
Die Coronokrise sorgt dafür, dass viele Menschen auf Finanzhilfen angewiesen sind. Das wissen leider auch die Kriminellen. Diese stiften mit verschiedenen Aktionen Verwirrung. So haben Betrüger beispielsweise SMS mit einem Link zur Paketverfolgung gesendet und dafür gesorgt, dass sich Android-Nutzer einen Banking-Trojaner auf das Smartphone laden.
Doch das sind längst nicht alle Aktivitäten. Neben Fakeshops versuchen die Kriminellen auch per E-Mail oder Direktnachricht via Facebook und Instagram an das Geld der Verbraucher zu kommen. Dabei wird Ihnen vorgegaukelt, dass der Schreiber in seiner großen Not einen tollen Kredit bekommen hat. Zum Glück übermittelt er Ihnen gleich die Kontaktdaten des Kreditgebers, sodass Sie diesen nur noch zu kontaktieren brauchen. Doch Vorsicht: Das ist eine fiese Masche. Antworten Sie auf keinen Fall und nehmen Sie keinen Kontakt auf!
Kreditbetrüger setzen auf Notsituation
Das Vorgehen der Kriminellen ist perfide. Denn sie setzen auf Ihre Not. Wenn Sie ausreichend Geld haben, fallen Sie auf das Lockangebot nämlich nicht herein. Um an Sie heranzukommen, kopieren die Betrüger Facebook- oder Instagram-Profile. Mit dieser falschen Identität nehmen sie den Kontakt zu Ihnen auf, indem eine Direkt-Nachricht oder E-Mail versendet wird. Der Inhalt der Nachrichten ist dabei immer ähnlich. Meist wird Ihnen erzählt, dass der Schreiber einen Kredit zu unglaublich günstigen Konditionen und Zinssätzen erhalten hat. Gleich mitgeliefert werden E-Mail-Adresse und WhatsApp-Nummer des Kreditgebers.
Neben privaten Personen gab es aber auch schon angebliche Unternehmen, die solche Kredite angeboten haben. Dabei handelt es sich dann allerdings meistens um gefälschte Facebook-Seiten. In der Regel haben diese kein Impressum und auch keine Angaben unter den Infos.
Diese Konditionen für Darlehen bieten seriöse Banken:







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