Auf einen Blick
  • Estably gibt es seit 2019. Der Robo-Advisor setzt auf Einzelaktien, die nach dem sogenannten Value-Ansatz ausgesucht werden.

  • Das kann zu einer besseren Performance führen. Es birgt aber auch größere Risiken als bei Robos, die ausschließlich auf ETFs setzen.

  • Estably hat auch eine Strategie im Angebot, mit der Anleger in physisches Gold investieren können. Zusammen mit dem Sitz in Liechtenstein macht das den Robo-Advisor für Anleger attraktiv, die dem Euro skeptisch gegenüberstehen.
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Estably ist ein Robo-Advisor mit Sitz in Vaduz im Fürstentum Liechtenstein. Das Unternehmen wurde 2019 von der Früh & Partner Vermögensverwaltung zusammen mit den beiden Geschäftsführern Andreas Wagner und Markus Prodinger gegründet. Der Marktstart in Deutschland erfolgte im Januar 2020. 

Wir erklären Ihnen, wie die Anlagestrategie von Estably funktioniert, wie die Performance des Robo-Advisors abschneidet – und welche Kosten bei der Geldanlage über Estably auf Sie zukommen.

 

Der Robo-Advisor Estably im Überblick

Die Mehrzahl der Robo-Advisor setzt auf börsennotierte Indexfonds (ETFs). Im Unterschied dazu investiert Estably vor allem in Einzelaktien. Der Robo setzt dabei auf den sogenannten Value-Ansatz. Bei diesem Anlagestil wird nach Qualitätsaktien gesucht, die an der Börse unterbewertet sind und deswegen langfristig gute Wachstumschancen haben. Mögliche Kandidaten werden dabei über Monate bis ins kleinste Detail analysiert, um die zukünftige Entwicklung des Unternehmens und der Aktie einschätzen zu können.

Auch deshalb werden bei Estably die Kundenportfolios nicht automatisch verwaltet. Stattdessen kümmert sich ein Team von „erfahrenen Portfoliomanagern“ um die Auswahl der Anlageprodukte, heißt es bei dem Robo-Advisor. Die Experten nutzen zur Auswahl der Aktien Analyseinstrumente auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI).

Kundinnen und Kunden stehen zwei Depotbanken zur Auswahl. Zum einen ist das die in Unterschleißheim bei München ansässige Baader Bank. Zum anderen kann man sein Depot auch von der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) führen lassen. Dann wird das Vermögen außerhalb der Europäischen Union verwaltet. Das kann denjenigen entgegenkommen, die der Stabilität des Euros und des Europäischen Währungsraums nicht trauen.

 

Die Anlagestrategie von Estably

Der Robo-Advisor hat sein Spektrum an Anlagestrategien in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut. Derzeit gibt es bei Estably vier Anlagestile. Bei jedem Anlagestil wiederum können Sie zwischen fünf Strategien auswählen. Diese unterscheiden sich dadurch, dass sie mit unterschiedlich hohen Aktienanteilen im Portfolio verbunden sind. Der Anteil reicht von 20 (konservativ) über 40, 60 und 80 bis zu 100 Prozent (offensiv). Die vier Anlagestile im Kurzüberblick:

Modern Value: Investiert wird hier in jeweils 20 bis 25 Einzelaktien und in einen Anleihenfonds. Estably nennt auf seiner Homepage die Namen der Einzelaktien nicht, sondern umschreibt die Unternehmen lediglich. Potenzielle Kunden müssen daher selbst herausfinden, welches der „#1 Onlinehändler und Cloudanbieter der Welt“ ist, oder welches Unternehmen „mehr als nur eine Suchmaschine“ darstellt. 

Green Value: Bei diesem Anlagestil werden diejenigen Aktien von Unternehmen gekauft, die Umwelt- und soziale Aspekte besonders berücksichtigen. Das Geld fließt in 25 bis 35 Einzeltitel und in einen Anleihenfonds.

Best of Funds: Hier legt Estably den Schwerpunkt der Anlage auf aktiv gemanagte Investmentfonds. Investiert wird in jeweils acht bis zwölf Aktienfonds und zwei bis vier Anleihenfonds. Daneben befinden sich in den Portfolios bis zu fünf Einzelaktien. Auch die Aktienfonds investieren hauptsächlich in Value-Titel.

Asset Protect: Dieser Anlagestil ist neu bei Estably. Der Robo-Advisor ermöglicht damit die Anlage in physischem Gold. Daneben fließt das Geld in „stabile Fremdwährungen“. Bei der Anlagestrategie „Asset Protect 40“ etwa investiert der Robo-Advisor 40 Prozent des Geldes in physisches Gold, das bei der Liechtensteinischen Landesbank  lagert. 60 Prozent des Kapitals gehen in Währungen – unter anderem in Schweizer Franken, US-Dollar oder norwegische Kronen.

Die Asset-Protect-Strategie soll primär dem Kapitalerhalt dienen. Sie empfiehlt sich daher vor allem als Ergänzung zu einem der anderen drei Anlagestile.

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Der Anlageassistent 

Welcher Anlagestil und welche Anlagestrategie am besten zu Ihnen passen, bestimmen Sie mithilfe des Anlageassistenten. Der Robo-Advisor leitet Sie dabei durch einen umfangreichen Fragebogen. Darin geben Sie unter anderem Auskunft, wofür Sie ihr Geld anlegen wollen, welchen Anlagehorizont Sie haben und wie Sie ihre Anlagekenntnisse selbst einschätzen. Außerdem fragt Estably nach Ihrem monatlichen Einkommen und ihrem Vermögen. Schließlich erkundet der Robo-Advisor mit einigen Fragen Ihre Risikobereitschaft (Screenshot 1)

Screenshot 1: Abfrage der Risikobereitschaft

Estably - Abfrage der Risikobereitschaft

Anschließend werden Sie gefragt, ob Sie lieber in herkömmliche oder in nachhaltige Anlageprodukte investieren wollen. Danach zeigt das Programm Ihnen schließlich die für Sie passende Anlagestrategie (Screenshot 2).

Screenshot 2: Ausgewählte Anlagestrategie

Estably - Ausgewählte Anlagestrategie

Nun wählen Sie noch Ihre bevorzugte Depotbank aus. Zum Schluss fasst Estably Ihre Angaben noch einmal zusammen. Danach geben Sie Ihre persönlichen Daten ein.

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Sparplan und Mindestanlage

Ein Sparplan ist bei Estably möglich. Allerdings geben Sie die Höhe der Einzahlungen nicht in der Antragsstrecke ein. Stattdessen können Sie einen Dauerauftrag einrichten, über den ein bestimmter Betrag auf das Verrechnungskonto bei der Baader Bank überwiesen wird. Das Geld fließt dann in Ihr Portfolio. Voraussetzung ist, dass Sie die Mindestanlagesumme im Portfolio investiert haben. Sie beträgt bei einem Depot bei der Baader Bank 20.000 Euro. Wird das Depot bei der Liechtensteinischen Landesbank geführt, sind es 50.000 Euro.

Wer allerdings Geld für die Altersvorsorge ansparen will, kann das bei Estably auch ohne Mindestanlagesumme tun. Investiert wird dabei in das Portfolio „Modern Value 80“. Eingezahlt werden können monatliche Beträge ab 50 Euro. Wer das mindestens zwölf Jahre lang und mindestens bis zum 62. Lebensjahr macht, profitiert von Steuervorteilen. So fallen während der Ansparphase keine Steuern auf den Gewinn des Investments an. Bei der Auszahlung gilt das Halbeinkünfteverfahren. Die Erträge werden dann nur zur Hälfte besteuert. Das angesparte Vermögen wird beim Vorsorgesparen in einem Depot in der Schweiz verwaltet – bei der St. Galler Kantonalbank.

 

Rebalancing und Risikomanagement

Das sogenannte Rebalancing sorgt dafür, dass das Chance-Risiko-Profil eines Portfolios über die Zeit konstant bleibt. So kann etwa der Anteil der Aktien in einem Portfolio durch Kursgewinne oder -verluste vom ursprünglichen Anteil abweichen. Dann werden Aktien verkauft oder gekauft, um das Ausgangs-Verhältnis wiederherzustellen. Das passiert bei einem Robo-Advisor in der Regel automatisiert.

Bei Estably erfolgen diese Käufe und Verkäufe individuell und nach Bedarf. Dabei spielt zum einen eine Rolle, ob die ursprüngliche Gewichtung des Aktienanteils über- oder unterschritten wird. Zum anderen findet fortlaufend eine Analyse der Unternehmenswerte im Portfolio statt. Sie werden jeweils in Bezug zum Aktienkurs gesetzt. Kauf oder Verkauf einer Aktie hängen dann auch davon ab, wie sich Unternehmenswert und Aktienkurs entwickeln.

Hintergrund ist die Value-Strategie: Bei Value-Titeln ist der Aktienkurs niedriger als der eigentliche Firmenwert. Man spricht deshalb von „unterbewerteten“ Unternehmen. Je mehr diese Differenz jedoch schrumpft, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Aktie wieder verkauft wird. Gleichzeitig bildet der Unterschied zwischen Aktienkurs und Firmenwert eine Sicherheitsmarge, heißt es bei Estably: Denn „je höher ein Unternehmen unseren Analysen nach unterbewertet ist, desto eher darf es (zum Beispiel in Krisenzeiten) schwächeln, um trotzdem noch profitabel zu sein“. Der Value-Ansatz dient demnach auch zum Risikomanagement im Portfolio.

 

Die Kosten bei Estably

Die Kosten für die Anlagestile „Modern Value“ und „Value Green“ setzen sich bei Estably aus zwei Bestandteilen zusammen. Zum einen gibt es die „All-In-Gebühr“. Sie enthält die Konto- und Depotführungsgebühren und deckt alle Wertpapiertransaktionskosten ab. Die All-in-Gebühr liegt bei der Baader Bank bei jährlich 1,20 Prozent vom verwalteten Kundenvermögen. Bei der Liechtensteinischen Landesbank sind es 1,50 Prozent pro Jahr.

Hinzu kommt noch eine erfolgsabhängige Gebühr, die sogenannte Performance Fee. Sie beträgt zehn Prozent und funktioniert nach dem High Watermark-Prinzip. Sie fällt daher nur an, wenn der Portfoliowert am Ende eines jeden Kalenderjahres höher liegt als der bisher erzielte Jahreshöchststand aus den Vorjahren. Bei einem Wertzuwachs des Portfolios von beispielsweise zehn Prozent, würde Estably von diesem Gewinn eine Erfolgsprämie von einem Prozent einbehalten.

Ähnlich, aber nicht identisch ist die Gebührenstruktur beim Anlagestil „Best of Funds“, Dort gibt es abhängig von der Depotbank ebenfalls eine Servicegebühr von 1,20 und 1,50 Prozent. Auch die Performance Fee fällt bei diesem Anlagestil an. Hinzu kommen aber jeweils noch Produktkosten in Höhe von 0,80 Prozent für die Fonds, die allerdings bereits in den Kursen berücksichtigt sind, da die laufenden Kosten direkt aus dem jeweiligen Fondsvermögen entnommen werden. Beim Anlagestil „Asset Protect“ setzen sich die Kosten aus einer Servicegebühr von 0,86 Prozent und Bankspesen in Höhe von 0,33 Prozent des Depotwerts zusammen.

Derzeit gibt es bei Estably ein Aktionsangebot: Für Neukunden entfällt bis 31. Dezember 2022 die All-in-Gebühr bei den Strategien „Modern Value“ und „Value Green“ sowie die Service-Gebühr bei der „Best of Funds-Strategie“. Neukunden können die Strategien also in diesem Zeitraum kostengünstig testen. Bestandskunden bekommen ab einer Zuzahlung von 10.000 Euro die Gebühren für den zusätzlichen Betrag erlassen. Die Performance Fee allerdings fällt jeweils an.

 

Die Performance von Estably

Die Anlage in Einzelaktien, wie sie bei Estably stattfindet, bietet die Chance, eine höhere Rendite zu erzielen als ETF-basierte Robo-Advisor. Gleichzeitig birgt sie jedoch auch größere Risiken. So lag Estably noch Anfang 2021 im Performance-Vergleich von biallo.de sowohl in der ausgewogenen als auch in der offensiven Strategie auf Sicht von zwölf Monaten auf Platz eins. 

Der Krieg in der Ukraine jedoch und die damit verbundene Energie- und Wirtschaftskrise hat den Robo-Advisors zugesetzt. Das gilt auch für Estably. Auf Sicht von ein und zwei Jahren landet der Robo mit allen im Performance-Vergleich vertretenen herkömmlichen Strategien derzeit auf den hinteren Plätzen. Die Wertentwicklung ist dabei deutlich negativ: Bei der Strategie „Value 20“ sind es auf Sicht von zwölf Monaten  minus 15,37 Prozent, bei „Value 60“ liegt die Performance bei minus 26,55 Prozent, bei  „Value 100“ sind es sogar minus 37,47 Prozent (Stichtag 30. September 2022). Ein Grund dafür dürfte sein, dass in diesen Portfolios auch russische Aktien vertreten waren, die nach Beginn des Krieges nicht mehr gehandelt werden konnten und quasi abgeschrieben wurden.

Besser schneiden derzeit die „Value Green“-Portfolios von Estably ab. Dort liegt das Minus auf Jahressicht in allen Strategien jeweils zwischen minus sieben und minus acht Prozent.

 

Die Sicherheit bei dem Robo-Advisor

Die Kundeneinlagen werden optional bei der Baader Bank oder der Liechtensteinischen Landesbank verwahrt. Für beide gilt die nationale gesetzliche Einlagensicherung. Das Guthaben auf dem Verrechnungskonto ist daher bei einer möglichen Insolvenz der Banken bis zu einer Höhe von 100.000 Euro je Kunde bei der Baader Bank und 100.000 Schweizer Franken bei der Liechtensteinischen Landesbank geschützt. Die Baader Bank ist überdies noch Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB). Darüber sind noch einmal Einlagen in Höhe von gut 19 Millionen Euro je Kunde abgesichert (Stand 21. Oktober 2022).

Die Wertpapiere im Depot werden außerdem getrennt vom restlichen Bankvermögen verwahrt und sind im Falle einer Insolvenz der Bank nicht betroffen. Im Insolvenzfall können Sie sie zu einer anderen Bank übertragen.

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Die Kündigung bei Estably

Konto und Depot können Sie jederzeit ohne Frist kündigen. Dazu müssen Sie Estably ein unterschriebenes Kündigungsschreiben schicken. Das können Sie nach Angaben des Robo-Advisors auch einscannen und an die E-Mail-Adresse [email protected] mailen. Die Wertpapiere werden dann verkauft, der Betrag wird aufs Referenzkonto überwiesen. 

Die Kündigung ist bei der Baader Bank kostenlos. Bei der Liechtensteinischen Landesbank entstehen für die Saldierung des Depots Kosten in Höhe von 100 Schweizer Franken.

 

Fazit zu Estably

Der Ansatz des Robo-Advisors Estably unterscheidet sich deutlich von den Anlagestrategien der meisten anderen digitalen Vermögensverwaltungen. Estably setzt gezielt auf Investitionen in Einzelaktien, ähnlich wie der Online-Vermögensverwalter Solidvest. Der Robo-Advisor wählt dabei den sogenannten Value-Ansatz, der auf unterbewertete Qualitätsunternehmen mit langfristigen Gewinnaussichten setzt.

Diese Strategie bietet langfristig die Chance auf eine überdurchschnittliche Performance, im Börsenjargon Outperformance genannt. Die Portfolio-Renditen hängen dabei aber vergleichsweise stark von der Entwicklung einzelner Werte ab. Verglichen mit Anlagestrategien, die rein auf ETFs setzen, ist die Risikostreuung bei Estably geringer. Anleger, die sich für den Robo-Advisor entscheiden, sollten daher vor allem Vertrauen in die Fähigkeit des Portfolio-Managements mitbringen, die richtigen Aktien auch für schwierige Marktzeiten auszusuchen. Stimmt die Auswahl, kann das mit einer hohen Rendite belohnt werden.

Eine weitere Besonderheit von Estably ist die Möglichkeit, das eigene Vermögen am Finanzplatz Liechtenstein anzulegen. Gleichzeitig hat Estably die Strategie „Asset Protect“ neu eingeführt, bei dem Anleger in physisches Gold investieren können. Nimmt man beides zusammen, ist der Robo-Advisor daher sicherlich auch für alle diejenigen Anlegerinnen und Anleger attraktiv, die der europäischen Einheitswährung skeptisch gegenüberstehen.


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