Förderprogramme in Nordrhein-Westfalen im Überblick

Bundesländer-Serie zur Wohnraumförderung Förderprogramme in Nordrhein-Westfalen im Überblick

von Eike Schulze
13.12.2018
Auf einen Blick
  • Mit dem Programm "Eigentumsförderung Neubau oder Kauf" subventioniert das Land Nordrhein-Westfalen nach dem Wohnraumförderungsgesetz selbst genutzten Wohnraum.

  • Das Programm wird nach Familiengröße und Region gestaffelt vergeben.

  • Schwerbehinderte fördert die Landesregierung mit einem eigenen Programm.

  • Weitere Programme außerhalb der Wohnraumförderung erleichtern es auch Eigentümern, die geeignete Maßnahmen für ihre Immobilie zu ergreifen.
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In Nordrhein-Westfalen finanziert die NRW-Bank verschiedene Bau-, Kauf- und Modernisierungsvorhaben für Privatpersonen. Die Bank hat ihre Hauptzentrale in Düsseldorf und einen weiteren Standort in Münster. Das Fördervolumen für Privatpersonen betrug im vergangenen Jahr rund 19,2 Millionen Euro.

Gerade die Programme zur Wohnraumförderung sind sehr komplex ausgestaltet, die Einkommensberechnung ist für Laien schwierig zu verstehen. Hier empfiehlt es sich, frühzeitig Rat bei der NRW-Bank oder den Bewilligungsstellen einzuholen.

Wichtig ist grundsätzlich, dass Maßnahmen nur dann unterstützt werden können, wenn noch kein Kauf- oder Bauvertrag geschlossen wurde. Für Maßnahmen an bestehenden Gebäuden gilt: Die Maßnahme darf zwar geplant, aber noch nicht begonnen worden sein.

Wohnraumförderung für Neubau oder Kauf von selbst genutztem Wohneigentum

Für den Bau, Ersterwerb oder die erstmalige Schaffung einer selbst genutzten Immobilie vergibt das Land Nordrhein-Westfalen zinsgünstige Darlehen. Mit der erstmaligen Schaffung von Wohnraum ist die Nutzungsänderung beispielsweise von einem Büro oder Bürogebäude zu einem Eigenheim gemeint. Auch das Entstehen einer neuen Wohneinheit etwa durch Dachausbau beziehungsweise Dachaufstockung, den Umbau oder Erweiterungsbau fallen darunter.

Die Förderkriterien sind auch erfüllt, wenn eine gebrauchte Immobilie erworben oder von einem Bauträger gekauft wird. Wichtig ist dann der erstmalige Erwerb von Immobilien zur Selbstnutzung.

Geförderte Vorhaben

Eine Unterstützung durch das Land erhalten Käufer von Eigenheimen und Eigentumswohnungen zur Selbstnutzung. Die Förderung ist allerdings nicht bei jedem Objekt möglich. So sind Eigentumswohnungen in Hochhäusern ausgeschlossen.

Außerdem werden großzügige Wohnungen und Häuser nicht gefördert, wenn sie nicht im Rahmen von angemessenen Gesamtkosten realisierbar sind. Der Käufer muss zudem Eigenleistung in Höhe von 15 Prozent der Gesamtkosten zur Verfügung stellen, davon die Hälfte als Geldmittel. Beim Objekt muss eine Mindestgröße von zehn Quadratmetern für Wohnräume eingehalten werden.

Geförderte Personen

Grundsätzlich fördert das Land nur Privatpersonen. Im Fokus der Förderung sind Haushalte, in denen ein oder mehrere Kinder oder ein schwerbehinderter Angehöriger leben. Schwerbehinderte können auch als Einzelpersonen gefördert werden, wenn die Behinderung mindestens 50 Prozent beträgt.

Auch Lebensgemeinschaften, die die Förderbedingungen erfüllen, fallen unter das Programm. Da es sich hierbei um eine Förderung nach dem Wohnraumförderungsgesetz handelt, ist ein weiteres Förderkriterium die Höhe der Einkünfte. Sie unterscheidet sich je nach Haushaltsgröße.

Für einen Einpersonenhaushalt (Schwerbehinderter) liegt die Einkommensgrenze zurzeit bei 18.430 Euro, für einen Vierpersonenhaushalt (zwei Kinder) bei 33.970 Euro. Hierbei handelt es sich um das anrechenbare Einkommen für die Förderung, das Bruttoeinkommen im Jahr liegt deutlich höher. Es gilt eine Ermittlung des Einkommens, die zahlreiche Abschläge berücksichtigt. Geregelt ist dies in Paragraph 13 des Gesetzes zur Förderung und Nutzung von Wohnraum für das Land Nordrhein-Westfalen.

Jahresbruttoeinkommen abzüglich:

  • Werbekostenpauschale
  • Pauschalabzüge zur Rentenversicherung von je zwölf Prozent
  • Krankenversicherung von zehn Prozent
  • Steuerabzug pauschal von zwölf Prozent
  • Abzüglich weiterer Steuer- und Freibeträge beispielsweise für Kinderbetreuung, Unterhaltsleistungen usw.

Vereinfachtes Beispiel:

Beispielrechnung drei Personen (davon ein Kind):
Bruttojahreseinkommen des Alleinverdieners: 43.379 Euro
Abzüglich Werbungskostenpauschale: 1.000 Euro
Zwischensumme: 42.379 Euro
Abzüglich pauschal 34 Prozent, da Steuern, Renten- und Krankenversicherung durch den Antragsteller an den Fiskus gezahlt werden. In diesem Beispiel sind dies 14.409 Euro.
Ergebnis: Die Einkommensgrenze wird mit 27.970 Euro eingehalten.

Hinweis: Jede Berechnung ist ein Einzelfall, sodass bei der Berechnung weitere Zu- und Abschläge berücksichtigt werden müssen. So können auch die Einkommensgrenzen (Schwerbehinderte) um bis zu 40 Prozent überschritten werden. Es gilt immer das Gesamteinkommen des Haushaltes, wobei Ausbildungsvergütungen beispielsweise für Kinder bei der Berechnung außen vor bleiben. Dennoch ist entscheidend, was die Bewilligungsbehörde errechnet. Für junge Ehepaare, Alleinerziehende und Rentner gibt es noch Sonderregelungen, dadurch sind die Berechnungen auch sehr komplex. Daher wenden Sie sich am besten an die Bewilligungsbehörde, die sich entweder in der Stadt- oder Kreisverwaltung befindet.

Hinweis: Ein "junges Ehepaar" sind Verheiratete oder Lebenspartner nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz bis zum Ablauf des fünften Kalenderjahres nach dem Jahr der Eheschließung/Lebenspartnerschaft, bei denen keiner der Partner das 40. Lebensjahr vollendet hat.

Beispiel: Wenn die Ehe im Jahr 2014 geschlossen wurde und beide Partner 34 Jahre alt waren, endet die Antragsberechtigung nach diesem Förderaspekt am 31. Dezember 2019. Sind soweit alle Förderbedingungen gegeben, wird im nächsten Schritt überprüft, ob die Familie auch genügend Geld für ihre Lebensführung übrig hat. Damit ist dann sichergestellt, dass finanzielle Mittel für den Eigenbedarf in ausreichender Höhe erhalten bleiben.

Dies sind zurzeit mindestens: Bei einem Einpersonenhaushalt 780 Euro, bei einem Zweipersonenhaushalt 1.000 Euro, für jede weitere Person zusätzlich 255 Euro. Das heißt, diese Beträge müssen der Familie oder der Person über die Finanzierungskosten hinaus zur freien Verfügung stehen.

Förderung

Seit 2018 ist die Wohnraumförderung in Nordrhein-Westfalen vereinfacht worden, es wird nicht mehr nach dem Baujahr und energetischen Vorgaben gefördert. Die zwei Modelle der Vergangenheit wurden bei einer höheren Grundpauschale zu einem zusammengefasst. Die Grundpauschale ist abhängig vom Standort der zu bauenden oder zu kaufenden Immobilie. Die Fördergebiete werden entsprechend der Lebenshaltungskosten und Immobilienpreise in vier Kategorien eingeteilt.

Beispiele für Standortkategorien:

  • Kategorie eins: Bad Berleburg
  • Kategorie zwei: Engelskirchen
  • Kategorie drei: Gelsenkirchen
  • Kategorie vier: Münster

Hinweis: Die Standortkriterien für Ihren Wohnort erhalten Sie von der Bewilligungsbehörde.

Nach den Standortkriterien errechnet sich dann die Grundpauschale der Fördersumme. In ländlichen Regionen fällt diese deutlich geringer aus als in den größeren Städten und Metropolregionen:

  • Grundpauschale in der Kategorie eins = 60.000 Euro
  • Grundpauschale in der Kategorie zwei = 70.000 Euro
  • Grundpauschale in der Kategorie drei = 90.000 Euro
  • Grundpauschale in der Kategorie vier = 110.000 Euro

Weiterhin wird zur Grundpauschale noch ein Familienbonus in Höhe von 15.000 Euro pro Kind oder Schwerbehindertem gewährt sowie zusätzlich 10.000 Euro, wenn das Haus oder die Wohnung barrierefrei gestaltet wird.

Konditionen

Die Förderung erfolgt normalerweise als Annuitätendarlehen. Die ersten 20 Jahre der Finanzierung beträgt der Zinssatz 0,5 Prozent auf die Darlehenssumme im Jahr. Danach steigt der Zinssatz einkommensabhängig während der weiteren Laufzeit an. Das bedeutet: Wird die Einkommensgrenze nicht um mehr als 40 Prozent überschritten, verbleibt der Zinssatz bei 0,5 Prozent, überschreitet er diese Marke, wird der Zinssatz über zwei Prozent über den dann gültigen Basiszinssatz angehoben. Der Basiszinssatz wird halbjährlich durch die Bundesbank ermittelt und veröffentlicht.

Die Tilgungsraten betragen bei Neubau ein Prozent, bei gebrauchten Immobilien zwei Prozent auf das Baudarlehen. Jährlich fällt ein Verwaltungskostenbeitrag von 0,5 Prozent vom ursprünglich bewilligten Darlehensbetrag an. Hinzu kommt ein einmaliger Verwaltungskostenbeitrag von 0,4 Prozent, der bei der ersten Auszahlung einbehalten wird. Nach Tilgung des Baudarlehens um 50 Prozent wird dieser vom halben Darlehensbetrag berechnet. Durch den Abzug des einmaligen Verwaltungskostenbeitrages findet eine Auszahlung in Höhe von 99,6 Prozent statt.

Die jährlichen Kosten belaufen sich dann auf ein Prozent der Darlehenssumme, bestehend aus Zinssatz plus Verwaltungsgebühren und Tilgung – sie müssen so an die NRW-Bank abgeführt werden. Ausgezahlt wird die vollständige Summe bei Abschluss eines Kaufvertrages oder Bezugsfertigkeit einer gebrauchten Immobilie. Bei einem Neubau ist dies abhängig von den Bauabschnitten, folgende Darlehensanteile stehen dann zur Verfügung:

  • 30 Prozent bei Baubeginn,
  • 40 Prozent bei Abschluss des Rohbaus,
  • 30 Prozent bei Bezugsfertigkeit des Gebäudes.

Außerdem ist es auch möglich, einen Tilgungsnachlass von 7,5 Prozent auf das gesamte Darlehen zu erhalten. Dieser Teilschulderlass muss gesondert beantragt werden. Der Tilgungsnachlass wird bei Leistungsbeginn abgezogen.

Förderung selbst genutzten Wohnraums - Menschen mit Behinderungen

Die Förderung erfolgt zugunsten von schwerbehinderten Menschen (mindestens 50 Prozent), die bestimmte Einkommensgrenzen identisch der Vorgaben des Wohnraumförderungsprogramms einhalten. Gefördert werden Baumaßnahmen im Zusammenhang mit der Neuschaffung, dem Erwerb oder der Nachrüstung von selbst genutzten Häusern oder Wohnungen, die aufgrund der Behinderung erforderlich sind (z.B. Rampe, Hebeanlage, behindertengerechte Küche oder Bad).

Eine Kombination mit anderen Förderprogrammen wie beispielsweise Eigentumsförderung – Neubau oder Kauf von selbst genutztem Wohnraum – ist möglich.

Förderung

Das Land vergibt das Darlehen auch in Kombination mit der Förderung für neue oder gebrauchte Immobilien. Es beträgt 40.000 Euro für Haushalte, deren Einkommen die Einkommensgrenze für die Wohnraumförderung nicht übersteigt, und 20.000 Euro – wenn das Einkommen nicht mehr als 40 Prozent über der Grenze liegt.

Konditionen

Erhält der Geförderte das Darlehen in Kombination mit selbst genutztem Wohneigentum nach Eigentumsförderung, gelten die Konditionen des jeweiligen Fördermodells. Erfolgt die Förderung unabhängig davon, fällt für das Darlehen ein Zinssatz von 0,5 Prozent pro Jahr an, und die anfängliche Tilgung beträgt vier Prozent zuzüglich ersparter Zinsen. Die Verwaltungsgebühren belaufen sich auf einmalig 0,4 Prozent, danach jährlich auf 0,5 Prozent, jeweils bezogen auf die Darlehenssumme.

Insgesamt zahlt der Darlehensnehmer unter dieser Voraussetzung fünf Prozent der Darlehenssumme, bestehend aus Tilgung, Darlehenszinssatz und Verwaltungsgebühren. Die Auszahlung des Darlehens erfolgt je zur Hälfte zum Maßnahmenbeginn und zum Ende der Umbaumaßnahmen.

Eigentumsförderung Modernisierung

Das Programm richtet sich an die Eigentümer einer selbst genutzten Immobilie. Die Einkommensgrenzen müssen auch hier eingehalten werden. Ausnahme: Die Immobilie liegt in einem Stadterneuerungsgebiet, das als "Soziale Stadt" oder "Stadtumbau West" ausgewiesen ist.

Biallo-Tipp: Sind Sie sich nicht sicher, ob es sich um ein Stadterneuerungsgebiet handelt, lohnt sich die Nachfrage bei der Bewilligungsstelle.

Geförderte Vorhaben

Die folgenden Maßnahmen sind förderfähig:

  • die nachhaltige Verbesserung der Gebrauchsfähigkeit der Wohnung oder von Wohngebäuden,
  • Barrierereduzierung in der Wohnung,
  • Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden,
  • Verbesserung des Einbruchschutzes,
  • Erweiterung von Wohnraum im Gebäude / Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung.

Beispiel von Maßnahmen:

  • Grundrissveränderungen von Räumen in Wohnungen,
  • Einbau verbreiterter Türen,
  • Ausstattungsverbesserungen,
  • Umbau/Anbau eines barrierefreien Balkons,
  • Nachrüstung mit elektrischen Türöffnern,
  • einbruchshemmende Haus- oder Wohnungstüren,
  • Wärmedämmung.

Nicht gefördert werden Gebäude mit baulichen Missständen oder mit mehr als fünf, in Innenstädten mehr als sechs Stockwerken. Außerdem muss das Gebäude seit mindestens fünf Jahren bezugsfertig sein.

Förderung

Der Antragsteller erhält ein Darlehen bis zu 100 Prozent der förderfähigen Bau- und Baunebenkosten, höchstens jedoch 100.000 Euro für ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung. Die Bagatellgrenze für ein Darlehen, bis zu der keine Förderung gewährt wird, beträgt 5.000 Euro.

Das Darlehen wird nach Baufortschritt ausbezahlt. Bei einem Darlehen bis zu 15.000 Euro je zur Hälfte bei Maßnahmenbeginn und Maßnahmenende, bei größeren Summen 30 Prozent bei Maßnahmenbeginn und 70 Prozent bei Maßnahmenende. Ein Teilschulderlass von 20 Prozent auf die Darlehenssumme ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Hierüber klärt die Bewilligungsbehörde auf.

Konditionen

Es können Darlehen mit einer Laufzeit von 20 oder 25 Jahren vereinbart werden. Der Zinssatz des Darlehens beträgt 0,0 Prozent jährlich für einen Zeitraum von zehn Jahren nach Fertigstellung der Maßnahmen. Danach wird das Darlehen mit 0,5 Prozent verzinst, falls die Finanzierung dann noch weiter läuft, fällt ein marktüblicher Zinssatz an. Die Verwaltungsgebühren belaufen sich auf einmalig 0,4 Prozent, danach jährlich auf 0,5 Prozent, jeweils bezogen auf die Darlehenssumme. Nach Tilgung des Darlehens um 50 Prozent wird der Verwaltungskostenbeitrag vom halben Darlehensbetrag erhoben.

Gebäudesanierung

Gefördert werden Hauseigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern ohne Einkommensbeschränkung mittels zinsgünstiger Darlehen in den Bereichen Energieeffizienz, Umweltschutz und altersgerechter Umbau. Außerdem kann dieses Programm auch zur Beseitigung von Unwetterschäden genutzt werden.

Geförderte Vorhaben

  • Erneuerung der Heizungsanlagen,
  • neue Fenster und Wärmedämmung,
  • Barrierereduzierung,
  • Modernisierung von Sanitäranlagen,
  • Behebung baulicher Mängel zur Schadstoffreduzierung,
  • Hochwasserschutz,
  • Einbruchschutz.

Konditionen

Es können bis zu 100 Prozent der Kosten bis zu einer maximalen Darlehenssumme von 75.000 Euro gefördert werden. Die Mindestdarlehenssumme beträgt 2.500 Euro. Die Länge des Darlehenszeitraums beträgt zehn oder 20 Jahre, bei endfälligen Darlehen acht Jahre. Es findet eine Zinsfestschreibung über die gesamte Laufzeit statt. Maximal ein tilgungsfreies Jahr steht zur Verfügung. 100 Prozent des Darlehens werden ausbezahlt.

Es ist auch der Abschluss eines Ratentilgungsdarlehens möglich. Die Zinskonditionen sind bei der Bewilligungsbehörde zu erfragen. Bereitstellungszinsen in Höhe von 0,25 Prozent fallen an, falls das Darlehen nicht innerhalb von einem Monat nach Zusage abgerufen wurde.

Weitere Förderung durch die Landesbank

Die NRW-Bank hält noch weitere Förderprogramme für Privatpersonen bereit.

Diese sind: 

  • NRW-Bank Baudenkmäler: ein Programm zur Sanierung und Instandhaltung auch von bewohnten, denkmalgeschützten Häusern oder Gebäuden mit erhaltenswerter Bausubstanz.
  • Energieberatung von Wohngebäuden, teilweise auch über die NRW-Energieagentur
  • WEG Garantie: Bürgschaften und Garantien für Wohneigentümergemeinschaften, die insbesondere das Programm Gebäudesanierung nutzen wollen.
  • Förderungen für den ländlichen Raum.
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Eike Schulze
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Eike Schulze

entstammt aus einer Familie von Zigarrendrehern, Strandräubern und Baumeistern und entschloss sich entgegen der Familientradition Geographie und BWL bis zum guten Ende zu studieren. Nach Zwischenstation als Vertriebsspezialist und Trainer eines Versicherungsunternehmens entdeckte er seine Leidenschaft für Wirtschaftsjournalismus. Seit 20 Jahren gibt es von ihm etwas zu lesen, zunächst nur in Zeitschriften und zwischen Buchdeckeln und seit gut 10 Jahren auch im Netz. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Immobilien, Versicherungen und Geldanlage.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de