Förderprogramme in Baden-Württemberg im Überblick

Bundesländer-Serie zur Wohnraumförderung Förderprogramme in Baden-Württemberg im Überblick

von Anette Stein
12.12.2018
Auf einen Blick
  • Das Bundesland Baden-Württemberg bietet einige Förderprogramme für Selbstnutzer. Herzstück der Wohnraumförderung ist das "Z15-Darlehen".

  • Das Programm können Familien bekommen, die eine Immobilie kaufen, bauen oder umbauen. Es kann um verschiedene Zuschüsse und Darlehen ergänzt werden.

  • Familien, deren Einkommen über den Grenzen der Z15-Darlehen liegen, fördert die L-Bank zusammen mit der KfW-Förderbank über das Programm "Wohnen mit Kind" mit zinsgünstigen Darlehen.

  • Wohneigentümergemeinschaften unterstützt das Land dabei, Förderungen von der KfW-Förderbank zu erhalten.

  • Außerdem gibt es noch das Programm "Wohnen mit Zukunft", das Selbstnutzer fördert, die sich eine moderne Heizungsanlage auf Basis erneuerbarer Energien anschaffen.
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Wer fördert?

In Baden-Württemberg finanziert die L-Bank die Bauförderung. Anträge können bei den kommunalen Wohnraumförderungsstellen gestellt werden. Diese finden sich bei den Landratsämtern oder in kreisfreien Städten bei der Stadtverwaltung.

Folgende Programme gibt es:

  • Eigentumsfinanzierung BW – Z15-Darlehen
  • Familienzuwachs
  • Wohnen mit Kind
  • Förderung des Erwerbs von Genossenschaftsanteilen
  • Wohnen mit Zukunft
  • Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR)

Eigentumsfinanzierung BW – Z15-Darlehen

Im Rahmen der Wohnraumförderung spaltet sich die Unterstützung in die Teilprogramme "Basis", "Zusatzförderung" und "Förderung für schwerbehinderte Menschen" auf.

Wer wird gefördert?

Eine Förderung beantragen können Ehepartner, Lebenspartner, auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften und Alleinerziehende, wenn diese mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt leben, sowie Schwerbehinderte mit speziellen Wohnbedürfnissen.

Förderfähige Vorhaben

Förderfähig ist sowohl der Bau oder Kauf eines neuen Hauses beziehungsweise einer neuen Eigentumswohnung als auch der Kauf einer gebrauchten Immobilie. Kauft der Erwerber ein Objekt, das älter als vier Jahre ist, kann er zusätzlich eine Reihe von Modernisierungsmaßnahmen finanzieren. Auch für Aus-, Umbau-, Erweiterungs- und Umwandlungsmaßnahmen zur Schaffung neuen Wohnraums oder barrierefreien Wohnraums stellt die L-Bank Mittel zur Verfügung. Neubauten werden nur gefördert, wenn sie die aktuell gültigen Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten.

Diese Förderungen gibt es:

Für die oben genannten Personengruppen und Vorhaben hält die L-Bank als Basisförderung das "Z15-Darlehen" bereit (Z15 bedeutet Zinsverbilligung über 15 Jahre).

Außerdem gibt es noch folgende Ergänzungsförderungen in Form von Zuschüssen

  • Effizienzhaus: Beim Erwerb oder Bau einen neuen Hauses, das mindestens die Voraussetzungen eines KfW-Effizienzhauses 55 erfüllt, gewährt die L-Bank einen zusätzlichen Tilgungszuschusses.

  • Wachsende Familien: Ein Tilgungszuschuss ist möglich, wenn innerhalb von sechs Jahren nach Abschluss des Darlehensvertrages (mindestens) ein weiteres Kind zum Haushalt dazukommt (1. Kind: 7.000 Euro, 2. Kind: 4.000 Euro usw.).

Darüber hinaus sind folgende Zusatzförderungen möglich:

  • Energieeffizienz: Wer einen Altbau erwirbt und diesen energetisch saniert, erhält für die Sanierungsmaßnahmen zusätzlich zum Basisdarlehen ein Darlehen der KfW-Förderbank aus den Programmen "Energieeffizient Sanieren – Effizienzhaus" oder "Energieeffizient Sanieren – Einzelmaßnahmen", jeweils mit zusätzlicher Zinsverbilligung des Landes.

  • Barrierefreiheit Altbau: Diese Förderung gilt für Familien, die eine gebrauchte Immobilie erwerben und Umbauten zum Abbau von Barrieren vornehmen. Für den Kauf der Immobilie dient das Basisdarlehen, für die anschließende Barrierereduzierung gibt es die Zusatzförderung. Sie umfasst ein Darlehen aus dem KfW-Programm "Altersgerecht Umbauen" mit zusätzlicher Zinsverbilligung des Landes.

  • Barrierefreiheit Neubau: Beim Erwerb oder Bau eines neuen barrierefreien Hauses gewährt die L-Bank eine Erhöhung des Basisdarlehens um bis zu 60.000 Euro oder einen Zuschuss

  • Innovativer Wohnungsbau: Wer innovativen Wohnraum schaffen will (z.B. Vorhaben mit lokaler oder quartiersbezogener CO2-neutraler Wärmeenergieversorgung), kann einen zusätzlichen Darlehensbetrag von bis zu 25 Prozent der nachweisbaren Mehrkosten bekommen.

  • Ergänzungsfinanzierung: Wer zusätzlichen Finanzierungsbedarf hat, kann auch ein KfW-Darlehen oder eine Ergänzungsfinanzierung der L-Bank beantragen.

Konditionen des Z15-Darlehens

Für das "Z15-Darlehen" wird über eine Laufzeit von 15 Jahren ein marktüblicher Zinssatz festgelegt, allerdings erfolgt eine Verbilligung unter den Marktzins für die gesamte Dauer der Sollzinsbindung. Der Tilgungssatz beträgt zwei Prozent jährlich zuzüglich ersparter Zinsen (Annuitätendarlehen). Die laufenden Verwaltungskosten sind im Zinssatz enthalten. Mit dem Darlehen können Antragsteller maximal die Gesamtkosten ihres Vorhabens abzüglich der erforderlichen Eigenleistungen finanzieren. Es gelten jedoch Darlehensobergrenzen, deren Höhe von der Familiengröße und der Art des Vorhabens abhängig ist.

Beispiel: Für den Bau und Erwerb neuer Immobilien sowie Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen kann eine Familie mit zwei minderjährigen Kindern im Haushalt ein Darlehen von bis zu 240.000 Euro erhalten. Den Erwerb einer Bestandsimmobilie durch eine solche Familie fördert die L-Bank mit einem Darlehen von bis zu 192.000 Euro.

Voraussetzungen

Wer einen Antrag auf Förderung stellen möchte, muss einige Voraussetzungen erfüllen. So dürfen Antragsteller für ihre aktuelle oder zukünftige Familiensituation noch kein angemessenes Wohneigentum besitzen. Als angemessen gilt beispielsweise für einen Vier-Personen-Haushalt eine Wohnfläche von 90 qm.

Außerdem sind die im Landeswohnraumgesetz LWoG geltenden Einkommensgrenzen einzuhalten. Folgende Summen gelten:

  • Zwei-Personenhaushalt 57.000 Euro
  • Drei-Personenhaushalt 66.500 Euro
  • Vier-Personenhaushalt 76.000 Euro
  • Fünf-Personenhaushalt 85.500 Euro
  • für jede weitere Person Erhöhung um 9.500 Euro

Lebt eine schwerbehinderte Person im Haushalt, erhöhen sich alle Einkommensgrenzen um 2.850 Euro. Für alleinstehende schwerbehinderte Personen beträgt die Einkommensgrenze 57.000 Euro.

Als Eigenleistungen erwartet die L-Bank bei erstrangiger Absicherung 15 Prozent der Gesamtkosten, bei zweitrangiger Absicherung 25 Prozent. Mindestens 8,5 Prozent der Gesamtkosten müssen durch Eigenkapital finanziert werden. Verfügt die Familie nicht über genügend Eigenkapital, um die Eigenkapitalquote im ersten Rang zu erhalten, kann ein Teil der Darlehenssumme (6,5 Prozent) in einen Zuschuss umgewandelt werden.

Die Mindestdarlehenssumme muss bei einem Neubau mindestens 100.000 Euro, beim Erwerb einer Bestandsimmobilie mindestens 50.000 Euro betragen. Bei der Förderung für Schwerbehinderte kommen als Kriterien noch Auflagen zum Ausbau der Wohnungen hinzu (DIN 18040-2).

Das Programm "Familienzuwachs"

An Familien und Paare (nicht älter als 45 Jahre), welche die strengeren Fördervoraussetzungen für die Basisförderung der Eigentumsfinanzierung noch nicht erfüllen, vergibt die Bank im Rahmen des Programms "Finanzierung Familienzuwachs das Optionsdarlehen neu" ein langfristiges günstiges Darlehen zu Kapitalmarktkonditionen.

Für dieses erhält der Kreditnehmer nach der Geburt eines (weiteren) Kindes eine zusätzliche Zinsverbilligung, vorausgesetzt er erfüllt dann zu diesem Zeitpunkt die Fördervoraussetzungen der Basisförderung. Kommt noch ein Kind hinzu, erfolgt eine weitere Verbilligung. Ab dem dritten hinzukommenden Kind wird ein Tilgungszuschuss gewährt.

Das Programm "Wohnen mit Kind"

Familien mit Kindern, welche die Einkommensgrenzen der Wohnraumförderung mit einem Z15-Darlehen nicht einhalten, können im Rahmen des Programms «Wohnen mit Kind» ein Darlehen bekommen. Die L-Bank bietet diese Förderung in Zusammenarbeit mit der KfW-Förderbank.

Wer wird gefördert?

Als Familien im Sinne des Förderprogramms gelten Ehepaare und eheähnliche Gemeinschaften sowie Alleinerziehende mit mindestens einem Kind. Die Einkommensgrenzen sind hier großzügiger ausgelegt als bei der allgemeinen Landeswohnraumförderung.

Welche Vorhaben werden gefördert?

Einen Antrag auf die Förderung können Familien mit Kindern stellen, wenn sie in Baden-Württemberg ein Haus oder eine Eigentumswohnung bauen oder kaufen und selbst nutzen wollen. Bei einem Kauf sind auch alle Kosten, die für eine Modernisierung, Instandsetzung oder einen Umbau anfallen, förderfähig. Eigenleistungen werden in angemessener Höhe ebenfalls als förderfähige Kosten anerkannt.

Diese Förderung gibt es

Antragsteller erhalten ein Darlehen, das im Großen und Ganzen dem "KfW-Wohneigentumsprogramm" entspricht. Die L-Bank vergünstigt das Darlehen jedoch zusätzlich für den Zeitraum der Zinsbindungsfrist, welche zehn Jahre beträgt.

Welche Konditionen gelten?

Das Darlehen kann bis zu 100 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten des Kauf- oder Bauvorhabens umfassen. Es muss jedoch mindestens 15.000 Euro und darf höchstens 50.000 Euro betragen. Da das Darlehen im Grundbuch auch nachrangig abgesichert werden kann, eignet es sich ideal als Ergänzung zu anderen erstrangig besicherten Hypothekenkrediten. Außerdem gelten folgende Konditionen:

  • Zinsbindungszeit zehn Jahre
  • Darlehenslaufzeit 25 Jahre, der anfängliche Tilgungssatz 3,53 Prozent
  • bis zu drei tilgungsfreie Jahre sind möglich
  • Zinsen zahlt der Kreditnehmer vierteljährlich nachträglich zum Quartalsende
  • nach Ablauf der tilgungsfreien Zeit fallen die Tilgungen vierteljährlich in gleichbleibenden Annuitäten an

Der Antragsteller kann das Darlehen mit anderen Fördermitteln des Bundes, des Landes Baden-Württemberg oder von Gemeinden kombinieren, außer mit dem Wohneigentumsprogramm der KfW sowie mit der Eigentumsfinanzierung im Rahmen der Wohnraumförderung.

Voraussetzungen

Gefördert werden Haushalte mit positiven Einkünften bis 200.000 Euro bzw. 100.000 Euro bei Alleinerziehenden. Entscheidend sind jeweils die Zahlen aus dem letzten Steuerbescheid.

Förderung des Erwerbs von Genossenschaftsanteilen

Für den Erwerb von Genossenschaftsanteilen vergibt die L-Bank zinsverbilligte Darlehen oder Zuschüsse. Wer Mitglied in einer Wohngenossenschaft wird, erwirbt das Anrecht darauf, dass ihm eine Wohnung überlassen wird. Da die L-Bank für die Förderungen Refinanzierungsmittel aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm erhält, ist eine Kombination mit diesem Programm ausgeschlossen.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Antragsteller die festgelegten Einkommensgrenzen und Wohnflächengrößen nicht überschreiten. Die Förderung erfolgt in Form eines zinsverbilligten G Zehn-Darlehens:

Die Konditionen:

  • Der Bruttodarlehensbetrag beträgt jedoch mindestens 1.000 Euro und maximal 50.000 Euro je Haushalt und kann bis zu 100 Prozent der Kosten umfassen.
  • Laufzeit: 15 oder 20 Jahre bei zwei tilgungsfreien Anlaufjahren
  • Alternativ kann der Haushalt auch einen Zuschuss erhalten.

Das Programm „Wohnen mit Zukunft“

Im Rahmen "Erneuerbare Energien" unterstützt die L-Bank mit diesem Programm den Einbau von heiztechnischen Anlagen auf Basis erneuerbarer Energien mit einem zinsverbilligten Darlehen.

Wer wird gefördert?

Einen Antrag auf das Darlehen können Eigentümer oder Erwerber einer Immobilie mit bis zu drei Wohneinheiten stellen, die mindestens eine der Wohneinheiten selbst bewohnen. Auch Nichteigentümer können die Förderung erhalten, wenn sie die Investition vornehmen. Das gleiche gilt für Eigentümergemeinschaften, wenn jeder Wohneigentümer seine Immobilie selbst nutzt.

Welche Vorhaben werden gefördert?

Für folgende Vorhaben gibt es Geld:

  • Solarthermische Anlagen zur kombinierten Warmwassererzeugung und Raumheizung mit einer Fläche von mindestens fünf Quadratmetern bei Flachkollektoren und drei Quadratmetern bei Vakuumröhrenkollektoren, ggf. inklusive des Einbaus von Zentralheizungen auf Basis von Gas/Öl
  • Biomasseanlagen
  • Holzvergaser-Zentralheizungen
  • Wärmepumpen
  • Erdwärmeüberträger
  • Kraft-Wärme-Kopplung – Einzelanlagen zur Wärmeversorgung

Diese Förderungen gibt es

Gefördert werden die Kosten für die Anlagen und die unmittelbar damit verbundenen Maßnahmen, welche von einem Fachunternehmen durchgeführt werden müssen. Die L-Bank gewährt für die genannten Vorhaben ein Darlehen, das einen Betrag von mindestens 5.000 Euro umfasst. Der Höchstbetrag für eine Wohneinheit liegt bei 50.000 Euro pro Wohnimmobilie.

Diese Konditionen gelten

  • Darlehenslaufzeiten: zehn bzw. 20 Jahre bei einem tilgungsfreien Anlaufjahr oder 30 bei einem bzw. zwei tilgungsfreien Anlaufjahren
  • Zins und Tilgung müssen monatlich gezahlt werden.
  • Sondertilgungen bei diesem Darlehen sind nicht möglich.
  • Verbilligt wird der Kredit für den Zeitraum der ersten Zinsfestschreibung, welche zehn Jahre beträgt. Nach dieser Zeit legt die Bank die Bauzinsen bei einer 20-jährigen Laufzeit auf Basis des dann geltenden Zinsniveaus neu fest, oder der Darlehensnehmer zahlt die Restschuld zu diesem Zeitpunkt ganz oder teilweise zurück.

Finanzierung von Eigentümergemeinschaften

Die L-Bank ermöglicht mit diesem Programm auch Wohneigentümergemeinschaften (WEG) Zugang zu KfW-Förderungen zu bekommen. Dies war in der Vergangenheit schwierig, da KfW-Kredite durch das Grundbuch jedes einzelnen Wohnungseigentümers gesichert werden mussten, womit ein enormer Verwaltungsaufwand verbunden war.

Diese Förderungen gibt es

Wohnungseigentümergemeinschaften, welche bestehende Eigentumswohnungen energetisch sanieren, barrierereduzierend umbauen oder künftig erneuerbare Energien nutzen wollen, können von den KfW-Programmen "Energieeffizient Sanieren - Effizienzhaus", "Energieeffizient Sanieren - Einzelmaßnahmen", "Altersgerecht Umbauen" sowie "Erneuerbare Energien - Standard" profitieren.

Den Antrag stellen Sie über die L-Bank. Diese verbilligt die ohnehin schon günstigen KfW-Kredite aus Mitteln des Landeswohnraumförderungsprogramms noch zusätzlich und ergänzt die Darlehensförderung bei Effizienzsanierung oder Herstellung von Barrierefreiheit um einen einmaligen Zuschuss.

Entwicklungsprogramm ländlicher Raum (ELR)

Das Land Baden-Württemberg unterstützt mit diesem Programm Dörfer und Gemeinden in strukturschwachen ländlichen Gegenden. Ziel ist es, die Gemeinden als Lebens- und Arbeitsstandort attraktiver zu machen. Gefördert werden Entwicklungsprojekte, die die Gemeinden selbst vorschlagen.

Die Gemeinde erstellt ein Gesamtkonzept und koordiniert die Einzelmaßnahmen verschiedener Investoren wie zum Beispiel auch privater Haus- und Grundbesitzer. Privatpersonen können für die Schaffung von Wohnraum (historische Ortslage), die Schließung von Baulücken und die Wohnumfeldverbesserung Fördermittel in Form eines Zuschusses erhalten.

Lesen Sie auch Teil 1 und 2 unserer großen Bundesländer-Serie zur Wohnraumförderung:

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de