Fördermittel in Niedersachsen im Überblick

Bundesländer-Serie zur Wohnraumförderung Fördermittel in Niedersachsen im Überblick

von Anette Stein
20.12.2018
Auf einen Blick
  • In Niedersachsen bietet die NBank einige Förderprogramme für Selbstnutzer. Im Rahmen der Wohnraumförderung stehen Darlehen für Familien und Schwerbehinderte  zur Verfügung, die in den ersten 15 Jahren zinslos sind. 

  • Auch wer seine ältere Immobilie energetisch oder altersgerecht modernisieren möchte, kann ein Darlehen erhalten, das in den ersten 15 Jahren zinslos gewährt wird. 

  • Mit der Landesbürgschaft unterstützt die NBank Selbstnutzer bei der Aufnahme von nachrangigen Immobiliendarlehen beziehungsweise Immobiliendarlehen-Anteilen beispielsweise bei einer Hausbank. Auch für Wohneigentümergemeinschaften (WEG) werden Bürgschaften übernommen.
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Eigentum für Menschen mit Behinderung

Dieses Programm ist für Personen gedacht, die ein Eigenheim bauen oder eine neue Immobilie kaufen und die ersten sind, die in diese einziehen. Auch der Ausbau/Umbau oder die Erweiterung von Wohnraum sowie der Kauf beziehungsweise der Erwerb von Wohnraum in Zusammenhang mit Modernisierungsmaßnahmen wird gefördert.

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Wer wird gefördert?

Zu den förderfähigen Personen gehören Menschen mit außergewöhnlicher Gehbehinderung (aG), Rollstuhlfahrer, stark Sehbehinderte, Pflegebedürftige sowie Personen, die durch eine fortschreitende Erkrankung in diese Situation kommen – wie beispielsweise Multiple-Sklerose-Erkrankte. Die Familie des Antragstellers darf die Einkommensgrenzen des Niedersächsischen Wohnraumfördergesetzes (NWoFG) nicht überschreiten

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Wer gefördert werden möchte, muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Der neue Wohnraum muss behindertengerecht (entsprechend der DIN-Norm 18040/2 und weiterer Bedingungen) gestaltet werden.

  • Der Antragsteller muss über ein geeignetes Baugrundstück verfügen oder Erbbauberechtigter an einem geeigneten Grundstück sein.

  • Die derzeitigen Wohnverhältnisse des Schwerbehinderten müssen so beschaffen sein, dass sie für ihn auf Dauer nicht zumutbar sind.

  • Das Wohngebäude muss dem Standard eines KfW-Effizienzhauses 70 entsprechen oder einen höheren Standard einschließlich Passivhaus aufweisen.

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  • Es gilt eine Wohnflächengrenze von 90 Quadratmeter für Haushalte mit zwei Personen und 130 Quadratmeter für Haushalte mit drei bis fünf Personen, für jedes weitere oder schwerbehinderte Haushaltsmitglied erhöht sich die Grenze um zehn Quadratmeter.

Außerdem gilt: Bei der Antragstellung reicht ein Nachweis darüber aus, dass ein Grundstück zum Bau eines Hauses zur Verfügung steht. Damit der Antragsteller bei einem negativen Bescheid aber nicht auf dem Grundstück sitzen bleibt, braucht er noch nicht Eigentümer zu sein. Den Kauf des Grund und Bodens sowie den Bau oder Kauf des Hauses kann er auch nach einem positiven Bescheid veranlassen.

Diese Förderungen gibt es

Zur Förderung des Neubaus beziehungsweise Erstbezugs, des Umbaus oder der Erweiterung von Wohnraum sowie dem Kauf von Wohnraum in Zusammenhang mit Modernisierungsmaßnahmen steht dem Schwerbehinderten und seiner Familie ein Darlehen zur Verfügung, das die Bank in den ersten 15 Jahren zinsfrei gewährt.

Folgende Fördersummen sind festgelegt:

  • Die Fördersummen für Schwerbehinderte, die ein Haus neu errichten wollen und kein oder ein Kind haben, betragen bis zu 50.000 Euro. Haushalte mit zwei Kindern, von denen eins noch nicht 15 Jahre alt ist, bekommen bis zu 55.000 Euro. Für jedes weitere Kind unter 15 Jahren erhöht sich der Betrag um 15.000 Euro. Im Darlehen selbst sind 15.000 Euro enthalten, die ausschließlich für die behindertengerechte Bauweise zur Verfügung stehen.

  • Beim Kauf bestehenden Wohnraums und gleichzeitiger Modernisierung gibt es für Haushalte ohne beziehungsweise mit einem oder zwei Kindern bis zu 50.000 Euro. Für jedes weitere zum Haushalt gehörende Kind unter 15 Jahren erhöht sich der Betrag um 15.000 Euro. Der Bauherr muss nachweisen, dass er 15.000 Euro für behindertengerechte Baumaßnahmen verwendet.

  • Für den Umbau oder die Erweiterung eines bestehenden Gebäudes zur Anpassung an die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung können Antragsteller ein Darlehen in Höhe von bis zu 10.000 Euro erhalten.

Die Konditionen

Es gelten die gleichen Rahmenbedingungen wie beim Programm "Eigentum für Haushalte mit Kindern". Die Förderbank vergibt die Darlehen nach Dringlichkeit, abhängig von der Unzumutbarkeit der jetzigen Wohnsituation und sozialen Kriterien.

Landesbürgschaft für den Wohnungsbau

Mit dieser Bürgschaft steht vielen "Häuslebauern" ein weiteres Förderungsinstrument zur Verfügung. Sie dient der Sicherheitsleistung gegenüber Kreditgebern wie beispielsweise Banken, ist unabhängig von anderen Förderprogrammen und wird separat gewährt.

Diese Förderung gibt es

Die Förderbank vergibt Baubürgschaften für Darlehen, die sich auf selbst genutzten oder zur Vermietung bestimmten Wohnraum beziehen. Auch für Wohnraum, der modernisiert (insbesondere energetisch oder altersgerecht) werden soll oder für eine Anschlussfinanzierung von verbürgten Darlehen, auch bei Wechsel des Kreditinstituts, stehen Gelder zur Verfügung.

Für bereits bestehende Gebäude gilt hingegen: Die Bürgschaft ist nur beim Erwerb von selbst genutztem Wohnraum denkbar. Wohnflächen, die die in den Wohnraumförderungsbestimmungen (WFB) festgelegte Größe um 20 Prozent übertreffen, fördert die NBank nicht. Außerdem muss der Antragsteller Arbeitsleistungen oder Eigenkapital in angemessener Form erbringen. Weitere spezifische Auflagen für den Bauherrn zur Bürgschaftsvergabe sind möglich.

  • Wichtig: Antragsteller haben keinen rechtlichen Anspruch auf eine Landesbürgschaft, die Entscheidung darüber trifft der Landesbürgschaftsausschuss.

Die Konditionen

Das Land vergibt die Landesbürgschaft für Darlehen, wenn sie außerhalb der Beleihungsgrenze für erststellige Darlehen dinglich gesichert sind. Dies erfolgt jedoch nur, wenn die Verzinsung und Tilgung des verbürgten Darlehens und der ihm vorgehenden und gleichrangigen Lasten neben angemessenen Bewirtschaftungskosten auf die Dauer gesichert erscheint.

Eine Bürgschaft ist ab einem Darlehen von 5.000 Euro möglich. Für die Ausfallbürgschaft fällt ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von zwei Prozent der zu verbürgenden Summe an. Der Antrag zur Landesbürgschaft wird direkt bei der NBank eingereicht oder bei beantragten Wohnraumförderprogrammen zusammen mit weiteren Anträgen über die finanzierende Bank.

Eigentum für Haushalte mit Kindern

Dieses Programm unterstützt Familien beim Neubau beziehungsweise Ersterwerb selbstgenutzter Wohnungen oder Häuser sowie beim Kauf vorhandenen Wohnraums in Zusammenhang mit Modernisierung. Auch der Ausbau/Umbau und die Erweiterung von Wohnraum werden gefördert.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Familien mit mindestens zwei Kindern im Haushalt. Bei Aus- und Umbau müssen mindestens drei und mehr Kinder, beim Kauf vorhandenen Wohnraums in Verbindung mit Modernisierung muss mindestens ein Kind im Haushalt leben.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Nur Personen, die bestimmte Einkommensgrenzen gemäß dem Niedersächsischen Wohnraumförderungsgesetz (NWoFG) nicht überschreiten, können ein Darlehen erhalten. Außerdem müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

  • Der Kunde muss für 15 Prozent der Gesamtkosten Eigenleistungen (z.B. Bargeld, Guthaben oder Sach- bzw. Arbeitsleistungen) erbringen.

  • Es werden nur Gebäude gefördert, die dem Standard eines KfW-Effizienzhauses 70 entsprechen oder einen höheren Standard einschließlich Passivhaus aufweisen.

  • Die förderfähige Wohnfläche ist auf 130 Quadratmeter begrenzt und darf nur bei mehr als fünf Personen im Haushalt überschritten werden.

Diese Förderungen gibt es

Die Bank stellt ein Darlehen, für das der Darlehensnehmer in den ersten 15 Jahren keine Zinsen zahlen muss, zur Verfügung. Sollte es nach Beschluss der NBank jedoch zumutbar sein, kann auch ein marktüblicher Zinssatz festgelegt werden.

  • Bei zwei Kindern (das ältere ist unter 15 Jahren alt) beträgt die Darlehenssumme höchstens 40.000 Euro, für jedes weitere Kind unter 15 Jahren im Haushalt erhöht sich das Darlehen um 15.000 Euro.

  • Für den Aus- und Umbau oder die Erweiterung eines vorhandenen Gebäudes vergibt die NBank an Haushalte mit drei und mehr Kindern ein Darlehen in Höhe von bis zu 1.000 Euro je Quadratmeter neu zu schaffender Wohnfläche, maximal jedoch 15.000 Euro. Voraussetzung ist, dass die Familie den zusätzlichen Wohnraum aufgrund der Familiengröße benötigt.

  • Eine Förderung ist auch für Haushalte mit einem Kind und einer Person ab 60 Jahren möglich, wenn diese eine altengerechte Wohnraumanpassung vornehmen lassen. Finanzierungsfähig sind dann 60 Prozent der Kosten, wenn sich diese auf mindestens 10.000 Euro belaufen. Die Förderobergrenze beträgt 75.000 Euro.

  • Für den Erwerb von Wohneigentum in Zusammenhang mit Modernisierung gibt es ebenfalls ein Darlehen, vorausgesetzt die Höhe des Kaufpreises ist angemessen. Die Darlehenshöhe hängt von Anzahl und Alter der zum Haushalt gehörenden Kinder ab. Haushalte in Fördergebieten mit einem Kind können bis zu 35.000 Euro erhalten. In anderen Gebieten stehen für Haushalte mit zwei Kindern (eines Kind davon ist unter 15 Jahren) ebenfalls bis zu 35.000 Euro zur Verfügung. Für jedes weitere Kind (unter 15 Jahren) erhöht sich das Darlehen um 15.000 Euro.

  • Zusätzlich ist noch eine Landesbürgschaft für die Gesamtfinanzierung denkbar. Dadurch soll es dem Antragsteller möglich sein, ein zinsgünstiges Nachrangdarlehen zu den Konditionen eines erstrangigen Darlehens aufzunehmen.

Die Konditionen

Nach Ablauf der 15-jährigen Zinsfreiheit zahlt der Kreditnehmer einen marktüblichen Zinssatz, der jedoch höchstens sechs Prozent beträgt. Die anfängliche Tilgung liegt bei zwei Prozent, Sonderzahlungen sind problemlos möglich. Für die Bearbeitung des Antrags fällt eine Gebühr von einem Prozent der Darlehenssumme an.

Der Verwaltungsaufwand schlägt bis zur Hälfte der Tilgung mit 0,5 Prozent der Darlehenssumme, danach mit 0,25 Prozent zu Buche. Das Darlehen ist ab einer Summe von 20.000 Euro grundsätzlich in das Grundbuch einzutragen, dies ist auch nachrangig möglich. Die Auszahlung der Darlehenssumme erfolgt in Raten.

Energetische Modernisierung von Wohneigentum

Mittel aus diesem Programm können Eigentümer beantragen, die ein selbstgenutztes Wohngebäude energetisch modernisieren wollen. Einzuhalten sind dabei mindestens die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV). Zudem muss das Gebäude vor dem 1. Januar 1995 fertiggestellt worden sein.

Wer wird gefördert?

Gefördert werden Immobilieneigentümer, die ihr älteres, selbstgenutztes Wohngebäude energetisch modernisieren wollen und deren Einkommen die im Niedersächsischen Wohnraumfördergesetz (NWoFG) festgelegten Einkommensgrenzen nicht übersteigen.

Diese Vorhaben werden gefördert

Zu den geförderten Vorhaben zählen Investitionen für Maßnahmen zur CO2-Minderung, Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien, wie

  • nachträgliche Wärmedämmung der Gebäudewände, des Daches, der Kellerdecke oder von erdberührten Außenflächen beheizter Räume, 

  • Fenster- und Außentürenerneuerung,

  • Erneuerung von Heizungstechnik auf Basis fossiler Brennstoffe, 

  • Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energie,

In Verbindung mit der energetischen Modernisierung sind auch weitere Maßnahmen förderfähig, etwa die Verbesserung des Zuschnitts der Wohnung, der Belichtung und Belüftung und des Schallschutzes.

Diese Förderungen gibt es

Die Förderung besteht aus einem Darlehen für die Kosten, die je Wohnung mindestens 10.000 Euro und höchstens 75.000 Euro betragen. Insgesamt umfasst das Darlehen bis zu 60 Prozent der durch die Maßnahme verursachten Kosten, höchstens jedoch entsprechend der Kosten eines vergleichbaren Neubaus. Bis zu 85 Prozent der Gesamtkosten werden gefördert, wenn die Darlehenssumme bis 25.000 Euro beträgt.

Die Konditionen

Folgende Konditionen gelten:

  • Das Darlehen ist in den ersten 15 Jahren zinsfrei, die Tilgung beträgt anfänglich zwei Prozent. Eine Tilgungserhöhung aufgrund einer zu geringen Restnutzungsdauer ist möglich.

  • Bei Darlehen, die mehr 60 Prozent der Gesamtkosten umfassen, beträgt der Zinssatz bis zwei Prozent und der Tilgungssatz bis fünf Prozent.

  • Es fallen ein einmaliges Bearbeitungsentgelt von ein Prozent und jährlich laufende Verwaltungskosten in Höhe von 0,5 Prozent an. Nach hälftiger Tilgung reduziert sich der Betrag auf 0,25 Prozent der Darlehenssumme.

  • Darlehen von über 20.000 Euro müssen im Grundbuch abgesichert werden, die Absicherung kann nachrangig erfolgen.

Altersgerechte Modernisierung

Das Programm richtet sich an Personen, die ihre selbstgenutzte Immobilie altersgerecht modernisieren wollen. Als altersgerechte Modernisierungen gelten

  • barrierereduzierende Maßnahmen bei der Wohnraumanpassung,

  • die Anpassung der Raumgeometrie von Wohn- und Schlafräumen sowie Küche, Bad und Flur und

  • die Anpassung von Bedienelementen und Sanitärobjekten.

Auch Instandsetzungen, die durch Maßnahmen der altersgerechten Modernisierung verursacht werden, fallen unter die Modernisierung. Die Rahmenbedingungen und Konditionen entsprechen dem Programm "Energetische Modernisierung von Wohneigentum".

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Landesbürgschaften für Darlehen an Wohneigentümergemeinschaften

Auch für Wohneigentümergemeinschaften – vertreten durch ihren vertraglich beauftragten Hausverwalter – bietet die NBank Bürgschaften zur Sicherung von Darlehen.

Diese Vorhaben werden gefördert

Die Bank stellt die Bürgschaften für Darlehen für energetische und altersgerechte Modernisierungen zur Verfügung. Zu den energieeffizienten Maßnahmen zählen beispielsweise:

  • die nachträgliche Wärmedämmung der Gebäudewände, des Daches, der Kellerdecke oder von erdberührten Außenflächen beheizter Räume

  • Fenster -und Außentürenerneuerung, 

  • Erneuerung von Heizungstechnik auf Basis fossiler Brennstoffe,

  • Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien.

Zu den altersgerechten Modernisierungen zählen beispielsweise:

  • barrierereduzierende Maßnahmen,

  • Anpassung der Raumgeometrie von Wohn- und Schlafräumen sowie Küche, Bad und Flur,

  • Anpassung von Bedienelementen und Sanitärobjekten.

Förderfähig sind in Ergänzung zur energetischen oder altersgerechten Modernisierung auch weitere Modernisierungsmaßnahmen wie Verbesserung des Wohnungszuschnitts, Belichtung, Belüftung et cetera. 

Diese Förderung gibt es

Die Höhe der Bürgschaft beträgt 80 Prozent des Darlehensbetrages von maximal 25.000 Euro je Wohneinheit, also maximal 20.000 Euro. Möglich ist eine Bürgschaft ab einem Darlehen von 5.000 Euro.

Die Konditionen

An Kosten fallen ein Bearbeitungsgeld in Höhe von zwei Prozent der zu verbürgenden Summe an und jährlich 0,2 Prozent auf das Restkapital des Bürgschaftsbetrags. Mindestens 25 Prozent der Gesamtkosten für das Vorhaben muss die WEG als Eigenleistungen erbringen, in begründeten Fällen sind auch geringere Eigenleistungen möglich, jedoch nicht weniger als 15 Prozent.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de