Worauf es bei Konten für Schüler, Azubis und Studenten ankommt

Konten und Karten Worauf es bei Konten für Schüler, Azubis und Studenten ankommt

von biallo.de
03.09.2018
Auf einen Blick
  • Für Schüler ist ein Girokonto praktisch, Azubis und Studenten brauchen es in der Regel.

  • Viele Banken und Sparkassen bieten für junge Kunden interessante Angebote.
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Darauf sollten Verbraucher bei der Kontowahl achten

Wachsen Schüler aus dem Kindesalter heraus, möchten sie ihr Taschengeld nicht mehr ins Sparschwein stecken, sondern auf ein Girokonto einzahlen. Das hat Vorteile, denn mit der zum Konto gehörenden Bankkarte kann man überall bezahlen und Geld abheben. Für Auszubildende und Studenten ist ein Girokonto sowieso Pflicht, da Bafög oder Ausbildungsvergütung bargeldlos ausgezahlt werden.

Banken und Sparkassen werben mit speziellen Girokonten und verzichten dabei meist auf die monatliche Grundgebühr. Die Girokarte gibt es gratis. Die weiteren Kontobedingungen sind jedoch sehr unterschiedlich. Vor dem Ausbildungs- oder Semesterstart gilt es daher, die Kosten für Kreditkarten und Dispozinsen genau zu vergleichen, bestehende Altersbeschränkungen zu prüfen und die Bargeldversorgung zu checken.

Kontoeröffnung und Altersgrenzen

Bei der Eröffnung eines Jugendkontos sind zwei Dinge wichtig: Das Alter des Jugendlichen und die Altersgrenze, bis zu der das Konto keine Pauschale kostet.

Kontoeröffnung für Minderjährige

Das Erstkonto startet in der Regel während der Schulzeit. Die meisten Banken ermöglichen die Kontoeröffnung ab dem siebten Lebensjahr. Da Kinder noch nicht geschäftsfähig sind, ist zur Kontoeröffnung die Unterschrift mindestens eines Erziehungsberechtigten nötig. Die Eltern stehen für alle Geschehnisse rund um das Konto gerade, bis das Kind volljährig ist.

Kontoeröffnung für Volljährige

Ab dem 18. Lebensjahr können Schüler, Azubis und Studenten ohne Beisein der Eltern eigenständig ein Girokonto eröffnen. Ganz gleich, wann das Konto startet, ob im Schulalter oder erst in der Ausbildung, Girokonten für junge Leute sind gebührenfrei. Solange die Kontoinhaber minderjährig sind, laufen die Girokonten in der Regel auf Guthabenbasis. Eine Überziehung ist ebenso wenig möglich wie eine echte Kreditkarte. Manche Banken vergeben Prepaidkarten.

Ansonsten können Schülerkonten alles, was "normale" Girokonten auch können: Man kann Geld ein- und auszahlen, Überweisungen und Lastschriften tätigen oder Daueraufträge einrichten. Und dies über das Online-Banking, am Bankautomaten oder in der Filiale. Allerdings fallen in der Filiale oft Gebühren an.

Altersgrenze nicht zu knapp wählen

Jugendkonten gehen nur bis zu einem bestimmten Alter. Ist das Alterslimit erreicht, wechseln die jungen Erwachsenen in ein anderes Kontomodell. Ab diesem Zeitpunkt endet in der Regel die Gebührenfreiheit für das Girokonto.

  • Biallo-Tipp: Da insbesondere Studenten meist knapp bei Kasse sind und sich die Studienzeit bekanntlich hinziehen kann, ist es vorteilhaft, wenn man möglichst lange keine Gebühr für das Girokonto zahlen muss. Die Altersgrenzen, bis zu denen Jugendkonten gebührenfrei sind, unterscheiden sich von Bank zu Bank. In der Regel verzichten Kreditinstitute bis zum 24. oder 30. Lebensjahr auf Gebühren. Es gibt aber Ausreißer nach oben und unten.

Einige Beispiele:

  • Kasseler Sparkasse: Beim Girokonto für "S-Insider-Silver" liegt die Altersgrenze bei 20 Jahren.
  • Postbank: Das "Giro Start Direkt" endet mit dem 22. Lebensjahr.
  • Sparkasse Köln/Bonn: Das "Giro Start-Konto" gilt bis zum 25. Lebensjahr.
  • Sparkasse Bremen: Das "Giroflexx Start" geht von 18 bis 30 Jahren.
  • Santander: Das "BestGiro Student" verzichtet sogar bis zum 31. Lebensjahr auf Kontoführungspauschalen.
  • Comdirect: Bei der Direktbank endet das "Juniorkonto" bereits mit 18 Jahren.

Das Alterslimit lässt sich mit Direktbanken umgehen. Da Online-Institute wie DKB, ING-Diba, Consorsbank oder Comdirect auch im Erwachsenenalter keine Pauschalen für ihre Girokonten erheben, bleibt das Girokonto auch nach Überschreiten der Altersgrenze für junge Erwachsene weiterhin gebührenfrei. 

Das Studentenkonto sollte einen Dispokredit gewährleisten

Schüler und Studenten sind oft knapp bei Kasse. Da ist es vorteilhaft, wenn man einen Dispokredit in Anspruch nehmen kann. Bis zum 18. Lebensjahr erlauben das allerdings nur wenige Banken, meist laufen die Konten auf Guthabenbasis. Mit Volljährigkeit ändert sich das Bild. Zahlreiche Banken und Sparkassen ermöglichen dann – trotz geringer regelmäßiger Einkünfte – Dispokredite in kleinerem Umfang.

Manche Institute zeigen sich regelrecht großzügig und erlauben sogar vierstellige Beträge.Einige Beispiele:

  • Santander: bis zu 500 Euro
  • ING-Diba: bis zu 500 Euro
  • Deutsche Bank: bis zu 1.000 Euro
  • Stadtsparkasse München: bis zu 2.500 Euro

Da Dispokredite häufig nicht beworben werden, sondern nur im Kleingedruckten zu finden sind, lohnt die gezielte Nachfrage. Allerdings sollte der Kreditrahmen besser nicht allzu großzügig ausfallen. Denn überziehen Studenten ihr Konto bis in den vierstelligen Bereich, dürfte es sehr schwer fallen, den Saldo wieder auszugleichen.

Bargeldversorgung im Inland

Bargeldbezug am Bankautomat

Schüler und Studenten können mit ihrer Bankkarte oder mit der Girocard innerhalb des eigenen Bankenverbunds bundesweit kostenlos Bargeld ziehen. Das funktioniert bei allen Jugendkonten problemlos. Ein entsprechender Geldautomat sollte daher in der Nähe des Wohnorts sein. Jede Filial-Bank gehört einem bestimmten Bankenverband an. Diese unterscheiden sich je nach Bank allerdings erheblich und daher auch die Anzahl der verfügbaren kostenlosen Geldautomaten.

  • Sparkassenverband: Der größte Bankenverband Deutschlands stellt für seine Kunden über 25.000 Geldautomaten bundesweit zur Verfügung.
  • Volks- und Raiffeisenbanken: Hier können Bankkunden auf knapp 20.000 Geldautomaten der VR-, Sparda- und der PSD-Bankengruppe zurückgreifen.
  • Cash-Group: In diesem Bankenverbund sind alle deutschen privaten Großbanken vereinigt, also Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank, Hypovereinsbank sowie die Direktbanken Comdirect und Norisbank. Sie besitzt bundesweit etwa 9.000 Geldautomaten.
  • Cashpool: Hier sind viele ausländische und deutsche Banken mittlerer Größe vereint, etwa Targobank, Santander, Degussa Bank, Nationalbank und Netbank. Die Automatenanzahl beträgt etwa 3.000 Stück.


Bargeld im Supermarkt

Ist kein Geldautomat des eigenen Bankenverbundes in der Nähe, können Jugendliche in vielen Supermärkten oder Tankstellen mithilfe ihrer Girokarte kostenlos Bargeld abheben. Neben Rewe-, Penny- und Nettomärkten zahlen inzwischen auch Real, Aldi-Süd, Edeka, Norma, Wasgau, NP Discount, DM, Familie Warenhaus, Diska, Tegut, Sky Supermarkt sowie die Baumärkte Toom und Obi Bargeld aus.

Alles, was man dazu braucht, ist die eigene Girocard und die Pin-Nummer. Das Auszahlen funktioniert genauso wie das Bezahlen mit Bankkarte – nur umgekehrt. Ab einem Einkauf von meist 20 Euro zahlen Kassierer bis zu 200 Euro aus.

  • Biallo-Tipp: Bei Banken wie der DKB funktioniert die Bargeldauszahlung sogar mittels Smartphone-App.

Bargeld gibt es aber nicht nur im Supermarkt. Auch der Mineralölkonzern Shell hat sich dem Girocard-System angeschlossen und zahlt an den Kassen seiner 1.300 Tankstellen hierzulande Bargeld aus. Dazu müssen Autofahrer weder etwas im Shop kaufen noch tanken. 

Bargeldversorgung im Ausland

Wer nach dem Abitur als Au-pair ins Ausland geht oder als Student ein Auslandssemester anstrebt, sollte ein Konto mit einer Kreditkarte suchen, die möglichst geringe oder besser gar keine Gebühren fürs Geldabheben verursacht.

  • Girocard: Innerhalb der Eurozone ist das Geldabheben oft mit der Girocard gebührenfrei möglich, so zum Beispiel bei Comdirect.
  • Kreditkarte: Die meisten Banken nutzen jedoch auch in der Eurozone Kreditkarten zur Bargeldversorgung. Gebührenfrei geht dies beispielsweise mit den Kreditkarten von ING-Diba und Barclaycard New Visa.

Am einfachsten und kostengünstigsten ist es, wenn die Bank eine Kreditkarte bereitstellt, die weltweit kostenloses Bargeldziehen erlaubt. Solche Karten bieten zum Beispiel DKB, Norisbank und Santander Bank.

  • Sparkassen: Viele Sparkassen ermöglichen für ältere Schüler und Studenten Kreditkarten auf Guthabenbasis. Mit den sogenannten Prepaidkarten kann man im Ausland einkaufen und Bargeld abheben, sofern die Kreditkarte ein Guthaben aufweist. Beim Geldabheben fallen aber fast immer Gebühren an, oftmals bis zu zwei Prozent des ausgezahlten Betrags – mindestens jedoch fünf Euro.

Auf Fremdgebühren achten

Bei Barverfügungen, die in Fremdwährung abgerechnet werden, fällt häufig zusätzlich noch ein sogenanntes Auslandseinsatzentgelt an, das im ungünstigsten Fall 2,0 Prozent des Verfügungsbetrages ausmachen kann.

Einige Geldautomaten-Betreiber – etwa in der Schweiz, Thailand und den USA – erheben selbst eine Fremdgebühr. Diese kann bis zu sechs Euro betragen – unabhängig vom Bargeldbetrag. Auf diese Kosten hat die eigene Bank keinen Einfluss. Die Gebühr wird direkt mit dem Bargeldbetrag abgebucht. Um Kosten zu sparen, ist es besser, jeweils eine größere Menge Bargeld abzuheben. 

  • Biallo-Tipp: Die einzige Kreditkarte, bei der die Fremdgebühr erstattet wird, ist die 1 Plus Card der Santander, die keine Jahrespauschale kostet und die man bekommt, ohne ein zusätzliches Girokonto eröffnen zu müssen.

Die besten Studenten- und Schülerkonten im Vergleich

Bank
Kontoname
AltersgrenzeDispokredit
Wie hoch?
Dispozins in %Kosten Kreditkarte in EuroKostenlose Bargeldversorgung im Ausland
Comdirect
Juniorkonto
18nein0,00 %Visa Prepaidkarte 0,00In der Eurozone mit Girocard / Weltweit mit Visacard
Commerzbank
Startkonto
30ja, 2-facher monatl. Geldeingang9,75 %Young Visa
0,00 / bei 300 Euro monatlichem Geldeingang
1,95 % des Umsatzbetrages, mindestens 5,98 € + 1,75% Auslandseinsatzentgelt
DKB
DKB-Cash für Studenten
Studienendeindividuell6,99 %Visacard
0,00
Weltweit mit Visacard
ING-Diba
Girokonto Student
30ja, 500 €

6,99 %Visacard
0,00
Kostenlos in der Eurozone mit der Visacard
Hypovereinsbank
HVB Startkonto
26ja, 500 €10,63 %Mastercard
0,00
An 27.000 GA* von Unicredit
Postbank
Giro Start Direkt
22ja, individuell, ab 1810,55 %

Visacard
1. Jahr 0,00; ab 2. Jahr 5 €

In der Eurozone kostenlos mit der Visacard, sonst 1,85 % des Auslandsumsatzes.
Norisbank
Top-Studentenkonto
keineindividuell10,85 %Mastercard direkt: 24 € / p.a.In der Eurozone mit Girocard / Weltweit mit der Mastercard
Santander
BestGiro Student
31ja, 500 €7,45 %1 Plus Visa
0,00
Weltweit kostenlos mit der Visacard
Targobank
Starter-Konto
30ja, individuell8,40 %Visacard
0,00, bei 600 Euro Geldeingang
Weltweit kostenlos mit der Visacard

Deutsche Bank
Das Junge Konto

30ja, 1.000 €10,90 %Visa-/Mastercard
39 € / p.a.
Mit der Girocard 52.000 DB GA*
Sparkassen
Sparkasse Bremen
Giroflexx Start
30ja, individuell11,63 %Visa-/Mastercard
0,00
Weltweit 15 Abbuchungen p.a. frei
Sparkasse Köln/Bonn
Giro Start
25ja, individuell10,62 %Mastercard
18 € / p.a.
Nein, 2,50 € / Verfügung
Stadtsparkasse Düsseldorf
S-Start
26ja, individuell ab 1811,17 %Mastercard Standard 25 € / p.a.Weltweit 2 % des Auszahlungsbetrags, mind. 5 € / Verfügung
Kasseler Sparkasse
S-Insider-Silver
20ja, individuell ab 1810,98 %Mastercard Gold 72 € / p.a.Weltweit kostenlos mit der Mastercard
Stadtsparkasse München
Girokonto für Junge Leute
25ja, 2.500 €10,64 %Mastercard X-Tension, 15 € / p.a.Weltweit kostenlos mit Mastercard

Quelle: biallo.de, eigene Recherche, Angaben der Anbieter, Stand: 31.08.2018 *Geldautomat

Darauf sollten Studenten und Schüler achten, um Kosten zu vermeiden

Höhe des Dispozins

Nicht nur für Jugendkonten gilt: Wer sein Konto öfter überzieht, der sollte auf niedrige Dispozinsen achten. Denn steht das Konto regelmäßig in den Miesen, summieren sich die Zinslasten. Sehr günstige Dispozinsen bieten vor allem Direktbanken. Häufig sind nur sechs bis sieben Prozent fällig. Auch die genossenschaftlich organisierten PSD Banken überzeugen mit ähnlich niedrigen Zinsen. Deutlich teurer ist es hingegen bei Großbanken wie Commerzbank und Hypovereinsbank, aber auch bei den meisten Sparkassen. Dort zahlen Schüler und Studenten in der Regel mehr als zehn Prozent Zinsen.

Neben niedrigen Dispozinsen ist für Schüler und Studenten auch die Frage nach Guthabenzinsen wichtig. Zwar haben im Laufe der langjährigen Niedrigzinsphase fast alle Banken die Guthabenverzinsung ihrer Girokonten eingestellt, doch längst nicht alle. Bis auf die Sparkasse Bremen sind die Zinsen aktuell zwar sehr gering, doch das kann sich ändern, sobald das Zinsniveau steigt. Einige Beispiele: 

  • Sparkasse Bremen: 2,00 Prozent Zinsen auf Guthaben bis 500 Euro. 
  • Sparda Bank West: 0,25 Prozent Zinsen auf Guthaben bis 1.500 Euro. 
  • Deutsche Bank: 0,01 Prozent Zinsen auf alle Guthaben. 
  • Kasseler Sparkasse: 0,01 Prozent Zinsen auf alle Guthaben.

Kosten für Kreditkarte

Da Schüler und Studenten in der Regel knapp bei Kasse sind, sollte die Kreditkarte möglichst keine Jahrespauschale kosten. Da die Gebühren von Bank zu Bank sehr unterschiedlich sind, sollten Jugendliche vor der Kontowahl explizit diesen Punkt abfragen. Ohne Grundgebühr sind aber in der Regel nur sogenannte Basis-Karten, also Kreditkarten ohne weitere Zusatzfunktion. Gold- oder Platinumkarten, die Versicherungsschutz oder Reise- bzw. Einkaufsrabatte beinhalten, gibt es nur in Ausnahmefällen gebührenfrei – jedoch nicht für Studentenkonten.

Gebührenfreie Kreditkarten

Kreditkarten ohne Grundgebühr offerieren vor allem Direktbanken, zum Beispiel ING-Diba, DKB, Volkswagen Bank oder Comdirect. Hier sind auch Zweitkarten für Partner meist gebührenfrei. Die Basiskarten der Direktbanken sind in der Regel an das Girokonto der Bank gebunden, also nicht frei erhältlich. Kreditkarten zum Nulltarif gibt es allerdings nicht bei allen Direktbanken. 

Kostenpflichtige Kreditkarten

Fast alle Regionalbanken und Großbanken erheben für ihre Basis-Kreditkarten Gebühren. Die Jahrespauschalen bei Sparkassen, PSD-Banken sowie Volks- und Raiffeisenbanken liegen in der Regel zwischen 20 und 30 Euro. 

Die wichtigste Fragen und Antworten zum Girokonto für Schüler und Studenten

Welche Leistungen sind besonders wichtig?

Für Studenten stehen zwei Leistungsbereiche im Fokus. Zum einen die weltweit kostenlose Bargeldversorgung, zum anderen eine bedingungslose kostenlose Kontoführung. Das Online-Banking sowie Überweisung und Daueraufträge sollten ebenfalls kostenlos sein.

Was ist die Voraussetzung, um ein Girokonto für Schüler und Studenten eröffnen zu können?

Um von den günstigen Konditionen profitieren zu können, muss man entweder Schüler, Student oder Azubi sein. Viele Banken verlangen in regelmäßigen Abständen einen sogenannten Ausbildungsnachweis in Form einer Schulbescheinigung, Immatrikulationsbescheinigung oder eines Ausbildungsvertrags. Viele Geldhäuser setzen eine Altersfrist für das Studentenkonto fest, diese liegt normalerweise zwischen 24 und 30 Jahren.

Was passiert, wenn mein Studenten-, Schüler- oder Azubi-Status erlischt?

Das kommt darauf an: Wer bei einer Direktbank ein Girokonto besitzt, hat in der Regel nichts zu befürchten. Da hier normalerweise Kosten für Kontoführung, Giro- und Kreditkarte grundsätzlich entfallen. Anders sieht die Sache bei Filialbanken aus. Zwar gibt es Filialbanken, die bei einem bestimmten Geldeingang auf Kontoführungsgebühren verzichten, sollte dieser nicht gegeben sein, flattert nach dem Studium schnell die erste Rechnung ins Haus.
Tipp: Studenten sollten beim Girokonto-Vergleich darauf achten, dass die Bank entweder komplett oder bei einem geringen Geldeingang auf Kontoführungsgebühren verzichtet.

Worauf sollte ich beim Vergleich von Girokonten für Studenten und Schüler achten?

Girokonten für Studenten gibt es zuhauf. Jeder kann das Passende für sich finden. Grundsätzlich gibt es zwei Arten: das Girokonto bei einer klassischen Filialbank und das bei einer Direktbank. Wer eine Anlaufstelle für persönliche Beratung und Service vom Kundenbetreuer wünscht, der sollte sein Konto bei einer Filialbank eröffnen. Wer keinen Wert auf persönliche Beratung legt, fährt mit einer Direktbank günstiger.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de