Natürliche Rendite mit Bruchgefahr

Geldanlage Holz Natürliche Rendite mit Bruchgefahr

Max Geißler
von Max Geißler
25.08.2017
Auf einen Blick
  • Holz ist ein werthaltiges und nachhaltiges Investment.

  • Obwohl hohe Renditen möglich sind, ist diese Geldanlage aber nichts für jeden.
Artikelbewertung
Teilen
Schrift

Im anhaltenden Zinstief suchen Anleger nach Sparalternativen. Eine bislang wenig beachtete Anlageklasse ist Holz. Zu Unrecht, denn Bäume sind ein werthaltiges und nachhaltiges Investment. Sie wachsen unabhängig von Börsen- und Finanzkrisen, überstehen Währungsturbulenzen ohne Blessuren und bieten als Sachwert angemessenen Inflationsschutz. Zudem vermindert ein Holzinvestment Anlagerisiken, denn das eigene Vermögen wird auf breitere Füße gestellt.

Risikofrei sind Bauminvestments allerdings nicht, schließlich können Naturkatastrophen Wälder beschädigen oder ganz vernichten, außerdem beherbergen manche Beteiligungsmöglichkeiten nicht unerhebliche Tücken.

Wie sicher ist die Anlageklasse Holz, welche Renditen sind zu erwarten und was spricht dagegen? Welche Beteiligungsmöglichkeiten sind vorhanden?

1. Chancen und Risiken

1a. Anlagechancen

Holz als Anlageart kann verschiedene Pluspunkte für sich verbuchen: Der Rohstoff ist universell einsetzbar und bietet viele Verwendungsmöglichkeiten: als Baumaterial, in der Papier- und Zellstoffindustrie oder als Energieträger. Die rasant wachsenden Bevölkerungszahlen in den Schwellenländern sowie der verstärkte Einsatz regenerativer Baumaterialien und Energieformen sorgt für steigende Nachfrage nach Holz.

Die Welternährungsorganisation FAO schätzt, dass der Holzbedarf bis 2050 um 50 Prozent steigen wird. Da die weltweite Waldfläche jedoch begrenzt ist und massiver Kahlschlag die Bestände verknappt, sind weitere Preissteigerungen programmiert. Nach Berechnungen des Instituts für Weltforstwirtschaft der Uni Hamburg verschwindet rings um den Globus jährlich eine Waldfläche annähernd so groß wie Deutschland.

Welche Rendite möglich ist, zeigt der weltweit anerkannte Holzindex NCREIF, der die Wertentwicklung von nordamerikanischen Wäldern darstellt. Der Index stieg in den vergangenen 30 Jahren durchschnittlich um etwa zwölf Prozent pro Jahr. Zum Vergleich: Der Dax schaffte in der gleichen Zeit nur ein Plus von gut acht Prozent.

1b. Risiken

Natürliche Gefahren: Neben guten Renditechancen sollten Investoren die Risiken nicht außer Acht lassen. Natürliche Gefahren wie Brände, Stürme, Überschwemmungen oder Schädlinge sind eine ständige Bedrohung für Wälder und Holzvorräte. Naturkatastrophen können binnen weniger Minuten ganze Wälder auslöschen und sicher geglaubte Einnahmen vernichten. Zwar sorgen die Plantagenbesitzer bzw. -betreiber mit Ausfallversicherungen vor – doch Garantien auf das eingesetzte Kapital erhalten Anleger bei Direktinvestments nicht.

Investitionsrisiken: Gefahren bergen außerdem die bei Holzinvestments üblichen, langen Investitionszeiträume. Ob bestehende Wälder oder frisch gepflanzte Bäume und Plantagen die prognostizierten Holzpreise in 20 oder 30 Jahren tatsächlich erzielen werden, steht in den Sternen. Verbraucherschützer halten deshalb direkte Investitionen in Wälder für sehr spekulativ und empfehlen nur geringe Vermögenswerte in diese Anlageklasse zu stecken.

1c. Renditeversprechen

Auch die häufig zu lesenden Renditeversprechen von bis zu zehn Prozent sehen Verbraucherschützer und seriöse Vermögensexperten kritisch. Besser ist es, wenn Privatanleger von vornherein einen Sicherheitsabschlag einkalkulieren und sich eher mit Anbietern beschäftigen, die mit einstelligen Renditen zwischen fünf und sechs Prozent nach Kosten planen.

Depotstabilisator: Als Alternativinvestment bietet Holz aber einen großen Vorteil: Es korreliert kaum mit herkömmlichen Anlageklassen wie Aktien oder Anleihen und ist daher bestens geeignet, Anlagerisiken zu streuen und Privatvermögen zu stabilisieren.

Der kostenlose Biallo-Newsletter informiert Sie regelmäßig zum Thema Geldanlage.

Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

2. Direkte Investition in Holzplantagen

Es gibt verschiedene Wege, in Holz zu investieren, zum Beispiel über eine Direktanlage in eine Baumplantage, eine Unternehmensbeteiligung oder über den Kauf von Fondsanteilen. Da zumeist in Edelhölzer wie Teak o.ä. investiert wird, liegen die Baumplantagen häufig in tropischen Ländern.

2a. Baumplantage

Hierbei erwirbt oder pachtet der Anleger sowohl Land als auch die darauf gepflanzten Bäume. Beim Kauf wird ein Grundstücks- und Dienstleistungsvertrag geschlossen, der die forstwirtschaftliche Bewirtschaftung des Grundstücks mit Wald oder mit einzelnen Bäumen vorsieht.

Anleger können verschiedene Summen als Einmalbetrag (in seltenen Fällen auch als Sparplan) anlegen, meist sind bestimmte Mindestbeträge vorgesehen. Mit dem eingesammelten Geld pflanzen die Initiatoren Bäume an, pflegen sie und verkaufen nach der Ernte das Holz. Gegen Ende der Laufzeit zahlt der Initiator das Geld plus den Ertrag aus dem verkauften Holz zurück.

Laufzeit: Attraktive Renditen werden in der Regel erst nach 20 Jahren eingefahren, wenn das Holz bestimmte Verkaufsgrößen erreicht hat. Manche Anbieter gewähren aber bereits nach wenigen Jahren Laufzeit erste Teilausschüttungen, zum Beispiel wenn der Baumbestand ausgedünnt und verkauft werden muss, damit die restlichen Bäume ungehindert weiter wachsen können.

Vorteile: Umweltfreundliches Nischeninvestment mit relativer Unabhängigkeit von Kapitalmärkten.

Nachteil: Das Kapital liegt über viele Jahre fest, vorzeitige Auszahlungen während der Laufzeit sind nicht vorgesehen. Unsichere Renditen, da der spätere Holzpreis und die anfallenden Kosten während der Bewirtschaftung nur geschätzt werden können. Geringe Kostentransparenz, hohe Provisionen. Verbraucherschützer warnen, dass es bei Direktinvestments keine Kapitalgarantien gibt und Totalverlust möglich ist.

Beispiele:

Waldsparbuch von Forest Finance: Die Bonner Gesellschaft bietet Aufforstungsflächen in Panama ab 0,1 Hektar für 3.250 Euro. Die Bewirtschaftung ist auf 25 Jahre angelegt. Bleibt der Investor bis zum Schluss bei der Stange, prognostiziert Forest Finance einen aus mehreren Teilrückzahlungen kumulierten Gesamterlös von 13.960 Euro. Das entspricht einer Rendite von sechs Prozent.

Teilauszahlungen aus dem Verkauf von Holz finden voraussichtlich in den Zeiträumen 10 bis 13 Jahre, 15 bis 19 Jahre und 22 bis 25 Jahre statt.

Positiv: Es wird Mischwald gepflanzt, keine Monokultur. Da das eingesetzte Kapital bis zu 25 Jahre gebunden und eine vorzeitige Kündigung ausgeschlossen ist, ist diese Geldanlage nur für Langfristinvestoren geeignet.

Ertragsprognose Wald-Sparbuch bei normalem Wachstumsverlauf

Erntezeitraum/Jahr

Auszahlungsbetrag für 0,1 ha

10 -13

170 €

15 -19

1.220 €

22 - 25

12.570 €

Gesamtertrag

13.960 €

Quelle: Forest Finance. Anfangsinvestition: 3.250 Euro, Unterstellt wird eine Holzpreissteigerunf von drei Prozent p.a.

So viel Ertrag ist drin, wenn Sie mehr investieren

Fläche

Preis

In Euro

Ertrags-

prognose

0,1 ha

3.250

13.960

0,2 ha

6.500

27.920

0,3 ha

9.750

41.880

0,4 ha

13.000

55.840

0,5 ha

16.250

69.800

0,6 ha

19.500

83.760

0,7 ha

22.750

97.720

0,8 ha

26.000

111.680

0,9 ha

29.250

125.640

1,0 ha

32.250

139.600

Anmerkung: Ab 1,0 Hektar erhalten Anleger Preisnachlässe

Kontakt zu Forest Finance:

Tel: 0228 – 943 778 0

Mail: info@forestfinance.de

3. Unternehmensbeteiligung

Eine andere Art der Investitionsmöglichkeit bietet die Firma Bauminvest aus Kirchzarten. Hier kann man im Rahmen einer Unternehmensbeteiligung Mitglied der Genossenschaft "Puro Verde" werden. Sie betreibt in Costa Rica Waldfeldbau und naturnahe Landwirtschaft mit dem Ziel, Holz und landwirtschaftliche Produkte umweltfreundlich zu erzeugen und zu vermarkten. Die 2015 gegründete Genossenschaft kombiniert den Anbau von tropischem Mischwald mit Landwirtschaft in Permakultur, also in naturnahen Ökosystemen.

Mindestbeteiligung: Ab einer Mindestbeteiligung von 2.000 Euro (2 Geschäftsanteile à 1.000 Euro) können Interessenten Mitglied werden. Weitere Geschäftsanteile können in Tausender Schritten gezeichnet werden.

Puro Verde hat sich das Ziel gesetzt:

Hochwertige Produkte aus Costa Rica nach Deutschland zu exportieren. Damit erhalten Verbraucher neben Edelholz tropische Früchte, Gemüse und Gewürze, bei denen sie genau wissen, wo sie herkommen und können sie bis aufs Feld zurückverfolgen. Vorteil: Hohe Diversifizierung der Produktpalette senkt Anbaurisiken.

Regelmäßige Rendite auszahlen: Statt wie bei früheren Waldfonds der Firma Bauminvest, die erst nach 25 Jahren eine Rendite ausschütteten, will die Puro Verde Genossenschaft bereits ab dem fünften Wirtschaftsjahr zwei bis drei Prozent Rendite jährlich erwirtschaften und ausschütten.

Vorteile für Anleger:

Lobenswerter öko-sozialer Ansatz, der Einkommen und umweltfreundliche Bewirtschaftung in der dritten Welt sichert. Der Investor Bauminvest besitzt eine langjährige Expertise in der Waldwirtschaft Costa Ricas.

Vergleichsweise frühe jährliche Ausschüttungen an Anleger. Der Vertrieb und Verkauf der ersten Produkte startet Ende 2017.

Kritische Punkte:

Die anvisierten Dividenden von zwei bis drei Prozent pro Jahr sind äußerst überschaubar und eher was für puristische Anleger.

Das Investment ist auf unbestimmte Zeit ausgelegt, Anleger sollten also langfristige Ziele verfolgen.

Die Kündigungsfrist für Geschäftsanteile ist mit 60 Monaten relativ lang.

Kontakt:

Telefon: +49–761150636–21

Mail: info@puroverde.de

3
Mit dieser Auswahl führt die Suche zu keinem Ergebnis. Bitte ändern Sie die Auswahl.
Laufzeit: 5 Jahre

4. Anlegen mit Holz-Fonds

Investmentfonds versprechen im Gegensatz zu direkten Unternehmensbeteiligungen mehr Flexibilität bei der Geldanlage. Anleger können zu beliebigen Zeiten in solche Fonds ein- und aussteigen. Zwar kann der Ausstieg mit Kosten oder Wertverlusten verbunden sein, doch die hohe Flexibilität ist vielen Anlegern lieber als die starre Beteiligung an geschlossenen Investments. Fonds, die sich ausschließlich an Waldflächen und Waldanbau beteiligen, gibt es allerdings nicht. Anleger können aktuell nur in Fonds investieren, die auf Aktien aus dem Holzsektor fokussiert sind. Dazu zählen ETFs oder aktiv gemanagte Investmentfonds, die in Unternehmen investieren, die entweder Wald bewirtschaften oder in der Holzindustrie tätig sind.

4a. Beispiel: Pictet-Timber-Fund

Einer der bekanntesten Fonds ist der Holz-Aktienfonds Pictet-Timber-Fund (LU0340559557). Initiator des Fonds ist die Schweizer Privatbank Pictet. Die Fondsmanager investieren das Kapital in die 25 größten Unternehmen, die weltweit in der Bewirtschaftung von Wäldern sowie in der Verarbeitung und dem Vertrieb von Holz- und Holzerzeugnissen aktiv sind. Die Fondsmanager setzen bei ihren Investitionsentscheidungen auf die Mitwirkung eines fachlichen Beirats. Wie bei vielen Holzinvestments stellen US-Unternehmen den Löwenanteil der Aktien, da Nordamerika der größte Holzproduzent der Welt ist.

Kosten: Der reguläre Ausgabeaufschlag beträgt fünf Prozent, die jährliche Managementgebühr liegt bei 2,05 Prozent. Der Holz-Fonds ist thesaurierend, wodurch die erzielten Dividenden vom Fonds umgehend steuerschonend reinvestiert werden.

Rendite: Die Rendite kann sich sehen lassen. Die Einjahresrendite liegt bei 14 Prozent, der Fünfjahresgewinn beträgt knapp 58 Prozent.

Vorteil: Hohe Flexibilität und gute Nachvollziehbarkeit der Wertentwicklung, da Fondsanteile bei jeder Bank gelistet und handelbar sind. Sehr gute Bewertung mit fünf Sternen durch die Analysten von Morningstar.

4b. ETF iShares Global Timber Forestry

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt der Indexfonds Global Timber Forestry. (IE00B27YCF74). Er investiert in einen Index, dessen Unternehmen in der Bewirtschaftung von Wald sowie der holzverarbeitenden Industrie tätig sind. Da der Index eins zu eins per Computer nachgebildet wird, sind die laufenden Fondskosten sehr niedrig. ETFs werden über die Börse gehandelt, deshalb entstehen auch keine Ausgabeaufschläge.

Rendite: Der Einjahresgewinn liegt bei rund 22 Prozent, die Fünfjahresrendite beträgt aktuell fast 84 Prozent.

Vorteil: Schneller und flexibler Börsenhandel, gute Nachvollziehbarkeit des Investments dank Indexvorgabe. Geringe Transaktionskosten.


Ausgewählte Holzfonds im Vergleich

Holzfonds und -ETFs

ISIN

Anlageschwerpunkt

Wertentwicklung 5 Jahre

Reg. Ausgabeaufschlag

Guggenheim MSCI Global Timber ETF

US18383Q8794

Wald/Holz

90,36 %

--

ishares Global Timber & Forestry ETF

IE00B27YCF74

Wald/Holz

83,99 %

--

Pictet Timber P EUR

LU0340559557

Wald/Holz

57,3 %

5,0 %

Umweltfonds allgemein

Deka

UmweltInvest CF

DE000DK0ECS2

Umwelt allgemein

88,6 %

3,75 %

GreenEffects

NAI-Werte

IE0005895655

Umwelt allgemein

85,6 %

4,0 %

ÖkoWorld

ÖkoVision Classic C

LU0061928585

Umwelt allgemein

66,3 %

5,0 %

Quelle: biallo.de, eigene Recherchen, Stand: August 2017

5. Investmentfonds günstig kaufen

Beim Fondskauf entscheiden u.a. die Kosten über den Erfolg der Geldanlage. Die Devise muss lauten: günstig einkaufen. Und hier bestehen tatsächlich gute Möglichkeiten. Denn viele Banken offerieren Fonds mit Rabatt auf den Ausgabeaufschlag oder verzichten auf Börsenspesen beim ETF-Kauf.

Günstige Angebote im Überblick:

ING-Diba: Die größte deutsche Direktbank offeriert aktuell mehr als 550 Fonds ohne Ausgabeaufschlag, 800 Fonds kosten nur 1,0 Prozent. Zudem finden Sparer gut 1.000 ETF’s zum Nulltarif, sobald mehr als 500 Euro angelegt werden.

Comdirect: Das Quickborner Geldhaus offeriert seinen Kunden gut 10.000 Fonds mit mindestens 50 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Zusätzlich finden Fondskäufer eine Liste mit 20 Fonds zum Nulltarif, den sogenannten "Top-Preis-Fonds". Dabei handelt es sich um ausgewählte Spitzenfonds mit guten bis sehr guten Ratingnoten. Wer auf ETFs setzen möchte, der kann für nur 3,90 Euro je Order handeln.

Consorsbank: Die Nürnberger Direktbank gewährt auf rund 2.600 Fonds überwiegend 50 Prozent Rabatt beim Verkauf, bei zahlreichen Fonds entfällt der Ausgabeaufschlag ganz. Preiswert ist auch der ETF-Kauf. Hier berechnet Consorsbank, nur 4,95 Euro je Order.

DKB: Alle Fonds können ohne Ausgabeaufschlag über die Fondsgesellschaft bezogen werden, für Kauf- und Verkaufsaufträge fallen pauschal 25 Euro Orderentgelt an – bei größeren Einmalkäufen ein echtes Schnäppchen.

Maxblue: 6.300 aktiv gemanagte Fonds mit mindestens 50 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, einzelne Fonds ohne Verkaufsgebühr.

1b. Filialbanken

Kunden von Sparkassen oder privaten Geldinstituten müssen ihrem Geldhaus nicht untreu werden, um Kostenvorteile zu erzielen. Erstens gewähren auch die Bankberater in den Filialen Verkaufsrabatte, zweitens betreiben heute viele Geschäftsbanken eigene Onlinebroker, die vergleichbare Rabatte wie die etablierten Direktbanken anbieten. Einige Beispiele:

S-Broker: Der Online-Broker der Sparkassen wirbt im Internet mit über 4.500 rabattierten Fonds, darunter 30 dauerhaft gebührenfreie "Fondssterne".

Maxblue: Der Onlinebroker der Deutschen Bank offeriert neben 6.300 Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag eine Liste mit zehn kostenfreien "Topfonds".

Postbank: Die Postbank bietet regelmäßig sogenannte Top-Fonds, für die kein Ausgabeaufschlag anfällt.

1c. Fondsvermittler

Eine Alternative zum Fondskauf über die Bank sind Fondsvermittler. Internet-Anbieter wie AAV, AVL, Fondsdiscount oder Fonds24.de bieten fast das gesamte Fondsspektrum ohne Aufpreis. Tausende von Fonds sind hier zum Nulltarif erhältlich. Geld verdienen die Vermittler durch die jährliche Rückvergütungen (Bestandsprovisionen) der Fondsgesellschaften.

Diesen Beitrag stellen wir Ihnen auch als PDF-Dokument bereit. Sie können ihn hier herunterladen: "Nachhaltig sparen mit Holz - Natürliche Rendite mit Bruchgefahr".

Ihre Meinung ist uns wichtig
Max Geißler
Max Geißler
Autor
Jetzt Artikel bewerten
E-Mail an den Autor
Artikel kommentieren
Max Geißler
Max Geißler

nach dem Studium der Politikwissenschaft in München arbeitete ich als Redakteur im ökom-Verlag. Zeitgleich begann ich freiberuflich über Wirtschafts- und Finanzthemen für verschiedene Tageszeitungen zu schreiben. Über mehrere Lektoratsstellen in verschiedenen Bucherverlagen (u.a. Meister Verlag, Gerling Akademie Verlag) kam ich 1998 zu biallo.de.

Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien).

Darüber hinaus berichte ich regelmäßig in Tageszeitungen über Finanz- und Wirtschaftsthemen, u.a. für Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten und Badische Zeitung.

E-Mail an den Autor
Artikelbewertung
Teilen
Drucken
Zur Startseite
Max Geißler
Max Geißler

nach dem Studium der Politikwissenschaft in München arbeitete ich als Redakteur im ökom-Verlag. Zeitgleich begann ich freiberuflich über Wirtschafts- und Finanzthemen für verschiedene Tageszeitungen zu schreiben. Über mehrere Lektoratsstellen in verschiedenen Bucherverlagen (u.a. Meister Verlag, Gerling Akademie Verlag) kam ich 1998 zu biallo.de.

Für das Finanzportal bearbeite ich seither die Themen Geldanlage, Vorsorge, Immobilien und Steuern. Im Rahmen der Zusammenarbeit erschienen die Biallo-Bücher: „Immobilienfinanzierung“ und „Tages- und Festgeld“. 2006 veröffentliche ich das Fachbuch: „Börse für jedermann“ (Linde Verlag, Wien).

Darüber hinaus berichte ich regelmäßig in Tageszeitungen über Finanz- und Wirtschaftsthemen, u.a. für Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Ruhrnachrichten und Badische Zeitung.

E-Mail an den Autor
Newsletter
Keine News mehr verpassen
Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein:
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Regeln für das Schreiben von Kommentaren:

  1. Kommentieren Sie sachlich und ohne persönliche Angriffe.
  2. Verfassen Sie keine Beiträge mit strafbarem, diskriminierendem, rassistischem, anstößigem, beleidigendem oder kommerziellem Inhalt und verweisen Sie nicht auf Seiten mit solchem Inhalt.
  3. Stellen Sie weder zu lange Texte noch Bilder ein, außer, wenn es unbedingt nötig ist.
  4. Veröffentlichen Sie keine personenbezogenen Daten Dritter, wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
  5. Wenn Sie persönliche Mitteilungen oder Texte anderer Verfasser einstellen oder Kommentare anderweitig veröffentlichen möchten, beachten Sie die Rechte Dritter. Bei einer Verletzung dieser Rechte (z.B. Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz) haften Sie.
  6. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Benutzernamen frei zu wählen. Sie sollten aber im eigenen Interesse markenrechtlich geschützte Namen vermeiden.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de