Die Mehrheit will Garantien – und zahlt dafür mit mageren Erträgen
Drei von vier Befragten (75 Prozent) ziehen eine garantierte Auszahlung vor – selbst wenn die erwartete Rendite dadurch geringer ausfällt. Das zeigt, wie tief das Sicherheitsbedürfnis bei der Geldanlage verankert ist.
Doch wer etwa ausschließlich auf Sparbuch oder Tagesgeld setzt, riskiert auf lange Sicht realen Kapitalverlust – etwa durch die Inflation.
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Wie sich Sicherheit und Rendite verbinden lassen
Christof Kessler von der Barmenia Gothaer empfiehlt: "Anleger sollten nicht nur auf Sicherheit setzen, sondern auch eine angemessene Rendite im Blick haben – vor allem mit Blick auf die Altersvorsorge." Gerade für jüngere Sparerinnen und Sparer böten sich Fonds oder Fondsrenten an, da sie Renditechancen und Sicherheitsmechanismen vereinen.
Wer wenig Zeit oder Erfahrung hat, könne auf digitale Vermögensverwalter oder Beratung durch Finanzprofis setzen – so Kessler.
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Fazit: Was bedeutet das für Ihre Geldanlage?
Die Ergebnisse der Studie zeigen: Viele Menschen bleiben aus Angst vor Verlusten bei klassischen, sicheren Anlageformen – und verlieren damit oft real Geld. Dabei lassen sich Sicherheit und Rendite durchaus kombinieren:
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