Auf einen Blick
  • Der digitale Vermögensverwalter Ginmon ermöglicht seinen Kunden, mit den neuen Anlagestrategien namens "Apeirongreen", ihr Vermögen ausschließlich nachhaltig anzulegen.
     
  • Auf Grundlage der Apeiron-Technologie und unter Einhaltung strengster Vorgaben wird Anlegern garantiert, dass ihr Geld nur in ETFs investiert wird, die tatsächlich nachhaltige Unternehmen beinhalten.

Die bislang strengsten nachhaltigen Anlagestrategien unter den Robos bietet Ginmon.
BlackAkaliko / Shutterstock.com

Nachhaltige Geldanlage hat bei Ginmon seit Kurzem einen Namen: "Apeirongreen". Diese neuen Anlagestrategien des digitalen Vermögensverwalters aus Frankfurt ermöglichen den Zugang zu strikt nachhaltigen ETF-Portfolios.

Sie sollen unter äußerst strengen Kriterien aus den Bereichen Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und verantwortungsvolle Unternehmensführung (Governance) – kurz ESG – zusammengestellt worden sein und sind laut Angaben von Ginmon insbesondere auf Unternehmen mit geringen CO2-Emissionen ausgerichtet.

Apeirongreen – streng nachhaltig

Das Thema Nachhaltigkeit ist in der heutigen Zeit kaum noch wegzudenken. Das gilt natürlich genauso für den Finanz- und Kapitalmarkt. Mit der neuen Anlagekategorie Apeirongreen reagiert der Frankfurter Robo-Advisor auf den wachsenden Trend der grünen Geldanlagen. 

Damit die ETFs von Apeirongreen nicht nur das Etikett "Nachhaltigkeit" tragen, sondern auch wirklich grün sind, durchlaufen diese vor ihrer Auswahl ein eigens von Ginmon entwickeltes Fünf-Stufen-System nach strengsten ESG- und SRI-Kriterien (SRI = Socially Responsible Investing). “Wir bieten zwar nicht das erste nachhaltige ETF-Portfolio eines deutschen Robo-Advisors, jedoch das mit Abstand strengste”, sagt Geschäftsführer Lars Reiner.

  • Biallo-Tipp: Übrigens ist bei Ginmon auch die Einrichtung eines nachhaltigen Kinderdepots möglich. Und falls Sie bereits ein Kinderkonto bei Ginmon führen, dann können Sie auch ohne weiteres Ihre Anlagestrategie von klassisch auf nachhaltig ändern.

Erfahren Sie mehr zu Ginmon und seinen Anlagestrategien im Biallo-Interview mit Lars Reiner, Chef und Mitgründer des Frankfurter Robo-Advisors:

    Nachhaltiges Investieren: Was macht Ginmon anders als der Wettbewerb?

    Ginmon beschränkt sich bei der nachhaltigen Anlagestrategie nicht wie andere Wettbewerber lediglich auf den Ausschluss von besonders klimaschädlichen Unternehmen, sondern verfolgt aktiv den "Best-in-Class"-Ansatz. Denn am Ende jedes Auswahlprozesses wird lediglich in die 25 Prozent der nachhaltigsten Unternehmen jeder Unterbranche eines Index investiert. 

    Zusätzlich basieren die ausgewählten ETFs auf einem sogenannten "Low-Carbon-Filter", welcher zehn Prozent der Unternehmen mit dem höchsten CO2-Ausstoß aus dem Anlageuniversum ausschließt, wodurch gegenüber der Benchmark circa 70 Prozent weniger Emissionen ausgestoßen werden. Zudem verzichtet Ginmon völlig auf Investments in gesellschaftspolitisch umstrittene Geschäftsfelder wie etwa in die Tabak- und Rüstung-Industrie.

    Auch bei Apeirongreen werden – wie für Ginmon üblich – die Aktien-ETFs durch Anleihen-, Rohstoff- und Immobilien-ETFs ergänzt, um das Portfolio der Kunden optimal gegen Schwankungen abzusichern. Das passiert ebenso auf Basis höchster Nachhaltigkeitsstandards. So steht beispielsweise auch bei Immobilien-ETFs innerhalb Apeirongreen der Umweltschutz mit nachhaltigen und energieeffizienten Privat- und Gewerbeimmobilien im Fokus.

    Und die Kosten? Die Verwaltungsgebühren betragen wie bei den konventionellen klassischen Portfolios von Ginmon 0,75 Prozent der Anlagesumme pro Jahr. Hinzu kommen wegen des hohen Analyseaufwands leicht höhere ETF-Kosten, die bei den ESG-Produkten im Schnitt bei jährlich etwa 0,24 Prozent liegen.




      Kerstin Weinzierl

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