Robo-Advisor, wie schnell komme ich an mein Geld?

Digitale Vermögensverwaltung Robo-Advisor, wie schnell komme ich an mein Geld?

Peter Rensch
von Peter Rensch
30.10.2018
Auf einen Blick
  • Bis 2021 Jahren soll das von Robo-Advisorn verwaltete Anlagevolumen von derzeit gut einer Milliarde Euro auf 35 Milliarden Euro steigen.

  • Robo-Advisor punkten in Sachen Liquidität: Die Anbieter garantieren eine schnelle Verfügbarkeit über das angelegte Kapital.

  • Die digitalen Vermögensverwalter setzen auf einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont.
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Die automatisierte Anlageberatung in Deutschland wächst rasant. Lag das von Robo-Advisorn verwaltete Kundenvermögen 2015 in Deutschland noch bei rund 100 Millionen Euro, beträgt das Volumen mittlerweile mehr als eine Milliarde Euro. Und damit nicht genug: Die Beratungsgesellschaft Oliver Wyman geht davon aus, dass der deutsche Markt bis 2021 die Marke von 35 Milliarden Euro knacken wird. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von 165 Prozent Prozent.

Dennoch zögert die Mehrheit der Geldanleger noch, ihr Vermögen einem softwaregesteuerten, virtuellen Berater anzuvertrauen. Vor allem konservative Anleger sind nach wie vor misstrauisch gegenüber den Robotern, besonders was Kündigungsfristen und Verfügbarkeit des angelegten Kapitals angeht. Deshalb haben wir sieben etablierten Anbietern folgende drei Fragen gestellt:

A: Wie schnell können Kunden über die angelegten Gelder verfügen?

B: Wie lange ist die durchschnittliche Haltedauer der Anlagen?

C: Wie häufig schichten die Anleger um?

Ginmon

Sarah Naegele, Investment Analystin

Stichwort Kündigungsfrist: "Eine Mindesthaltezeit gibt es bei Ginmon nicht. Offiziell gibt es zwar eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende, aber unsere Anleger können jederzeit eine Teil- oder auch komplette Auszahlung beantragen. Die Wertpapiere werden dann kurz daraufhin verkauft. Anschließend wird der Erlös aus dem Wertpapierverkauf dem Investor wieder zur Verfügung gestellt. Ab dem Zeitpunkt der Rücküberweisung ist die Depotführung kostenfrei. Anleger können also entscheiden, ob sie das Depot für spätere Investments weiterführen oder stattdessen auflösen möchten."

Durchschnittliche Haltedauer: "Unsere Anleger sind im Schnitt langfristig orientiert. Die meisten planen ihren Vermögensaufbau mit einem Investmenthorizont von mehr als zehn Jahren. Ob das in der Praxis immer umgesetzt wird, ist natürlich eine andere Frage." 

Umschichtungen: "‪Tatsächlich liegt die Quote an Anlegern, die bisher ihre Strategie geändert haben, bei gerade einmal zehn Prozent. Das regelmäßige Umschichten übernimmt unser Portfoliomanagement-System Apeiron. Sobald sich durch Marktbewegungen die Portfolio-Allokation so stark verändert, dass definierte Grenzwerte überschritten werden, wird durch ein Rebalancing der Soll-Zustand wieder hergestellt. So kann sichergestellt werden, dass die individuelle Risiko-Rendite-Präferenz eines Anlegers zu jedem Zeitpunkt eingehalten wird."

Zu den Anlagestrategien von Ginmon →

Biallo-Tipp

Wer seine Geldanlage nicht selbst gestalten will oder kann, für den sind die Robo-Advisor eine geeignete Alternative. Hier gibt es Vermögensverwaltung, Depotführung, Transaktions- und Fondskosten bereits für unter einem Prozent des Anlagevolumens. Wie die digitalen Vermögensverwalter genau funktionieren, erfahren Sie in unserem Ratgeber Robo-Advisor.

Liqid

Jeanette Okwu, Chief Marketing Officer

Stichwort Kündigungsfristen: "Bei LIQID liegt die vertragliche Kündigungsfrist bei 14 Tagen. In der Praxis dauert der Depotauflösungsprozess allerdings nur wenige Tage."

Durchschnittliche Haltedauer: "Der durchschnittliche Anlagehorizont unserer Kunden beträgt etwa zehn Jahre. Aufgrund unserer erfolgreichen Anlagestrategie, die wir zusammen mit HQ Trust, des Familien-Offices der Familie Harald Quandt entwickelt haben, finden sich bei uns Kunden wieder, die ein Interesse an langfristigen Orientierungen haben."

Umschichtungen: "Bei LIQID schichten die Anleger nicht selber um. Als digitaler Vermögensverwalter bieten wir unseren Anlegern die Auswahl zwischen einem automatisch gesteuerten Portfolio, LIQID Global, und einem expertengesteuerten Portfolio, LIQID Select. Bei LIQID Global werden die Weltregionen einmal jährlich gemäß ihres Anteils am Welt-Bruttoinlandsprodukt gewichtet. Bei differierenden Wertentwicklungen auf einzelnen Aktienmärkten wird regelbasiert umgeschichtet – teure Aktien werden verkauft, günstige Aktien werden nachgekauft. Auf diese Weise wird das Risiko regionaler Aktienblasen verringert und das Chance-Risiko-Profil der Portfolios optimiert.

In den vergangenen zwölf Monaten kam es in den meisten Portfolios, je nach Einstiegszeitpunkt, zu zwei bis drei regelbasierten Umschichtungen. Bei LIQID Select wird das Portfolio durch unser Investment-Team taktisch gesteuert. Die Portfolios werden fortlaufend überwacht und bei Bedarf angepasst. So kann auf aktuelle Marktentwicklungen reagiert werden, um Chancen zu nutzen und Risiken aktiv zu minimieren. In den vergangenen zwölf Monaten gab es fünf taktische Umschichtungen in den LIQID-Select-Portfolios."

Zu den Anlagestrategien von Liqid →

Robin (Deutsche Bank)

Oliver Dreiskämper, Leiter Robo Advisory

Stichwort Kündigungsfrist: "Es besteht keine Mindestvertragslaufzeit. Um Schwankungen auf dem Kapitalmarkt ausgleichen zu können, ist für ROBIN ein Mindestanlagehorizont von zwei Jahren vorgesehen. Aber auch vor Ablauf des Mindestanlagehorizonts können die Kunden ROBIN jederzeit kündigen. Die Kunden haben zudem jederzeit die Möglichkeit, über das Online-Cockpit eine Entnahme durchzuführen (bis zur Mindestanlagesumme von 5.000 Euro)."

Durchschnittliche Haltedauer: Hierzu werden keine Angaben veröffentlicht.

Umschichtungen: "ROBIN beobachtet die Marktschwankungen am Kapitalmarkt und überprüft, ob das Portfolio noch im Einklang mit dem gewählten Risikolevel des Kunden steht. Dafür stehen ROBIN täglich aktualisierte Kapitalmarktdaten sowie aktuelle Einschätzungen zur Marktlage von den Anlagestrategen der Deutschen Bank zur Verfügung. Bei Anpassungsbedarf berechnet ROBIN eine neue Portfoliozusammensetzung und stellt diese speziell ausgebildeten Portfoliomanagern zur Verfügung. Die Portfoliomanager überprüfen den Umschichtungsvorschlag des Algorithmus und geben ihn frei. Der Kunde muss an dieser Stelle nicht selbst aktiv werden.

Die Häufigkeit einer Portfolioanpassung ist abhängig vom Risikolevel sowie der Entwicklung der einzelnen Anlageklassen und den Kapitalmarktprognosen für diese Anlageklassen. Zusätzliche Portfolioanpassungen können zum Beispiel dann entstehen, wenn der Kunde eine zusätzliche Einzahlung oder eine Entnahme tätigt."

Zu den Anlagestrategien von Robin →

Scalable Capital

Erik Podzuweit, Gründer und Geschäftsführer

Stichwort Kündigungsfristen: "Unsere Anleger können zu jeder Zeit flexibel über ihr Geld verfügen und ihr Konto innerhalb von nur wenigen Tagen auflösen. Im schlimmsten Fall erhalten sie Ihr Geld innerhalb von sieben Bankarbeitstagen nach Anweisung der Portfolioschließung zurück, in der Regel geht es aber sogar noch schneller. Eine Mindestlaufzeit oder Kündigungsfrist gibt es also nicht. Auch Teilauszahlungen sind ohne gesonderte Kosten möglich, sofern der Mindestanlagebetrag von 10.000 Euro nicht unterschritten wird. Solche Auszahlungen werden in der Regel innerhalb von vier Bankarbeitstagen auf das Referenzkonto gutgeschrieben.

Wir weisen unsere Anleger jedoch darauf hin, dass ein längerer Anlagehorizont für den Vermögensaufbau von Vorteil ist und über lange Sicht Risiken reduziert. Denn insbesondere im Falle von negativen Wertentwicklungen vergibt man bei einem Ausstieg die Chance darauf, dass sich das Portfolio wieder erholt."

Durchschnittliche Haltedauer: "Unser Service zielt auf den langfristigen Vermögensaufbau ab, bei dem wir das Risiko in den verschiedenen Portfolios kontrollieren und möglichst konstant halten. Wir erwarten, dass die Kunden Jahrzehnte bei uns bleiben. Für 'Zocker', die auf kurzfristige Gewinne spekulieren, ist das sicher nicht das Richtige. Unsere Anleger wissen das, sodass nur ein kleiner Bruchteil der Portfolios nach weniger als einem Jahr wieder geschlossen wird. Die große Mehrheit der Anleger, die bereits seit unserem Marktstart im Februar 2016 an Bord sind, hält ihre Portfolios weiterhin und stockt regelmäßig auf."

Umschichtungen: "Das erledigen wir für unsere Anleger. Mittels unserer eigens entwickelten Risikomanagement-Technologie verwalten wir die ETF-Portfolios unserer Kunden vollständig und in deren Sinne. Da wir die Portfolios dynamisch verwalten, gibt es keine fixen Vorgaben dazu, wann und wie oft Umschichtungen stattfinden. Prinzipiell können wir täglich für unsere Kunden handeln, im Schnitt sind aber nur alle drei bis vier Wochen Anpassungen erforderlich, wobei dies wiederum von der aktuellen Marktphase abhängt."

Zu den Anlagestrategien von Scalable Capital →

Solidvest (DJE Kapital)

Klaus Pfaller, Leiter Online-Vermögensverwaltung

Stichwort Kündigungsfristen: "Es gibt bei Solidvest keine Mindesthaltezeiten und keine Kündigungsfristen. Nach erfolgter Kündigung werden die Wertpapiere umgehend verkauft. Abhängig von internationalen Börsenhandelstagen kann der Kunde nach circa fünf Werktagen über das Vermögen verfügen."

Durchschnittliche Haltedauer: "Für eine Anlage in Aktien und Anleihen innerhalb einer Vermögensverwaltung ist ein mittel- bis langfristiger Anlagehorizont sinnvoll. Zur durchschnittlichen Haltedauer können wir keine fundierten Zahlen nennen, da unser Angebot erst seit etwas über einem Jahr besteht und es kaum Kunden gibt, die uns verlassen haben oder umgeschichtet haben. Die erwartete Haltedauer liegt im Schnitt bei mehr als fünf Jahren."

Umschichtungen: "Anleger können bei Solidvest einmal im Jahr kostenfrei die Risikoklasse ändern oder/und ihre Themengewichtung anpassen. Bei unserer Vermögensverwaltung handelt es sich jedoch um kein Tradingprodukt. Die Umschichtung je nach Marktlage übernehmen wir im Rahmen unseres Vermögensverwaltungsmandates für unsere Kunden. Eine eigene Disposition der Kunden aufgrund ihrer eigenen Einschätzung der Marktlage wäre kontraproduktiv. Unter anderem um eventuelle Umschichtungen zu überwachen und zu steuern, haben die Kunden uns ihr Vermögen anvertraut."

Zu den Anlagestrategien von Solidvest →

Vaamo

Dr. Oliver Vins, Gründer und Geschäftsführer

Stichwort Kündigungsfristen: "Kunden können jederzeit beliebige Beträge entnehmen, ohne Kündigungsfrist oder Kosten. Es werden dann für den Betrag entsprechend Wertpapiere aus dem Portfolio verkauft. Aus technischen Gründen dauert es zwei bis drei Tage, bis das Geld auf dem Konto zur Verfügung steht (so lange braucht es, um die Wertpapiere zu verkaufen und das Geld zu überweisen). In gleicher Form kann natürlich das Depot auch komplett aufgelöst werden. Sparpläne können ebenso jederzeit angepasst oder ausgesetzt werden. Anpassungen können beliebig oft vorgenommen werden."

Durchschnittliche Haltedauer: "Auf jeden Fall langfristig orientiert. Die meisten haben einen Anlagehorizont von über zehn Jahren."

Umschichtungen: "Als digitale Vermögensverwaltung kümmern wir uns ja vollständig um das Portfolio unserer Kunden. Wir überwachen die Portfolien laufend und nehmen Anpassungen vor, wenn die tatsächliche Allokation von der Zielallokation abweicht, zum Beispiel durch unterschiedliche Kursentwicklung der einzelnen Märkte. Außerdem schauen wir uns laufend den Markt aller ETFs und Indexfonds an und sorgen dafür, dass immer die besten Produkte in den Portfolios unserer Kunden liegen."

Zu den Anlagestrategien von Vaamo →

Umschichtungen: "Anleger müssen bei uns nicht selbständig umschichten, das übernehmen wir gemeinsam mit den Portfoliomanagement-Experten von Union Investment für sie. Wir behalten die Geldanlagen unserer Kunden und die Finanzmärkte stetig im Blick und passen die Allokation unserer Anlagestrategien wenn nötig automatisch an. Dabei greifen wir auf jahrzehntelange Erfahrung, komplexe Datenbestände sowie wissenschaftliche Modelle zurück. Zusätzlich dazu überprüfen wir kontinuierlich die in unseren Portfolios enthaltenen Fonds und tauschen diese aus, falls es neue, bessere Alternativen gibt. Wir führen zudem ein automatisches Rebalancing für unsere Anleger durch. Da unser Anlagekonzept langfristig ausgerichtet ist, finden bei uns zum Beispiel keine wöchentlichen Umschichtungen statt. Diese werden nur durchgeführt, wenn sie langfristig notwendig sind."

Zu den Anlagestrategien von Visualvest →

Visualvest (Union Investment)

Alexander Weber, Produktmanager

Stichwort Kündigungsfristen: "Bei VisualVest gibt es keine Kündigungsfrist oder Mindesthaltezeiten. Kunden kommen jederzeit an ihr Geld, können Ein- oder Auszahlungen vornehmen oder ihr Konto auflösen. Nach Kündigung eines Depots haben Kunden ihr Geld innerhalb von drei bis vier Bankarbeitstagen auf ihrem Referenzkonto."

Durchschnittliche Haltedauer: "Unser Angebot ist seit 2016 verfügbar, bislang zeichnet sich eine mittel- bis langfristige Orientierung unserer Kunden ab. Wir raten unseren Kunden dazu, mindestens über drei Jahre hinweg in Fonds zu investieren."

Fazit

Als Anleger können Sie bei den befragten Anbietern recht schnell über Ihr Kapital verfügen und müssen sich nicht langfristig binden. Die meisten Kunden der Robo-Advisor streben einen langfristigen Anlagehorizont von mehr als zehn Jahren an.

Noch ein Hinweis zur Sicherheit: Die Kundendepots der Robos werden bei renommierten Partnerbanken geführt. Aktien und Fonds, in welche die digitalen Vermögensverwalter hauptsächlich investieren, gelten zudem als Sondervermögen und würden bei einer Bankenpleite nicht zur Insolvenzmasse gezählt. Guthaben auf dem Verrechnungskonto sind durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro geschützt. Beträge darüber hinaus sind bei den meisten Banken über einen freiwilligen Einlagensicherungsfonds abgesichert. Natürlich gibt es wie bei allen Wertpapieren das Kursrisiko. Deshalb sollte eine Anlage in Fonds oder Aktien immer langfristig ausgerichtet sein.

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Peter Rensch

ist gelernter Bankkaufmann und war zuletzt sieben Jahre Chefredakteur bei Springer Fachmedien in Wiesbaden. Dort war er verantwortlich für die Print- und Online-Objekte Bankmagazin, Bankfachklasse und SalesBusiness. Seit 2011 ist er freier Journalist und hat sich auf Finanz- und Verbraucherthemen spezialisiert.

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ist gelernter Bankkaufmann und war zuletzt sieben Jahre Chefredakteur bei Springer Fachmedien in Wiesbaden. Dort war er verantwortlich für die Print- und Online-Objekte Bankmagazin, Bankfachklasse und SalesBusiness. Seit 2011 ist er freier Journalist und hat sich auf Finanz- und Verbraucherthemen spezialisiert.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de