Worauf es bei Konten für Schüler und Studenten ankommt

Girokonto Worauf es bei Konten für Schüler und Studenten ankommt

Max Geißler
von Max Geißler
12.09.2017
Auf einen Blick
  • Für Schüler ist ein Girokonto praktisch, Azubis und Studenten brauchen es in der Regel.

  • Viele Banken und Sparkassen bieten für junge Kunden interessante Angebote.
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Wachsen Schüler aus dem Kindesalter heraus, möchten sie ihr Taschengeld nicht mehr ins Sparschwein stecken, sondern aufs Girokonto. Das hat unbestritten Vorteile, denn mit der zum Konto gehörenden Bankkarte kann man überall bezahlen und Geld abheben. Für Auszubildende und Studenten ist ein Girokonto sowieso Pflicht, da Bafög oder Ausbildungsvergütung bargeldlos ausgezahlt werden.

Banken und Sparkassen werben mit speziellen Girokonten und verzichten dabei meist auf die monatliche Grundgebühr und nehmen auch nichts für die Girocard.

Die weiteren Kontobedingungen sind jedoch sehr unterschiedlich. Vor dem Ausbildungs- oder Semesterstart gilt es daher, die Kosten für Kreditkarten und Dispozinsen zu vergleichen, bestehende Altersbeschränkungen zu prüfen und die Bargeldversorgung zu checken.

1. Kontoeröffnung und Altersgrenzen

Bei der Eröffnung eines Jugendkontos sind zwei Dinge wichtig: Das Alter des Jugendlichen und die Altersgrenze, bis zu der das Konto keine Pauschale kostet.

1a. Kontoeröffnung für Minderjährige

Das Erstkonto startet in der Regel während der Schulzeit. Die meisten Banken ermöglichen die Kontoeröffnung ab dem 7. Lebensjahr, das heißt in etwa mit Schulbeginn. Da Kinder noch nicht geschäftsfähig sind, ist zur Kontoeröffnung die Unterschrift mindestens eines Erziehungsberechtigten nötig. Die Eltern stehen für alle Geschehnisse rund um das Konto gerade, bis das Kind volljährig ist.

Ab dem 18. Lebensjahr können Schüler, Azubis und Studenten ohne Beisein der Eltern eigenständig ein Girokonto eröffnen.

Eigenschaften: Ganz gleich, wann das Konto startet, ob im Schulalter oder erst in der Ausbildung, Girokonten für junge Leute sind gebührenfrei. Solange die Kontoinhaber minderjährig sind, laufen Jugendkonten in der Regel auf Guthabenbasis. Eine Überziehung ist ebenso wenig möglich wie eine echte Kreditkarte. Manche Banken vergeben Prepaidkarten, also Kreditkarten, die auf Guthabenbasis funktionieren.

Ansonsten können Schülerkonten alles, was "normale" Girokonten auch können: Man kann Geld ein- und auszahlen, Überweisungen und Lastschriften tätigen oder Daueraufträge einrichten. Und dies über das Online-Banking, am Bankautomaten oder in der Filiale. Allerdings fallen in der Filiale aber oft Gebühren an.

1b. Altersgrenze nicht zu knapp wählen

Jugendkonten gehen nur bis zu einem bestimmten Alter. Ist das Alterslimit erreicht, wechseln die jungen Erwachsenen in ein anderes Kontomodell. Ab diesem Zeitpunkt endet in der Regel die Gebührenfreiheit für das Girokonto.

Tipp: Da insbesondere Studenten meist knapp bei Kasse sind und sich die Studienzeit bekanntlich hinziehen kann, ist es vorteilhaft, wenn man möglichst lange keine Gebühr für das Girokonto zahlen muss.

Die Altersgrenzen, bis zu denen Jugendkonten gebührenfrei sind, unterscheiden sich von Bank zu Bank sehr stark. In der Regel verzichten Banken bis zum 24. oder 26. Lebensjahr auf Gebühren. Es gibt aber Ausreißer nach oben und unten.

Einige Beispiele:

  • Comdirect: Bei der Direktbank endet das "Juniorkonto" bereits mit 18 Jahren.
  • Kasseler Sparkasse: Beim Girokonto für "Junge Leute" liegt die Altersgrenze bei 20 Jahren.
  • Postbank: Das "Giro Start direkt" endet mit dem 22. Lebensjahr.
  • Sparkasse Köln/Bonn: Das "Giro Start-Konto" gilt bis zum 29. Lebensjahr.
  • Sparkasse Bremen: Das "Junge Konto für Erwachsene" geht von 18 bis 30 Jahren.
  • Santander Bank: Das "Giro Start" verzichtet sogar bis zum 31. Lebensjahr auf Kontoführungspauschalen.

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Tipp: Das Alterslimit lässt sich mit Direktbanken umgehen. Da Online-Institute wie DKB, ING-Diba, Consorsbank oder Comdirect auch im Erwachsenenalter keine Pauschalen für ihre Girokonten erheben, bleibt das Girokonto auch nach Überschreiten der Altersgrenze für junge Erwachsene weiterhin gebührenfrei.

Das gleiche gilt übrigens auch für die Konten der Sparda-Bankengruppe.

2. Welches Jugendkonto lässt sich überziehen?

Schüler und Studenten sind oft knapp bei Kasse. Da ist es vorteilhaft, wenn man das Jugendkonto überziehen kann. Bis zum 18. Lebensjahr erlauben das allerdings nur wenige Banken, meist laufen die Konten auf Guthabenbasis.

Mit Volljährigkeit ändert sich das Bild. Zahlreiche Banken und Sparkassen ermöglichen dann – trotz geringer regelmäßiger Einkünfte, – Dispokredite in kleinerem Umfang. Manche Institute zeigen sich regelrecht großzügig und erlauben sogar vierstellige Beträge.

Einige Beispiele:

  • Santander Bank: bis zu Euro 500 Euro
  • ING-Diba: bis zu 500 Euro
  • Deutsche Bank: bis zu 1.000 Euro
  • Stadtsparkasse München bis 2.500 Euro

Tipp: Da Dispokredite häufig nicht beworben werden, sondern nur im Kleingedruckten zu finden sind, lohnt die gezielte Nachfrage. Allerdings sollte der Kreditrahmen besser nicht allzu großzügig ausfallen. Denn überziehen Studenten ihr Konto bis in den vierstelligen Bereich, dürfte es sehr schwer fallen, den Saldo wieder auszugleichen.

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Geldeingang 1.000 €, niedrigster Kontostand 500 €

3. Auf niedrige Dispozinsen achten

Nicht nur für Jugendkonten gilt: Wer sein Konto öfter überzieht, der sollte auf niedrige Dispozinsen achten. Denn steht das Konto regelmäßig in den Miesen, summieren sich die Zinslasten.

Sehr günstige Dispozinsen bieten vor allem Direktbanken. Häufig sind nur sechs bis sieben Prozent Dispozinsen fällig. Auch die genossenschaftlich organisierten PSD Banken überzeugen mit ähnlich niedrigen Zinsen.

Deutlich teurer ist es hingegen bei Großbanken wie Commerzbank und Hypovereinsbank, aber auch bei den meisten Sparkassen. Dort zahlen Schüler und Studenten in der Regel mehr als zehn Prozent Zinsen (siehe Tabelle im PDF-Download unterhalb dieses Textes).

Tipp: Neben niedrigen Dispozinsen ist für Schüler und Studenten auch die Frage von Guthabenzinsen wichtig. Zwar haben im Laufe der langjährigen Niedrigzinsphase fast alle Banken die Guthabenverzinsung ihrer Girokonten eingestellt, doch längst nicht alle. Bis auf die Sparkasse Bremen sind die Zinsen aktuell zwar sehr gering, doch das kann sich ändern, sobald das Zinsniveau steigt.

Beispiele:

  • Sparkasse Bremen: 2 Prozent Zinsen auf Guthaben bis 500 Euro.
  • DKB Studenten Card: 0,2 Prozent Zinsen auf alle Guthaben.
  • Sparda Bank West: 0,25 Prozent Zinsen auf Guthaben bis 1.500 Euro.
  • Deutsche Bank: 0,01 Prozent Zinsen auf alle Guthaben.

4. Bargeldbezug im Inland

4a. Bargeldbezug am Bankautomat

Schüler und Studenten können mit ihrer Bankkarte oder mit der Girocard innerhalb des eigenen Bankenverbunds bundesweit kostenlos Bargeld ziehen. Das funktioniert bei allen Jugendkonten problemlos. Ein betreffender Geldautomat sollte daher in der Nähe des Wohnorts sein.

Jede Bank gehört einem bestimmten Bankenverbund an. Diese unterscheiden sich je nach Bank allerdings erheblich und daher auch die Anzahl der verfügbaren kostenlosen Geldautomaten.

Sparkassenverbund: Der größte Bankenverbund Deutschlands stellt für seine Kunden über 25.000 Geldautomaten bundesweit zur Verfügung.

Volks- und Raiffeisenbanken: Hier können Bankkunden auf knapp 20.000 Geldautomaten der VR- und der PSD-Bankengruppe zurückgreifen.

Cashgroup: In diesem Bankenverbund sind alle deutschen privaten Großbanken vereinigt, also Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank, Hypovereinsbank sowie deren Onlinetöchter Comdirect und Norisbank. Sie besitzt bundesweit etwa 9.000 Geldautomaten.

Cashpool: Hier sind viele ausländische und deutsche Banken mittlerer Größe vereint, etwa Targobank, Santander Bank, Degussa Bank, Nationalbank und Netbank. Die Automatenanzahl beträgt etwa 3.000 Stück.

4b. Bargeld im Supermarkt

Ist kein Geldautomat des eigenen Bankenverbundes in der Nähe, können Jugendliche in vielen Supermärkten oder Tankstellen mithilfe ihrer Girocard kostenlos Bargeld abheben. Neben Rewe-, Penny- und Nettomärkten zahlen inzwischen auch Real, Aldi-Süd sowie die Baumärkte Toom und Obi Bargeld aus. Alles, was man dazu braucht, ist die eigene Girocard und die PIN-Nummer. Das Auszahlen funktioniert genauso wie das Bezahlen mit Bankkarte – nur umgekehrt. Ab einem Einkauf von 20 Euro zahlen Kassierer bis zu 200 Euro aus.

Tipp: Bei Banken wie der DKB geht die Bargeldauszahlung sogar mittels Smartphone-App.

Cash gibt’s aber nicht nur im Supermarkt. Auch Shell hat sich dem Girocard-System angeschlossen und zahlt an den Kassen seiner 1.300 Tankstellen hierzulande Bargeld aus. Dazu müssen Autofahrer noch nicht einmal Zigaretten oder eine Cola kaufen und auch nicht tanken. "Cash gibt’s auch ohne Umsatz", bestätigt ein Tankstellenmitarbeiter.

Tipp: Fein raus sind Schüler und Studenten, die ein Konto bei einer Bank der Cashgroup eröffnen. Sie erhalten Bargeld an der Tanke zum Nulltarif. Alle anderen Banken berechnen dafür 3,95 Euro je Abhebung.

5. Bargeldversorgung im Ausland

Wer nach dem Abi als Au-pair ins Ausland geht oder als Student ein Auslandssemester anstrebt, sollte ein Konto mit einer Kreditkarte suchen, die möglichst geringe oder besser gar keine Gebühren fürs Geldabheben verursacht.

Girocard: Innerhalb der Eurozone ist das Geldziehen oft mit Girocard gebührenfrei möglich, so zum Beispiel bei Comdirect.

Kreditkarte: Die meisten Banken nutzen jedoch auch in der Eurozone Kreditkarten zum Cashbezug. Gebührenfrei geht dies beispielsweise mit den Kreditkarten von ING-Diba und Barclaycard New Visa.

Am einfachsten und kostengünstigsten ist es, wenn die Bank eine Kreditkarte bereitstellt, die weltweit kostenloses Bargeldziehen erlaubt. Solche Karten bieten zum Beispiel Consorsbank, DKB, Norisbank und Santander Bank.

Sparkassen: Viele Sparkassen ermöglichen für ältere Schüler und Studenten Kreditkarten auf Guthabenbasis. Mit den sogenannten Prepaidkarten kann man im Ausland einkaufen gehen und Bargeld abheben, sofern die Kreditkarte ein Guthaben aufweist. Beim Geldabheben fallen aber fast immer Gebühren an, oftmals bis zu zwei Prozent des ausgezahlten Betrags – mindestens jedoch 5 Euro.

5a. Achtung Fremdgebühr

Bei Barverfügungen, die in Fremdwährung abgerechnet werden, fällt häufig zusätzlich noch ein sogenanntes Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1 bis 1,75 Prozent des Verfügungsbetrages an. Die Gebühr kann bis zu sechs Euro betragen - unabhängig vom Bargeldbetrag! Auf diese Fremdgebühr hat die eigene Bank keinen Einfluss. Die Gebühr wird direkt mit dem Bargeldbetrag abgebucht.

Um Kosten zu sparen, ist es besser, jeweils eine größere Menge Bargeld abzuheben. Denn die Fremdgebühr ist immer gleich hoch.

Tipp: Die einzige Kreditkarte, bei der die Fremdgebühr erstattet wird, ist die 1 Plus Card der Santander Consumer Bank, die keine Jahrespauschale kostet und die man bekommt, ohne ein zusätzliches Girokonto eröffnen zu müssen.

6. Kosten für Kreditkarte

Da Schüler und Studenten in der Regel knapp bei Kasse sind, sollte die Kreditkarte möglichst keine Jahrespauschale kosten. Da die Gebühren von Bank zu Bank sehr unterschiedlich sind, sollten Jugendliche vor der Kontowahl explizit diesen Punkt abfragen.

Ohne Grundgebühr sind aber in der Regel nur sogenannte Basis-Karten, also Kreditkarten ohne weitere Zusatzfunktion. Gold- oder Platinumkarten, die Versicherungsschutz oder Reise- bzw. Einkaufsrabatte beinhalten, gibt es nur in Ausnahmefällen gebührenfrei – jedoch nicht für Studentenkonten

6a. Gebührenfreie Kreditkarten

Kreditkarten ohne Grundgebühr offerieren vor allem Direktbanken, zum Beispiel ING-Diba, DKB, Volkswagen Bank oder Comdirect. Hier sind auch Zweitkarten für Partner meist gebührenfrei. Die Basiskarten der Direktbanken sind in der Regel an das Girokonto der Bank gebunden, also nicht frei erhältlich.

Kreditkarten zum Nulltarif gibt es aber nicht bei allen Direktbanken. 1822 direkt, die Online-Tochter der Frankfurter Sparkasse, berechnet beispielsweise jährlich 29,90 Euro. Die Gebühr entfällt allerdings, wenn im Vorjahr ein Kartenumsatz von mindestens 4.000 Euro getätigt wurde. Ob das Studenten schaffen?

6b. kostenpflichtige Kreditkarten

Fast alle Regionalbanken und Großbanken erheben für ihre Basis-Kreditkarten Gebühren. Die Jahrespauschalen bei Sparkassen, PSD-Banken sowie Volks- und Raiffeisenbanken liegen in der Regel zwischen 20 und 30 Euro.

Ausnahmen bestätigen die Regel, so erhebt zum Beispiel die Sparkasse Dortmund 34,80 Euro pro Jahr, die Sparda-Bank Baden-Württemberg sogar 40 Euro.

Teuer sind Basis-Kreditkarten auch bei vielen Großbanken. So verlangen Commerzbank, Deutsche Bank und Targobank je 39 Euro pro Jahr.

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nach dem Studium der Politikwissenschaft in München arbeitete ich als Redakteur im ökom-Verlag. Zeitgleich begann ich freiberuflich über Wirtschafts- und Finanzthemen für verschiedene Tageszeitungen zu schreiben. Über mehrere Lektoratsstellen in verschiedenen Bucherverlagen (u.a. Meister Verlag, Gerling Akademie Verlag) kam ich 1998 zu biallo.de.

Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien).

Darüber hinaus berichte ich regelmäßig in Tageszeitungen über Finanz- und Wirtschaftsthemen, u.a. für Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten und Badische Zeitung.

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Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien).

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de