Jeden Tag landen massenhaft gefälschte E-Mails und SMS im Namen der Sparkasse in den Postfächern und auf den Smartphones der Verbraucher. Ihre persönlichen Daten wie Geburtsdatum, Telefonnummer und Kreditkartendaten sind dadurch in Gefahr. Fallen Sie auf die Fake-Nachrichten nicht herein. Wir zeigen, welche Fake-Nachrichten aktuell im Umlauf sind.
Immer wieder sind Banken und Sparkassen das Ziel von Betrügern. Diese versenden im großen Stil gefälschte E-Mails und SMS im Namen der Institutionen und wollen so an Ihre Daten und an Ihr Geld kommen. Neben der Sparkasse haben auch andere Banken wie die DKB mit dem Phänomen Phishing-Mails zu kämpfen. Wir warnen an dieser Stelle ausdrücklich davor, Links in unaufgefordert zugesendeten E-Mails und SMS anzuklicken. Prüfen Sie die Nachrichten im Vorfeld mit unserem Phishing-Ratgeber auf ihre Echtheit.
Tipp für Sparkassen-Kunden: Sparkassen bieten wieder Festgeld an, nicht ganz ohne Haken!
Lassen Sie sich durch die Betrüger nicht verunsichern. Vielmehr müssen Sie ein wachsames Auge entwickeln und die einkommenden E-Mails und SMS kritisch hinterfragen. Kann es wirklich sein, dass Ihr Konto plötzlich gesperrt ist oder Sie Ihre Zugangsdaten aktualisieren müssen? Meist locken diese dringend klingenden Nachrichten in die Phishing-Falle.
Übrigens: Fallen Sie nicht auf die WhatsApp-Nachricht mit dem 30-jährigen Amazon-Jubiläum herein. Dort erwarten Sie keine Geschenke. Vielmehr laufen Sie Gefahr in eine Abofalle zu geraten, sich einen Banking-Trojaner auf das Smartphone zu holen oder Ihre persönlichen Daten an Datensammler weiterzugeben.
So sehen die Phishing-Nachrichten im Namen der Sparkasse aus
Die Phishing-Nachrichten der Betrüger sind teilweise nur schwer zu erkennen. Mit dem Sparkassen-Logo und einem kopierten Impressum wirken die E-Mails sehr echt. Deswegen ist der Link oft entscheidend. Wo führt dieser hin? Wenn Sie am PC mit der Maus über den Link gehen, ohne diesen anzuklicken, sehen Sie das tatsächliche Ziel. Sollten Sie die Webadresse nicht kennen, klicken Sie den Link auch nicht an. Wir raten sogar generell ab, die Links in unaufgefordert zugesandten E-Mails von Banken anzuklicken. Zu hoch ist das Risiko, dass Sie in eine Falle tappen. Besonders schwer erkennen Sie den Betrug auf dem Smartphone, wo die meisten Nutzer auf Phishing hereinfallen.