
Deutschland- Basiszins: 1,00%
- Aktionszins: 2,75% - gilt für die ersten 6 Monate

Niederlande- Basiszins: 1,80%
- Aktionszins: 3,00% - gilt für die ersten 4 Monate

Deutschland- Basiszins: 1,25%
- Aktionszins: 3,21% - gilt für die ersten 4 Monate
Auf einen Blick
Die Dividendenstrategie ist eine Anlagestrategie, bei der Anleger gezielt in Aktien investieren, die regelmäßig Gewinne ausschütten. Ziel ist es, laufende Erträge zu erzielen und gleichzeitig vom langfristigen Wachstum der Unternehmen zu profitieren. Typische Renditen liegen je nach Marktumfeld bei etwa zwei bis vier Prozent pro Jahr.
Viele Sparer suchen nach ertragreichen Geldanlagen mit regelmäßigen Einnahmen. Klassische Anlagen wie Immobilien oder Rentenprodukte verlieren durch steigende Kosten und schwankende Zinsen an Attraktivität.
Eine Alternative sind Dividendenaktien: Für 2026 werden im DAX Ausschüttungen von rund 55 Milliarden Euro erwartet – ein neuer Rekord. Gleichzeitig stehen Dividendenzahlungen aktuell unter dem Einfluss geopolitischer Unsicherheiten, schwankender Zinsen und einer moderaten Inflation.
Wie die Dividendenstrategie funktioniert, welche Renditen möglich sind und worauf Sie achten sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Warum Dividenden 2026 wieder stärker in den Fokus rücken, lesen Sie auch in unserer aktuellen News "Dividendenstrategie 2026: So sichern Sie sich jetzt laufende Erträge".
Bei der Dividendenstrategie investieren Anleger gezielt in Aktiengesellschaften, die jährlich einen großen Teil ihrer Gewinne an Aktionäre ausschütten. Die ausgezahlten Gewinne bezeichnet man als Dividenden. Sie stellen quasi die Verzinsung des eingesetzten Kapitals dar.
Hauptziel vieler Dividendensparer ist es, über hohe Ausschüttungsquoten robuste und attraktive Zusatzeinkünfte zu erzielen. Im Gegensatz zu schwankenden Börsenkursen, die plötzlich nachgeben können, gelten Dividendenzahlungen als relativ sichere Einnahmequelle. Dividenden werden häufig als Alternative zu klassischen Zinsen betrachtet.
Eine Garantie auf Dividendenzahlungen besteht allerdings nicht. Ob eine Dividende an die Aktionäre ausgezahlt wird und in welcher Höhe, wird jährlich neu festgelegt. Verantwortlich dafür ist die Hauptversammlung der Aktiengesellschaft. Laufen die Geschäfte schlecht, kann die Aktionärsversammlung die Ausschüttung senken oder ganz ablehnen.
Auch mit Genossenschaftsanteilen können Sie an Dividendenzahlungen teilhaben – etwa über die Mitgliedschaft in einer Baugenossenschaft. Doch auch einige Banken sind genossenschaftlich organisiert, darunter die Münchener Hypothekenbank. Sie zahlte für 2023, 2024 und 2025 jeweils vier Prozent Dividende.
Erfinder der Dividendenstrategie sind zwei US-Amerikaner. Der Investor Benjamin Graham erfand in den 1930er Jahren das sogenannte Value-Investing. Dabei setzen Investoren vor allem auf werthaltige, substanzstarke Unternehmen, etwa aus der Nahrungsmittelbranche oder der Chemieindustrie. Aus diesen Titeln werden diejenigen mit der höchsten Dividendenrendite ausgewählt. Graham entwickelte seine Strategie in den 1940er Jahren weiter und empfahl nur die dividendenstärksten Titel eines Aktienindex zu kaufen und jährlich zu prüfen, ob sich an der Rangfolge etwas geändert hat.
Der Vermögensverwalter Michael O’Higgins verfeinerte in den 1990er Jahren Grahams Dividendenstrategie. Er schlug vor, von den herausgefilterten Aktien nur die jeweils fünf preiswertesten zu erwerben und ein Jahr lang im Depot zu halten. Anschließend sollte eine erneute Prüfung stattfinden. Die sogenannte „Low Five“ Dividendenstrategie hat den Vorteil, dass sie relativ einfach umzusetzen ist und nur geringe Transaktionskosten verursacht.
Bei einer Dividendenstrategie investieren Sie gezielt in Aktien mit vergleichsweise hohen Dividendenzahlungen. Der entscheidende Parameter für die Auswahl der Aktien ist die Dividendenrendite. Die bloße Höhe der gezahlten Dividende spielt dagegen keine Rolle.
Für risikobewusste Investoren, die auf Einzelaktien setzen möchten, empfiehlt sich die nach wie vor aktuelle Dividendenstrategie von Benjamin Graham. Der US-Investor kaufte damals zu gleichen Teilen die zehn Werte des amerikanischen Dow-Jones-Indexes mit der höchsten Dividendenrendite. Nach einem Jahr überprüfte er die Werte und ersetzte sie, falls sie nicht mehr zu den besten zehn Dividendenaktien zählten.
Grahams Strategie ist bis heute erfolgreich. Auswertungen zeigen, dass Anleger damit eine deutliche Outperformance gegenüber dem Gesamtindex möglich ist, aber nicht garantiert werden kann. Die Aktienauswahl auf die fünf billigsten Titel zu beschränken, wie es später Michael O’Higgins vorschlug, kann zwar die Dividendenrendite erhöhen, steigert aber auch das Anlagerisiko.
Eine Dividendenstrategie lässt sich theoretisch mit jedem Aktienindex umsetzen, zum Beispiel mit dem deutschen Leitindex DAX oder dem europäischen EURO STOXX 50. Wichtig ist allerdings, dass sich genügend attraktive Dividendenaktien im Index finden. Insbesondere bei Technologie-Werten ist das häufig nicht der Fall, da diese Unternehmen die vereinnahmten Gewinne meist reinvestieren anstatt sie an Anleger auszuschütten.
Weitere Beispiele und Strategien finden Sie in unseren vertiefenden Ratgebern zu den besten Dividenden im Dax, MDax und SDax und zu den Dividendenaristokraten.
Alle Strategien, Beispiele und konkreten Umsetzungstipps finden Sie im ausführlichen Experten-Ratgeber als PDF.
Die Dividendenrendite sagt sinngemäß aus, wie sich das eingesetzte Aktienkapital „verzinst“. Das heißt, sie zeigt die Ausschüttung im Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs an. Um die Aktien mit der besten Dividendenrendite zu ermitteln, dividieren Sie die gezahlte Dividende durch den Aktienkurs und multiplizieren das Ergebnis mit 100.
Beispiel: Die Allianz AG zahlt im Mai 2026 aller Voraussicht nach eine Dividende von 17,10 Euro je Aktie. Zum Stichtag 16. April 2026 lag der Xetra-Schlusskurs bei 385,90 Euro. Daraus ergibt sich eine Dividendenrendite von 17,10 : 385,90 x 100 = 4,43 Prozent.
Die Rendite einer Dividendenstrategie hängt stark von der Auswahl der Aktien ab. Im breiten Markt liegen Dividendenrenditen meist zwischen zwei und vier Prozent. Einzelne Unternehmen können höhere Ausschüttungen bieten, allerdings steigt damit oft auch das Risiko.
Fonds und ETFs bieten häufig stabilere Ausschüttungen, da sie in mehrere Unternehmen investieren und so Schwankungen einzelner Titel ausgleichen.
Dividenden unterliegen in Deutschland der Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer) in Höhe von 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag sowie gegebenenfalls Kirchensteuer. Insgesamt ergibt sich eine Steuerbelastung von bis zu rund 26,38 Prozent ohne Kirchensteuer.
Anleger können jedoch den Sparer-Pauschbetrag nutzen. Dieser beträgt aktuell 1.000 Euro pro Person beziehungsweise 2.000 Euro bei zusammen veranlagten Ehepaaren. Erst darüber hinausgehende Erträge werden besteuert.
Mit der Dividendenstrategie investieren Sie in Aktien, die überdurchschnittlich hohe Gewinnausschüttungen versprechen. Viele dieser Unternehmen versuchen ihre jährlichen Ausschüttungen zu steigern, um die Dividendenrendite hoch zu halten und Investoren freundlich zu stimmen. Dividendenaktien erzielen oft höhere Durchschnittsrenditen als Aktien ohne Dividendenzahlung, und das bei geringerer Schwankungsbreite. Außerdem stehen dividendenstarke Unternehmen zumeist wirtschaftlich solide da und gelten als verlässlich. Die Gefahr eines Totalverlustes ist bei etablierten Unternehmen geringer, kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.
Da bewährte Dividendenaktien relativ stabile Ausschüttungen gewährleisten, eignen sie sich gut für die Erzielung von passivem Einkommen. Passives Einkommen ist Geld, das ohne eigenes Zutun aufs Konto fließt. Es generiert sich quasi von selbst. Neben den Dividendenzahlungen können Sie auch erzielte Wertgewinne als passives Einkommen nutzen.
Dividendenaktien und viele Dividendenfonds hierzulande haben allerdings ein Manko: Sie schütten in der Regel nur einmal im Jahr die Unternehmensgewinne aus. Anleger, die monatliche Zahlungen wünschen, müssen dies selbst organisieren. Eine Alternative bieten Aktien und Fonds, die mehrmals im Jahr Gewinne ausschütten. Möglich wird dies mit international anlegenden Aktien- und Dividenden-ETFs.
Im Gegensatz zu Deutschland schütten viele Firmen in den USA und anderen Ländern quartalsweise Dividende aus. Kombinieren Sie zum Beispiel drei überschneidungsfreie Dividenden-ETFs, erhalten Sie monatlich eine Zahlung.
Wenn Sie laufende Erträge erzielen wollen, können Sie die Dividendenstrategie auch um überdurchschnittlich verzinstes Tagesgeld mit monatlicher Auszahlung der Zinsen ergänzen. Zinsen von drei Prozent und mehr bieten derzeit etwa die Consorsbank, die ING, die Umweltbank oder die Suresse Direktbank. Der Tagesgeld-Vergleich von biallo.de zeigt, wo es aktuell die besten Tagesgeldzinsen gibt.
Wie bei jedem Börseninvestment lauern auch bei der Dividendenstrategie Gefahren und Risiken. Es empfiehlt sich deshalb, beim Aufbau von passivem Einkommen mehrgleisig zu fahren und nicht ausschließlich auf Dividendenzahlungen zu setzen.
Die erste Gefahr ist, dass die Dividendenzahlung ausbleibt. Denn kein Unternehmen ist verpflichtet, Gewinne auszuschütten. Laufen die Geschäfte schlecht oder hat die Aktiengesellschaft andere Pläne mit ihren Gewinnen, kann die Aktionärsversammlung die Ausschüttung kürzen oder komplett aussetzen. Neben dem Zahlungsausfall besteht somit die Gefahr, dass die Dividenden weniger hoch ausfallen als angenommen.
Die Dividende ist kein geschenktes Geld. Sie fließt nicht zusätzlich zum Aktienkurs. Vielmehr fällt am Tag der Dividendenzahlung der Aktienkurs des jeweiligen Unternehmens genau um den ausgeschütteten Betrag, die Aktie wird dann “ex Dividende” gehandelt. Dies gilt auch für Auszahlungen aus Fonds. Da die Unternehmen beziehungsweise Fonds nun weniger wert sind, müssen Anleger Kursabschläge in Kauf nehmen. Im Regelfall werden die Abschläge im Lauf des Jahres wieder ausgeglichen.
Dividendenstrategien, die sich auf wenige Einzelaktien konzentrieren, bergen die Gefahr einer geringen Risikostreuung. Erstens genügen eine Handvoll Aktien nicht, um das Anlagekapital ausreichend zu diversifizieren. Zweitens schließt ein solches Depot alle Aktien aus, die keine Gewinne ausschütten, wie viele Technologiefirmen. Biallo-Tipp: Ein möglicher Ausweg aus diesem Dilemma, ist das Investieren in breit gefächerte Dividendenfonds mit verschiedenen Anlagestrategien.
Schütten Unternehmen einen großen Teil ihrer Gewinne aus, bedeutet dies oft, dass sie weniger Geld für ihre Entwicklungsmöglichkeiten übrig haben. Das Wachstumspotenzial kann dadurch eingeschränkt sein. Dies schlägt sich nicht selten in der Kursentwicklung nieder, die zum Beispiel gegenüber Wachstumsunternehmen oft zurückbleibt.
Da die Dividendenstrategie stets auf die besten Dividendenzahler setzt, muss das Portfolio regelmäßig neu justiert werden. Bei Einzelaktien verursachen häufige Umschichtungen üppige Transaktionskosten und erfordern Zeitaufwand. Dividenden-ETFs wären hier eine preiswerte Alternative.
Besonders geeignet sind Aktien von Unternehmen mit stabilem Geschäftsmodell, planbaren Gewinnen und solidem Cashflow. Diese Unternehmen sind häufig auch in wirtschaftlich schwierigen Phasen in der Lage, regelmäßig Dividenden zu zahlen.
Typische Branchen sind Konsumgüter, Telekommunikation, Versicherungen und Industrie. In Deutschland zählen vor allem DAX-Konzerne wie Allianz, BASF, Telekom und Münchner Rück zu den etablierten Dividendenzahlern. Ihre Dividendenrenditen liegen häufig zwischen drei und fünf Prozent.
Wer gezielt in deutsche Dividendenzahler investieren möchte, kann sich am DivDAX orientieren. Der Index der Deutschen Börse enthält die 15 DAX-Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite. Auf dieser Basis existiert auch ein entsprechender ETF von iShares (ISIN DE0002635273), der die Entwicklung dieser Titel abbildet.
Unter den stabilen Dividendenzahlern stechen die sogenannten Dividenden-Aristokraten heraus. Darunter versteht man Aktien, die seit mindestens 25 Jahren regelmäßig Dividende ausschütten und diese in der Regel über viele Jahre hinweg steigern. Noch längere Steigerungsphasen weisen sogenannte Dividenden-Könige auf. Das sind Aktien, die seit mehr als 50 Jahren ihre Ausschüttungen hochhalten oder sie beständig anheben. Einige Unternehmen erhöhen ihre Dividenden seit mehreren Jahrzehnten kontinuierlich und gelten daher als besonders stabile und verlässliche Dividendenzahler.
Beispiele hierfür sind die US-Unternehmen Coca-Cola und Colgate-Palmolive, die seit über 60 Jahren ihre Dividende regelmäßig erhöhen. Der Pampers-Hersteller Procter & Gamble zahlt seit 135 aufeinanderfolgenden Jahren eine Dividende und hat sie 2026 zum 69. Mal in Folge erhöht (Quelle: SEC.gov).
Dass bei der Aktienauswahl auf eine möglichst stabile überdurchschnittliche Dividendenzahlung zu achten ist, wurde bereits dargestellt. Dabei ist nicht die Höhe der Zahlung entscheidend, sondern die Dividendenrendite, also der Ausschüttungsbetrag in Relation zum Aktienkurs.
Eine hohe Dividendenrendite reicht als alleiniges Qualitätsmerkmal allerdings nicht aus. Als Anleger sollten Sie unbedingt weitere Kennzahlen sowie die Ertragslage des Unternehmens beachten. Das Ziel besteht darin, möglichst unterbewertete Aktien mit gesunden Bilanzen, einem relativ hohen Eigenkapitalbestand und stabilem Cashflow zu finden. Diese Kennzahlen sollten Sie prüfen:
Das sogenannte Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer Aktiengesellschaft zur aktuellen Börsenbewertung steht. Im Ergebnis sieht man, ob eine Aktie teuer oder preiswert am Markt gehandelt wird. Das KGV errechnet sich aus dem Aktienkurs geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzter Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig oder preiswert. Standardwerte aus dem Dax mit einem KGV von unter zehn sind für Aktienkäufer oft ein Schnäppchen. Kurs-Gewinn-Verhältnisse zwischen zehn und 20 gelten bei vielen Aktien als normal. Über 20 werden traditionelle Werte langsam teuer.
Dieser Wert gibt an, wie viel Geld einem Unternehmen für Auszahlungen zur freien Verfügung steht. Der Free Cashflow erlaubt somit Aufschlüsse über die Dividendenfähigkeit und die innere Finanzkraft eines Unternehmens. Der freie Cash Flow wird bei kapitalmarktorientierten Unternehmen häufig bereits auf der Unternehmenswebseite bei den Angaben zum Geschäftsbericht ausgewiesen.
Dieser Wert, kurz KCV genannt, bewertet die zukünftige Entwicklung der Ertragskraft eines Unternehmens. Der Cashflow kann aussagekräftige Hinweise auch die Zahlungskraft oder die finanzielle Gesundheit einer Aktiengesellschaft geben. Dadurch wird es möglich, die Attraktivität einer Aktie durch den Direktvergleich mit Aktien der gleichen Branche angemessen zu beurteilen. Das KCV wird errechnet, indem der Kurs der jeweiligen Aktie durch den Cashflow je Aktie dividiert wird. Je günstiger die Aktie ist, desto geringer fällt auch das KCV aus.
Neben Einzelaktien ist die Umsetzung einer Dividendenstrategie auch mit entsprechenden Aktienfonds und Aktien-ETFs möglich. Dabei handelt es sich um aktiv gemanagte Investmentfonds oder passiv zusammengesetzte Indexfonds, die strategisch in Dividendenwerte investieren.
Bei aktiv gemanagten Dividendenfonds suchen die Fondsmanager gezielt nach aussichtsreichen Dividenden-Titeln. Dabei kann es sich um eine reine Aktienauswahl handeln aber auch um eine Kombination von Aktien und anderen Wertpapieren wie Anleihen und Derivaten. Dividenden-ETFs filtern anhand von Algorithmen die besten Dividendenpapiere aus einem bestimmten Index und erneuern die Zusammensetzung laufend.
Ob Einzelaktien, Fonds oder ETFs – Bei der Umsetzung einer Dividendenstrategie sind Sie gut beraten, die Konditionen verschiedener Depotanbieter wie etwa INGoder Trading212 zu vergleichen. So sparen Sie Kosten und können je nach Konditionenstruktur auch häufigere Umschichtungen verschmerzen. Worauf Sie bei der Depotauswahl achten sollten, erfahren Sie im umfangreichen Ratgeber zum Thema Depotvergleich. Aktuelle Konditionen liefert Ihnen der Depot-Vergleich von biallo.
Die Dividendenstrategie eignet sich vor allem für Anleger, die regelmäßige Erträge erzielen und gleichzeitig langfristig Vermögen aufbauen möchten. Besonders attraktiv ist sie für Investoren mit einem langfristigen Anlagehorizont und Fokus auf stabile Unternehmen.
Sie ersetzt keine breit gestreute Geldanlage, kann diese aber sinnvoll ergänzen. Entscheidend ist eine ausgewogene Mischung aus Rendite, Risiko und Diversifikation.
Biallo-Lesetipp: Den kompletten Leitfaden zur Dividendenstrategie mit konkreten Beispielen finden Sie im kostenlosen PDF-Ratgeber.
Die wichtigsten Fragen zur Dividendenstrategie kurz und verständlich beantwortet.
Eine Anlagestrategie, bei der gezielt Aktien mit regelmäßigen Ausschüttungen gewählt werden.
Im Durchschnitt zwischen zwei und vier Prozent, abhängig von Unternehmen und Marktumfeld.
Nein. Unternehmen können Dividenden jederzeit kürzen oder streichen.
Mit 25 Prozent Kapitalertragsteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer.
Für Anleger, die regelmäßige Erträge erzielen und langfristig investieren möchten.
Diese Punkte sind für eine erfolgreiche Dividendenstrategie entscheidend:

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