Bauförderung in Hamburg

Bundesländer-Serie zur Wohnraumförderung Bauförderung in Hamburg

von Anette Stein
25.01.2019
Auf einen Blick
  • Die "Hamburger Eigenheimförderung" ist das Programm für die Schaffung neuen Wohneigentums. Die Basisförderung besteht aus dem IFB-Baudarlehen – für dieses gelten bestimmte Einkommensgrenzen. Zudem leistet die Hansestadt nicht rückzahlbare Zuschüsse, wenn Antragsteller eine in energiesparender Bauweise errichtete Immobilie finanzieren.

  • Das FamilienStartDarlehen können junge (Ehe-)Paare ohne Kind erhalten.

  • Darüber hinaus bietet die Förderbank nicht an Einkommensgrenzen gebundene Darlehen für Personen, die Immobilien erwerben, bauen oder modernisieren. Ebenso hält sie Darlehen für Wohneigentümergemeinschaften bereit.

  • Wer bestimmte Maßnahmen beispielsweise zur energetischen Sanierung, zum altersgerechten Umbau oder zum Schallschutz umsetzen möchte, kann Zuschüsse beantragen.

  • Auch Baugemeinschaften unterstützt die Hansestadt mit speziellen Fördermitteln.
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Hamburger Eigenheimförderung: Wer fördert?

In Hamburg finanziert die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) die Programme zur Wohneigentumsbildung. In diesem Institut sind alle Fördermaßnahmen der Hansestadt zusammengeführt. Die Anträge sind dort direkt zu stellen.

Das IFB-Baudarlehen

Förderfähige Vorhaben

Das Land fördert die Schaffung selbst genutzten Wohnraums in Form von Ein-und Zwei-Familienhäusern sowie Eigentumswohnungen, die noch nicht bewohnt waren (Erstbezug).

Wer kann das Darlehen beantragen?

Einen Antrag kann jeder stellen, der einen Neubau errichtet – egal, ob es sich dabei um ein Ein-Familienhaus, ein Zwei-Familienhaus oder eine Eigentumswohnung handelt. Ersteigerte Objekte sind in diesem Zusammenhang nicht förderfähig.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Das Baugrundstück muss sich im Eigentum des Bauherren befinden, aber auch ein Erbbaugrundstück ist im Förderkatalog enthalten. Zudem setzt das Programm einen Eigenmittelanteil von mindestens 15 Prozent voraus. Die Einkommensgrenzen des Wohnraumförderungsgesetzes dürfen um 70 Prozent überschritten werden, dies entspricht bei einem Vier-Personenhaushalt einem Jahresbruttoeinkommen von zurzeit 69.400 Euro.

Darlehenshöhe

Bei der Hamburger Eigenheimförderung handelt es sich um ein Baudarlehen, das um Zuschüsse ergänzt werden kann. Die Förderung fällt dabei umgekehrt zum Einkommen aus. Wer die Einkommensgrenzen des Hamburger Wohnraumförderungsgesetzes (HmbWoFG)

  • um mindestens zehn Prozent unterschreitet, bekommt 1.010 Euro je Quadratmeter förderfähiger Wohnfläche,
  • um nicht mehr als 20 Prozent überschreitet, bekommt 900 Euro je Quadratmeter förderfähiger Wohnfläche,
  • um nicht mehr als 40 Prozent überschreitet, bekommt 660 Euro je Quadratmeter förderfähiger Wohnfläche,
  • um nicht mehr als 70 Prozent überschreitet, bekommt 400 Euro je Quadratmeter förderfähiger Wohnfläche.

Zum anderen hängt die Darlehenshöhe von der förderfähigen Wohnfläche ab. Diese beträgt bei einer Person 60 Quadratmeter und erhöht sich um jeweils zehn Quadratmeter für jede weitere im Haushalt lebende Person. Für Kinder und behinderte Personen gilt ebenfalls ein Flächenzuschlag von zehn Quadratmetern.

Konditionen

Für das Baudarlehen und die Zuschläge gilt ein Finanzierungsrahmen von bis zu 30 Jahren. Dabei sind die Zinsen in den ersten fünf Jahren besonders niedrig und betragen zurzeit nur 0,6 Prozent. Ab dem sechsten Jahr kann sich der Zinssatz allerdings verändern und auf das normale Kapitalmarktzinsniveau angehoben werden. In den ersten 20 Jahren beträgt die anfängliche Tilgung zwei Prozent, ab dem 21. Jahr fünf Prozent – zusätzlich zu den eingesparten Zinsen der fortschreitenden Finanzierung.

Das heißt, die Tilgung wird in der Finanzierungsphase ab dem 21. Jahr um drei Prozent erhöht. Eine Verwaltungsgebühr in Höhe von einem Prozent muss der Kreditnehmer ebenfalls entrichten. Je nach Vereinbarung wird diese meist von der ersten Darlehensrate abgezogen.

Zuschläge und Zuschüsse

Familienzuschlag

Für Familien gibt es einen Zuschlag zum Baudarlehen, wenn diese die Einkommensgrenzen um nicht mehr als 70 Prozent überschreiten. Der Zuschlag beträgt:

  • für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz ohne Kinder: 10.000 Euro,
  • für Familien mit 1 Kind: 15.000 Euro,
  • für Familien mit 2 Kindern: 20.000 Euro,
  • für Familien mit 3 Kindern: 32.000 Euro,
  • für jedes weitere Kind: 7.000 Euro

Zuschlag für Schwerbehinderte

Werden Maßnahmen nach DIN 1840 durchgeführt, so kann sich das IFB-Baudarlehen um weitere 10.000 Euro erhöhen, bei rollstuhlgerechtem Ausbau auch um bis zu 12.000 Euro.

Zuschüsse für energiesparendes Bauen

Da energiesparendes Bauen in der Regel mit Mehrkosten verbunden und somit für viele Bauherren schwer finanzierbar ist, fördert die Hansestadt solche Vorhaben ergänzend zu dem Darlehen mit Zuschüssen. Dies soll die Mehrbelastung abfedern. Die Förderung gilt nur für Objekte, die die vorgegebenen Energiestandards erfüllen. Folgende Förderhöhen werden gewährt:

  • IFB-Effizienzhaus 40: 120 Euro pro Quadratmeter förderfähiger Wohnfläche
  • IFB-Passivhaus: 120 Euro pro Quadratmeter förderfähiger Wohnfläche
  • IFB-Niedrigstenergie-Haus: 130 Euro pro Quadratmeter förderfähiger Wohnfläche

Kann ein Effizienzhaus Plus verwirklicht werden, beträgt der Zuschuss sogar 140 Euro pro Quadratmeter förderfähiger Wohnfläche.

Im Gegensatz zur Darlehensförderung, erhält der Immobilieneigentümer den Zuschuss erst nach Einzug in das Objekt. Voraussetzung der Förderung ist der Nachweis des geforderten energetischen Standards. Die Zuschüsse werden über zehn Jahre verteilt in gleichen Raten ausgezahlt.

Das IFB-Aufwendungsdarlehen

Für Bedürftige steht das IFB-Aufwendungsdarlehen zur Verfügung. Es reduziert die Belastung in den Jahren nach Bezug des Hauses oder der Wohnung. Die Höhe bemisst sich nach der förderfähigen Wohnfläche.

In den ersten vier Jahren erhält der Antragsteller 1,60 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, dieser Betrag sinkt auf 0,40 Euro zwischen dem 13. und 16. Jahr. Danach endet die Förderung. Voraussetzung für die Gewährung der Förderung ist, dass die monatliche Belastung des Antragstellers aus Kapital- und

Instandhaltungskosten nicht unter 6,10 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche sinkt. Aufwendungsdarlehen unter 50 Euro werden in den ersten vier Jahren nicht gewährt. Die Rückzahlung aus Zins und Tilgung beginnt zwei Jahre nach Auszahlung der letzten Rate.

Das FamilienStartDarlehen

Dieses Programm richtet sich mit einem zinsgünstigen Darlehen speziell an junge (Ehe-)Paare ohne Kind. Auch gleichgeschlechtliche Paare können die Förderung erhalten.

Voraussetzung ist, dass von Anfang an ein Kinderzimmer eingeplant wird. Der Darlehenszins ist an den des "KfW-Wohneigentumsprogramms" angelehnt. Kommt in den ersten zehn Jahren der Laufzeit ein Kind hinzu, so kann die Familie Zinsvergünstigungen bekommen, sofern die Einkommensgrenzen des Hamburger Wohnraumförderungsgesetzes eingehalten werden. Diese betragen:

  • drei-Prozent-Punkte bei einem Bruttoeinkommen von höchstens ca. 40.500 Euro
  • zwei-Prozent-Punkte bei einem Bruttoeinkommen von höchstens ca. 57.000 Euro

Aufgrund des derzeit niedrigen Bauzinsniveaus kann der Zins, im Falle der Familienerweiterung, also auf null Prozent fallen. Das Darlehen wird bis zu einer Obergrenze von 70.000 Euro gewährt. Die Laufzeit beträgt maximal 30 Jahre mit Zinsfestschreibungszeiten von zehn Jahren. Die Tilgung beginnt ab dem zweiten Jahr, die Höhe ist abhängig von Zinssatz und Laufzeit. Eine nachrangige Eintragung im Grundbuch ist möglich.

Weitere Programme: Darlehen

Im Rahmen dieser Programme vergibt die IFB Darlehen – in erster Linie für Selbstnutzer –, welche in der Regel im Rang nach den Darlehen des Kreditinstituts eingetragen werden. Einkommensgrenzen für die Antragsteller gelten dabei nicht.

IFB-Ergänzungsdarlehen

Mit diesem Programm unterstützt die IFB Hamburg den Bau oder Erwerb von selbstgenutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen mit einem langfristigen Darlehen. Die Darlehenslaufzeit umfasst zwischen zehn und 30 Jahre bei mindestens einem tilgungsfreien Anlaufjahr. Es gilt ein Zinssatz, welcher sich am KfW-Wohneigentumsprogramm orientiert.

Er ist für zehn Jahre festgeschrieben. Das maximale Darlehensvolumen beträgt 100.000 Euro, bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten pro Wohneinheit können damit finanziert werden. Um das Darlehen zu erhalten, muss der Kreditnehmer mindestens 15 Prozent der Gesamtkosten des Vorhabens über Eigenleistungen abdecken.

IFB-Konstantdarlehen

Dieses Darlehen unterstützt Antragsteller, welche ein selbstgenutztes Eigenheim bauen oder kaufen, oder eine Eigentumswohnung erwerben. Es weist die Besonderheit auf, dass es für die gesamte Laufzeit mit festen Konditionen ausgestattet ist. Für das Darlehen fällt ein Zins an, welcher sich an der Entwicklung des Kapitalmarktes orientiert.

Die Darlehenslaufzeit umfasst 25 Jahre bei einem tilgungsfreien Anlaufjahr. Das maximale Darlehensvolumen beträgt 100.000 Euro, bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten pro Wohneinheit können damit finanziert werden. Um das Darlehen zu erhalten, muss der Kreditnehmer in der Regel 15 Prozent der Gesamtkosten des Vorhabens über Eigenleistungen abdecken.

IFB-Modernisierungsdarlehen

Mit diesem Darlehen unterstützt die IFB die Modernisierung oder Instandsetzung von Wohnimmobilien. Antragsberechtigt sind natürliche Personen, welche das Vorhaben an selbstgenutztem oder vermietetem Wohneigentum durchführen lassen wollen.

Folgende Maßnahmen werden beispielsweise gefördert:

  • Verbesserung der Energieeffizienz, z.B. Dämmung, Fenstererneuerung, Austausch von Zentralheizungsanlagen
  • Modernisierung und Instandsetzung, z.B. Wohnungszuschnitt, Sanitärinstallation, Wasserversorgung, Fußböden, bauliche Maßnahmen nach einem Teilrückbau (z.B. Dachaufbau)
  • Erweiterung durch Aufstockung oder An- bzw. Ausbau, z.B. Balkone/Loggien
  • Balkonsanierung
  • Barrierereduzierung, z.B. Nachrüstung von Aufzügen, Optimierung Wohnungszuschnitt
  • Verbesserung der Außenanlagen bei Mehrfamilienhäusern (ab drei Wohneinheiten)

Es können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten pro Wohneinheit mit dem Darlehen finanziert werden. Der maximale Förderbetrag ist auf 25.000 Euro begrenzt. Die möglichen Laufzeiten des Darlehens betragen zwischen fünf und 30 Jahre, bei mindestens einem tilgungsfreien Anlaufjahr. Für das Darlehen erhebt die Bank einen sich am Kapitalmarkt orientierenden Zinssatz, welcher für fünf oder zehn Jahre festgeschrieben wird.

Hinweis: Die IFB Hamburg gewährt jeweils das IFB-Modernisierungs-, IFB-Ergänzungs- und IFB-Konstantdarlehen nur in Kooperation mit Kreditinstituten, die auf Basis einer Kooperationsvereinbarung eine Durchleitung von KfW- und ergänzenden Finanzierungsdarlehen mit der IFB Hamburg vereinbart haben.

IFB-WEG Finanz

Dieses Programm gewährt Wohneigentümergemeinschaften KfW-Darlehen von 5.000 bis 25.000 Euro je Wohneinheit. Bis 15.000 Euro müssen keine Eigenleistungen erbracht werden. Eine dingliche Absicherung des Darlehens erfolgt nicht. Das Darlehen gilt für die Bereiche Energieeffizient Sanieren und Altersgerechter Umbau. Voraussetzung für das Programm ist ein entsprechender Beschluss der WEG.

Das Programm kann noch mit den Darlehen IFB-Modernisierungsdarlehen, KfW Energieeffizient Sanieren und KfW Altersgerecht Umbauen, sowie mit Zuschüssen aus den IFB-Programmen Wärmeschutz im Gebäudebestand und Barrierefreier Umbau ergänzt werden

Weitere Programme: Zuschläge und Zuschüsse

Wärmeschutz im Gebäudebestand

Dieses Programm fördert die energetische Modernisierung von einzelnen Bauteilen oder des gesamten Gebäudes. Der Zuschuss für einzelne Bauteile wird je Quadratmeter zusätzlich gedämmter Fläche bzw. erneuerter Fensterfläche gewährt und beträgt je nach Bauteil zwischen drei Euro pro Quadratmeter (Kerndämmung zweischaliger Außenwände) und 120 Euro pro Quadratmeter (Einbau von Wärmeschutzfenstern, Dachflächenfenstern). Für den Einsatz nachhaltiger Dämmstoffe gibt es einen Zusatz-Zuschuss von zehn Euro pro Quadratmeter Bauteilfläche.

Die Förderung gilt für Eigenheime und Mehrfamilienhäuser mit bis zu zwei vermieteten Wohneinheiten. Erfolgt sie basierend auf der Einsparung der Heizenergie im gesamten Gebäude (Bilanzverfahren), kann es maximal 15.000 Euro pro Wohneinheit geben. Voraussetzung dafür ist die Erstellung eines Hamburger Energiepasses vor Beginn der Maßnahmen. Bei Fördersummen über 5.000 Euro muss ein baubegleitender Sachverständiger eingeschaltet werden. Die Kosten für diesen sind dann bis zu einer Höhe von 1.500 Euro zuschussfähig. Die maximale Förderhöhe beträgt je Antragsteller und Kalenderjahr 100.000 Euro.

Barrierefreier Umbau

Hiermit unterstützt die Förderbank Maßnahmen nach DIN 18040. Der Antragsteller kann einen Zuschuss zwischen 3.000 und 15.000 Euro erhalten. Um die Förderung zu bekommen, dürfen Eigentümer die Einkommensgrenzen der Hamburger Wohnraumförderung um nicht mehr als 50 Prozent überschreiten.

Erneuerbare Wärme

Über dieses Programm werden die Installation von Solarthermieanlagen, der Heizungsaustausch – wenn dieser in Kombination mit der Installation einer Solarthermianlage erfolgt –, sowie die Investition in Bioenergieanlagen und Wärmenetze gefördert. Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen, für jede Anlagenform sind hier spezielle Beträge festgelegt.

Hamburger Gründachförderung

Dieses Programm steht für die Dachbegrünung von oberirdischen Geschossen bereit. Selbstnutzer können pauschal 40 Prozent der förderfähigen Kosten als Zuschuss erhalten, maximal jedoch 50.000 Euro je Gebäude.

Schallschutz

Gefördert werden können Schallschutzmaßnahmen an Wohngebäuden im Bereich von Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und Küchen über 12 Quadratmetern Wohnfläche. Es wird unterschieden in klassische und erweiterte Maßnahmen. Für die erste Kategorie (Fenster und Fenstertüren, lüftungstechnischen Maßnahmen, Einbau Rollladenkästen usw.) beträgt die Zuschusshöhe 65 Prozent der nachgewiesenen förderfähigen Kosten. Für die erweiterten Maßnahmen (Kastenfenster, Prallscheiben vor den Fenstern usw.) schießt die Förderbank 75 Prozent der nachgewiesenen Kosten hinzu.

Förderung für Baugemeinschaften

Darüber hinaus gibt es weitere Programme zur Förderung von Baugemeinschaften, die sich beispielsweise beim Neubau an der Eigenheimförderung orientieren, aber zusätzliche Leistungen wie eine Zwischenfinanzierung anbieten. Fördermöglichkeiten bestehen auch für genossenschaftliche Baugemeinschaften und Baugemeinschaften bei Bestandsimmobilien.

Die Hansestadt bietet auch Flächen an, die für Baugemeinschaften geeignet sind. Die Agentur für Baugemeinschaften sollte bei Interesse an Förderprogrammen immer der erste Ansprechpartner sein. Hier können Interessierte neben weitergehenden Informationen auch die Bestätigung zur Förderung erhalten.

Biallo-Tipp

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de