Rendite von 8,61 Prozent. Der Dax selbst erzielte nur eine Jahresrendite von 8,18 Prozent.

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Na also! Die Charttechnik hat gewonnen, scheint es. Doch Moment. Durch die Käufe und Verkäufe sind ja Kosten und Steuern entstanden. Bei einer Kostenquote für das Depot von ein Prozent hinkt das charttechnische Portfolio der Dax-Performance um 60 Prozent hinterher. (3,38 Prozent gegenüber 8,18 Prozent beim Dax.) Bei einer Kostenquote von 0,5 Prozent erreicht das Portfolio nur 5,97 Prozent Jahresrendite. Sogar bei 0,1 Prozent Depotkosten liegt das Portfolio noch hinter dem Dax, mit 8,08 Prozent. Die Steuern sind bei dieser Gegenüberstellung noch gar nicht berücksichtigt.

Das Problem ist, dass "chartgläubige" Anleger gern und viel traden. Bei allen Möglichkeiten, die eine kritische Beschäftigung mit technischer Analyse bietet, sollte man nie die Kosten außer Acht lassen, die sich bei Befolgung der Regeln ergeben. Charttechnik kann verführerisch wirken, gerade durch die Möglichkeiten, Börsensoftware zur Analyse zu nutzen, auch gratis. Diese Tools geben automatisch verschiedene Handelssignale aus und werben mit Realtime-Analyse. Man kann sich auch "bewährte Handelsmethoden, die von erfolgreichen Tradern entwickelt wurden", als Signal ausgeben lassen.

Interessenten ködert man dann mit Sätzen wie: "Sie als Anwender müssen nun nur noch im richtigen Moment zuschlagen und erhöhen so definitiv Ihre Gewinnwahrscheinlichkeit." Davon sollte man die Finger lassen. Wer sich mit technischer Analyse beschäftigen will, der investiere lieber in ein gutes Buch, als sich das Denken ganz von Maschinen abnehmen zu lassen. Keinesfalls sollte man allein aufgrund von Charttechnik handeln.

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Fazit

Die Self-Fulfilling-Prophecy der Charttechnik lässt sich nicht leugnen. Weltweit achten institutionelle und private Anleger auf die Handelssignale der technischen Analyse und handeln danach. Allein schon dadurch erhalten diese Modelle enorme Macht. Man tut als Privatanleger jedoch gut daran, sich nicht nur auf die Signale der Charts zu verlassen.

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Alexander Rudow
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geboren 1972 in Münster/Westfalen, ist Jurist. Während seines Studiums und anschließenden Referendariats schrieb er außerdem als freier Journalist für verschiedene regionale Tageszeitungen, nach Absolvierung des zweiten Staatsexamens arbeitete er einige Zeit als Anwalt in eigener Kanzlei. Darüber hinaus war er in einer Warschauer Kanzlei tätig. Ebenfalls in Warschau unterrichtete er Deutsch als Fremdsprache am Österreich-Institut.

Mittlerweile hat er ins Verlagswesen gewechselt und arbeitet als Lektor und freier Autor sowohl von Sachbüchern als auch in der Belletristik.

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geboren 1972 in Münster/Westfalen, ist Jurist. Während seines Studiums und anschließenden Referendariats schrieb er außerdem als freier Journalist für verschiedene regionale Tageszeitungen, nach Absolvierung des zweiten Staatsexamens arbeitete er einige Zeit als Anwalt in eigener Kanzlei. Darüber hinaus war er in einer Warschauer Kanzlei tätig. Ebenfalls in Warschau unterrichtete er Deutsch als Fremdsprache am Österreich-Institut.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de